Wo SS-Oberscharführer & Dalai Lama-Ziehvater Harrer zum harmlosen Bergsteiger wird: FAZ & Dumontierte FR bejubeln Papua-Museum “auf Harrers Spuren” zum Gold, Mangan, Erdgas, Öl, Silber, Kupfer …und zu einem strategischen Stützpunkt …

Wie bei der FAZ und der FR aus dem SS-Oberscharführer & “rasseforschenden” Dalai Lama-Ziehvater Heinrich Harrer ein harmloser Bergsteiger wird und/oder
Wo der deuropäische NeoKolonialismus im GruselKabinett popularisiert und Geschichtsfälschung zum Frühstück serviert wird.

 

Wer meint, die Strecke Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen  sei mit dem kommenden Krieg gegen Syrien und Iran am Ende, der irrt: vom (Süd-)Osten des Fernen Ostens aus, soll der Fire-Ring um China geschlossen und verhindert werden, dass sich Indonesien, Malaysia und die Philippinen einem (Ost-)Asiatischen wirtschaftlich-militärischen Giganten unter der Führung der VR China und Indiens anschließt. Die USA vor allem versuchen derzeit mit militär-terroristischen Mitteln den Anschluss Pakistans an dieses entstehende Bündnis zu verhindern. Deutsche Versuche konzentrieren sich auf die Mongolei, Korea und Indonesien, und da besonders auf die für Autonomie kämpfende Provinz Papua. In allen drei genannten deutschen Zielen geht es um “Wiedervereinigung” – u.a. von seltenen Erden, Gold, Mangan, Kupfer, Silber, Öl, Erdgas, vor allen anderen schönen Dingen. Natürlich um Regenwald, bedrohte Tierarten und bedrohte Völker und Menschenrechte. Natürlich!

FR & FAZ bejubeln das von der hesssichen Landesregierung unterstützte Gelnhäuser Papua-Museum des Arztes, Forschers und Expeditions-Reiseunternehmers Dr. Werner Weiglein im Barbarossa-Stadtteil Meerholz, wo neben dem Museum, auch Schulungseinrichtungen der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft entstehen sollen – als Vorstufe  für ein geplantes Papua-HonorarKonsulat. Wer der zukünftige Honorarkonsul  wird? Höchstwahrscheinlich der Vorsitzende der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft. Dr. Werner Weiglein selbst, unweit des geografischen Mittelpunktes der Europäischen Union – ein passender Ort.. bereits 1937 komplett kommunisten- und judenfrei, kaisertreu und führergläubig und seit Ende der 40er bis vor Kurzem in schwarz-brauner Hand.

Was steckt in und hinter diesem Unternehmen, das sich gerade mit fairtrade-Kaffee und Regenwald-und Indigenen-Kulturschutz “greenwashed”. Weder in der Frankfurter Rundschau noch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung findet man dazu auch nur einen Buchstaben. Wenn einer sich fasziniert “auf die Spuren Harrers” (FAZ), des “Rasseforschers”, SS-Obersturmbannführers und Wehrmachtsspions Heinrich Harrer begab und weiter begibt, dann sollten doch die Alarmglocken  …aber nein,  Fehlanzeige. Der Mann ist kein Skinhead, trägt keine SS-Runen am Nadelstreifen-Revers ….und hat auch kein Nummernschild mit “MKK-Z 18” oder ähnlichen NeoNazi-Merkmalen.

Mein PolitKrimi vom ungeklärten Selbstmord eines FR-Redakteurs, der am Hanauer Brüder-Grimm-Denkmal direkt vor dem historischen Rathaus erhängt in den frühen Morgenstunden gefunden wird, könnte auch von einem Solchen der FAZ handeln:  einige Kernpassagen seines Abschiedsbriefes an enge Freunde werden durch die aktuelle Berichterstattung nicht nur der Lokal-Rundschau bestätigt, besonders durch die Artikel über diesen Papua-MuseumsGründer und designierten Papua-HonorarKonsul .. Dieses Mal ist auch der kluge Kopf hinter dem rechtsbürgerlichen Weltblatt aus Frankfurt dabei.

 

 

(((((EINSCHUB: Wegen meiner schriftstellerischen/journalistsichen Arbeit  werde ich andauernd mit Abmahnungen, etc bedroht. Zukünftig werde ich hier nur noch auf die Adressen der kritisierten Artikel/Portale usw. verweisen. Bisher habe ich zur Erleichterung des Verständnisses die kritisierten Artikel möglichst vollständig zitiert oder angehängt. Im Zusammenhang mit der Abwehr einer Boykott-Kampagne gegen die “junge Welt” musste ich erst kürzlich zunächst über 800 €  an Gerichts-, Anwalts- und sonstigen Kosten bezahlen. Jetzt noch einmal 600 €  “Schmerzensgeld” an den Boykott-Mit-Organisator und Mitarbeiter des Schatzmeisters der LINKEn -Mark Seibert.
Das allein ist erheblich mehr als meine Monatsrente.

Meine Rente/Pension ist berufsverbotsbedingt so gering, dass ich diese Kosten nicht mehr tragen kann. Aber aufgeben will und kann ich angesichts der kriegerischen Entwicklung im Inneren und Äußeren nicht.
Wer mich bei meiner Arbeit und der Kostenbewältigung unterstützen will, kann das unter dem Kennwort “EUROS für MARX” statt  für Mark S. gerne tun:  (wer lieber das Kennwort “Nicht Am End” nimmt in Gedanken an den Nachruf für meinen Freund Günter Amendt, der soll es tun. http://www.barth-engelbart.de/?p=877 Denn dieser Nachruf hätte mich beinahe einige Tausend € gekostet http://www.barth-engelbart.de/?p=1158)

Bankverbindug: VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen e.G BLZ 506 616 39
Kto-Nr.: 1140086 Kontoinhaber : Hartmut Barth-Engelbart

Harald Pflüger hat in seinem Portal einen Artikel geschrieben, der die Geschichte ausführlicher erzählt.
http://haraldpflueger.com/de/blog/deutschland/76743-hartmut-barth-engelbart-ein-blogger-soll-in-die-knie-gehen.html )))))

und jetzt gehts weiter im Text:

Die FAZ schreibt:
“Weiglein begab sich auf Harrers Spuren, reiste die Expeditionen nach und fand dessen Aussagen nach der Rückkehr in unsere Zivilisation bestätigt: „Ich komme aus der Steinzeit!“ und „Neuguinea ist ein lebendes naturkundliches Museum.“ ….”

Und verniebelt die Identität des NAZI-Goldfasans und nennt ihn einfach: “Forscher, Bergsteiger und Schriftsteller Heinrich Harrer”

Der Redakteur, der diesen FAZ-Artikel geschrieben hat, ist ein umfassend humanistisch gebildeter Mensch, ein Kunstkenner, er weiß mit 100%iger Sicherheit, was er da den LeserINNEN verschweigt, was er nicht schreibt, aber eigentlich schreiben wöllte. In der FAZ werden zwar über die dpa-Meldung hinaus noch ein paar Details über das Ysenburger Palais geschrieben — aber sonst ?

Bei der FR läßt die (Lokal-)Redaktion die dpa-Meldung ungeprüft wortwörtlich nachdrucken (oder wurde das von Berlin aus gesteuert ? Immerhin ist Dr.Weiglein auch mit dem regierenden Bürgermeister Wowereit verBrüderlet):

“…. Der Bergsteiger Heinrich Harrer, dessen Leben in „Sieben Jahre in Tibet“ mit Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmt wurde, hat damals in ihm die Begeisterung geweckt. Seitdem verbringt er jedes Jahr mehrere Monate in Papua, wo bis vor etwa 40 Jahren immer noch Kopfjäger unterwegs waren. Denn nach ihrem Glauben konnte ein Junge erst dann zum Mann werden, wenn ein anderer starb. Der Kopf des Opfers wurde gekocht und gegessen. Vor allem die Kopfjäger in Asmat waren berühmt-berüchtigt. In derGegend verschwand vor 50 Jahren ein Sohn der berühmten Rockefeller-Familie spurlos, in seinem Museum beschäftigt sich Weiglein auch mit diesem dunklen Kapitel. dpa “

Da wird in einer ungeprüft nachgedruckten dpa-Meldung bzw. in einem ebenso wenig nachrecherchierten FAZ.–Artikel der Ziehvater des Dalai Lama vom SS-Obersturmbannführer zum harmlosen Bergsteiger. Dass der SS-Goldfasan Heinrich Harrer in Zentralasien für die NAZI-Wehrmacht spioniert und versucht hat, für die Eröffnung einer Kriegsfront südwestlich von China die besten Luftlandeplätze und Stützpunkte für die NAZI-Luftwaffe auszukundschaften, wird weder von der FR noch von der FAZ erwähnt. Aber in Gelnhausen gibt es so was wie eine neue Tradition der Pflege deutsch-europäischer geostrategischer Beziehungen und wirtschaftlicher Interessen in Fernost, rund um Russland und China so wie im Pazifischen Raum.

Nach der vom Honorarkonsul der Mongolei ((der zweitgrößten Lagerstätte der “seltenenErden”)) Dirk Pfeil initierten Ausstellung über den “Mongolei-Forscher Contzen” kommt jetzt ein Hammer der höheren Gewichtsklasse dazu: der von Heinrich Harrer inspirierte Arzt, Forscher, Unternehmer Dr.Werner Weiglein plant nicht nur im Fürstlich Isenburgischen Palais  Gelnhausen-Meerholz ein Papua-Museum sondern gleich auch noch ein Papua-Honorarkonsulat im aufgekauften Hotel Barbarossa (unklar woher der Mann sein Vermögen hat, das kann einer als kleiner SpezialReiseunternehmer alleine gar nicht schultern).

Naja, wo Pfeil ist, ist Brüderle nicht weit und Öl solls um Papua & Neuguinea nicht wenig geben…

Der Papua-Museums Planer , der Arzt , Forscher und Unternehmer Dr. Werner Weiglein steht sicher nicht allein. auf einem Bein, er hat sein Wirtschafts-Brüderle und derer sicher mehrere. Auch Berlins Oberhaupt Wowereit gehört zu Weigleins Freunden.

Bezüglich Indonesiens geht es nach der Entmachtung der neben Tito legendärsten Führungsfigur der Konferenz der Blockfreien, Sukarno, um die Filetierung der ehemaligen Niederländischen Großkolonie.
Nachdem die zentralisierte Großkolonie sich die Unabhängigkeit von den Niederlanden erkämpft hatte, versuchte Sukarno den dann entstandenen Vielvölkerstaat nach verschiedenen Vorbildern – auch kommunistischen – zu regieren und zu festigen…dabei lehnte er sich zunehmend nicht mehr an Japan und die USA sondern an die kommunistischen Nachbarn an.
Ein angeblich von der kommunistischen Partei organisierter Putsch gegen Sukarno führte zu einem westlich initierten GegenPutsch des Militärs “zum Schutze Sukarnos”, der dabei jedoch völlig entmachtet und unter Hausarrest gestellt wurde. Der an die Macht geputschte US-Liebling General Suharto schickte landesweit das Militär gegen die über eine Millionen Mitglieder starke, stärkste Kommunistische Partei außerhalb des Ostblockes. Um den Rückhalt bei den Indonesiern nicht zu riskieren, wurde Sukarno  aber nicht ab-  sondern nur matt- in Hausarest gesetzt. Formell blieb er noch Jahre Staatsoberhaupt. Die Einsätze des Militärs gingen nicht  nur gegen die Kommunisten, sondern auch gegen die gegen Jakarta revoltierenden Provinzen und indigenen Völker. Zur LowLevel-Unterdrückung der Unabhängigkeitsbestrebungen der Papua-Nationalisten schickte Jakarta den Gouverneur Barnabas Suebu, der aber wegen seiner für  die Zentraldiktatur in Jakarta ungenügenden Erfolge gegen die Nationalisten durch einen noch härteren Hardliner ersetzt wurde.. Dessen stringent nur polizeilich-militärische Unterdrückung der Papua-Nationalisten und Kommunisten in der Provinz führte jedoch zu einer Stärkung der Autonomiebestrebungen in der Bevölkerung und die Zentralregierung beginnt jetzt wieder zurückzurudern, um den Gesamtzusammenhang des Vielvölkerstaates zu retten. Es beginnt eine Neuorietierung an die sich unter Führung Chinas und Indiens entwickelnde politisch-wirtschaftliche Union im fernen Osten, die sich von EURO und DOLLAR und der Weltbank/der IWF in ihrer heutigen Funktion und Struktur unabhängig machen will…

Und jetzt wird das Museum ausgerechnet nach dem Suharto-Parteigänger und Auftragsunterdrücker Papuas, nach dem Gouverneur Barnabas Suebu benannt.
Warum ?

Der 1946 geborene Suharto-Gefolgsmann wird auch von US-Medien als Hoffnungsträger und als Umwelt- Regenwald- und Indigenen-Schützer medial in Szene gesetzt. Ihn hätte man gerne an der Spitze eines sich von Indonesien abtrenneden Papua, das sich nach deutschem Vorbild dann mit Papua-Neuguinea “wiedervereinigen” könnte. Er soll von außen als Führungsfigur der Papua-Nationalisten implantiert werden..

Da setzen nun die europäisch-angloamerikanischen Forschungsexpeditionen an. Sie geben vor, die Kulturen und deren Autonomie retten zu wollen. Das mag für einen Teil der gutwilligen .- gutgläubigen Mitglieder der verschiedenen beteiligten NGOs durchaus der Fall sein, bis hin zu Regenwald-Rettern, BerggorillaPaten und dergleichen mehr..,

Wenn aber der HonoraKonsul der Mongolei (der die ethnischen Spannungen in der inneren Mongolei gerne mit anheizen hilft, weil wir Deutschen ja Spezialisten für die WeiderVereinigung sind und so die seltenen Erden der Äußeren mit denen der Inneren in der VR-China wiedervereinigt werden könnten, dann kann man sich die Absichten der Unterstützung Papuas an einer Hand ausrechnen. Die Mongolen lassen uns aus Dankbarkeit die seltenen Erden gerne holen…
Und was brauchen die Papua-Steinzeitmenschen denn das ganze Erdöl, das Erdgas, das Mangan, das Gold, die gigantischen  Kupfervorkommen, das Silber…

Man muss einfach nur die Eingeborenen mit touristsischen Segnungen und Folkloreverkauf und formeller Autonomie ruhigstellen, eine kleine Oberschicht mit ein paar Promille der Extraprofite aus Öl, Gas, Mangan, Gold, Kupfer, usw. bestechen und deren Kinder auf europäischen Schulen (in Gelnhausen-Meerholz) schulen und dann hat man sie. Papua wurde von den Niederländern protestantisch missioniert, die Briten, die in Papua-Neuguinea die Niederländer beerbt hatten, haben auch dort weiter evangelisiert. Das passt dann alles doch recht gut zusammen mit dem Segen des Weltkirchenrates usw.. und Brot für die Welt und Heinrich-Boll- und Naumann- und Ebert- und Adenauer-Stiftung…  da funktioniert die Wiedervereinigung unterhalb der “BismarkSea” wo wir die alte deutsche Kolonie. das Bismark-Archipel auch finden, doch ausgezeichnet..

Dr. Weigleins Papua-HonorarKonsulats-Plan wird an einer überaus geeigneten Location durchgezogen: das Isenburgische Palais , wo Kaiser Wilhelm der erste oder zweite bei der Isenburgischen Fürstenhochzeit weilte 1905, wo Gelnhausen, eine Schneise in die Altstadt schlug, um den Kaiser nicht um die Ecken sondern schnurstracks in die Marienkirche einmarschiren lassen zu können. Der Bahnhof wurde ja extra für den Kaiserbesuch gebaut.

Da stand die legendäre Kolonialkriegs-Hunnenrede und die Niederschlagung des Boxeraufstandes auf der Tagesordnung, da hatte man China schon fast fest im Griff, zusammen mit den europäischen Hochadelsverwandten, die alle in Gelnhausen anwesend waren… Da hatte Deutschland noch Führungsqualitäten… und 26.000 antikolonial aufständische Ostafrikaner wurden diesem Führungsanspruch angemessen schnell Mal niedergemetzelt, was im Gegensatz zum begeisterten britischen Kriegsberichtersatter Winston Churchill die belgische Verwandtschaft nicht sonderlich beeindruckte. König Leopold hatte nämlich schon über 8 Millionen abgeschlachtete Kongolesen  auf dem Ungewissen. Und die Niederländer  mit ihrer indonesischen  Großkolonie, die ließen die Kanaken und Molucken für sich schlachten, was die Deutschen in Ruanda-Burundi – einem Teil Deutsch-Ost-Afrikas so herrlich mit den Hutu gegen die Tutsi machten, um das jetzt den Hutu in sie Schuhe zu schieben und sie vor Gericht zu stellen…

Ja ja, sie haben sich nach 60 Jahren noch immer  nicht an das Gebot gehalten: Du sollst Deine Feinde lieben, auch wenn sie Dir den Arm abhieben..Du lebts doch noch du Hutu-Tropf. das nächste Mal ist es der Kopf….und von den Hereros wollen wir erst gar nicht anfangen..

Der Herr Dr. Papua-Forscher war von Heinrich Harrer inspiriert !

Toll !!  Das schreiben FR, FAZ, und weiß nicht wer noch alles sonst. Es stimmt ja auch. Nur wird  verschwiegen, ob die Begeisterung auch daher stammt: (ich hatte das schon obengeschrieben ? Man kann es gar nicht oft genug schreiben!) : Der Schüler des Rassisten und Naziförderers  Konrad-Lorenz –  Heinrich Harrer –  war SS-Obersturmbann führer und Nazi-Spion in Zentralasien, um die deutsche Front mit den Japanern abzustimmen: die von Nord-Osten und die Reichswehr von Südwesten Richtung Tibet. gegen China und gegen die Kolonial-Konkurrenten in Asien, die Engländer und die Franzosen. Harrer benutzte und heizte die ethnisch-politischen Konflikte an . So wie Sven Hedin, und Herrmann Contzen so “forschte” auch Heinrich Harrer im Auftrag des KaiserWilhelm Instituts, des ReichssicherheitsHauptamtes und der Reichsluftwaffe. Neben seiner militärischen Spionagetätigkeit sollte er auch arische Urrassen erforschen und hetzte die Tibeter gegen die “rassisch minderwertigen” Chinesichen Völker auf. Bis 1933 waren diese Forschungen noch durch die  ScheinAuftraggebung und Scheinfinanzierung durch die Lufthansa getarnt. Sven Hedin und Harrer erforschten Landeplätze, Höhlensysteme, Unterschlupfe für Luftwaffenkommandos, Wasservorräte, die sie begleitenden “Völkerkundler” lernten nicht nur die regionalen Sprachen sie erforschten intensiv die möglichen Spaltungen , Abspaltungen einzelner Stämme, Völker aus den  chinesischen Großverbänden..die sie begleitenden Geologen machten Prospektionen bezüglich der Bodenschätze…

“Regenwald und Indigenensiedlungsbebiete schützen”
Dem Herrn Doktor Weiglein schweben große Schutzgebiete, Nationalparks vor, die wird der Papua-Forscher dann wohl mit einer Truppe von EU-geschulten Wild- , Wald- und Indigenen-Schützern beschützen müssen, damit nicht wieder ein Rockefeller-Sohn spurlos verschwindet…

Ranger nennt man diese Schützer denn auch , wenn die Küsten von Papua geschützt werden müssen, dann heißen die Ranger  Marines… und die Schutzboote nennt man dann Wasser-KüstenschutzFregatten..

Es wird erwartet , dass in Doktor Weigleins Gruselkabinett jährlich 10.000 Besucher kommen.  Da wird auch ein sozialdemokratischer Bürgermeister schwach, wenn ihm doch Land und Bund andauernd die Mittel streichen.

Ach ja. die Skalps:

das Skalpieren war ein von den britischen Militärs eingeforderte Kontrollmethode im Unabhängigkeitskrieg der britischen Siedler gegen ihre gierige britische Krone. Die Krone hatte sich vom verarmten deutschen Hochadel tausende von halbverhungerten Bauern und Handwerksgeselllen ungezählte kompette Dörfer eingekauft, als Kanonenfutter , als Siedlerkiller, als Indianerschlächter und Schwarzenschlächter.. Bei Indianern und schwarzen Sklaven der Siedler war es lange Zeit unklar, auf der Seite welcher Unterdrücker sie nun kämpfen würden?  Die meisten glaubten den Versprechen der Siedler, man würde auch für ihre Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen und kämpften so an der Seite ihrer später siegreichen Sklavenhalter, Landräuber und Völkermörder.

Aber zunächst galt insbesondere der Schreckensruf dieser Unabhängigkeitskämpfer:

“Erbarmen, die Hessen kommen!”

was heute eher “Erbarmen , die Sachsen kommen!” heißen würde. aber weiße Siedler, zumal britisch.-irischen Ursprungs gibts nicht in Afghanistan und Australien ist schon länger unabhängig und die Oborigines  hat man dort schon so dezimiert und verseucht, dass da kaum noch Widerstand zu erwarten ist.

Aber ein besseres Los hat man den Sachsen bei der BuWe schon versprochen, der Auslandseinsatz-Sold dürfte beim 10fachen HARTZ4 -Satz liegen. Aber Skalps müssen sie nicht mehr vorlegen, höchstens ein paar Luftschläge, etwas Geländegewinne, Übersicht über den Mohnanbau und die gesichterten Abtransportwege, aber das nur als Nebenjob, wenn es die BlackwaterTruppen und die restlichen offiziellen US.-Truppen alleine nicht mehr schaffen…

Also die Skalps mussten die Hessen der Britischen Armee vorlegen, um nicht unberechtigte Kopfgelder kassieren zu können.

Jeder Abschuss musste mit einem vollständigen Skalp belegt werden. Wer genügend vorlegte, dem winkte dann auch ein Stück indianischen Landes /(Lebensraum im Westen!!) für den Fall des Sieges der britischen Krone über die abtrünnigen Siedler..
Das war echt Scheiße für die Hessen, dass die Siedler dann siegten.  Aber zum Trost für die Angeschmierten: es gab unter den Siedlern seit 1848 aber auch schon vorher seit den 1817er und folgenden Hungersnöten unter den Nordamerika-Siedlern nicht wenige Hessen, die auf der “richtigen” Seite gekämpft hatten. Teile davon wollten auch wirklich die Freiheit und Unabhängigkeit auch für die Indianer und die schwarzen Sklaven, die hatten dann im Glück aber wieder Pech, denn General Washington wollte das gerade nicht…

Zurück zum Papua-Entwicklungsdiener Dr. Weiglein.

Also, was der Herr Doktor und demnächst auch HonorarKonsul von Papua da Gruseliges auftischt und ausstellt, das  liegt meilenweit hinter dem zurück, was man so über Deutschland so ausstellen könnte. und müsste. Dabei herrscht ja in Deutschland seit Neandertal keine Steinzeit mehr. Deshalb wird hier ja auch hightech-skalpiert und was da gekillt wird, wird nicht einmal gefressen. Dazu sind die Killer viel zu satt, beziehungsweise, die die den Auftrag zum Killen gegeben haben. Die, die eigenhändig die HighTechKillermaschinerie bedienen müssen sind meist eher ziemlich arme Schlucker. Und wer will schon 150.000 Libysche Männer, Frauen, Kinder essen ? Das wäre doch Kanibalismus.
Ob die Syrer besser schmecken oder die Iraner ?

 

HIER FOLGEN JETZT DIE KOMMENTIERTEN ARTIKEL AUS  F A Z  &  F R
http://www.fr-online.de/hanau/trophaeen-von-kopfgeldjaegern,1472866,11447640….

Trophäen von Kopfgeldjägern
Sammler plant in Gelnhausen Papua-Museum und will Skalps und Seelenboot ausstellen…

Die Sammlung von Werner Weiglein ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Skalps und Totenschädel reihen sich in seiner Ausstellung aneinander, mitgebracht hat er sie von seinen vielen Reisen aus Papua-Neuguinea. Insgesamt sind es über 800 Exponate – das dürfte nach seiner eigenen Schätzung die größte Sammlung dieser Art in Deutschland sein. Der Sammler hat sie schon in vielen Ausstellungen gezeigt, nun will er nächstes Jahr ein Papua-Museum in seiner Heimatstadt eröffnen. Weiglein hofft auf 10 000 Besucher jährlich. Das Museum soll auf den Namen „Barnabas Suebu“ getauft werden – so heißt der Gouverneur von Papua.

Wenn Weiglein über Papua redet, gerät er ins Schwärmen. Die „einmalige Natur“ entzückt ihn, Flora und Fauna seien „grotesk“ und die Alpen im Vergleich zu den dortigen Gebirgen „zahm“. Ebenso sehr mag er die Einwohner, von denen manche immer noch wie vor Jahrtausenden leben. Ihre Bräuche und Riten faszinieren den Arzt. „Alles ist bei ihnen beseelt von den Ahnen“, erzählt er. So schlafen manche von ihnen auf den Schädeln ihrer Vorfahren, Frauen tragen Halsketten mit einem menschlichen Wirbel als Schmuckstück. Auch eine solche Kette wird in dem Museum zu sehen sein.

Sehr stolz ist Weiglein, der für sein Museum auf öffentliche Gelder hofft, auf ein acht Meter langes „Seelenboot“. Er habe es einem Dorf abgehandelt. „So etwas ist nur sehr schwer zu kriegen“, erzählt er. Normalerweise wäre das bodenlose „Seelenboot“ mit seinen vielen eingeschnitzten Figuren schon längst verrottet. Die Bewohner des Dorfes, die alle an dem Boot gearbeitet haben, hätten es für ihr großes Fest geschnitzt und dann der Natur überlassen. Weiglein hat es mit viel Geld und Aufwand nach Deutschland fliegen lassen, es ist nun eines der Prunkstücke seiner Sammlung.

Seit 32 Jahren ist Papua-Neuguinea für den Arzt und Abenteurer eine Art zweites Zuhause. Der Bergsteiger Heinrich Harrer, dessen Leben in „Sieben Jahre in Tibet“ mit Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmt wurde, hat damals in ihm die Begeisterung geweckt. Seitdem verbringt er jedes Jahr mehrere Monate in Papua, wo bis vor etwa 40 Jahren immer noch Kopfjäger unterwegs waren. Denn nach ihrem Glauben konnte ein Junge erst dann zum Mann werden, wenn ein anderer starb. Der Kopf des Opfers wurde gekocht und gegessen. Vor allem die Kopfjäger in Asmat waren berühmt-berüchtigt. In der Gegend verschwand vor 50 Jahren ein Sohn der berühmten Rockefeller-Familie spurlos, in seinem Museum beschäftigt sich Weiglein auch mit diesem dunklen Kapitel. dpa

HaBE: Was hat der Sohn der Rockefeller-Familie, die mit ihrer Rockefeller-Foundation entscheidend die US-Innen-  Außen und Kriegspolitik mitbestimmt, was hat dieser Rockefeller-Sohn in Papua-Neuguinea wohl gesucht? Das Land liegt militärstrategisch günstig zur Überwachung des Pazifischen Raumes und als Stützpunkt gegen die russisch-chinesisch-nordkoreanisch-vietnamesische Interessen. Und wieviele Einwohner Papuas und der umliegenden Inseln sind bei den deutschen Kolonialialisierungs-Raubzügen um die “Bismark-See” und das Bismark-Archipel vor über 100 Jahren verschwunden.

Diese Kapitel ist um das tausendfache dunkler als das verschwinden eines Rockefeller-Sohnes. Und dpa ujund FAZ und FR erwähnen das mit keiner Silbe

Hier folgt ein etwas klärender Artikel zur Lage in Papua von einem australischen Indonesien-Experten:

http://www.smh.com.au/world/indonesia-papua-and-the-prisoners-of-history-20111022-1mdlz.html

Indonesia, Papua and the prisoners of history
Richard Chauvel
October 23, 2011

Prisoners are led away from the Third Papuan People’s Congress. At least six people were killed and about 300 arrested by Indonesian police and military. Photo: Reuters

LAST Wednesday the Papuan People’s Congress was closed down by the violent intervention of Indonesian police and military.

At least six people were killed, more than 300 were taken into custody, the leaders accused of treason, and many others were beaten by police and soldiers.

This has been traumatic for Papuan society and a terrible assault on Indonesia’s democratic aspirations.

The congress was held to commemorate the 50th anniversary of the first declaration that West Papuans considered themselves to be a nation and had a right to establish a state.

The political manifesto of October 19, 1961, was issued at the time when the United Nations was debating a Dutch proposal to internationalise the administration of West Papua, then Netherlands New Guinea, and secure the UN’s support for Papuan self-determination.

Papuan leaders who formulated the manifesto supported the Dutch proposal, but they wanted to introduce a Papuan voice into a decade-long dispute between Indonesia and the Netherlands about their homeland and their future.

Last week’s congress sought to realise the ideal expressed in the 1961 manifesto by declaring an independent state and electing a president and prime minister.

It is as if Indonesia is entrapped by the history of its incorporation of West Papua in the 1960s. Indonesia seems condemned to repeat the repressive policies that have alienated Papuans, rather than able to devise a framework in which Papuan values and interests can be accommodated in the Indonesian state.

When Indonesian foreign minister Dr Subandrio spoke to the UN in November 1961 he threatened that Indonesia would take military action if moves were made to establish a separate state in West Papua. A month later President Sukarno ordered his armed forces to destroy the ”puppet” state of West Papua.

Last week, 50 years later, when the congress proclaimed a state, the compulsive institutional reaction of the police and military commanders in Papua was violent force.

In contemporary Indonesia, following the separation of East Timor and the resolution of the conflict in Aceh, there are few more sensitive issues than the independence of West Papua.

For much of the past decade since the assassination of the pro-independence leader Theys Eluay, Indonesia has sought to prevent any public discussion of independence.

But there have been signs of a reopening of the political space in Papua. In June 2010 there was a mass public consultation organised by the Papuan People’s Assembly and in July this year there was a ”Peace Conference” at which the Indonesian Co-ordinating Security Minister and local military and police commanders were keynote speakers. The discussion at these two political gatherings had much in common with last week’s congress – human rights abuses by the security forces, the economic marginalisation and dispossession of Papuans, the illegitimacy of Papua’s incorporation into Indonesia and independence.

There seems to be a policy impasse in the central government and a political vacuum in Papua. The government’s policies seem directionless. The incumbent governor, Barnabas Suebu, has been replaced by a caretaker, a Jakarta bureaucrat. The lack of policy direction from Jakarta and the departure of Suebu means the two sources of leadership capable of restraining the military and police were absent last week.

While many influential Papuan leaders were not involved in the congress, the coercion used by security forces is likely to have a unifying effect.

The congress’s 50th anniversary commemoration is the first of a series of highly symbolic anniversaries for Papuan nationalists, the most important of which will be the 50 years of the first raising of the Papuan flag on December 1.

Papuan leaders will have to manage a volatile mix of alienation and distrust of Indonesia and high expectations of what might come of these commemorations. Indonesian security forces need to recall President Susilo Bambang Yudhoyono’s statements that the old ways of using military means to solve issues in Papua have failed.

Richard Chauvel is an Indonesia specialist and teaches at Victoria University.

Read more: http://www.smh.com.au/world/indonesia-papua-and-the-prisoners-of-history-20111022-1mdlz.html#ixzz1jWVe2B00

Dr. Weiglein ist aber nicht nur in Indonesien aktiv, auf den Spuren von Harrer, Contzen und Sven Hedin bewegt er sich mit seinem Reiseunternehmen und seinen Forschungsexpeditionen durch die Mongolei und durch China..

Friedhof der Dinosaurier

Eine Wüste, die tief in die Vergangenheit führt. Noch heute werden in der Gobi Dinosaurier-Skelette und Saurier-Eier gefunden, die in grauer Vorzeit bei massiven Erdrutschen verschüttet wurden. Früher ein üppiges Paradies, ist die Gobi, die sich mit einer Länge von 2.000 Kilometern und einer Breite von rund 1.000 Kilometern über zwei Länder – die Mongolei und China – erstreckt, noch heute belebt: Kamele, Schneeleoparden, Bären sowie Ziegen und Schafe bevölkern die nach der Sahara zweitgrößte Wüste der Welt. Allerdings sind nur drei Prozent der Fläche sind Sand und Dünen, der Rest ist eine Wüstensteppe mit Bergen, Seen, Salzseen und Weideland.

Die größten Attraktionen der Wüste Gobi: die singenden Sanddünen von Khongoryn Els, die flammenden Klippen und die Geierschlucht im Nationalpark Yolin Am. Klettert man auf die bis zu 200 Meter hohen Dünen von Khongoryn Els, dann erzeugt der rutschende Sand ein tiefes Surren, das sich wie ein Propellergeräusch anhört.

Die flammenden Klippen befinden sich nicht weit von Khongoryn Els, bei Sonnenuntergang leuchten sie in besonders intensiven Rottönen. In der immer enger werdenden Geierschlucht im Nationalpark Yolin Am schmilzt auch im Hochsommer das Eis niemals vollständig, eine coole Erfahrung mitten in der Wüste.

Besonders nachhaltige Erlebnisse aber sind die Begegnungen mit den Nomaden, die seit Jahrhunderten das Gebiet mit ihren Viehherden durchstreifen. Auf einem Kamel reiten, in Jurten übernachten, vergorene Stutenmilch Ayrak trinken und das Nationalgericht “Ziege im eigenen Balg” essen – das kann man nur in der Gobi.

Bester Ausgangspunkt für Wüstenexpeditionen ist die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar, von dort aus starten organisierte Touren wie die von biss-Reisen, die mit dem Kamel durch die Gobi gehen. Ein gutes Quartier in der Wüste bieten die Mongol Palace Camps, die der deutsche Forscher Dr. Werner Weiglein initiierte. Wer es luxuriöser haben will, dem sei die Three Camel Lodge empfohlen, die nicht nur Ausflüge in die Wüste, sondern auch mongolische Kochkurse anbietet. Es muss ja nicht gleich “Ziege im eigenen Balg” sein.

aus  http://www.zehn.de/gobi-6404611-3

Die FAZ verschweigt ebenso wie die Frankfurter Rundschau die Gründe für Heinrich Harrers Asien-Missionen und die Tatsache, dass er SS-Obersturmbannführer war. Muss das etwa nicht mehr erwähnt werden, weil es für die FR und die FAZ und die dpa  “nicht so schlimm ist” ?  Nun, für die in der Harzburger Front der Hitlerförderer zusammengeschlossenen deutschen Groß-Industriellen und Groß-Banken war es nicht so entscheidend in welcher Uniform ihnen der Zugang zu Zentral-Asien verschafft wird. Hauptsache, man kam an Rohstoffquellen der britisch-französischen Konkurrenz und konnte deren RaubHandel stören und dann übernehmen.

Dass es um solche Interessen geht, gab der Generalkonsul der Mongolei Dirk Pfeil (FDP) bei der Eröffnung einer Ausstellung mit historischen Fotoarbeiten des MongoleiForschers (und Wehrmachtspions) Contzen vor zehn Jahren im Gelnhäuser Main-Kinzig-Forum letztlich zu, nachdem ich die Veranstaltung als “Überraschungsredner” (ohne Mikro oder Megaphon!) mit einem Beitrag zu Contzens Auftrag produktiv stören konnte.

Bei der Vorstellung der Projekte des Dr. Weiglein wird darüber dezent geschwiegen.  Aber – wie es bereits die Frankfurter Rundschau im Wortlaut einer dpa-Meldung veröffentlichte – schreibt auch die

FAZ:
Museum in Gelnhausen Zwischen Rachepfählen und Seelenbooten
26.09.2011 ·

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/museum-in-gelnhausen-zwischen-rachepfaehlen-und-seelenbooten-11370683.html
Artenvielfalt und Penisrohre: Der Papua-Forscher Werner Weiglein errichtet in Gelnhausen ein Museum mit internationaler Ausstrahlung.

Von Holger Dell, Gelnhausen

Noch steht und liegt alles ungeordnet in einem Gebäude und in Hof und Garten des Fürstlichen Palais in Meerholz herum: blanke, umhüllte und mit Zöpfen verzierte Totenschädel, die Beute von Kopfjägern, daneben Skalps, Penisrohre, steinzeitliche Werkzeuge und Waffen, Trompeten aus allerlei Naturmaterialien, Muschelgeld, Schmuck aus Bambus und Vogelfedern, Gürtel aus Flughundknochen. Etwa drei bis fünf Meter hohe Ahnen- und Rachepfähle füllen die Mitte der Halle. Am Fenster lauert, immer noch furchteinflößend, der skelettierte Kopf eines Riesenkrododils, das einmal acht Meter lang war und 200 bis 300 Menschen gefressen haben soll. Davor schwebt knapp ein Meter über dem Boden ganz aus Holz geschnitzt ein Seelenboot ohne Boden voller Männer mit weißer Gesichtsbemalung, Seeungeheuern und Schildkröten. Das alles und noch viel mehr soll vom 9. Mai 2012 an ein einzigartiges Museum von internationaler Ausstrahlung füllen, in dem Sinn und Zweck der Exponate ausführlich erklärt werden.

Wo einst die Familie derer von Günderrode im ausgehenden 17. und frühen 18. Jahrhundert lebte und später die Witwen der Ysenburger Grafen ihren Sitz hatten, hat der Unternehmer, Neuguinea-Forscher und Urologe Werner Weiglein von Eingeborenen bei mehr als 200 Expeditionen erworbene Dinge aus einer fernen, bis heute geheimnisvollen und gefährlichen Welt versammelt. Weigleins Familie hatte im Jahre 1989 das vom Verfall bedrohte Palais erworben, in mehrjähriger Arbeit restauriert und die Nebengebäude neu aufgebaut. Heute ist das mehr als 300 Jahre alte Kulturdenkmal nahe dem geographischen Mittelpunkt der Europäischen Union einer der wichtigsten Orte zur Vertiefung der kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Indonesien, dem nach der Einwohnerzahl fünftgrößten Staat der Erde.

Er strebt ein Honorarkonsulat in Meerholz an

Die Regierung der größten indonesischen Provinz, Papua, eröffnete auf dem Anwesen Weigleins, des Vorsitzenden der gemeinnützigen Deutsch-Indonesischen Gesellschaft Hessen, die ebenfalls im Palais ihren Sitz hat, vor zwei Jahren das offizielle „Papua Promotion House Europe“. Das geplante Museum mit mehr als 800 Exponaten aus Weigleins Sammlung soll die Kontakte weiter verstärken und das gegenseitige Verständnis fördern. Im „Papua Student House“, einer offiziellen Einrichtung der Papua-Regierung, werden in Kürze junge Indonesier sprachlich für Aufgabe im Tourismusgewerbe geschult. Vom „Café Palais“ aus, einem indonesischen Kaffeehaus, will Weiglein im Herbst 2012 ein Fair-Trade-Projekt mit einer Genossenschaft von 1000 Hochlandbauern starten, den Vertrieb des Papua-Hochlandkaffees für Europa. Das benachbarte Hotel „Barbarossa“ hat er gekauft, um es etwa zur gleichen Zeit als „Hotel Palais Meerholz“ unter anderem zu einer deutsch-indonesischen Begegnungsstätte zu machen. Zudem strebt er ein indonesisches Fremdenverkehrsbüro und ein Honorarkonsulat in Meerholz an.

Es war der Forscher, Bergsteiger und Schriftsteller Heinrich Harrer (1912 bis 2006) ((Hervorhebung durch HaBE)), der im Jahre 1979 die Begeisterung des damals 28 Jahre alten Arztes für die pazifisch-ozeanische Inselwelt und dort speziell für Neuguinea, die zweitgrößte Insel der Erde, weckte. Die einzigartige abwechslungsreiche Landschaft mit tropischen Urwäldern bis hin zu alpinen Gletschern mit der größten Flora- und Fauna-Artenvielfalt unseres Globus, wo immer wieder neue Pflanzen- und Tierarten entdeckt werden und wo bis zum Ende der siebziger Jahre viele Naturvölker der Kopfjagd nachgingen, fesselten ihn derart, dass er nicht mehr loslassen konnte.

Besonders intensiv hat er sich der Urwaldregion Asmat an der Südküste Neuguineas gewidmet

Weiglein begab sich auf Harrers Spuren ((Hervorhebg.durch HaBE)), reiste die Expeditionen nach und fand dessen Aussagen nach der Rückkehr in unsere Zivilisation bestätigt: „Ich komme aus der Steinzeit!“ und „Neuguinea ist ein lebendes naturkundliches Museum.“ Der Arzt durchstreifte die Insel, bezwang die Carstensz-Pyramide, den mit 4884 Metern höchsten Gipfel Neuguineas. Der von Harrer, dem Erstbesteiger der Eiger-Nordwand, ebenfalls erstmals bestiegene Berg gehört zu den berühmten „seven summits“, den höchsten Erhebungen der Kontinente, und soll schwieriger zu bewältigen sein als jeder Alpengipfel. Inzwischen hat der Meerholzer Forscher selbst einen Rekord aufgestellt: er hat die Carstensz-Pyramide 14 Mal erklommen, öfter als jeder andere Mensch. Weiglein lernte Sprachen vieler der rund 700 Völker Papuas und noch weitgehend intakte, von urzeitlichen Mythen geprägte Kulturen kennen, die in Zeiten immer schneller werdender globaler Vernetzung jedoch größtenteils dem Untergang geweiht sind.

Besonders intensiv hat er sich der Urwaldregion Asmat an der Südküste Neuguineas gewidmet, wo 1961 der Rockefeller-Sohn Michael im Alter von 28 Jahren verschwand. Es ist ein von einer Vielzahl von Flüssen durchzogenes Kopfjäger-Gebiet der Größe Belgiens, wo es keinen einzigen Meter Straße gibt, wo Boote und die eigenen Füße die einzigen Fortbewegungsmittel hin zu Stämmen sind, von denen manche noch keine Fremden gesehen haben.

Hochzeitspaare kommen auch gerne vorbei

Heute gilt Weiglein als einer der besten Kenner Neuguineas mit der größten Erfahrung. Er hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und ein Unternehmen im indonesischen Teil der Insel, West-Papua, aufgebaut, das ökologisch verträglichen Tourismus für Besucher aus aller Welt anbietet und eng mit staatlichen Institutionen zusammenarbeitet. Weiglein, wichtigster Arbeitgeber in dem Gebiet, leitet selbst die gefährlichsten Expeditionen durch Urwälder wie ins Hochland. Er ist einer der wenigen, denen die Führung der ohnehin selten erlaubten Forschungs- und Erlebnisreisen zur Carstensz-Pyramide gestattet werden. Er macht seine Begleiter im Urwald nach tagelangen Fluss- und Fußreisen behutsam mit den Eingeborenen, ihrer Lebensweise und ihren traditionellen Ritualen bekannt. Allerdings muss kein Tourist befürchten, so sagt er, seinen Kopf zu verlieren. Die Jagd nach Schädeln, die gekocht und verzehrt wurden, habe sich ohnehin nur zwischen benachbarten Völkern abgespielt, in denen ein Junge nur zum Mann werden konnte, wenn ein anderer Mensch starb und zuvor seinen Namen nannte, denn ohne Namen habe der Kopf nichts genützt. So seien Raubzüge mit Booten in die Umgebung unternommen worden, um Männer, Frauen und Kinder zu fangen. Die Opfer gaben laut Weiglein ihre Namen gern preis, seien sie sich doch sicher gewesen, in ein anderes Leben einzutreten. Seit einigen Jahrzehnten jedoch ersetzen aus Holz geschnitzte Totenköpfe die echten.

Vor etwa 20 Jahren begann Weiglein, Kult- und Gebrauchsgegenstände verschiedener Papua-Völker zu sammeln und mit Zustimmung der indonesischen Regierung in Containern in den Gelnhäuser Stadtteil Meerholz transportieren zu lassen, um der westlichen Welt die originalen Zeugnisse und Geschichten verschwindender Kulturen zu bewahren. Die auf mehr als 800 Objekte gewachsene private Sammlung, nach Weigleins Angaben die umfangreichste in Deutschland mit zahlreichen Exponaten von Weltrang, wie sie nur in wenigen bedeutenden Museen zu finden seien, will der Unternehmer und Forscher nun in zwei Ausstellungshallen öffentlich zugänglich machen. Er will um Verständnis für die faszinierendsten Kulturen Ozeaniens werben, auch wenn manche davon Menschen hierzulande Schauer über den Rücken laufen lässt. Das Museum soll nach dem Gouverneur Papuas, Barnabas Suebu, mit dessen Einverständnis benannt werden. Suebu, schon mehrfach in Meerholz zu Gast, hat insbesondere durch Umweltmaßnahmen und Klimaschutzprogramme international von sich reden macht. Für seine großen Verdienste verlieh ihm das Time Magazine im November 2007 zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel den Titel “Hero of Environment“.

Auch heute schon ist das Fürstliche Palais ein Ort, an dem bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten, einkehren. Am vergangenen Freitag erst war morgens Papuas Chairman für Landwirtschaft und Viehzucht zu Gast, am Nachmittag die hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann (CDU), zusammen mit dem Gelnhäuser Landtagsabgeordneten Rolf Müller (CDU). Sie sagte Weiglein die Unterstützung der Landesregierung bei seinen Projekten zu. Gern kommen auch Hochzeitspaare, um sich im Garten inmitten exotischer Kultfiguren fotografieren zu lassen.

(aus: http://www.zehn.de/gobi-6404611-3)

 HaBE weitere Text zum Hintergrund:
Sven Hedin – der frühe Reichswehr- und Nazi-Spion wurde in 3SAT gefeiert
http://www.barth-engelbart.de/?p=277

Der Dalai kommt wie ein Tzunami – ist aber besser zu steuern
http://www.barth-engelbart.de/?p=117

Was sagt der Panchen Lama? Wird Roland Koch der Tom Königs von Tibet?
http://www.barth-engelbart.de/?p=117

Leipzig feiert das Völkerschlachten und den NAZI-Spion Sven Hedin oder HaBE ein neues Lied für Leipzig
http://www.barth-engelbart.de/?p=1017

Zur Kolonial-u.Militärgeschichte Europa-Afghanistan

http://www.barth-engelbart.de/?p=479

Eben gefunden – Danke an Einar Schlereth, aus dessen Blog ihc das herauskopiert habe:

OBAMAS NEUE KRIEGSDOKTRIN ENTZÜNDET EINE DEBATTE IN CHINA

Ich habe 79 Seiten auf Google durchsucht nach einer Karte, auf der die US- Basen rund um China eingezeichnet sind. Nullkommanull. Jede Menge Karten aus dem 2. Weltkrieg von den japanischen Eroberungen, von Pearl Harbor, von den ‘Heldentaten’ der Yankees im 2. Weltkrieg, von dummen Witzen, aber die aktuelle Umzingelung Chinas fehlt. Das gehört auch zur US-Propaganda. Wenn es um aktuelle Ereignisse geht, spricht man von Adam und Eva oder von der ‘Gelben Gefahr’.

Der Artikel zeigt jedenfalls, wie ernst diese gefährliche Politik Obamas genommen wird. Beide genannte Optionen sind gefährlich. Wartet China zu, dann werden die USA noch mehr supertödliche Waffen entwickeln. Ziehen sie jetzt eine Linie, wie sie es getan haben, dann ist es ebenfalls sehr gefährlich. Wobei wir nicht wissen, was für gemeinsame Vorbereitungen Russland und China getroffen haben. Wenn es ein wirklich festes Bündnis ist, dann könnte jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt sein, um ‘HALT’ zu sagen. Wobei wir sicher sein können, dass sowohl in Moskau auch als in Beijing das Für und Wider sorgfältig abgewogen wird, während man in Washington ‘auf die ganze Welt pisst’, wie Artur Silber in seinem Artikel ‘The Varieties of Pissing’ gestern gesagt hat.

von John Chan

13. Januar 2012

Obamas Erklärung in der vergangenen Woche eines neuen strategischen Fokus auf China hat eine bereits begonnene Debatte in chinesischen herrschenden Kreisen verstärkt, wie auf Washingtons Konfrontationskurs und Drohung mit einem militärischen Konflikt zu reagieren sei.

Das Pentagon Dokument ‘Sustaining US Global Leadership: Priorities for 21st Century Defence’ stellt eine große Umorientierung der globalen US-Streitkräfte dar, besonders in der Asien-Pazifik-Region. Es betont, dass die militärische Expansion Chinas „von größerer Klarheit ihrer strategischen Intentionen begleitet sein müsse, um Reibungen in der Region zu vermeiden“.

In der Tat wird China von den USA bedroht. Mit Obamas Anstrengungen, die Allianz mit Japan, Südkorea, Australien und den Philippinen zu stärken und neue Partnerschaften mit Indien, Indonesien und Vietnam zu schaffen – von der US-geführten Besatzung Afghanistans an Chinas Westflanke ganz zu schweigen – ist Peking an allen Fronten eingekreist.

China hat seine Militärausgaben um geschätzte 200% in dem vergangenen Jahrzehnt erhöht. Aber die US-Armee macht China immer noch in jeder Hinsicht zum Zwerg – von den Ausgaben (sechs mal größer) bis zur Größe ihres Atom- Asenals (35 mal größer) bis hin zu seiner enormen technologischen Überlegenheit auf fast allen Gebieten.

Die anfängliche offizielle chinesische Antwort auf das Pentagon-Dokument war vorsichtig. Die staatliche Xinhua-Nachrichtenagentur forderte, dass die USA „sich ihres Muskelspannens enthalten sollten“. Gleichzeitig meinte sie, dass „wenn mit positiver Haltung und Kalte-Kriegs-Mentalität gefüllt“ würde die neue US-Strategie „nicht nur zu regionaler Stabilität und Erfolg führen sondern auch gut für China sein, das eine friedliche Umgebung benötigt, um mit seiner ökonomischen Entwicklung fortzufahren“.

Der Sprecher des chinesischen Verteidigungs-Ministeriums Geng Yansheng war kritischer und erklärte am Montag, dass „die Beschuldigungen Chinas in diesem Dokument völlig haltlos seien“

Er hoffte, die USA würden „mit China und der chinesichen Armee in objektiver und rationaler Weise umgehen und sorgfältig mit ihren Worten und Handlungen sein, und mehr tun würden, was der Entwicklung und den Beziehungen der beiden Länder und Armeen zugute käme“.

In der People’s Liberation Daily warnte General – major Luo Yuan deutlich, dass die USA China aufs Korn nehme. „Schauen wir uns um, sehen wir, dass die USA ihre fünf großen Militär-Allianzen in der Asien-Pazifik-Region gestärkt haben und die fünf großen Militärbasen-Gruppe verbessern und gleichzeitig versuchen, weitere Rechte für Basen rundum von China erwerben. Wer kann glauben, dass die nicht gegen Chins gerichtet ist?“ fragte er.

Die verschiedenen Anworten reflektieren die Debatte in Peking, die nach der NATO-Intervention im vergangenen Jahr in Libyen, die Milliarden-Dollar-Verluste für China verursachte intensiver wurde. Eine Seite ist für die Fortsetzung der gegenwärtigen vorsichtigen Politik zur Vermeidung einer Konfrontation mit den USA. Die andere fordert eine Veränderung zu einer aggressiveren Politik, um Chinas wachsenden ökonomischen und strategischen Interessen in der Welt zu verteidigen.

Jene, die für ein maßvolles Vorgehen sind, argumentieren, dass China nicht im Stand ist, die USA herauszufordern. Ihre Bedenken spiegeln die Verwundbarkeit der chinesischen Wirtschaft wider, die stark von den fortgeschrittenen West-Ländern abhängig ist wegen der Investitionen, Technologie und der Märkte, und die durch jede offene Konfrontation mit Washington stark leiden würde.

In einem Kommentar in China Newsweek am 3. Januar warnte der Akademiker Zheng Yongnian vor „einem neuen Kalten Krieg“ mit den USA und ihren Alliierten, insbesondere wegen Nordkorea. Er meinte, dass eine derartige Konfrontation „für China sehr ungünstig“ wäre, weil China ein Kinderspiel für die USA wäre, deren internationale Dominanz „allumfassend sei, in der Politik, der Wirtschaft und dem Militär, während vor allem nur wirtschaftlich stark ist“.

Zheng meint, dass China einen neuen Kalten Krieg überstehen könnte: „Wenn Ostasien in zwei Blöcke geteilt ist, und China Raum im Osten verliert, muss es danach streben, nach Westen zu ezpandieren. Dieses Szenario ist nicht nur möglich, sondern hat bereits begonnen, nämlich Verbindungen zu den arabischen Ländern zu knüpfen“. Jedoch, meinte er, dass es am besten wäre, mit den USA zu kooperieren in Übereinstimmung mit Pekings Weg, „sich in die vom Westen dominierte internationale Gemeinschaft zu integrieren“, seit seiner Annäherung an Amerika in den 70-er Jahren.

Die Kritiker von Pekings gegenwärtiger Politik einer „friedlichen Erhebung“ deutet auf die Auswirkung, die die US-Aggression bereits auf Chinas Investitionen und sorgfältig gepflegte diplomatischen

Beziehungen gehabt hat. Die USA unterstützten nicht nur den Sturz der libyschen Regierung, sondern bedroht jetzt auch Iran, das für China ein wichtiger Ölliefeant ist. In Südostasien hat Obama Vietnam und die Philippinen ermutigt, ihre Ansprüche im Südchinesischen Meer gegenüber China zu verfechten und hat Chinas Einfluss in regionalen Gremien unterminiert.

Dai Xu, ein Forscher am Chinese Centre of Strategic Studies der Uni Beijing, argumentiert in der Global Times in der vergangenen Woche, dass China „einen Strich ziehen muss“. Er sprach sich gegen die Haltung des früheren chinesischen Führers Deng Xiaoping aus, der empfahl, dass das Land „sich zurückhalten solle“, sich auf die ökonomische Entwicklung konzentrieren und vermeiden solle, Allianzen oder internationalen Gruppen zu bilden oder ihnen beizutreten.

Dai ist bekannt wegen seines Buches ‘C-förmige Umzingelung’ von 2009, das davor warnte, dass die USA versuchten, China im Asien-Pazifik einzudämmen. Jetzt fordert er ein Ende der Beschwichtigung der USA, indem er auf historische Lektionen der Song Dynastie vor 1000 Jahren verwies. Sie sah sich der Drohung von nomadischen Königreichen im Norden gegenüber und antwortete, indem man Konzessionen anbot und die militärische Bereitschaft aufgab, und sie wurde vernichtet.

In seinem Artikel sagte Dai, dass die USA „eine klaren Fahr- und Zeitplan für die ‘Eroberung’ der Welt“ hätten, mit der Eroberung von Afghanistan, Iran und Pakistan und mit dem letzlichen Ziel China und Russland. Angesichts der wachsenden US-Bedrohung Irans, die dazu führen könnte, Israel und Russland mit hineinzuziehen, forderte Dai, dass China sich entsprechend vorbereite.

Die Debatte befasst sich besonders mit der Tatsache, dass die chinesische herrschende Elite wenig Manöver-Spielraum habe. ‘Kooperation’ mit den USA hieße, Konzessionen an Washingtons ökonomische Forderungen zu machen, wie etwa, den Yuan neu zu bewerten, was zum Bankrott von Teilen der chinesischen Industrie und zu sozialen Unruhen führen könnte.

Washingtons aggressive Haltung gegen China hat die Position derjenigen gestärkt, die ein Ende der Beschwichtigungspolitik fordern, was seinerseits die Kriegsgefahr erhöhe.

Quelle

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Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Ein Gedanke zu „Wo SS-Oberscharführer & Dalai Lama-Ziehvater Harrer zum harmlosen Bergsteiger wird: FAZ & Dumontierte FR bejubeln Papua-Museum “auf Harrers Spuren” zum Gold, Mangan, Erdgas, Öl, Silber, Kupfer …und zu einem strategischen Stützpunkt …“

  1. Auszug aus einem Brief an Dalai Lama

    I was born the 6.6. 1969 in Basel, Switzerland – my name is Britta Leia Jaccard.

    You had found out, when and where I was born – You’ve been looking for me because you thought I was the next Buddha.
    You wanted me to achieve enlightenment – therefor I should have been taught by Sogyal Rinpoche in my private life, throughout my life. You were using your connection to the CIA which is in posession of satellite brainweapons that can watch people all over this planet in their appartments, read peoples mind, introduce thoughts and emotions, torture, kill. 
     
    In 2006 when I found out that I could be observed in my apartment and that Sogyal Rinpoche gave it in order, they have started psychoterror through my environment and few weeks later physical torture.
    Since I have started contacting lawyers for help they are torturing my body and brain 24 hours each day, without interruption. If I reach to keep may mind clear and still, thy are uplifting the torture intensitiy.
     

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