Gästebuch

&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&

Mark Seibert (mit der WELT die LINKE säubern) gewinnt Revision ./. HaBE Bitte(t) um Spenden !

Veröffentlicht am 2. Juli 2014 von Hartmut Barth-Engelbart  http://www.barth-engelbart.de/?p=11233

 

Schaffen Mombach-SPRINGERS “Ruhrbarone” jetzt bei der LINKEn, was den Kohlebaronen mit ihrem Hugenberg einst bei und mit der SPD gelang?

Das Revisionsverfahren in der Sache Mark Seibert (wohl immer noch Internetbeauftragter des Bundesvorstandes & Assistent des Bundesschatzmeisters der LINKEn) gegen Hartmut Barth-Engelbart HaBE ich vor dem Berliner Kammergericht verloren. Die Veröffentlichung der Recherche-Ergebnisse zur geschäftlich-politischen Karriere des Chefs des gescheiterten (GEW-geförderten)„Gute Quelle“-Berufsschüler-Kneipen-Projekts in Gelnhausen, PDS-Wahlkampfleiter in Hessen, BAK-Shalom-Mitgründers, GAZA-Bombardierungs-Befürworters & jungeWelt-Boykott-Mitorganisators hat mir eine Reihe von Abmahnungen eingebracht & erhebliche Kosten, die ich mit meiner berufsverbotsbedingt halbierten Rente/Pension nicht alleine schultern kann.

 Das Scheitern der Revision vor dem Kammergericht bringt bei einem Streitwert von 10.000,-€ jetzt noch Mal eine erhebliche Forderungssumme: Gerichtskosten, Kosten des gegnerischen & meines Anwalts. Die Rechtsschutzversicherung zahlt keinen Pfennig.

All jene, die ich in ihrer Abwehr gegen Seibert’schen Segen unterstützt habe, wie zum Beispiel Hermann Dierkes, die LINKEn Passagiere auf den Schiffen nach GAZA, Sevim Dagdelen,  Dieter Dehm, die junge Welt, die MdBs, die dem israelischen Kriegsverbrecher die Ehrerbietung verweigert haben, …. aber auch alle anderen FreundINNeN, KollegINNen und GenossINNen bitte ich jetzt um Spenden zur Finanzierung dieses Verfahrens.

Einzahlung unter dem Kennwort „MARK & PEIN“ auf mein Konto

Kto-Nr: 1140 086  VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen  BLZ:  506 616 39

Mit einem ziemlich hilflosen Soligruß   HaBE

 €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€ ENDE MIT SPENDE €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€

139 Gedanken zu „Gästebuch

  1. Diese Artikel mögen interessant sein:
    “Von Nine Eleven zur Sprengung Europas?” https://wipokuli.wordpress.com/2015/09/30/von-nine-eleven-zur-sprengung-europas/
    “Hässliche Ereignisse für Frankreich und Deutschland!”: https://wipokuli.wordpress.com/2016/01/11/aug-in-aug-mit-dem-monster-2-wenn-man-diese-nicht-zuhaelt-eine-reihe-haesslicher-ereignisse/
    Und dazu eine interessante Meldung, der “große Bruder” scheint einiges zu tun, um sowohl die französische Linke zu diskreditieren, als auch der französischen Regierung ein weiteres “Minsk II”-zeichen zu geben.
    Beste Grüße
    Andreas Schlüter
    Soziologe
    Berlin

    • Die Zerstörung alles Guten und vor allem Deutschlands- wie es bei Linken so eben ist.

      Ein Schwein wie Zwerenz, gen. Brillenbartkacke, zum Freund zu haben, sagt doch schon alles. In einem vernünftigen Staat hätten Leute wie Barth-Ziegenbart und der ganze andere vaterlandslose, linksversiffte, dümmlich daherfaselnde Intellektüllenmüll schon längst das Schicksal erlitten, wie es unter Pol Pot gegenüber Andersdenkenden üblich war, und auf ihrem Massengrab wäre eine öffentliche Bedürfnisanstalt errichtet wurde, mit deren Überresten in der Senkgrube. Somit wäre zusammengekommen, was zusammengehört. LOL!
      Das einzig Gute an Pol Pot war ja, daß er die Intellektüllen und sog. Künstler (hierzulande eher: Kulturbolschewisten) vernichten ließ. Die Klasse der Intellektüllen/Künschtler ist stets ein Furunkel am Anus einer Nation, das aufgestochen werden muß.

  2. Hallo Hartmut,
    hier also nochmal die Genehmigung, mein Foto von Wolfgang auf deiner Seite zu veröffentlichen. Ich hoffe, Du bleibst nach meiner Nachricht diesmal vom “Crash” verschont….
    Schaue immer mal wieder nach Wolfgang….
    Liebe Grüße!
    Robertus

  3. In Ihrem Artikel von Heute (5.6.2014, stand 14:30) sind offensichtlich sehr viele Formatierungsfehler, abgeschnittene und/oder doppelte Sätze bzw. Abschnittsbereiche. Habs mit IE8 und Chrome versucht, bedeis zeigt das gleiche Chaos. Es ist nicht sinnvoll lesbar. Bitte überprüfen Sie ihren Artikel

  4. Lieber Hartmut,
    ich finde nirgends die Bestätigung der Information von Herrn Bräutigam, demzufolge die SZ berichtete, die deutschen Soldaten, die keine OSZE-Beobachter sind, seien bewaffnet gewesen. ISt das ein Fehlinformation?
    Solidarische Grüße voller Dank für die aufklärerische Gegenöffentlichkeit
    Bernhard Trautvetter

  5. TONY PRINCE IS my name
    and hieppie/hapiness is my game
    and when you are on road tonight together
    with 30 Smiles an hour
    dont`t FORGET:
    make LOVE not war
    because LOVE is lovely
    but WAR is uggllyy

  6. jw-Artikel zum Kotzen –
    ja!, weil er zu kurz greift.

    Das Rechssystem, wo jeder jeden wegen allem verklagen kann und dazu auf Grund dieser Gesellschaftotganisation allgemein und veralteter und verklausuliert formulierter Gesetze auch glaubt, das Recht zu haben, es dazu zu willkürlichen, vom Richter abhängigen Urteilen kommt, das ist wahrlich zu kurz gegriffen.

    Dazu kommt, dass DIE LINKEN selbst mit der Durchsetzung von Recht auf gerichtlichem Wege diese Rechtskonstruktion anerkennt über das notwendige Maß hinaus.

    Torsten

    • Bitte nehmen Sie die og Mail-Adresse aus Ihrem Verteiler.
      Ich finde es eine Sauerei, dass man nirgendwo einen Link zum Abbestellen Ihrer geistigen Ergüsse gibt. Ist das nicht sogar verboten. Denn mittlerweile habe Ihre Mails den Status “unaufgefordert zugesandt”. Dagegen hat uns der Gesetzgeber doch geschützt. Vielleicht sollte ich ihn darauf hinweisen, dass Sie sich nicht an die Gesetzte halten. Mal abgesehen davon ein ganz übler Stil, den Sie bei anderen natürlich aufs Schärfste verurteilen.
      Also: bekomme ich weitere Mails, scheiße ich in Ihren Server.

      Viele Grüße
      Michael Stiller

  7. Lieber Jann, ich nehm dich raus, aber was heißt hier Methode? Ich schicke meinen newsletter an einen Kreis aus dem ich regelmäßig täglich bis zu 10 umfangreiche Texte zu Gott, der Welt und dem All erhalte. Wenn es Dir zu ville wird, gut dann mailde dich und ich streiche, sobald ich dich, bzw deine Adresse finde.

    En alter Mann is kein ICE. Und ich bin schon lange kein potenzsteigerndes Mittel mehr. Ich sitze gern am Mittel-Meer. Mehr geht nicht mehr. Zu mehr hab ich auch keine Mittel mehr

  8. Hallo Hartmut,

    deine Seite ist echt toll aufgemacht und sehr interessant zu lesen, hätte ich das vorher gewusst, hätte ich meinen Lehrer in Historisch-Politische Bildung am AGYM DA, mit ein paar anderen Informationen ärgern können, da er zu manchen Geschehnissen eine ganz eigene Meinung vertritt, wieauch nur seine Meinung bewertet hat. :))
    Ich wünsche dir und deinem netten Zimmergenossen :) noch einen schönen und angenehmen Aufenthalt.

    Viele liebe Grüße
    Desiree Nagel (BGU FFM Zimmer gegenüber, 11/2012 B4)

  9. Hallo Herr Barth-Engelbart,
    ihre Seite ist sehr umfangreich, da steckt sicher eine Menge Arbeit dahinter. Leider fehlen noch die Plakate aus den letzten Jahrzehnten.
    Könnten sie mich aber bitte aus den E-Mail Verteilern rausnehmen. Am Anfang habe ich das teils noch gelesen aber es fehlt einfach die Zeit. Also bitte rausnehmen, danke.

    Gruß Peter

  10. Lieber GEW-Kollege Spranz,
    ich kanns ja verstehen (zumindest das was ich schreibe) aber auch, dass es manch Andere nicht ganz verstehen… es lauern hinter sooo vielen anscheinenden Kalauern – die deshalb ja auch so heißen- sooo viele Hintergedanken und dann sind es eben manchmal auch zuuuu viele.

    Und weil konfus ja von Konfuzius kommt, nehme ich das als eine kaum steigerbare Anerkennung und bedanke mich mit einem umgehenden Tillen der e-mailadresse um Gotteswillen. Schönen Sonn-Tag noch. Ach, noch ne Frage: Sie meinten mit Geschreibsel sicher eines meiner GeBlödeDichte, aber welches? Vielleicht könnten Sie dann auch etwas genauer von Gereimsel schreiben.. Oder meinten sie meine eher belletristischen Werksteile …. jaja ich beeile mich, und tille, alte Männer sind gottseidank keine ICEs,

  11. Da Emails offensichtlich nicht gelesen werden:
    Ich möchte dieses konfuse Geschreibsel nicht mehr lesen und bitte daher nachdrücklich darum, von der Mailingliste gestrichen zu werden.

  12. Hallo Herr Barth Engelbart,
    bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Von 98-2002 war ich auf der Gebeschusschule und natürlich Mitglied bei den Lamboykids. Mittlerweile bin ich 19, habe mein Fachabitur Richtung Gestaltung gemacht und gehe nun auf die Zeichenakademie. Ich habe mich sogar auf einem Ihrer Bilder wiedergefunden. Es war eine schöne Zeit mit Ihnen, in meiner restlichen Schullaufbahn war der Musikunterricht doch eher zum abgewöhnen.

    PS: Ich wusste garnicht, dass Sie auch zeichnen und das sogar Sehr gut! Liebe Grüße Carina Jakisch

  13. Hallo Herr Barth-Engelbart,

    ich habe ihren Artikel bezüglich Büdinger Wald gelesen, fand ihn sehr aufklärend und bin über die Begebenheiten wirklich erschüttert. Ich wohne nun seit etwas über 2 Jahren in Gründau, gehe täglich spazieren und das erste was ich hörte war, dass der Wald an eine Fa. aus Österreich verkauft wurde. Mir geht es bei meiner Empörung auch gar nicht um die Nationalität des Käufers, (auch wenn der Erwerb nicht nachvollziehbar ist), sondern ich bin wütend, dass Bürger den Wald nicht mehr so nutzen dürfen, wie sie es gewohnt waren. Gatter und Zäune um Menschen fern zu halten, die einfach einen erholsamen Spaziergang machen wollen, dass erinnert wirklich an Herrschaft. Ich wurde auch schon von Forstarbeitern angesprochen, dass ich in dem Waldstück, (natürlich auf dem Weg laufend)nichts verloren hätte, da es privat sei.
    Und ich stelle fast täglich fest, dass zwar in unterschiedlichten Abschnitten viel abgeholzt wird (selektive Wahrnehmumg, ja ich weiß), aber wenig aufgeforstet wird. Für mich wird der Wald ausgeblutet, denn wohin man sieht, es wird gefällt auf Teufel komm raus. Das Baumrücken wird auch nicht, wie inzwischen aus ökologischen Gründen wieder häufig üblich, mit Pferden vorgenommen, und daher sieht es in den Wäldern stellenweise aus, als handele es sich um einen “Truppenübungsplatz.
    Das Wild wurde durch Zäune vom tiefen Wald ausgesperrt, so dass es sich am Waldrand, angrenzend zu Häusern und Gärten aufhält. Wollte es zurück, müsste es über Zäune springen, die teilweise mit Stacheldraht versehen sind. Sehr zum Ärger der Menschen, die dort wohnen hält sich ein Großteil – gerade jetzt in den Wintermonaten – in den Gärten auf, frisst Bäume und Sträucher an, und dies weil Forstbeamte meinten das vernünftig reguliert zu haben.

    Ich würde mir wünschen, dass die Gründauer Bevölkerung gegen Constantia Forst bzw. deren Vorgehensweise rebelliert und hoffe sehr, dass es noch mehr kritische Berichte zu diesem “Wald-Ausverkauf” geben wird.
    Ich muss gestehen, ich weiß nicht wie das hier früher war, aber was ich sehe bzw. mitbekomme gefällt mir ganz und gar nicht! Und ich habe immer in der Nähe von Wäldern gewohnt.
    Freundliche Grüße
    Bettina

  14. Die Giftgülle des Herrn Prof. Dr. Walter Veith lasse ich mit Absicht hier stehen. Die krebserregenden Herbi-, Funghi- und Pestizide stammen aus verschiedenen deutsche , französischen, schweizerischen und US-Chemie-Unternehmen: BASF, Bayer, Syngenta, Dow …….
    Die Verhältnisse bringen immer wieder solchen Dreck hervor, wie ihn der Herr Dr Veith verbreitet. .. . Dem Kapital ist es völlig egal, welcher Herrschaftsreligion seine Protagonisten angehören. Aber es gibt wesentlich mehr christliche Spitzenbanker als jüdische. Auch im Topp-Management sind wesentlich mehr Christen vertreten als Angehörige anderer Religionen.

  15. Barium HAARP Chemtrails Sprühflugzeuge der USrael Besatzer, töten jedes Jahr 300.000 Menschen + 250.000 Haustiere durch Krebs in Deutschland, schädigen unsere Gene und vergiften unser Trinkwasser!

    Ein hochrangiger Priester machte im Rahmen des Morgenfernsehens der größten griechischen Fernsehstation das Weltjudentum für Griechenlands Finanzprobleme verantwortlich. Der Metropolit von Paräus sprach im Fernsehen Klartext.

    Metropolit Seraphim sprach im griechischen Fernsehen Klartext und beschämte damit die Diener der Banker in Politik und Vatikan. Der Metropolit von Piräus, Seraphim, beschuldigte während seines Fernsehauftritts bei Mega-TV das Judentum auch für andere Schandtaten im Lande.

    Er erklärte die Verbindungen zwischen Freimaurern, jüdischen Bankern wie Baron Rothschild und dem Bilderberger Welt-Zionismus. Der Metropolit sagte: “Es findet eine Verschwörung statt, die Griechenland und das orthodoxe Christentum zu versklaven trachtet.” Er beschuldigte auch den internationalen Zionismus, die Familien zu zerstören, indem Alleinerziehung sowie Homo-Ehen gefördert würden.

    Nach 13 Minuten Sendezeit fragte der Fernsehmoderator den Metropoliten: “Warum lehnen Sie Hitlers Politik ab? Wenn die Juden alle diese Dinge tun, hatte Hitler dann nicht recht, sie zu verbrennen?”
    Der Metroplit antwortete: “Adolf Hitler war nur ein Instrument des Welt-Zionismus.(Fasci=Faschismus okkulter SS-322 Totenkopf mit den zwei Knochen der Yale Universität Skull & Bones Prescott Bush George W.Bush Jim Kerry Goebbels Eichmann Himmler Mengele Eisernes Kreuz der Templer Vatikanzionisten Jesuiten) Er wurde von der Rothschild-Familie finanziert mit einem einzigen Ziel, die Juden zur Ausreise aus Europa zu treiben und mit dem Staat Israel ein neues Imperium zu gründen.”

    Dann fuhr der ranghohe Kirchenfürst fort: NWO “Juden wie Rockefeller, Rothschild FED und Sorros kontrollieren das internationale Bankensystem, und das internationale Bankensystem kontrolliert die Globalisierung.”
    http://www.zdd.dk

  16. Sorry over the ocean, where my Bonnis lay. I did/i wrote some ugly mistakes:.search.msn.com (207.46.12.*)
    Aber HALLO, dass sich jemand in den United States nicht nur für meine politischen Artikel sondern auch für meine Kunstaktionen interessiert, finde ich echt super. Dass er/sie aber dann auch noch nach meinem Passwort sucht, finde ich noch superer. Am supersten fände ich es, wenn er/sie/es sich direkt mailden würde. Mein Passwort gäbe ich dann zwar immer noch nicht preis, aber ich würde schon ein paar Texte in Copy übern Atlantik schicken oder auch Bilder und Objekte und Lieder. By the way, would you please be so kind , to send the songs, i wrote or translated for Pete Seeger, to him ? I lost his adress and i cannot find it in this bloddy fucked old internet.
    Especially the translation of “The Midnight Special” and “I dreamed I saw Joe Hill last Night”. The last mentioned is not only for him, its for Joan Baez too

  17. .search.msn.com (207.46.12.*)
    Aber HALLO, dass sich jemand in den United States nict nur für meine politischen Arikel sondern auch für meine Kunstaktionen interessiert, finde ich echt super. Dass er/sie aber dann auch nioch nach meinem Passwort sucht, finde ich noch superer. Am supersten fände ivch es, wenn er/sie/es sich direkt mailden würde. Mein Passwort gäbe ich dann zwar immer noch nicht preis, aber ich würde schon ein paar Texte inCopy übern Atlantik schicken oder auch Bilder und Objekte und Lieder. By the way, would you please be so kind , to send the songs i wrote or translated for Pete Seeger to him ? I lost his adress and i cannot find it in this bloddy fucked internet.
    Especially the translation of “The Midnight Special” and “I dreamed I saw Joe Hill last Night” its for Joan Baez too

  18. Hallo Hartmut Barth-Engelbart,
    warum gab es eigentlich keine Gelegenheit uns zu begegnen ?
    Ich habe das Buch (Büchlein) die Ziege Zora illustriert und die Texte waren noch nicht geschrieben als die Zeichnungen schon abgesegnet waren.Für mich ganz schön frustrierend und ich habe mich noch immer nicht ganz ausgesöhnt das meine Zeichnungen bei allen Erwähnungen des Buches wie eine Nebensache erscheinen obwohl auch mein Herzblut drin
    steckt wenn auch ohne politische Ambitionen.
    Gruß
    Barbara

  19. Lieber Hartmut,
    Dir und Deiner Familie wünsche ich firedvolle Weihnachtstage, und ein gesundes Jahr 2010.

    Gruß.

    Dörte

  20. Lieber Hartmut Barth Engelbart,
    Ihr eindrucksvolles Gedicht – unser gemeinsamer Freund Volker B. hat’s mir geschickt – ist grandios:

    Die TAGESSCHAU verbieten?
    wer Krieg
    allmählich
    für alltäglich
    hält ihn
    allmählich
    alltäglich
    nicht mehr aus
    in sich
    der lässt ihn dann
    auch plötzlich
    alltäglich raus
    Schuss
    aus

    In so wenig Worten so viel auszusagen, ist hohe Schule! Gerne würde ich den Text auf meiner Webseite bringen: http://www.seniora.org , falls gestattet.
    Dem “Kölner Aufruf gegen Computergewalt” wünsche ich grosse Verbreitung: http://seniora.org/index.php?option=com_content&task=view&id=320&Itemid=55
    Herzliche Grüsse aus Zürich

  21. Hallo,
    sehr guter artikel in der jw, die langform und überhaupt die website will ich lesen, wenn ich heute abend meine unterrichtsvorbereitung geschafft habe .-), dabei kann ich dann bestimmt nicht einschlafen.
    ernsthaft(er): wie sollen die nachwachsenden zu anderen gedanken kommen als den, mit gewalt probleme lösen zu können, wenn das die elteren älteren und zuvörderst vater staat bzw. die heere der herren so vormachen?

  22. So, liebe maria.margarete, du hättest mir gerne Deine Kritik an dem Nachruf auf Cäsar mailen können. Du hast es uíns Gästebich geschrieben, alöso will ich Dir hier auch antworten: ich kenne sehr viele Menschen, die in Wolfen und Betterfeld in den dortigen Chemiekombinaten gearbeitet haben und an Krebs starben. – die ORWO-Filme, die ich im Westen als Billigkonkurrenz zu Kodak kaufen konnte, während ich von “Freunden” bei den entscheidenden Stellen der DDR und des RGW als “notorischer Antkommunist” denunziert Einreiseverbot hatte (von 1968 bis 1988) wurden u.a. von meiner Ziehmutter dort produziert, die dann noch vor dem Mauerfall und noch vor dem Fall meines Einreiseverbotes am Krebs starb. Mag sein, dass die Bezeichnung “Bitterfelder Proletenseuche” nicht ganz korrekt ist. Aber auch nur deshalb, weil es auch eine Greifswalder, Wismuter und Jenaer oder andere solche Seuchen gab – mit ihren Verwandten im Westen: bei Boehringer Ingelheim, bei Hoechst, BASF, Bayer usw… Im Übrigen kanne ich auch eine Reiihe von Menschen aus der Umgebung von Kernkraftwerken, die nicht unter Leukemie leiden, auch Zeitarbeiter aus den Hanau-Wolfgänger SIEMENS-Nuklearbetrieben (Hobeg, RBU, Nukem usew…) die nicht an Strahlenkrebs gestorben sind.
    Trotzdem ist Chlorakne für mich eine Boehringer-Seuche, Leukemie eine Atomstromseuche Und nach wie vor bin ich der meinung, dass es hauptsächlich ProletINNen getroffen hat, die in den Abluftfahnen der Karftwerke, der ChemieRiesen arbeiten und leben mussten oder halt mitten drin in der Produktion standen.

  23. Hallo, bin ziemlich sauer, was du bei Cäsar als sogenannten Nachruf reingeschrieben hast, von wegen “Bitterfelder Proletenseuche”!!! Ich bin von Bitterfeld und der Krebs, der Cäsar dahinraffte, treibt hier nicht so sehr sein Unwesen, wie du es offensichtlich behauptest! Cäsar hat den Ursprung zum Krebs in jungen Jahren gelegt, wie seine Renft-Genossen ebenso es taten. Im Alter rächt sich jede Jugendsünde. Egal, wie man Raubbau treibt an Seele und Körper, irgendwann wird man immer bestraft und kaum einer wird Rentner in diesem Staat. Ich bin, war und werde es immer sein: ein großer Renft-Fan, früher wie heute. Hoffe nur, dass Cäsar morgen seinen Platz unterm Apfelbaum findet und sich deinen Sch… nicht auch noch anhören muss, das war absolut das Allerletzte von Nachrufen, die ich in seiner Homepage gelesen habe. Tut mir leid, es ist so. Maria

  24. Hallo Susann, wahrscheinlich hast Du das Buch bei meinem Vortrag zum Schulkopfstand im Rödelheim im Deutschen Herbst gekauft ? “Runze” iszt tatsächlich ein geologischer fachbegriff und Rudolph ist ein tatsächlicher Geologe. Man kann die Stirn runzeln, d-H in Falten legen wie ein Cockerspaniel und da kommt die Runzr vor: es ist ein relativ junges “Tal”, das duch OberklächenWasser geschitten wurde und Demnentsprechend noch sehr schARFKANTIG AUSSIEHT: DA dU KEINE E-MAIL-ADRESSE HINTERLASSEN HAST, halt auf diesem Wege die Antwort.

    Gruß
    HaBE

  25. Guten Tag,
    leider habe ich keine andere Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen. Also versuche ich es einfach auf diesem Wege.
    Soeben beginne ich mit Ihrer Erzählung “Lakonisches Lächeln”. Direkt auf der ersten Seite treffe ich auf den Begriff “Runze” – ist dies tatsächlich ein geologischer Begriff oder eine Anspielung auf einen der Künstler? Ich konnte diesen Begriff nämlich nirgends finden.
    Mit freundlichen Grüssen
    Susann

  26. Schau an, zeichnen kann unser Freund auch? Zu dumm, im Netz genügt es nicht zu zeichnen, man muß auch unfähig sein zu veröffentlichen. Jpeg und runterkomprimiert bis vom Bild nix mehr übrig ist. Also mit Graphik machen wir uns noch etwas vertraut, newa? Axo alter Sack, bist ja Grafiker? War noch in der guten alten Zeit, heut muß man eben dazulernen.

  27. Hallo, interessante Seite! Kennt Ihr auch schon die neue Seite von GWS? Wir bieten Euch auch gerne einen Linkaustausch an. http://www.wisso.info

    Die Gruppe Wissenschaftlicher Sozialismus ist ein Kollektiv in dem sich MarxistInnen-LeninistInnen zusammengeschlossen haben. Wir kämpfen für den Sozialismus und sind bereit mit allen zu kämpfen, die sich diesem Kampf anschließen. Die Gruppe soll ein Beitrag zur Schaffung einer Partei sein, die sich des wissenschaftlichen Sozialismus als Waffe bedient und die Führung im Kampf für den gesellschaftlichen Fortschritt, für den Sozialismus übernimmt. Unser Ziel ist es, uns zu urteilsfähigen, kritisch-selbstdenkenden MarxistInnen zu entwickeln, immer mehr Kräfte vom Sozialismus zu überzeugen bzw. mit ihnen gemeinsam für die Schaffung der Partei zu kämpfen. Dazu ist es notwendig, sich mit der marxistischen Philosophie (dem dialektischen und historischen Materialismus), der politischen Ökonomie und den wissenschaftlichen Sozialismus zu beschäftigen. Es ist notwendig zu studieren und das Gelernte schöpferisch anzuwenden. Wir legen unseren Schwerpunkt derzeit auf die theoretische Arbeit. Sehr wichtig ist es uns zu schulen bzw. das Selbststudium weiter zu entwickeln.
    Natürlich wollen wir auch Propaganda betreiben und werden Flugblätter, Artikel, Aufsätze schreiben, die wir im Internet und auf der Straße verbreiten. Des Weiteren veröffentlichen wir auch Broschüren. Sehr wichtig ist uns die Diskussion wichtiger Fragen, wie die des Sozialismus. Die Theorie wird zur materiellen Gewalt sobald sie die Massen ergreift. Dazu ist es nötig diese Theorie auch in die Praxis umzusetzen, eine marxistische Praxis zu entwickeln. In der politischen Praxis werden wir uns auf einige wenige Schwerpunkte konzentrieren. Wir streben nicht an überall dabei zu sein, da dies bei unserer aktuellen Stärke nur zu einem blinden Aktionismus führen würde. Wir wollen mit Interessierten diskutieren und in den Bereichen in denen es möglich ist, mit diesen zusammenarbeiten.
    Wir verstehen uns nicht als eine Kraft, die schon theoretisch oder praktisch in der Lage wäre die Führung zu übernehmen. Wir sind eine von derzeit mehreren Gruppen, Kollektiven und Organisationen in Deutschland, die sich als sozialistisch bzw. kommunistisch verstehen. Keine dieser Gruppen und Organisationen kann derzeit als Partei verstanden werden, die die Führung in der Revolution verantwortungsvoll übernehmen könnte. Sie alle, auch wir, sind Gruppen oder Organisationen mit großen Schwächen. Unser Ziel ist es unsere Fehler und Schwächen zu überwinden. Unser Ziel ist es klare Positionen durch eine zunehmend wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Marxismus zu entwickeln. Für den Sozialismus!
    GWS@wisso.info
    http://www.wisso.info

  28. Hallo Hartmut,

    ich habe gehört, dass sich auf Deiner Web-Page ein Bild von mir befinden soll, leider kann ich es ncht finden …..

    Mein Wohnort ist Walldorf bei Frankfurt, Telefon 06105-41014.

    Meld Dich doch mal

    Viele Grüße

    Dörte

  29. Ruth Asfour hat mir ihren Kommentar als e-mail geschickt. Ich soll ihn hier reinsetzen:

    Kommentar von Ruth Asfour, Offenbach am Main

    Wie von Hartmut Barth-Engelbart möchte ich
    informiert werden über wichtige Veranstaltungen in meiner
    Nachbarstadt Frankfurt am Main und noch dazu in Frankfurts
    “Guter Stube” am Römerberg. Leider liessen mich die 3 großen
    Frankfurter Zeitungen FAZ, FR und FNP, die sich allesamt um
    neue Abonnenten bemühen, in Stich. Weshalb ? Wieso, warum
    brachten sie lieber die 60 mal (und öfter) geübte
    Rhetorik zum Preise der Atommacht und viertstärksten Mili-
    tärmacht der Erde Israel ? Diesmal sogar in der Paulskirche,
    schwer bewacht und vergittert. Dies war am Römerberg überhaupt nicht
    nicht nötig – es sei denn zum Schutz vor der immer noch nicht
    verbotenen NPD –
    Die so oft als “Terroristen” verunglimpften
    Palästinenser begingen indessen ihre würdige Gedenkfeier der
    Naqba mit Gedichten des großen jüdischen Dichters
    Erich Fried und auch ihres eigenen großen Dichters Mahmoud
    Darwishs, als Polizeischutz nötig gewesen wäre wegen eines sich als
    als Rabbi ausgebenden Mannes, der dem Rezitator drohte: “Der
    Gott Israels wird dich töten” usw. siehe Bericht. Bevor die
    Polizei von der Paulskirche kam, war er verschwunden.

    Warum enthielt man uns den Bericht vor, über das Zurschaustellen ?
    palästinensischer Kultur mit ihren Tänzen, ihren Trachten und
    ihrer Musik und Dichtung ?

    Hatten die drei Zeitungen Bange, das Klischee
    des gewalttätigen Palästinensers zu zerstören ? Manchmal
    bringen sie, z.B. die FAZ, eine Kritik an unserer Bundes-
    kanzlerin wegen ihrer Schmeichelrede vor der Knesset von
    einem aufrechten Juden wie Dr. Meir-Margalit – aber in einer
    von ihm bezahlten Anzeige ! Andere Kritiker des Besatzungs-
    regimes Israel werden höchstens unter der Rubrik “fremde
    Federn” gebracht, aber keiner der Herausgeber traut sich ein
    kritisches Wort zu sagen aus Furcht vor der Antisemitismus-
    keule.
    Meine Freundin, die Israelin Felicia Langer, deren Mann
    durch 5 KZs ging, mahnt uns: “Ihr habt schon einmal geschwiegen
    jetzt schweigt ihr wieder !”- Ich hatte alle ihre Bücher aus
    dem Lamuv Verlag auf einem Büchertisch neben dem Gerechtig-
    keitsbrunnen, daneben Prof. Verlegers “der Irrweg Israels”und
    Prof. Ilan Pappes “die ethnische Säuberung Palästinas” und
    das Buch der Übersetzerin Uri Avneris “was geschieht
    eigentlich hinter der Mauer – “nur” Menschenrechts
    verletzungen oder schleichender Völkermord (Gaza)” Ellen Rohlfs

    Falls jemand in den Redaktionen der drei großen Frankfurter
    Zeitungen nachträglich interessiert ist, ich habe die Texte
    der gehaltenen Reden, auch die der “jüdischen Stimme Berlin”
    Frau Prof. Dr. Fanny Reisin, die auch sehr viel Applaus
    bekam. Sie schwieg nicht über das Unrecht.

    Wollen wir denn der Einteilung der Welt durch eine Achse in
    “Gute und Böse” des amerikanischen Präsidenten folgen ?

    Ruth Asfour, Offenbach am Main

  30. Hier bist ja gut aufgehoben und kannst deinen Blog zumüllen. Wäre schön, wenn du Indymedia mit deinen Textmüll verschonen könntest.

    Gäbs keine Narren auf der Welt, was wär dann die Welt.
    Goethe.

  31. Hallo Sandra – wenn das der Klarname sein sollte – blöderweise schreiben die wenigsten “Kritikerinnen” hier mit Klarnamen und sendefähiger e-mail-adresse.
    Die Positionen im folgenden Artikel teile ich nicht alle, aber der Artikel verweist auf viele unverdächtige Quellen.

    Ich habe ihn für alle meine Kritiker aus der Neuen rheinischen Zeitung herauskopiert:

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12300

    Simbabwe: Wenn Mugabe geht, beginnt der Ausverkauf
    Rückwärts in die Zukunft
    Von Christian Heinrici

    Wie die Präsidentschaftswahlen in Simbabwe am 30. März ausgefallen sind, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. MDC, „die“ Opposition in dem Land, veröffentlichte „ihre Ergebnisse“ schon vor Ende der endgültigen Stimmabgabe – die Regierung hält die ihrigen noch weiter unter Verschluss. Dass Robert Mugabe wiederum zum ausgemachten Bösewicht in der Presse der nördlichen Industrieländer wurde, war zu erwarten – müssen diese doch schließlich ihre „vitalen“ wirtschaftlichen Interessen im südlichen Afrika wahren.

    Robert Mugabe Foto: Mangwanani
    R. Mugabe | Foto: Mangwanani
    Wenn man den hiesigen Medien Glauben schenken darf, ist Robert Mugabe ein „blutiger Diktator“, der seine Leute unterdrückt, foltert, tötet und Simbabwe durch eine „rassistische Politik“ zu Grunde gewirtschaftet hat. Sicher ist Mugabe kein Unschuldsengel, er regiert mit harter Hand, ließ Gegner aus der Opposition und den eigenen Reihen ins Gefängnis werfen und einige von ihnen wohl auch umbringen. Doch die Attribute, die man ihm anheftet, stehen in keinem Verhältnis – so würden sich dieselben Pressevertreter dagegen verwehren, den pakistanischen Diktator Musharraf als „Diktator“ zu bezeichnen. Der Fall Mugabe liegt anders: Der simbabwische Präsident ist einer der letzten noch regierenden afrikanischen Antikolonialisten.

    „Nothing to show for our independence, except overwhelming poverty“

    Im Gegensatz zu Mugabe kennt die deutsche Presse für MDC, die „Bewegung für demokratischen Wandel“, unverhohlene Sympathie. Seit Ende der 90er Jahre wurde – finanziert mit Geldern aus Südafrika und den nördlichen Industriestaaten – innerhalb nur weniger Jahre eine lautstarke Opposition aufgebaut, die in vielerlei Hinsicht an die Träger der „orangefarbenen Revolution“ in der Ukraine erinnert: Als Teil ihres Wirtschaftsprogramms („Jobs für Simbabwe“) verspricht „Movement for Democratic Change“ eine investitionsfreundliche Atmosphäre zu schaffen und die (alten) guten Beziehungen zur internationalen Gemeinschaft wieder aufzubauen. Daran dürfte auch die Bundesregierung, die traditionell enge Beziehungen zu dem südafrikanischen Land pflegt, Interesse haben.

    Morgan Tsvangirai auf Kundgebung in Chitongwiza
    Morgan Tsvangirai auf Kundgebung
    in Chitongwiza | Foto: MDC
    „Unsere Unabhängigkeit zeugt von gar nichts, außer von einer überwältigenden Armut!“, hatte MDC-Führer Morgan Tsvangirai gesagt. Die neoliberale Öffnung, die die MDC fordert, steht zu Mugabes Politik mit sozialistischen, panafrikanistischen Ansätze im krassen Gegensatz – noch mehr, „die Opposition“ ging in der Vergangenheit auf Konfrontationskurs: Nach den letzten Wahlen im Jahre 2002, bei denen Mugabe nach offiziellen Angaben 70 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte, bot die Regierung den Kontrahenten an, für eine Übergangszeit die Macht zu teilen. Tsvangirai, der sich von seinen Anhängern schon seit geraumer Zeit als „Präsident“ feiern lässt, lehnte ab: An den Händen Mugabes und der Regierung klebe Blut. Er werde nicht eher ruhen, bis Mugabe verschwände, sagte der ehemalige Gewerkschafter. Wahrscheinlich hätte diese Machtteilung dem mittlerweile 84jährigen Mugabe ermöglicht, friedlich und ohne Gesichtsverlust seinen Posten zu verlassen – die Absage wiederum stürzte das Land weiter in die politische Isolation und ins wirtschaftliche Chaos.

    demo money mdc
    „Wo ist unser Geld?” – Demo der MDC in Harare | Foto: MDC

    Armes reiches Land

    Simbabwe ist ein reiches Land – im Vergleich zu vielen seiner Nachbarländer: Es hat eine entwickelte Infrastruktur, ausgebaute Straßen, an zahlreichen Orten kann man sogar das Wasser aus der Leitung trinken. Das Gesundheitswesen ist keine totale Katastrophe, 50 Prozent der Bevölkerung hat Zugang zu medizinischer Versorgung – auch das ist im afrikanischen Vergleich nicht so schlecht. Bis zum Jahre 2000 flossen 24 Prozent der Staatsausgaben in die Bildung, im Vergleich dazu nur 7 Prozent in Militärausgaben. In Simbabwe gibt es ausreichend Schulen, Tausende Studenten genossen ein Stipendium.

    All dies sind Faktoren, die Simbabwe sicher zu einem „Filetstück“ für ausländische Investoren machen – wenn nicht der böse „Diktator“ Robert Mugabe (gewesen) wäre, der alle „gutherzigen Geldgeber“ vergrault hätte. Simbabwe hatte auch bis zu Anfang des Jahrzehnts eine florierende Wirtschaft: Im Land gab und gibt es riesige Farmen, auf denen Getreide, Mais, Kaffee, Zuckerrohr und vor allem Tabak und Baumwolle angepflanzt wurde. Die Fleischproduktion war gut – Rindfleisch wurde in viele Nachbarländer geliefert. Aber das afrikanische Wirtschaftswunder hatte einen erheblichen Schönheitsfehler: 80 Prozent des nutzbaren Landes gehörte riesigen Farmbetrieben, die teilweise von weißen Simbabwern bewirtschaftet wurden, teilweise von multinationalen Konsortien wie der „British-American Tobacco“, dem zweitgrößten Zigarettenhersteller der Welt.

    Kleinbauer in Simbabwe Foto: Steve Evans
    Kleinbauer in Simbabwe | Foto: Steve Evans
    Allerdings wurde oft nur ein geringer Teil der riesigen Landflächen genutzt, ein Großteil lag brach. Auffallend war auch die Diskrepanz zwischen den rund 4.000 landbesitzenden weißen Farmern zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung und der millionenstarken „restlichen“ Bevölkerung, die ohne Land und Perspektiven war. Nach mehreren Jahren Befreiungskrieg gegen das rhodesische Apartheidsregime Ian Smiths, musste Robert Mugabe 1980 als frisch gekürter Präsident Simbabwes der damaligen britischen Premierministerin Thatcher in den Friedensverhandlungen versprechen, die Landverteilungsfrage für zehn Jahre ruhen zu lassen. Bis zum Ablauf dieser Frist erfuhr das blockfreie Simbabwe – auch durch erfolgreiche „Hilfsprogramme“ aus West und Ost – einen bemerkenswerten Aufschwung.

    Ab 1990 wurden erste Landreformen eingeleitet, die selbstverständlich nicht ohne Konflikte vonstatten gehen konnten und die sich seit dem Jahre 2000 verschärften: Mugabe versuchte bei der Landbevölkerung zu punkten, die traditioneller Weise einen Großteil seiner Wählerschaft ausmacht. Er versprach den Landlosen, Kleinbauern und „Veteranen“ aus dem Befreiungskrieg, dass sie ein Stück des „weißen Farmlandes“ bekämen.

    Es kam zu Farmbesetzungen, (wenigen) gewaltsamen Auseinandersetzungen, in deren Folge sieben weiße Farmer starben, viele das Land verließen, was die nördliche Hemisphäre zu einem Aufschrei veranlasste. Die USA und die EU, darunter auch Deutschland, verhängten 2002 ein Teilembargo – maßgeblich auf Druck Großbritanniens. Seitdem galoppiert die Inflation, der IWF schätzt sie auf 25.000 Prozent, es gibt kein Benzin, die Menschen hungern. Simbabwe ist ein armes Land.

    Zimbabwe Embassy London 2005 Foto: Copyright Kaihsu Tai
    Proteste weißer Simbabwer gegen die „rassistische Politik” Mugabes 2005
    in London | Foto: Kaihsu Tai

    Auch Deutschland will ein Stück Simbabwe

    Aber nicht allein die zunehmende Isolation des südafrikanischen Landes ist Grund für den wirtschaftlichen Niedergang. Seit den 90er Jahren hatten „Strukturanpassungsprogramme“ von Weltbank und IWF für einen harten neoliberalen Kurs gesorgt: „Löhne wurden gesenkt, staatseigene Unternehmen privatisiert und ihre Beschäftigten entlassen, der Sozialetat zusammengestrichen, die kostenlose Krankenversorgung ebenso abgeschafft wie der kostenlose Schulbesuch – die Errungenschaften des antikolonialen Entwicklungswegs nach der Befreiung 1980 gekappt. Robert Mugabes Politik der Enteignung weißer Großgrundbesitzer ab dem Jahr 2000 ist Folge, nicht Ursache dieses Niedergangs.“, schrieb Gerd Schumann in der Tageszeitung Junge Welt.

    Frank-Walter Steinmeier Foto: Armin Kübelbeck
    Außenminister Steinmeier
    Foto: Armin Kübelbeck
    Das sieht Frank-Walter Steinmeier ganz anders: Die „Umstellung von einer planwirtschaftlichen auf eine marktwirtschaftliche Politik“ sei nur unvollkommen geschehen, heißt es im Deutschen Außenministerium über die Ursachen der Wirtschaftskrise – von einem Embargo kein Wort. Die simbabwische Regierung zeige nur fehlende Bereitschaft „zu einer von Internationalem Währungsfonds, Weltbank und Gebern gestützten wirtschaftlichen Strukturreform mit den Kernelementen Preisstabilisierung, Reduzierung des öffentlichen Dienstes, Subventionsabbau, Liberalisierung des Wechselkursregimes, Stärkung der Eigentümerrechte…“

    Genauso kritisierte das Auswärtige Amt das im Oktober 2007 beschlossene „Indigenisierungsgesetz“, das eine Mehrheitsbeteiligung von geborenen Simbabwern in allen Unternehmen vorsieht. So verwundert es auch nicht mehr zu lesen, dass sich die „Technische Zusammenarbeit“ der Bundesrepublik auf „die Förderung der ländlichen Entwicklung, auf die Bildung und die Privatwirtschaft“ konzentriert – oder wohl auf eine Kombination aller drei Gebiete zu ihrem Vorteil.

    Willkommensschild in Südafrika an der Grenze zu Simbabwe Quelle: sokwanele.com
    Zynisches pro-MDC „Willkommensschild” in Südafrika an der Grenze zu Simbabwe | Quelle: sokwanele.com

    Wie sich die Situation in dem südafrikanischen Land nach den Präsidentschaftswahlen entwickeln wird, ist ungewiss. Sicher ist, dass vielen Simbabwern eine Veränderung ihrer schwierigen Lage willkommen sein wird. Es bleibt zu hoffen, dass sie nicht mit dem totalen Ausverkauf ihres Landes endet. (CH)

  32. Hallo!
    Bin äußerst beschämt und wütend über ihre Artikel zur Zimbabwe-Problematik. An den Haaren herbeigezogen und zusammengeschustert ohne fundiertes Hintergrundwissen, nur damit es in Ihr verkorkstes ideologisches Weltbild passt und reinpressbar ist. Sie könnten direkt Robert Mugabes Regierungssprecher sein, der wie viele seiner Topoffiziellen brutal gegen die grundelegendsten Menschenrechte verstößt (und das ist im Vergleich zu Ihrem Ulk belegbar). Aber das ist ja egal, solange man nicht mal ein bißchen seine eigene Ideologie reflektieren oder hinterfragen muß, nicht?
    Ich bin übrigens kein Oppositionsanhänger unter der ‘Puppe’ Tsvangirai, ich bin dafür, dass man Dinge auch immer hinterfragen muß, aber für mich zählen immer noch Menschenleben, und das, was die Leute selbst wählen. Und das hier alles bloß, weil Mugabe sich mal als ‘Sozialist’ verstehen wollte?
    Fahren Sie doch mal hin und machen sich ein Bild vor Ort, fragen Sie doch mal die Leute dort. Und erleben Sie es bitte einmal im Leben, direkt und am eigenen Leibe zu erfahren, was es heißt, unter einer solchen Diktatur zu überleben. Ihnen werden die Ohren schlackern, Ihnen wird schlecht, weil sie es nicht ertragen können, wenn sie miterleben, was wirklich dort vor sich geht. Und dann kommen Sie mit ihren Äußerungen und geben diesen Leuten noch den letzten Kick, Hauptsache Ihre verschwörungstheorien geraten nicht einen Zentimeter ins Wanken. Das ist so abtrus, unqualifiziert, verletzend und verhöhnend gegenüber den Leuten, die einfach nur gewählt haben und weil Mugabe nicht die Finger von der Macht lassen kann und Schiß vor den Folgen seiner Verbrechen hat, sie jetzt wieder und wieder umgebracht, verfolgt, gefoltert, vergewaltigt werden. Aber das ist ja nur medial inszeniert und der Widerstand gegen das Regime USA und UK gesteuert und nicht zu vergessen sind sie von kapitalistischen NGO’s indoktriniert worden, ZANU-PF abzuwählen. Halten Sie die Leute in Zimbabwe für ein bisschen blöd?. Und haben Sie schon mal zu einem letzten Strohhalm gegriffen, wenn Ihnen die Angst aus dem Arsch schaut? Wenn Sie ein bisschen Hirn hätten abgesehen von Ihrer starren Ideologie, dann wären Sie in der Lage die Sache differenzierter zu analysieren, so wie es viele Afrikaner auch können, denn die wollen sich nicht mehr mißbrauchen lassen von Leuten, die denken, sie hätten die Wahrheit für sich gepachtet, sondern die meisten wollen endlich mal ein bisschen atmen können. Und jetzt werden Sie mir zuguterletzt eine neo-koloniale Haltung vorwerfen, weils ja paßt, wenn man Mugabe kritisiert, haha…Ich wünsche Ihnen jedenfalls die pure Verzweiflung jedes einzelnen Zimbabwers an den Hals

  33. Liebe Ulli, freu mich riesig über Deinen Eintrag. Und ich denke mit leicht feuchten Augen an unsere gemeinsame Arbeit in der Nachmittagsgruppe. Das ist, was von uns bleibt. Dagegen geht mir die Reincarnation des Lama am Arsch vorbei. Wir haben vielen Kindern einiges Gutes und Schönes mitgegeben und die geben es weiter. Und jedes Mal, wenn ich im Lamboy im Eis-Jole sitze, kommen die Kids in Scharen und erzählen und sagen genau das: “Du hast uns immer wieder eine Chance gegeben .. und die geben wir jetzt weiter…!”  Ich antworte ihnen dann meistens: “War auch nicht so schwierig mit den Chancen: ich hatte immer einige Hundert in den Hosentaschen! Man muss sie nur verteilen!” Mit Dir und Edith und Birgit zusammenzuarbeiten und mit den Kids … das … die Fortsetzung dieser Arbeit würde mich zu jeder Zeit aus meiner Altersteilzeit herauslocken… Was ich an Dir und den beiden anderen so bewundere, ist Eure Kompromisslosigkeit da, wo es um die Interessen der Kinder geht und ging. Da wart ihr wesentlich konsequenter als ich. Und da habt ihr mit den jeweiligen Obrigkeiten wesentlich härter und auch weniger selbstdarstellerisch als ich die Sache der Kinder und ihrer Familien vertreten… Nun ja, Sozialpädagoginnen sind halt doch etwas anders sozialisiert als Grundschullehrer und – innen. Zumindest bis vor einigen Jahren wars wohl so. Jetzt werden die FHs ja auch so gemainstreamed wie die Unis- —- Ich würde unheimlich gerne ganz viele Lesungen im Viertel machen, vielleicht beim Sprungbrett ? Oder in der Moschee oder in der TüGa-Schule ? Grüß die anderen von mir. Ich hoffe wir sehn uns bald. Diese Antwort schicke ich Dir auf diesem Weg, weil ich zur Zeit noch nicht über outlook/web.de senden kann. Das dauert noch ein paar Tage.

  34. Lieber Hartmut,
    nun ist die Zeit unserer Zusammenarbeit schon einige Jahre her und ich habe manchmal Sehnsucht danach.
    Deine Kraft, sich für andere “lauthART” einzusetzen, – furchtlos und kreativ – , habe ich immer sehr bewundert!
    Auch die Wahrnehmungen in unserer “GeSCHNELLschaft” die du aushalten kannst….wie der Eintrag No. 65 der Antifa Hamburg – sie erinnert mich an die Auseinandersetzung zwischen Prof. Habermaß und Rudi Dutschke, (Habermaß bezeichnete ihn als “linken Faschisten”)….beeindrucken mich mich immer wieder!
    Dabei geht es weniger um die detaillierten Informationen, sondern um die ewig gleich bleibenden Mechanismen aller Beteiligten, die V e r a n w o r t u n g sehr unterschiedlich wahrnehmen. *g*
    “Viel Gruß”
    Ulli

  35. Das GeburtstagsKind Joseph Fischer würde es wie 1986 bei einer Podiumsdiskussion (kurz vor Tschernobyl) in Hanau so ausdrücken: “Wenn dein Dachschaden mit einem Maschinenschaden zusammenkommt, das wäre dann ein GAU(di hat der nicht gesagt)!” Als ich neben ihm auf dem Podium seine Klüngelei mit der Atom-Mafia bekanntgab, hat er so halblaut durch mein Ohr in den Saal geflüstert: Man merkt doch immer noch, dass du vom Dach gefallen bist!” und die Fischerchöre wieherten über diesen Brüller. Sie wollten die Achse des Guten Fischer/Siemens nicht glauben. Aber jetzt ist der GAU da: zur Zeit bin ich unter meiner e-mailadresse via web.de nicht zu erreichen, kann auch den AnEckRundBrief nicht versenden. Wer mich erreichen will, soll hier was reinschreiben oder mich anrufen. Die Festplatte hab ich schon gesäubert, Joschka braucht mir seine Putztruppe nicht zu schicken, er wird sie für die Demokratisierung Afrikas und die Befreiung Tibets wahrscheinlich dringend brauchen. Mein eigener Reparaturtrupp ist aber schon unterwegs.

  36. Ich bin hoch erfreut, daß es Menschen = Kämpfer wie Sie und Christine Wittrock gibt. Das macht mir immer wieder Mut – auch wenn ich schon 71 bin.
    Der Kampf wird nie enden dürfen – doch fürchte ich manchmal, daß uns irgendwann die Kämpfer ausgehen. Aber da seien Sie und Christine Wittrock vor! Und genau aus diesem Grund wird der Kampf eben doch nicht enden! Niemals!
    Bleiben Sie beide wie Sie und was Sie sind: Vorbilder eben, Mutmacher.

  37. So viel Müll auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen.
    Wenn Sie all diese Dinge für Ihr Seelenheil brauchen, dann hat das wohl eine große Bedeutung für Sie, na gut. aber bitte verschonen Sie die Menschen mit Ihren Hetzparaden

  38. Ich lese Ihre Artikel sehr gern, sie geben einleuchtende Erklärungen, warum politisch so und nicht anders gehandelt wird. Colin Goldner fand ich zu Tibet auch sehr informativ, bei Ihnen lese ich darüberhinaus w o z u und w a r u m all die Lügen und die Zusammenarbeit bestimmter Personen so gebraucht werden. Merci bien!

  39. Betrifft: ““Sein Krampf” – eine Götz Aly Rezension: ist 1848 = 1933 !?!?!”

    Was mag wohl der Grund für diese morbide Art schwarzen Humors sein, den Götz Aly
    zelebriert ? Denn als ernsthafte Analyse kann man diese polemischen Ausfälle gegen die “Verlierer
    der Geschichte”, also eigentlich jeden der nicht den herrschenden Eliten angehört,
    wohl kaum betrachten. Ich will nicht spekulieren ob Erlittenes in der eigenen
    Biographie oder die Selbstrechtfertigung, jetzt im Arsch des Systems angekommen zu sein, gegen das man einst antrat der Grund für diese Begriffslosigkeit ist.
    Es stellt ja auch nur die Spitze dessen dar, was man inzwischen schon als “Denunziationsindustrie” gegen linke Fundametalopposition , vertreten durch Herrn Reemtsma, Herrn Kraushaar usw. kennt. Nachdem auf der Suche nach “Hitlers Enkeln” zuerst die RAF entdeckt wurde, ist jetzt die Studentenbewegung das Objekt revisionistischer Begierde.
    Wenn diese Herrschaften weniger auf der Suche nach “Hitlers Enkeln” wären
    und sich mehr der Suche nach seinen Vätern und Förderern begeben würden,
    ein Gebiet das in Deutschland aus verständlichen Gründen traditionell eher vernachlässigt ist, müssten sie mit der Suche in der Geschichte ihrer eigenen Klasse und einige auch in der ihrer Familien beginnen. Fündig werden sie mit tödlicher Sicherheit!

  40. 18. Februar 2008

    Hallo
    So ist der Lotto-Laden Deutschland: Die Nieten werden verstaatlicht, sprich verallgemeinert. Aber die Gewinne werden privatisiert.
    Und darf sich ab sofort nun auch Baskien vom sapnischen Raben-Mutterland trennen?

  41. Hallo Hartmut

    Deine HP ist gelungen — umfangreich und einfach nur gut. Deine Feder nicht für jedermann…macht immer wieder Spaß Deine Zwischenrufe zu lesen und zu hören.

    Grüße aus der nassauischen Diaspora
    Maggy B.

  42. Hallo, Herr Barth-Engelbarth,
    habe per Zufall, beim Suchen in der Thematik, Ihren Artikel von April ’90 gefunden, gelesen und bin dabei auf eine Stelle gstoßen in der es heißt, dass H.Holtz sich in der Zelle erhängt habe.
    Haben Sie da andere Informationen? Die Staatsanwaltschaft hatte überall in den Anhörungen erklärt, er habe sich die Pulsader der Länge nach aufgeschnitten. Die Fragen, die Sie in dem Zusammenhang stellen, stelle ich auch.
    Ich arbeite an einem Buch und würde mich freuen von Ihnen zu lesen oder zu hören. 02241-84 601 06
    mfg D. Kassing ( Ihre Telefnr fand ich nicht, deshalb dieser Eintrag)

  43. Werter artartart,
    mit wachsendem Vergnügen habe ich Ihre mail zur Stimmabgabe gelesen, die mich über unsere afb-Liste erreichte…
    Unser Projekt, der RAW-tempel eV in Berlin, steht seit 99 quer zur Vermarktung des ehemaligen RAW Franz Stenzer und produziert seitdem Unmengen von Subkultur und Stadtentwicklung von unten ohne staa(t)tlich Förderung…daher können wir bestimmt keine 400 Euro bezahlen, um Sie nach Berlin einzuladen, unsere dienstägliche Kulturkantine oder überhaupt eine Veranstaltung in unsereren unheiligen Hallen zu beehren. Falls Sie jedoch Interesse haben, läßt sich vielleicht mal was arrangieren, die homepage ist http://www.raw-tempel.de, ich bin hier nur eine unter vielen….jedenfalls ist mein Interesse an Ihren Werken und Tätigkeiten definitiv geweckt.
    Schreiben Sie mir gern, was Ihnen zu uns so einfällt!
    Herzliche Grüße
    Mikado K. Schütt

  44. Hallo…

    Durch zufall sind wir auf deine HP gestossen…
    Sehr tolle und vorallen informative seiten…
    Wir wünschen Dir alles gute weiterhin!

    Viele Liebe Grüße auch von unseren Eltern

    Tina & Jürgen M.
    Hanau/Lamboy

  45. Lieber Herr Nachbar,

    auf eine gute Nachbarschaft, die wir ja im Sommer schon bei Ihnen mit Kaffee und Kuchen begossen haben, von Ihren Nachbarn aus der “Alten Schule”.

    Roland Hock & Michael Ziegler

  46. So, (fast) alle Einträge wurden aus dem alten Gästebuch übernommen. Das Feld mit Frage nach der Herkunft ist weggefallen und es gibt jetzt auch keine nervige Werbung mehr.

    viel Spaß weiterhin und kriegt euch nicht zu sehr in die Haare.
    Admin

  47. Dritte mail(!):
    Lieber Hartmut, ich habe versucht, bei Dausien am Freiheitsplatz Deine “Zora” zu bekommen (für die Enkelinnen meines Lebensgefährten). Leider war es nicht mehr lieferbar.
    Hättest Du noch ein Exemplar, was Du mir zukommen lassen kannst?
    Danke für Deinen Tipp (Artikel nhz “ein schwarzer Halb-Tag in Leben des…”). Hab den Artikel in der DB bekommen. Der Sache mit dem KZ-Aufseher konnte ich nicht mehr nachgehen, dazu war es zu spät; trotzdem sehr interessant.
    Sonnige Grüße
    Christine
    Dr. Christine Wittrock
    C/ Cándido Camacho 17
    E-38770 Tazacorte
    Tel 0034/922 482 040
    Fax 0034/922 482 041

  48. der fatih wohnt im 11. stock der fahrstuhl ist kapput weil er jetzt die Stufen zählt ist er im Rechnen gut wir wohnen nicht im Golf-Hotel wir wohnen nicht im Ritz wir wohen in der Lamboystraß wir sind die LAMBOYKIDS!!!! WIR HABEN BARTH ENGELBARTH SEHR LIEEEB!!! liebe grüße Familie Durmus (Lamboykids)

  49. hallo, Herr Barth-Engelbarth, viele Liebe Grüße aus Lamboy, und ihren ehemaligen LAMBOY-KIDS, wir haben sie sehr vermisst, bitte melden Sie sich bei uns, oder schreiben Sie mir bitte einen E.Mail, ihre Werke bewundern mich sehr und es freut mich auch, dass ich eine ehemalige Schülerin von ihnen war
    Liebe Grüße

    Aysenur Durmus

  50. Hallo Hartmut, Deine Gedichte, Berichte usw.usf. lese ich schon seit einigen Monaten, mal mit Vergnügen, ob der zutreffenden Sprache, aber oft mit Zorn und Wut über die Anlässe Deiner Artikel. Ja, Du bist nicht einfach zu lesen, aber sehr gut zu verstehen, wenn man nur verstehen will. Durch Deine Beiträge erfahre ich erst vieles, was in unserer doch so freiheitlich demokratischen Gesellschaft möglich ist und passiert. Auch wenn ich Dir nicht viel helfen kann: Deine Stimme, Du, wirst gebraucht.
    Mit ganz freundschaftlichen Grüßen Heinz Rolle
    PS: mein Fehler, daß ich erst heute Deine Homepage gefunden habe.

  51. Hallo Hartmut,
    Auf deiner Page kann Mann/Frau ja Stunden verbringen!
    Ich kenne dich oder auch nicht, eigentlich haben wir nur die attac/d/mod gemeinsam und ab und an ähnliche Ideen. Im Ernst, ich betreibe auch eine kleine Homepage, bin weil als über 65jähriger noch immer im 2-4 Finger-Adlersuchsystem schreibender schon mal auf’s abkupfern angewiesen.
    So also auch deinen Leserbrief zur
    jW 288: ND zusammen mit IGfM und den Artikel ‘Was Vorrang hat’
    Das Neue Deutschland sorgt sich zusammen mit einer rechten NGO um
    die Pressefreiheit auf Kuba
    Na ich bin der Meinung sowas sollte länger iggendwo stehen und wirken.
    Solltest Du was dagegen haben, kein Problem ist ja schnell gelöscht.
    Viel Erfolg weiterhin mit deiner Seite.
    ali
    Ps.
    Zu sehen auf:
    http://www.alfredmente.de/Kuba/kuba.html

  52. Wopw, Hartmut, wer hätte das gedacht, dass ich dich doch noch einmal aufstöber…
    In stayfriends muss man ja Godmitglied werden und zahlen… wozu Neugierige gezwungen werden!!
    Vielleicht weisst du noch, wo du eine Cornelia aus den frühen 60gern einordnen kannst…
    Ich freu mich dich hier zu sehen und werde mich sogleich in deine homepage vertiefen. Mich kannst du finden in der Kreisverwaltung@Suedliche-weinstrasse. de unter dem Link Kreismusikschule… jaja ich bin auch der Musik treu gebliebe…
    Viele herzliche Grüsse von Cornelia

  53. Damit auch alle nachvollziehen können, warum HORSCHT so heftig reagiert hat: hier folgt ein mail-wechsel zischen ihm und mir aus dem Gästebuch des http://www.niedergruendau.de :

    Name: Hartmut Barth-Engelbart
    Email: barth-engelbart@web.de

    Datum: Sonntag, 10 Juli, 2005 um 21:52:13
    Kommentar:
    78) Horscht ! schrieb am 10.Juli 2005 um 19:02 Uhr: — Du dummes *****loch !!! Das war die Antwort von Horst auf meinen Eintrag hier im Gästebuch. Nun ja, wir haben Meinungsfreiheit und ich finde das ganz toll, dass das noch so ist.

    ——————————————————————————–
    Name: Hartmut Barth-Engelbart
    Email: barth-engelbart@web.de

    Datum: Donnerstag, 7 Juli, 2005 um 21:06:47
    Kommentar: Hallo Horst, Das ist jetzt aber nicht so lieb, gegen die Reservistenkameradschaft so zu hetzen! Obwohl, der Amend sieht ja immer eher grau aus in seiner Sonntagsausgehuniform. Na, viellleicht hat sich die Kameradschaft auch schon auf das Waldsterben eingestellt. Aber die Kampfanzüge sind immer noch so grün wie in der zeit, als ich noch Ausbilder bei der Bundeswehr war. Wenn sich die Stuffze kurz vor der Feldwebelprüfung bei der Sportausbildung in die Büsche schlugen, konnte man sie kaum noch erkennen. Das war damals schon die Vorbereitung für die kommenden Bushkriege. Ich war damals schon kein Unmensch, wenn sie bei der Kampfschwimmausbildung bereits ganz blau angelaufen waren und schon keine Luftmehr kriegten, diese Krieger, dann konnte ich sie trotz perfekter Tarnung (so blau wie das Wasser) noch aus den Fluten holen bevor sie absoffen. Denn mit toten Stuffzen kann man auch keinen Bushkrieg mehr gewinnen. So lieber Horst, für dich als Gute Nachtgeschichte noch einen schönen homosexuellen Witz: Was macht ein schwuler Adler abends? .,. KLAAAR: Er fliegt zu seinem Horst. schöne Grüße Hartmut Barth-Engelbart

    ——————————————————————————–
    Name: horst

    Datum: Donnerstag, 7 Juli, 2005 um 11:03:13
    Kommentar:
    stoppt die grrünen so lang es noch bäume gibt

    ——————————————————————————–
    Name: Hartmut Barth-Engelbart
    Email: barth-engelbart@web.de

    Datum: Donnerstag, 7 Juli, 2005 um 09:23:43
    Kommentar:
    Bei der Suche nach meiner Klarstellung, dass die Mitarbeiter des Gründauer Bauhofes nicht mit einer SturmAbteilung der Nazis gleichzusetzen sind, die 1944 versucht haben die Mittelgründauer Feuerglocke vom Dach der alten Schule zu holen, um daraus Granaten für den “Endsieg” zu machen, diese Klarstellung habe ich nicht unter meinem Namen, sondern unter dem Namen Martin Richter gefunden. Lieber Herr Richter, das war nicht meine Absicht , mich mit Ihrem Namen zu tarnen, wie das in diesem Gästebuch immer wieder Kopfschütteln erregend einige Menschen tun. Es war ein technischer Fehler in diesem Gästebuch. Zum leichteren Auffinden meiner Klarstellung habe ich sie hier folgend noch Mal angehängt: Bei meinem letzten Gästebucheintrag hat sich , wie Sie sicher bemerkt haben, der Tatsachenbericht über die Geschichte der Alten Schule mit etwas ätzender Satire vermischt. Sollte dabei der Eindruck entstanden sein, dass ich den Einsatz der Mitarbeiter des Gründauer Bauhofs beim Abhängen der Schulglocke mit einem Einsatz von Sturmtrupps gleichsetzen wollte, so möchte ich dem energisch widersprechen. Da die Fakten neben der Satire etwas zu kurz kamen, möchte ich sie hier noch einmal auflisten: Klar ist, dass die Glocke in einem 25.000 bis 75.000 Euro teuren neuen Glockenturm wieder aufgehängt werden soll. Der Glockenturm soll in Nachb*****aft zum neuen Feuerwehrhaus auf einen nicht mehr benötigten Transformatorenturm aufgesetzt werden, der zur Sicherung der Statik entsprechend umgebaut werden muss. Die Glocke wird also nicht zur Herstellung von Granaten eingeschmolzen, wie das 1944 die Absicht war, sondern auch weiterhin zu Gottesdiensten und Beerdigungen läuten. ……

    Weiterlesen? dann http://www.niedergruendau.de

  54. habe deine e-mail geöffnet und deinen homepage besucht.wir haben nicht nur den namen gemeinsam, wie ich sehen kann.ich bin freier maler und meine frau ist lehrerin,organistin und chorleiter.jetzt mach ich für heute schluß,muß zu einer vernissage.auf bald “hartmut”.

  55. Hallo Erwin, Danke für diesen Tipp. Habe aschon Mal reingelesen und viele spannende Texte gesehen. Das handling ist nur etwas gewöhnungsbedürftig und ich weiß nicht so recht, ob man dort meine Texte auch möglichst leicht via google im Einzelnen anklicken, finden und rauskopieren aknn. Schaumerma, wie das letzte Haarwaschmittel aus realsozialistischer Produktion hieß (ähem! geheißen haben könnte).
    Da ich einige Erwine kenne, aber hoffe es möge ein bestimmter sein, lASS MICH WISSEN OBS AUCH DERSELBIGE IST:

  56. wie kann man so mit den gefühlen
    von menschen spielen ?

    psychoterror wäre der richtige
    titel. doch darüber zu richten,
    das vermag nur einer …

    ich glaube, also bin ich.

  57. ich weiss, dass ich nichts weiss
    doch wusstet ihr das auch ?

    eine denkwaldgeschichte ?
    liebe autoren, es kommt alles
    einmal zurück

  58. Was ein Gesichtselfmeter ist, weiß ich leider nicht (mehr). Geschätzte(r) Unbekannte(r), anonyme Einträge dieser Art schätze ich besonders. Also, das Buch wurde nicht verboten, die Staatsanwaltschaft hat sich bei mir in aller Form entschuldigt.
    So zwischen 5 und 7.000 Menschen haben in Leipzig an 4 Tagen WiderstandsLesung und – Schreibung neue Texte von mir gelesen. Es gab unzählige Gespräche, zwei Verlagslesungen also offizielle, von der Messe angekündigte. Hunderte von Menschen haben mich ermutigt weiter zu schreiben, zu singen …
    und Einladungen zu weiteren Lesungen -nicht nur in denn neuen Kolonien.

    Ansonsten kann ich den Unterricht in einer Grundschule sehr gut von meiner politischen Lyrik trennen.
    Auf nicht anonymen Wunsch kann ich gerne die Lieder per e-mail schicken, die die Kinder mit mir zusammen geschrieben haben.

  59. kein beliebiges Buch wird einfach so wegen Volkshetzerei verboten!!!
    wenn du dich schon darüber beschwerst, dann nicht auf der Leipziger Buchmesse! such erstmal bei dir nach deinen fehlern und mach damit keine werbung vor schulklassen!!!!!!

  60. dein kurzgedicht
    war wohl’n Kalter ?
    du kamst bestimmt nicht
    von der Nachtschicht
    da hätt ich Nachsicht
    du bist bevor der Tag anbricht
    sternschnuppenzu und hageldicht
    ein namenloser Dichter
    du meinst ich wäre nicht ganz dicht ?
    es stimmt, ich schenk dir ein Gedicht.

    Edit, 20. Februar 2005 um 14:06 Uhr:
    das hat noch gefehlt:

    für anonyme kleine Lichter
    für Henker und für Richter

    Edit, 21.Februar 2005 um 00:25 Uhr:
    hat noch die letzte Zeile gefehlt:

    Ich hoffe nur, das schnallt er

    Edit, 21. Februar 2005 um 17:57 Uhr:
    doch zugesoffen lallt er
    wo is denn nur der Schalter
    für Resthirn und für Licht
    und find ihn leider nicht

  61. Ich habe die Mail gelesen wo dein Text beschlagtnahmt wurde, mir ist im übrigen aufgefallen seitdem die DDR und auch die Sowjetunion weggefallen sind gibt es weniger Vergleichsmöglichkeiten für diese sogenannten demokratischen Rechte. Durch die sozialistischen Staaten als Konkurrent war der Westen immer sehr erpicht darauf darauf hinzuweisen wie frei wir doch sind und was wir alles doch für Rechte haben. Aber ich glaube das die DDR auch nicht viel schlimmer war als die BRD. War die DDR doch auch demokratisch. Ich glaube mit unseren sogenannten demokratischen Rechten ist auch nicht so weit her.. Und die demokratischen Rechte werden und wurden immer mehr beschnitten. Wir leben faktisch auch in einen Polizeistaat und das nicht erst seit kurzem. Kritik an dem System wird mit Volksverhetzung verdreht, so einfach ist es. Dieser ungeheuerliche Vorgang einer Zensur der Meinungsfreiheit ist eher eine kleines Ereignis und zeigt doch stark wie wenig Demokratie in unseren Lande doch herrscht. Es hat sich eine Oligarchie gebildet, eine herrschende Politklasse welche die demokratischen Rechte immer mehr beschneidet. Und die Medien lullen nur noch ein anstatt wachzurütteln. So fällt es vielen Menschen gar nicht auf das die Demokratie doch eher eine Scheindemokratie ist. Wie kann man in letzter Zeit diese ungeheuren Polizeiaufgebote bei so vielen Demonstrationen erklären? Das gab es auch in der DDR. Also wir leben in einen kapitalistischen Regime und müssen brav mitm*****ieren und nur wenigen Mennschen fällt der Mangel an Menschenrechten auf. Also wird es Zeit wieder für die Menschenrechte und für eine wirkliche Demokratie aufzustehen und dafür zu kämpfen. Wir leben keinesfalls in einer wirklichen Demokratie.

  62. Zu den 48er Veranstaltungsangeboten fehlt mit auf ihrer hp noch etwas Material.Die Veranstaltung in Lampertheim am 17.11. fehlt in ihrem Terminkalender. Fällt sie aus?

  63. Jo.
    Bin mit meiner Mail-Adresse sehr vorsichtig…
    “angemessen sarkastisch, zynisch, irinisch, satirisch, direkt” – schon klar, aber wenn mich (!) die Form zu sehr vom Inhalt ablenkt, dann sag ich das und davon bringen mich dann auch keine 8000 ab, denen das gefällt. – Klingt auch eher so nach: Da sind Sie der erste, der sich beschwert. Hör ich oft *lächel* und sagt über den Inhalt meiner Beschwerde erst mal garnix und nimmt sie auch erst mal gar nicht (!) ernst. Minderheiten-Meinung >>> *abschmetterundindieEckeknall* Na fein.

  64. Jo. Mich schreckt erst mal so leicht niemand/nichts ab. Interessante Seite, mal was anderes, eher Unangepasstes, also Erfreuliches. Geh jetzt trotzdem raus, weil mir die Sache sprachlich zu anstrengend ist. Habs gerne einfacher + klarer. Die Bemühung unangepasst zu schreiben, kann sich auch verselbständigen und dann nerven und das Lesen erschweren. Schade. Hätte über vieles gerne mehr erfahren, aber…s.o.!
    Was auch immer man schreibt, sollte man sich überlegen, WEN man WIE erreichen will, nur Eingeweihte + Typen, die einem ganz ähnlich sind oder auch andere…VORSICHT! Sektengefahr…
    Jo. Hab jetzt inhaltlich fast nix gesagt. Daran siehst du, wie mir dieses (z.T. und immer wieder aggressive) Sprachgestrüpp auf den Senkel ging und dazu gehört schon einiges..
    Nix für ungut! Bambus (Kampfname)

  65. Es scheint so als ob die Besucher des Gästebuches durch Herrn Broder und Frau Dischereit abgeschreckt würden. Seit dem 17.4.04 kein Eintrag mehr! Ich würde sie ja löschen, ich weiß aber nicht wie das geht.

    Admin: wurden gelöscht

  66. Hou, … da du öfter in mein Gästebuch als in deine mailbox kuckst, soll ich dir die mail gleich hgier reinschreiben? Wäre auch sehr transparent und demokratisch. Jede(r) könnte mitlesen. Ein Bisschen big brother auf unterer Ebene ist ja nicht so verkehrt.

  67. Die bisherigen SpenderINNEN für den Aufbau der Büchner-Gilde und ihres geplanten Sitzes in der Alten Schule in Mittel-Gründau bitte ich auch auf diesem Weg, mir die GelbePostAdressen zu schicken und die e-mail-Adressen, damit die Initiative Alte Schule IAS e.V. die entsprechenden Spendenquittungen ausstellen kann:
    bisher war es nicht möglich für folgende SpenderINNEN Quittungen auszustellen, da die Adressen auf den Überweisungsformularen nicht angegeben waren: Barbara Hoehfeld /FFM, Horst Bingel FFM/Maintal, Ackermann (?), Rolf Becker/Hamburg,

  68. Der Kreis der Büchner-Gilde Gründungs-InteressentINNen wächst: Ingrid und Gerhard Zwerenz (haben extra dafür das Zwerenzstück “Rede des Georg Büchner vor der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung anläßlich seiner Ablehnung als Bücher-Preisträger” honorarfrei angeboten), Ludwig Miehe, Dr. Sabine Kebir, Jörg Sternberg, Rolf Becker (den ich bitte das Zwerenzstück zur Gründungsfeier zu spielen!), Kurt Werner Sänger, Hans-Cäsar Schneider, Wolfgang Klee, Brigitte Bee, Jane Zahn, Horst Samsun ….
    Wer noch InteressentINNen kennt, sich selbst oder auch andere, soll sich mailden

  69. Das hab ich jetzt davon , dass ihr euch einen ganzen Stapel meiner Visitenkarten organisiert habt, während ich mir die Finger mit Autogrammen wundschreiben durfte.
    Okay, wenn eine Einladung aus der Brentano-Schule kommt, werde ich nicht nein sagen. Oder besser: da meine beiden Kinder- und Jugendromane fast no ch besser an die Brentano-Schule als an eure passen, würde ich sogar sehr sehr gerne dort lesen.
    Dann werde ich aber nicht “Enrico…” sondern “Giovanna…” lesen. Ich würde mich freuen, wenn du zur Lesung dann auch rüberkommen könntest.

  70. Hallo, vielleicht können Sie sich an mich erinnern? Ich habe in der vierten Reihe gesessen, Na ja, mehr gelegen. Ihre Lesung in der Maria-Ward-Schule war echt spitze. Würden Sie auch Mal in der Brentano-Schule lesen ? Sie können die Antwort ja in Ihr Gästebuch schreiben, dann kann ich die Nachricht weitergeben.

  71. Hallo, Herr Barth-Engelbart, Sie sind doch der Ansprechpartner von kulturattac in Hanau? Warum machen Sie das bei Ihren Widerstandslesungen nicht deutlich?

  72. Lieber Erich, schick mir eine mail, dann weiß ich wenigstens, wie ich dich erreichen kann. Ansonsten hatte ich diese und letzte Woche eine dickee Bronchitis und wollte nicht noch zwei Wochen auf der Nase liegen. Bis nächsten Donnerstag am Schwanenbrunnen.

  73. Wrst du krank? Am 12.02. waren zwar einige Leute in Hanau am Schwanenbrunnen, du warst aber nicht da. Wir hatten zwar gute Gespräche, aber deine Texte haben irgendwie gefehlt.

  74. Potz-Blitz-Protz, welch ein Mann!
    Was der alles kann! Und for ever young! Trotz weißem Haar! Ein wenig wenig Lyrik für eine solch bomastische Ankündigung. Und bei Prosa bleibt es wohl ganz und gar nur Ankündigung?

  75. Meinen Eintrag hatte ich um 23:25 Uhr am 16.09. geschrieben. Wenn er bei dir 9 Stunden früher ankommt nennt man das intercontinentale Zeitverschiebung. Jemand hat bei der Reinstallation deines Gästebuches möglicherweise seine reale Ortszeit eingegeben.

  76. Hallo Hartmut,
    es ist schon bemerkenswert, dass in den letzten Tagen sich irgendwelche Ober-McCarthy’s und Ersatz-Hoovers im Netz breit zu machen scheinen und alles eliminieren, was nicht in den mainstream passt. Ich weiß von etlichen homepages, die nicht funktionieren, weil sie vom Sever abgehängt wurden “Forbidden….” und ebenso einige duzend e-mail-adressen.
    Jemand hat mal von einer Chance für demokratische Meinungsbildung und debatte via Internet gesprochen. wenn das nicht mal ein größerer Irrtum ist. Wenn alles am Netz hängt und andere Kommunikationsmittel nicht mehr beherrscht werden oder nicht mehr zur Verfügung stehen, dann siehts finster aus, wenn der Weltpolizist durchs Netz reitet

  77. Lieber Rainer aus Offenbach,
    deine Eintragung in mein gästebuch bezüglich der jüngsten Ereignisse in der neuen Welt habe ich gelesen und beantwortet. Ich habe die Antwort ins Gästebuch geschrieben. Sie betraf wie dein Schreiben die Trauer über die Terroropfer und die Wirtschaftsopfer der letzten Jahre. Beide Einträge sind nach stundenlangem Ausfall des Gästebuches aus dem Gästebuch verschwunden und die Zahl der Besucher war am 16.09. abends von 274 morgens auf 269 gesunken.
    Meine Antwort auf deinen Eintrag hatte ich vor 11.30 geschrieben und deinen wie meinen Eintrag mindestens noch zwei MAl gelesen, weil mir deine Kritik doch einiges zu schaffen macht. Jetzt macht mir das Verschwinden der Einträge etwas zu schaffen.
    Gruß Hartmut

  78. Warum hast du nicht gleich deine kompletten Examensarbeiten ins Netz gestellt? Renate und Hans hätten sich bestimmt genau o gefreut wie ich mich über deine Bemerkung zur Gemeinwesenarbeit in Frankfurt Rödelheim. Bei dir ist es immer noch das Gleiche: so stimmig und (meist)auch richtig deine Thesen sind, bei dir fehlt nach wie vor der wissenschaftliche Begründungszusammenhang. Schade.

  79. Lieber HaBe, jetzt vielleicht HaBE?,
    deine grauen Zellen arbeiten? Manche geben Rätsel und manche geben Rat. Tickt es jetzt? Schön von dir zu lesen, aber extra nach Franfurt werde ich nicht fahren. Wenn es dich mit deinen Lesereisen mal bis nach München verschlägt, dann können wir ja mal über Frankfurter Salzhaus- und Steinzeiten reden. Die klingen bei vielen deiner Sachen, die ich in der autorenboerse angelesen habe, dick durch. Da gab es doch mal einen Schreiber, dem haben die Frankfurter Weißweinchefs ein Gehalt dafür gezahlt, daß er ihnen einen kollektiven biographischen Roman schreibt. Ich komme jetzt nicht auf den Namen. Der Titel war Fuchstanz oder Wolfstanz oder so ähnlich. Such dir doch ein paar Sponsoren, denen du dann den Bajazzo machst. Aber dazu geht es dir noch viel zu gut. Mal sehen wie weit deine investigativen Fähigkeiten gediehen sind und ob du mich findest. Grüße aus München
    (so viel Info muss sein).

  80. Eskalierende Gewalt und Prävention

    Welche Schulen aus welcher Zeit sind denn mit dem langen Gedicht zur “Eskalierenden Gewalt” gemeint ? Untertan und Unrat liegen weit (?) zurück. Die heutigen Gymnasien sind es doch bestimmt nicht! Obwohl, bei 33 Kindern in den Eingangsklassen kann das auch so zutreffen. Aber es klingt doch eher nach amerikanischen Verhältnissen. Eine Erläuterung zu diesem Gedicht im Zusammenhang mit dem Thema Gewaltprävention wäre nicht schlecht. Sonst bleibt der Eindruck, es läge an den Lehrerinnen und das stimmt höchstens an der Oberfläche. Die Tatsächlichen Ursachen geraten zu stark in den Hintergrund oder werden nicht benannt.
    Ansonsten zu vielem des Geschriebenen vollste Zustimmung.

  81. Lieber Hartmut Barth,
    nach dem Kurztreffen am MUF-Samstag muß ich noch einmal gründeln, wie unsere “lifelines” sich gekreuzt haben. Daß wir also im SDS-Büro Frankfurt auf einem Foto zusammen zu sehen sind, finde ich spannend und ich würde wohl gerne noch vor der September-Lesung in gleichsam “lakonisches Lächeln” verfallen können angesichts der auftauchenden Erinnerungsteile aus den 70er Jahren.
    1848er Lieder bzw. Texte im Historischen Museum zu Gehör zu bringen, das ist nicht ausgeschlossen, aber wenn, dann erst in 2002 möglich.
    Einstweilen mit den besten Grüßen aus Frankfurt
    Wolf

  82. etwas viel Bleiwüste, und in 20 Tagen 4 Eintrage ins Gästebuch?
    Das ist nicht sonderlich rekordverdächtig. Liegt wohl daran, dass diese homepage nur findet, wer sie kennt. In keiner Suchmaschine taucht sie auf.
    Na, vielleicht wirds ja noch was.

  83. Gelungene Hompage, vor allem wegen der guten Übersichtlichkeit.Leider fehlen noch die meisten Inhalte. Diese Webseite ist bereits zu meinen Favoriten hinzugefügt zwecks Befriedigung meiner ungezügeten Neugierde!

  84. Micha Brumlik hat zwei Tage nach der Bombardierung Belgrads durch NATO-Verbände mit deutscher Beteiligung unter dem Kommando Scharpings und Fischers (die letzte Bombardierung Belgrads lief unter dem Kommando Adolf Hitlers) zur Invasion von Bodentruppen in den Kosovo aufgerufen.

    Warum erwähnen Sie das nicht in Ihren Artikeln zu Brumlik? Mit einem Mann, der den Überfall auf ein anderes Land beklatscht und weitere fordert, mit einem solchen Mann kan man keine Auseinandersetzung über pädagogische Fragen führen.

  85. Mein lieber Hartmut,ist das auch Deine Mail-Adresse? Das ist ja furchtba4r, dass ich erst über Deine Homepage m*****ieren muss.

    bitte schicke mir vorab auch Deine Honorarforderungen. Bitte denke aber daran, der Osten ist nicht der Westen.
    Der Osten ist nur dann der Westen, wenn es ums absahnen geht.
    Sende mir auch die Forderung mit Musik. Ich habe da eine oder auch zwei Ideen, vielleicht auch mehr, aber erst lese ich Dein Buch. Zu DDR Zeiten habe ich Veranstaltungen organisiert, die Verbindungen sind zwar flöten, aber die Erfahrung bleibt.
    Das zu dir, jetzt zu mir. Ich war inzwischen auch nicht untätig. Ich habe mich mit Sachliteratur beschäftigt. Da sich dafür auch kein Schwein interessiert, will ich einen Teil ins Netz stellen. Das Problem ist: Ein heißes Eisen fast niemand an, noch dazu wenn er sich damit auf ein Gebiet begibt, das seit über 100 Jahren ganz anders interpretiert wird.
    Ich möchte dir gern die 14 Seiten per E-Mail senden, die ich ins Netz stellen will und hätte gern vorab Deine Meinung dazu. Du musst dazu kein Fachwissen besitzen. Es reicht der normale und gesunde Menschenverstand und etwas Experimentierfreudigkeit, falls Du die Dinge auch ausprobieren willst.
    Worum geht es.
    Ich beschäftige mich mit dem elektrischen Feld des Wassers. Das seltsame ist. Laut Lexikon hat das Wasser folgende Zustände. Es gefriert bei Null Grad, es hat die höchste Dichte bei 4 Grad und es siedet im Normalfall bei 1oo Grad.
    Jeder weiß, und hat es möglicherweise schon erlebt, dass Wasser elektrisch leitend ist, aber kein Mensch will wahrhaben, dass Wasser selbst Elektrizität führt, eine Spannung, einen Widerstand besitzt, damit einen Strom hat und dieser Strom ein elektrisches Feld besitzt.
    Eben um das elektrische Feld geht es. Wenn die Wissenschaft dieses elektrische Feld anerkennen würde, müsste die Physik umgeschrieben werden. Aber lies selbst, wenn du willst. Übrigens, das Militär ist da nicht so, das hat längst begriffen, das die Physik seit mehr als hundert Jahren stehen geblieben ist. Das letzte Raketenabwehrsystem des Herrn Bush beweist, dass sich das Militär der Tragweite des elektrischen Feldes durchaus bewusst ist und auch anwendet. Dieses Programm hat nur einen klitzekleinen Fehler. Es ist ein gigantisches Windei. Der Herr Bush und seine Militärs müssten nämlich bei der Raketenabwehr nicht nur die eigenen Parameter kennen, sondern auch die Parameter, sprich jedes elektrische Feldes des Gegners.
    Solange er seine Abwehrraketen auf die eigene Rakete lenkt, deren Parameter er kennt, wird Herr Bush und seine Militärs Erfolge über Erfolge erzielen. Sobald eine Feindliche kommt, geht’s in die Hosen. Die Geschichte kann man ausgezeichnet zur Rüstungsankurblung verwenden, zu mehr nicht. Ich selbst verwende die Erkenntnisse um Sprit zu sparen, mein PKW Passat TDI besetzt mit drei Personen verbraucht gegenwärtig 4,3/100.
    Ich denke, dass ich bis auf 3,5 herunter kommen kann. Streckenweise habe ich das auch schon erreicht. Jedoch muss ich mich da noch in viele Dinge hineinversetzen und lesen. Ich könnte einen Physiker gebrauchen der da mitspielt, aber mich dabei nicht gleichzeitig über den Tisch zieht und das Patent eher anmeldet als ich. Bis ich so einen Selbstlosen gefunden habe, bastle ich allein.
    Na ja. Bis später, lass was von dir hören.

  86. Lieber Schall und Rauch und Bambus auch,
    schade, dass du keine e-mail-adresse hinterlassen hast. Ich hätte dir gerne was über die 7 bis 8 000 Leute erzählt, die meine Texte in Hanau bei den Widerstandslesungen und -Schreibungen gelesen und gehört haben. Ein Gruppe von SchülerINNEn der Pedro-Jung-Sonderschule hat mich regelmäßig besucht und dort jeweils eine viertel bis eine halbe Stunde gelesen und gefragt und diskutiert. Die Leute finden meine Schreibe zum größten Teil angemessen sarkastisch, zynisch, ironisch, satirisch, direkt, und manchmal auch sehr lyrisch-liebvevoll… mailde dich doch bitte wieder.

  87. Hallo,

    ich war gerade im Internet auf der Suche nach einem Doktortitel (bei Ebay habe ich keinen gefunden, ich hoffte, bei einer Auktion mit 1€ davon zu kommen), da landete ich zufällig auf diesen Seiten. Zwar finde ich hier keine Doktortitel zu kaufen, dafür aber diverse andere Titel, mag sein ohne „wissenschaftliche Begründungszusammenhänge“, doch wer studiert hat (wie ich) weiß, dass die sich so nennenden Wissenschaftler in Professorengehaltserwartung das auch nicht so eng sehen … d. h. so lange es niemand merkt. Ansonsten wird mit einem Auge gezwinkert, das beruht auf Gegenseitigkeit, ist doch „die“ Wissenschaft nichts anderes als ein Gebäude zusammengeglaubter Gedanken, die hier und da und dort auch mit der Realität in Kontakt kommen (wenn’s denn sein muss … sonst lieber nicht, die ist so hart, die Realität … und so entwaffnend wahr … und direkt …) … was wollte ich doch gleich schreiben? Habs vergessen. Faden verloren. War auch gar keiner da. Ich spiele mit Worten, mit der Vorstellung. Kleine kreative Betätigung in den müßigen Abendstunden. Drehe meine internetten Runden. Ob ich diesen Text auch in 36-Schrift-Punkt-Größe setze? Wenn ich wüsste, wie das geht … müsstest du wohl ein neues Gästebuch beschaffen. Ich hätte hier, für alle Fälle, schon mal eine Adresse … http://www.gaestebuch-2000.de … rein vorsorglich. Die Lieder-Links habe ich eben ganz oft angeklickt, voller Neugier … aber immer nur ein weißes Blatt gesehen. Arbeitest du mit Zaubertinte oder liegt das am Server? Falls erster Fall, würde ich gerne das Rezept wissen. Nein, ich heiße nicht Teufel mit Nachnamen. Wenn ich auch viele Fehler mache, weil mir alles fehlt, was ich nicht bin und habe. Hochachtungsvoll, Ihre Dottore Klosette von Runkelrübe (zur Zeit nur mit Leih-Titel auf Ratenzahlung)

  88. Ich habe in der jw die Anzeige gelesen. Ich selbst habe 11 Jahre Musik.Früherziehung an einer Musikschule gemacht und verfolge jetzt mein eigenes Konzept einer erweiterten musikalischen Arbeit mit Kindern. Außerdem singe und kabarett’le ich und schreibe eigene Lieder. Ich bin sehr interessiert an einem Erfahrungs- und Gedankenaustausch! Seit 09/02 organisiere ich in Heidelberg eine Kleinkunstbühne, die alle 14 Tage Veranstaltungen macht. Ich kann mir eine Lesung dort sehr gut vorstellen! (Ab Herbst 03 sind Termine frei!)
    Ich freue mich über eine Rückmeldung!
    Jane

  89. Hallo Hartmut,
    da ich Deine E-mailadresse nicht habe auf diesem Weg folgendes:erstmal vielen Dank für Deine ermutigenden Worte im Sept.,als es uum die Verabschiedung
    einer Antikriegsresolution auf den BT der Tauaschringe in Witten ging.
    Deine Ausführungen habe ich noch gut in Erinnerung u. sie haben mir auch Mut gemacht.Am besten allerdings fand ich Dein “Keep on rocking,Manni”am Schluss Deiner Mail.Darum bemühe ich nich schon seit 53 Jahren mit mehr o. weniger Erfolg.Thank you !
    Was mich zum Schreiben veranlasst
    ist aber Deine Kunst/Musik/Lyrik/
    Lesungen u.s.w. Also,wenn es Dich mal nach Münster verschlagen sollte,wir vom LOWI TR sind immer an Kultur interessiert und Du könntest etwas zu einem unserer monatlichen Freitagdtreffs machen,aber das bringt leider keine Kohle,nur Talente.Aber ausserhalb des TR oder mit dem TR
    einen etwas grösseren Event zu machen,müsste eigentlich auch möglich sein.Und wenn ich dabei behilflich sein kann…..o.k.
    schönen Gruss and stay forever young—Manni Stermann
    TEL:0251/72834

  90. “(…)
    es ist Zeit, daß man weiß!
    Es ist Zeit, daß der Stein sich zu blühen bequemt,
    daß der Unrast ein Herz schlägt.
    Es ist Zeit, daß es Zeit wird.

    Es ist Zeit.”

    Paul Celan, “Mohn und Gedächnis” in “Gedichte in 2 Bänden” Band 1, S.37. Frankfurt 1975 aus “Das Wesen und die Behandlung der Maul- und Klauenseuche, Eugen Kolisko, herausgegeben und eingeleitet von Peter Selg, (C)2001 Verlag am Goetheanum, S. 16.

  91. — Received from IKEA4.ELAM 06181/1807-121 02-06-18 09.39

    Hallo Herr Barth-Engelbart,

    es ist soweit am nächsten Donnerstag, 27.06.02 von 16.00 –
    22.00 Uhr feiert IKEA Hanau das traditionelle Midsomarfest auf dem
    Parkdeck vor dem Einrichtungshaus.

    Bei ihrem Konzert der Lamboy-Kids im November 2001, haben wir ja
    über einen weiteren Auftritt der Lamboy-Kids bei unserem
    Midsomarfest gesprochen.

    Jetzt meine Frage, haben Sie zu diesem Termin Zeit, es fällt ja
    bereits in die Ferienzeit?
    Nach unserem Ablaufplan wäre es so gegen 17.00 bis 18.00 Uhr.
    Wir würden uns sehr freuen, wenn es möglich wäre.

    Bitte um Rückruf bzw. Email, daß wir die Planung hierfür vornehmen
    können.

    MfG

    Manuela Marburger
    PR-Verantwortliche

    —- 02-06-18 09.39 —- Sent to —————————
    -> Barth-Engelbart(a)web.de

  92. Kein Schwein mailt mich an
    keine Sau inseriert mal bei mir
    nun wär das Gästebuch mal dran
    trag dich nur ein, es wäre doch ganz lieb von dir

  93. lieber hartmut, war ein bischen klauen bei dir. deine gedichte sind einfach ein gedicht, mal erheiternd, mal schwerer. deine auszüge zum musikunterricht entnahm ich mir fürs schulprogramm.
    ganz herzlich liebe grüße von susanne tante aus ffm

  94. Hallo Hartmut,sehr große Inhaltsangabe und echt voll viel Information.Is`alles so schön bunt hier!Ich habe trotz Sabotage meines Nachwuchses und meines “Lebensabschnittsgefährten” doch noch mal die Zeit gefunden deine Sites zu besuchen. Wo ist meine Handsignierte Ausgabe deiner neuesten Kreation? Dieser Eintrag ist um 22.26 Uhr erfolgt.Schöne Ferien!!! Ulli

    • Betr.: Brumlik
      http://www.barth-engelbart.de/?page_id=1553
      http://www.barth-engelbart.de/?page_id=1553&page=2

      Sehr ge­ehr­ter Herr Barth-En­gel­bart,

      Ih­rem – um ei­ne Me­ta­pher aus dem Skat­spiel zu be­mü­hen – »Re« auf das »Con­tra« ei­nes Brum­lik ge­gen von der öf­fent­li­chen Hand be­reit­ge­stell­ten Deutsch­un­ter­richt für Im­mi­gran­ten soll­ten sich aus Ei­gen­in­te­res­se al­le Deut­schen an­schließen. Denn was »nervt« mehr als im ei­ge­nen Land mit Leu­ten zu tun zu ha­ben, die man we­der ver­steht noch die ei­nen selbst ver­ste­hen kön­nen. Ne­ben der, sich an hier gel­ten­de Ge­set­ze zu hal­ten, kann die ein­zi­ge For­de­rung an die, die neu hier sind, nur da­rin be­ste­hen, die Lan­des­spra­che zu er­ler­nen. Klei­dung und Ge­wohn­hei­ten sind da­ge­gen Pri­vat­sa­che und ge­hen kei­nen an­de­ren et­was an. Leu­ten, die neu hier sind (und das sind selbst­ver­ständ­lich nicht bloß Aus­län­der, son­dern al­le Schul­pflich­ti­gen), die Kennt­nis un­se­rer Spra­che und da­mit auch Ge­set­ze zu ver­bau­en oder den Zu­gang da­zu zu er­schwe­ren, stellt ei­ne schal­len­de Ohr­fei­ge für un­ser Zu­sam­men­le­ben dar. Da­hin­ter kann nur ei­ne schwei­ni­sche Ab­sicht stecken.

      Den­noch wä­re es recht tö­richt, sol­che auch in an­de­ren Zu­sam­men­hän­gen vor­herr­schen­de Ge­dan­ken an ein­zel­nen ih­rer Trä­ger fest­ma­chen zu wol­len – da wer­den Sie mir si­cher zu­stim­men kön­nen. De­ren Trä­ger sind ja prin­zi­pi­ell aus­tausch­bar. An­de­re Trä­ger der­sel­ben sor­gen im Fall der Neu­an­kömm­lin­ge (sic) außer­dem da­für, daß die­se im­mer mehr wer­den, da­mit die Ge­samt­be­völ­ke­rung nicht we­niger wird. Es han­delt sich dem­nach um ein ar­beits­tei­li­ges Vor­ge­hen: die ei­nen ru­fen laut­hals »Wel­co­me«, die an­de­ren »Shut up«. Sie wer­den zu­ge­ben müs­sen, daß dies un­ter der Be­din­gung der Ziel­rich­tung ei­ner Kom­mu­ni­ka­tions­ver­hin­de­rung und Ent­so­li­da­ri­sie­rung der Beherrschten un­ter­ein­an­der kei­nen ge­dank­li­chen Wi­der­spruch dar­stellt. Wie Hoe­vels lehrt (in: »Wie un­recht hat­te Marx wirk­lich?«, Frei­burg 2009), ver­läuft die Se­lek­ti­on der »herr­schen­den Ge­dan­ken« über die Se­lek­ti­on ih­rer phy­si­schen Trä­ger an den Mul­ti­pli­ka­tor­stel­len. Das ist die ei­ne Sei­te.

      Die an­de­re ist, daß vie­le wenn nicht die mei­sten al­ler in Um­lauf be­find­li­chen Ge­dan­ken, da­run­ter ge­ra­de auch Ent­la­stung ver­spre­chen­de oder aber droh­sa­me, in Wirk­lich­keit nur der im Nach­hin­ein er­fol­gen­den Le­gi­ti­ma­ti­on des Be­ste­hen­den die­nen (Marx und En­gels spre­chen nicht um­sonst von ei­nem »Nach­hin­ken des Über­baus«). Als ein Bei­spiel un­ter vie­len kön­nen zur Ver­deut­li­chung die­ses As­pekts et­wa For­de­run­gen nach ei­nem »be­din­gungs­lo­sen Grund­ein­kom­men«, »Bür­ger­geld« o. ä. her­an­ge­zo­gen wer­den. HartzIV gibt’s ja schon längst – als »Grund­ein­kom­men« zwar zum Le­ben zu we­nig, aber zum Ster­ben zu viel. Wenn der Teu­ro wei­ter­macht wie bis­her, wer­den ne­ben Ar­beits­lo­sen zu­neh­mend mehr Rent­ner und Ar­beit­»neh­mer« HartzIV be­an­tra­gen müs­sen, wel­che zur Be­strei­tung ih­res Le­bens­un­ter­halts häu­fig schon jetzt da­rauf an­ge­wie­sen sind, et­was hin­zu­zu­ver­die­nen (bei der Mas­se der Klein­selb­stän­di­gen ist HartzIV in­zwi­schen bei­na­he die Re­gel). Je­ne müs­sen beim Amt eben kei­ne »Ein­glie­de­rungs­ver­ein­ba­rung« un­ter­schrei­ben (»be­din­gungs­los«) – sie sind ja schon »ein­ge­glie­dert« – und ha­ben kei­ne »Maß­nah­men« oder »Sank­tio­nen« zu be­für­chten, un­ter­lie­gen dann je­doch wie Ar­beits­lo­se von heu­te der­sel­ben staat­li­chen Auf­sicht und Kon­trol­le, die je­de Ei­gen­ini­tia­ti­ve zu­ver­läs­sig ab­würgt. Und die­se be­reits vor­lie­gen­de Ent­wick­lung heißt es nun als »Fort­schritt« ver­kau­fen oder im Jar­gon der »Bun­des­agen­tur für Ar­beit« (ge­meint ist Bil­lig­ar­beit): ei­ne »ho­he Kun­den­zu­frie­den­heit er­zie­len« (zwar ist je­der Ar­beits­lo­se wie Ar­beit­neh­mer als sog. »Ver­brau­cher« zu­gleich auch Kun­de, der ein­zig zu­frie­dene »Kun­de« dürfte je­doch in die­sem Fall der mit Bil­lig­ar­beits­kräf­ten ver­sorg­te Ar­beit­»ge­ber« sein) – und da­ne­ben »wirt­schaft­lich ar­bei­ten« (Ko­sten sen­ken). Toll!

      Um den letzt­ge­nann­ten As­pekt – das, was es schon gibt, als et­was dar­zu­stel­len, was es ge­ben soll – in den For­de­run­gen ei­nes Brum­lik wie­der­zu­er­ken­nen, ge­nügt im Grun­de der per­sön­li­che Um­gang mit ei­nem der vie­len Neu‑Hin­zu­ge­kom­me­nen (ei­nen prak­ti­schen Ein­blick bie­tet et­wa der »Be­richt/027: Quo va­dis So­zial­ar­beit? – Be­ra­tung oh­ne Fol­gen« vom Work­shop auf dem Bun­des­kon­gress So­zia­le Ar­beit am 15. Sep­tem­ber 2012, nach­zu­le­sen un­ter http://www.schattenblick.de/infopool/sozial/report/sorb0027.html).

      Wie schon bei den Be­rufs­ver­bo­ten etc. gilt ce­te­rum cen­seo der Satz: Al­les Schlech­te kommt aus Ham­burg. Je­ner Stadt mit dem bun­des­weit höch­sten An­teil von Aus­län­dern oder, wie es po­li­ti­cal­ly cor­rect heißt, Ein­woh­nern »mit Mi­gra­tions­hin­ter­grund« (als ob die Ka­ra­wa­ne bald wei­ter­zö­ge). Die in Be­hör­den zu kon­sta­tie­ren­de Aus­län­der­feind­lich­keit braucht, auch wenn ge­le­gent­lich ein ge­wis­ser So­zial­neid an­ge­heizt wird, wahr­lich nicht auf ei­ne NPD zu war­ten (siehe auch NSU). Der gan­ze Kla­mauk gegen rechts dient ur­sprüng­lich nur der Ab­len­kung von den Klas­sen­ver­hält­nis­sen. Ge­gen­über der erst­ge­nann­ten hät­te ei­ne drin­gend be­nö­tig­te Neue Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei den Mao-Spruch zu ver­ge­gen­wär­ti­gen (ohne »mao­istisch« zu sein): »Al­les, was der Feind be­kämpft, müs­sen wir un­ter­stüt­zen; al­les, was der Feind un­ter­stützt, müs­sen wir be­käm­pfen« – je­den­falls so­weit nicht die Ge­fahr über­wiegt, selbst da­bei drauf zu ge­hen. Dem Klas­sen­feind gilt nun mal die NPD als Haß­mag­net Nr. 1; wo­mit er lieb­äu­gelt, sind da­ge­gen ANTIFA und grün-pa­zi­fi­stisch lackier­te »Anti‑Antikriegs-Linke« (cf. Jean Bricmont – http://www.voltairenet.org/article176895.html). Da­raus geht klar her­vor, wem in die­sem Aver­sions-Aver­sions-Kon­flikt ei­ne Burg­friedens-Po­li­tik zu gel­ten hät­te.

      »Wenn dich deine Feinde loben,
      bist du nur ein Dummerjan;
      aber wenn sie schrei’n und toben,
      hast du gerade recht getan.«

      Hochachtungsvoll,
      Stefan Breitenbach

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.