Kippings Lachmusstest- & Eigentumsfrage: „Wem gehört die LINKE?“

Katja Kipping stellt sich in der FR vom 08.04. die Eigentumsfrage und hier dem Lachmusstest:

Das Lieb-ich, wenn die LINKE-Kipping im rosagent-rostorange-privatisierten Groß-Berlin die Deutsche Wohnen-„Eigentums-Frage“-Falle stellt und ihre gelederten Leimruten auslegt. Wie war das mit dem Wasser und mit den Orchestern und den Theatern und per PPP eventuell auch noch den Schulen. Da das neue FR-Girlie Katja die böse Kommunistin-Sahra rausgekippt hat, kann sie jetzt die Eigentumsfrage ungestört klären:

„Wem gehört die LINKE?“ 

Wobei sich da als nicht unwesentliche Nachfrage die nach dem Präfix stellt oder gar die nach dem Post-Präfix? Sie verstehen nur Bahnhof? Also nur mit Verspätung?

„Sie können heute auf Ihr Dorf stolz sein!“ Mittel-Gründau der 1950er, 60er & 70er Jahre ….

Hartmut Barth-Engelbart und Dr. Manfred Köhler

„Sie können heute auf Ihr Dorf stolz sein!“

Die Rechenschaftsberichte des Mittel-Gründauer Bürgermeisters Wilhelm Pfannmüller aus den Jahren 1960 und 1964

Bei unseren bisherigen Recherchen sind wir im Hessischen Staatsarchiv in Darmstadt auf einen Aktenbestand gestoßen, der die Rolle Pfannmüllers im Prozess der Flurbereinigung dokumentiert. Darin enthalten sind auch die beiden Rechenschaftsberichte, die er am Ende seiner ersten und zweiten Amtszeit seinen Gemeindevertretern gegeben hat. Die beiden Dokumente sind von einzigartiger Bedeutung, weil sie einen intimen Blick in das Innenleben der Gemeinde und auf das Selbstverständnis, das Pfannmüller als Bürgermeister geleitet hat, gibt. Deshalb drucken wir diese beiden Rechenschaftsberichte im Folgenden ab und ergänzen sie um einige Bilder und Zeitungsartikel, um die Anschaulichkeit zu erhöhen. Doch zuerst ein paar Vorbemerkungen zu der denkwürdigen Wahl eines Kommunisten zum Bürgermeister ausgerechnet im Jahr des KPD-Verbotes und danach einige biographische Daten.

Ronnie Kasrils, jüdischer Ex-ANC-Minister Azanias*** gegen Israels Apartheid

Ich kämpfte gegen die südafrikanische Apartheid und sehe die gleiche brutale Politik in Israel Von Ronnie Kasrils

5. April 2019 Evelyn Hecht-Galinski Gastbeiträge, Neuigkeiten

Description Ronald Kasrils. Photo : Renaud Hoyois
Date17 March 2013, 14:18:12
SourceFlickr: ©TRP-Bxl2013-3.jpg
AuthorRussell Tribunal

(*** so wie sich Zimbabwe nach der Befreiung nicht mehr Rhodesien nannte, nannte sich das von der britischen Kolonial-Apartheid-Diktatur durch den ANC befreite Land nicht mehr “Südafrika” sondern Azania.)


“Ich kämpfte gegen die südafrikanische Apartheid und sehe die gleiche brutale Politik in Israel”, sagt Ronnie Kasrils, ehemaliger  südafrikanischer ANC Minister

MACRO-PLASTIK gegen microplastik

MACRO-PLASTIK gegen microplastik – ein Kunst-Projekt zum Mitmachen für jung gebliebene Alte und Junge, die auch noch alt werden können wollen

… aus zwei bis drei vollen Tonnen mit über 30 Jahre lang an allen Weltmeeres- und Binnensee-Küsten, Flussufern und Wegesrändern gesammelten Plastikverschlüssen entsteht  auf einer Wandfläche von zunächst 5 mal 6 Metern in der Mittel-Gründauer Büchnerei-Werkstatt-Galerie eine Plastik-Tsunami-Welle als Mahnmal gegen den Microplastik-Tsunami in den Weltmeeren. Dafür suche ich geeignete öffentlich weithin sichtbare Wandflächen und SponsorINNen, die das Projekt unterstützen und z.B. Hebebühne und Gerüste stellen.

ARD = Komplize beim Putschversuch in Venezuela

Dr. Gniffkes Macht um acht

Komplizen beim Putschversuch in Venezuela

Die ARD-aktuell begleitet widerspruchs- und kritiklos die völkerrechtswidrige Politik Washingtons und Berlins

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Der Zulauf zur vielgestaltigen Bürgerbewegung, die sich „Hände weg von Venezuela!“ auf die Fahnen geschrieben hat, hält unvermindert an. Empörung herrscht darüber, dass sich US-Präsident Trump mit seinem „Russen raus aus Venezuela!“ (1)ein weiteres Mal über das Völkerrecht hinwegsetzt – auch die Androhung von Gewalt ist gemäß UN-Charta unzulässig – und dass die Bundesregierung fortgesetzt dabei assistiert. (2) Dass die Redaktion ARD-aktuell als Schwester im rechtsverleugnenden Geiste jegliche kritische Berichterstattung über das kriegsgefährliche Treiben verweigert, geht einer wachsenden Zuschauerzahl auf die Nerven.

Immer wieder Freitags kommt die Erinnerung:

für mich kommt die Erinnerung jetzt tagtäglich von facebook: FAITHBOOK sperrt mich immer wieder wegen angeblicher Hassrede gegen Menschen mit anderer Religion, ethnischer Herkunft, Angehörige von Minderheiten usw… absoluter Quatsch (mit Ausnahme der Management-Marionetten des herrschenden Finanzkapitals, einer Minderheit, gegen die ich sehr wohl versuche anzuschreiben).

a.i. fordert Waffenembargo gegen Israel

Jakob Moneta HaBE ich doch richtig verstanden, als er mir das Gleiche sagte wie mein Freund Reuven Moskovitz bei der Verleihung des Aachener Friedenspreises “Wir haben die KZs nicht überlebt, um zu erneuten gigantischen Verbrechen zu schweigen!”

HaBE vergeblich versucht, diesen Artikel auf befreundeten FB-Gruppen-Seiten zu posten. FB hat mich dafür gesperrt. Ich kann nur (noch!) auf den eigenen FB-Seiten (Münzenberg-Projekt, Lamboy-Kids, Neuer Hanauer Zeitung, Berufsverbot und Altersnot) posten. Die Links, die befreundete Menschen auf ihren FB-Seiten zu meiner Homepage posten, werden von FB entfernt. Auch der Notausgang zur Info via messenger wurde HaBE jetzt gesperrt. “Eine Zensur findet nicht statt!”, so steht es doch im Grundgesetz, ich glaube sogar in der UN-Charta. Natürlich findet keine Zensur statt :-O))) Es sei denn, man ist ein Feindsender. Und wie mit Feindsendern & ihren Hörern und Sehern umgegangen werden muss, das weiß man doch noch ziemlich genau, Wehrkraftzersetzer, Kohlenklau … Dissidenten, Deserteuren nützte dann auch kein Abschwören … 

U.M. Gotteswillen, schaut euch das ADLER-KZ “Katzbach”- Stück in EZBankfurt an

Bitte weiterverbreiten, teilen … Gesichtsbuchhaltung hat mich erneut jetzt bis 2. April gesperrt.

.. Es sind zwei Theaterstücke /szenische Lesungen mit Musik. Eines wird seit 19 Jahren nicht mehr aufgeführt. Das andere wird gerade im Frankfurter Gallus-Theater uraufgeführt. Auch das erste wurde dort am Tatort in den historischen Gemäuern der ADLER-Werke uraufgeführt

Karl Marx HaBE sich beschwert über HaBE! unerhört?

HaBE verschwört, es HaBE sich nicht jener Trierer Störer, Gefährder, Schläfer sondern ein Anderer K.M. aus der neuen Welt beschwert. Er HaBE sich wohl gut verhört!

. Das war mir eine Untersuchung wert. Der Gegenstand der Beschwerde ist der folgendermaßen kopfgetitelte HaBE-Artikel: (zum Lesen einfach anklicken und möglichst Beides, den hier folgenden und den kopfgetitelten Artikel weiterverbreiten, weil beide von der Gesichtsbuchhaltung für die nächste Zeit gesperrt sind. Schön wäre natürlich auch die Verbreitung der ebenfalls gesperrten Artikel vorher. Wie heißt es im evangelischen Faithbook: “Heilen durch Teilen!” Oder “Besser Teilen statt Aufgeilen!” Geht aber auch gleichzeitig oder vor- und hintereinander. Dann isses aber ziehmlich unziehmlich höllisch.