Schreibt Alan Morton Dershowitz für Abi Melzers Semit?

Schreibt Dershowitz für den Semit?

HaBEs Vorbemerkung: In einem angeblich von Dr. Ludwig Watzal geschriebenen Artikel im SEMIT gegen Atzmon und Hecht-Galinsky, werden angebliche Atzmon-Zitate als Antisemitismus-Beweis angeführt, die aber tatsächlich aus Schriften des Alan Dershowitz stammen, der Beispielsweise in einem Artikel vom 11. März 2002 in der Jerusalem Post[3] unter dem Eindruck zahlreicher Anschläge von Selbstmord-Attentätern auf die israelische Zivilbevölkerung vorschlug, ein Moratorium anzukündigen, nach jedem weiteren solchen Terroranschlag kleine palästinensische Dörfer aus einer vorher festgelegten Liste dem Erdboden gleichzumachen, nachdem den Einwohnern 24 Stunden zur Räumung ihres Dorfes eingeräumt wurden. Der so festgelegte Automatismus der Zerstörung sollte nach Dershowitz dazu führen, dass die palästinensische Bevölkerung sich von den Terroristen distanziert. Der Vorschlag löste starke Kritik aus; der für seine antizionistischen Ansichten bekannte Norman Finkelstein verglich diesen Vorschlag sogar mit Lidice.[4] Israel hatte schon zuvor die Politik verfolgt, Häuser der Familien von identifizierten arabischen Terroristen einzuebnen. 

“Wir drucken, wie sie lügen!” oder wie sich der jW-Slogan BABYLON-isch bewahrheitet

Sie lügen wie gedruckt! Wir drucken, wie sie lügen!

Wer sind denn „sie“?

Das ist bei diesem Slogan der ehemals „marxistischen Tageszeitung ‚junge Welt‘“ nicht sooo klar.

Sie haben bis ins hohe Mittelalter und darüber hinaus bis ins 21. Jahrhundert die Alte Welt zerstört, ab dem Irrtum des Kolumbus dann die Neue Welt, um später die ganze Welt ihrer „Neuen Weltordnung“ zu unterwerfen.

Und jetzt haben sie sogar die junge Welt zerstört.

Die druckt nämlich, wie sie lügen.

Selten bewahrheitet sich ein Slogan in solch übler Weise.

Gilad Atzmon antwortet auf die Angriffe Ludwig Watzals

Ludwig Watzal – ein Agent im Auftrag der Desinformation

von Gilad Atzmon

( Ludwig Watzals Artikel im Anschluss der Antwort Gilad Atzmons)

In den letzten Tagen hat die Gesamtheit der zionistischen Medien in Deutschland gemeinsam mit einigen Agenten aus unseren eigenen Reihen eine üble Diffamierungskampagne gegen mich geführt, in dem verzweifelten Versuch, mich als „Antisemit“ und „Holocaust-Leugner“ darzustellen. Die deutschen Nachrichtenagenturen versuchten nicht einmal, sich dabei direkt auf meine eigenen Werke zu beziehen. Die „Welt“ und ähnliche Zeitungen haben nicht einmal den Versuch unternommen, ihre Behauptungen zu belegen. Vor wenigen Tagen habe ich in Berlin bei der Verleihung des Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik der „Neuen Rheinischen Zeitung“ eine öffentliche Erklärung abgegeben, die sich mit diesen wahnwitzigen Anschuldigungen befasst. Meine Erklärung wurde auf Video aufgezeichnet und wird in Kürze veröffentlicht. Ich beabsichtige, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um gegen diesen Blitzkrieg der „Fake-News“ vorzugehen.

“Schluss mit lustig!” Ken Jebsen zum Mordaufruf gegen seine Tochter

https://www.rubikon.news/artikel/schluss-mit-lustig  Video hier anklicken

Schluss mit lustig!
„Ich finde, da muss es Empörung geben!“ Journalist Ken Jebsen im Interview mit Rubikon-Kolumnistin Christiane Borowy über Gewaltdrohungen gegen ihn und seine Familie.
von Christiane Borowy, Jens Wernicke

In dieser zweiten Rubikon​-Videoproduktion geht es um den Hass, die Häme und auch die Gewalt, die kritischen Journalisten in unserem Lande entgegenschlagen. Und darum, wie man hiergegen Ernst macht und sich wehrt.
Wir haben darüber berichtet, wie ein angeblich bei der Tageszeitung „junge Welt“ arbeitender Redakteur ankündigte, die private Telefonnummer von Ken Jebsen zu verbreiten, und wie kurz darauf ein Video im Internet kursierte, in dem öffentlich zu Gewalt gegen Jebsens Familie aufgerufen wurde.

Mathias Bröckers: „Ken Jebsen verteidigt die Demokratie“ (Laudatio zum Karlspreis)

Mathias Bröckers: „Ken Jebsen verteidigt die Demokratie“
Veröffentlicht am 17. Dezember 2017 von kranich05
Laudatio von Mathias Bröckers anlässlich der Verleihung des Kölner Karlspreises an Ken Jebsen

Sehr verehrte Damen und Herren, lieber Ken Jebsen.

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“ lautete eine Weisheit des Wilden Westens, die Buffalo Bill zugeschrieben wird. Das Problem, das sie beschreibt, ist allerdings sehr viel älter. Zum ersten Mal im Abendland erzählt Platon davon in seinem berühmten Höhlengleichnis.

Christiane Reymann & Wolfgang Gehrcke an den Parteivorstand der LINKEn

← Fundstück – 6.12.2017 – Andrej Hunko charakterisiert die Vorgehensweise repressiver Systeme
Kampf lehrt. →
Gehrke/Reymann antworten dem Parteivorstand der Linkspartei, Kipping/Riexinger/Wolf
Veröffentlicht am 6. Dezember 2017 von kranich05
Mit dem „Fundstück Hunko“ habe ich auf die Positionierung des Vorstands der Linkspartei in Sachen „Lederer-Babylon“ hingewiesen (und die Quellen angegeben).

Nachfolgend dokumentiere ich die Antwort von Gehrke/Reymann (Mitglieder der Linkspartei) auf den Vorstandsbeschluss (Quelle):

Liebe Katja, lieber Bernd, lieber Harald,
liebe Genossinnen und Genossen des Parteivorstands der LINKEN,

Ihr habt am 03.12. einen Beschluss über uns gefasst und darüber die Öffentlichkeit informiert, nicht aber uns, weder vorher noch nachher. Wir machen es etwas anders: Wir suchen das Gespräch mit Euch und informieren darüber die Öffentlichkeit.

NS-Verbrechen-Verschweigegeld, Gewinne aus Zwangsarbeit & “Arisierung” am Beispiel MKK

Dass die Aufführung eines Theaterstückes über den Todesmarsch der 350 Überlebenden von 1.600 Zwangsarbeitern im  Frankfurter ADLER-KZ “Katzbach” über 17 Jahre verweigert wurde und weiter verweigert wird, hat seine guten unguten Gründe. Dass der Main-Kinzig-Kreis mit der defakto-Verweigerung sich einen Judaslohn verschafft hat, ist dabei besonders zynisch: Der Kreis lobte das Theaterstück im Frühjahr 2000 in höchsten Tönen und stellte 300,-€ Unterstützung in Aussicht unter der Bedingung, dass das AutorINNen-Team in der Region weitere Sponsoren findet. In Kenntnis der veröffentlichten Recherchen der Autorinnen musste der Kreis wissen, dass es mit Sicherheit unmöglich war, für dieses Theaterstück hier Sponsoren zu finden.

Gilad Atzmons Stellungnahme bei der Karlspreisverleihung im Berliner Kino BABYLON

Die Stellungnahme meines Freundes, des Jazzmusikers Gilad Atzmon gegen die Rufmordkampagne gegen ihn, Ken Jepsen, die BANDBREITE, die Neue Rheinische Zeitung, Evelyn Hecht-Galinski, den Deutschen Freidenker Verband, die Arbeiterfotografie, Daniele Ganser, RUBIKON, die Nachdenkseiten usw …..

(übersetzt von Jean-Theo Jost ((Mitglied der Berliner Freidenker und der “Berliner Companie”))

In den letzten Tagen, im Vorfeld der KarlsPreisverleihung der NRhZ, wurde ich wie Ken Jebsen und andere das Ziel einer aberwitzigen Verleumdungskampangne. Nichts davon wurde begründet. Es folgten erfundene Zitate: Ich wurde als „Holocaustleugner“ und „Holocaustrelativierer“ bezeichnet. Nicht eine einzige Referenz auf meine Schriften oder Reden wurden herbeigezogen. In meinen Arbeiten kritisiere ich stattdessen, dass der Holocaust zu einer kruden Religion, einem intoleranten Dogma verkleinert wird. In meinen Schriften protestiere ich gegen alle die Geschichte betreffenden Gesetze (Gesetze betreffend die Nakba, den armenischen Genozid, den Holocaust usw.)