Haben die USA den Sender Gleiwitz an die Grenzen Venezuelas verlegt?

Brennende LKWs mit Hilfsgütern von USAID geistern durch die Medien und das passt super gut ins Bild:
“Venezuelisches Militär schoss Hilfsmittel-Transporter in Brand” meldet laut Google der SPIEGEL. Die Frankfurter Frontschau titelt “Die Wut der Hungernden” und fragt ‘besorgt’: “Rückt eine Intervention von außen jetzt näher?” . “Tödliches Chaos” meldet der FR-Kriegsberichterstatter Ehringsfeld.

Geld für Hilfslieferungen des Roten Kreuzes wird von der Bundesregierung verweigert, weil sich das IRK nicht von Guaidós Suppenküchen vereinnahmen lassen will. Nach der offensichtlichen Niederlage für Guaidós und seiner Hintermänner “humanitären” Invasionsplan will die Bundesregierung zusätzlich zu den bisherigen Sanktionen den Druck auf die Regierung Maduro erhöhen. Die Sprecherin des Aussenministeriums verweist dabei auf die “Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten”, meint dabei aber nicht die Gewaltopfer unter den Gelb-Westen in Frankreich. Auch Sanktionen gegen die Regierung Macron werden nicht erwogen.

Wie uns die ARD mit Giftgas vergiftet & die Weißhelme weißwäscht

das wird nun auch für die Allerletzten offensichtlich, seit ein Mitarbeiter der BBC die White-Helmets-Giftgas-Inszenierung detailliert beschrieb; die ARD und ZDF uns als Assads GiftgasangrIff verkauften. Die beiden ARD-Ex-Insider Klinkhammer und Bräutigam analysieren die ARD-Giftküche in der neuesten Folge ihrer Endlos-Reihe “Die Macht um Acht” (weiter unten).

Dass Heiko Maas öffentlich eingesteht, sich an der Weißwaschung von Terroristen beteiligt zu haben, wird kaum jemand erwarten.

Dass nach ihrer nun auch etwas verspätet und kaum bemerkbar im mainstream angekommenen Enttarnung diesen White-Helmets-Terroristen der Oskar aberkannt wird, ist ebenso unwahrscheinlich.

Hätten die Göttinger 7 gegen den Friedenspreis-Boykott geschrieben?

Die Sanktionen der Göttinger Obrigkeit gegen die Verleihung des Göttinger Friedenspreises an die “Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden” werden mit deren Unterstützung für die Kampagne BDS (Boycott, Desinvest, Sanction) gegen die Menschen- &Völkerrechtsverletzungen durch die israelische Regierung begründet. Diese Kampagne sei antisemitisch.

Die Behauptung, dass die „Jüdische Stimme“ mit BDS eine antisemitische Kampagne unterstützen würde, ist völlig absurd. Die BDS-Kampagne hat definitiv und nachweislich nichts mit Antisemitismus zu tun! Honorige Leute wie z.B. Desmond Tutu, Noam Chomsky, Naomi Klein, Ilan Pappe, Arundhati Roy, Ken Loach, Alice Walker, Angela Davis, Steven Hawking, Stéphane Hessel (war Co-Autor der UN- Menschenrechtscharta!), unterstützen die von VertreterInnen der palästinensischen Zivilgesellschaft initiierte gewaltlose BDS-Kampagne. Alles Antisemiten?!,

Bischof Hanke: Christliche Solidarität mit Syrien

https://www.bistum-eichstaett.de/start/video-details/news/bischof-hanke-in-syrien-interview-ueber-die-eindruecke-der-reise/

19.02.2019

Bischof Hanke in Syrien: Interview über die Eindrücke der Reise

Im Februar 2019 hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke eine Solidaritätsreise nach Syrien unternommen. Im Gespräch mit Bernhard Löhlein schildert er seine Eindrücke von der Lage im Land und dem Leben der Christen vor Ort.

Die Fernsehredaktion hat das Gemeinschaftsinterview der Stabsstelle Medien und Öffentlichkeitsarbeit und der Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt mit der Kamera festgehalten. 

Weitere Videos

20.02.2019

Mensch im Mittelpunkt: Seelsorge im Klinikum Nürnberg Süd 19.02.2019

Bischof Hanke in Syrien: Impressionen von einer Solidaritätsreise 19.02.2019

20 Jahre NATO-Angriff auf Jugoslawien

20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien: Deutschlands Rückbesinnung auf unrühmliche Traditionen

Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Mit Beiträgen in loser Folge wird RT-Deutsch in den nächsten Wochen die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung rufen.

von Klaus Hartmann, 21.02.2019

Bei dieser Zerstörung eines UN- und OSZE-Gründungsmitglieds spielte Deutschland von Anbeginn eine Vorreiterrolle – und konnte sich dabei auf eine lange, beschämende Tradition stützen. 
Der deutsche Imperialismus wollte nach dem Anschluss der DDR sein außenpolitisches “Gesellenstück” machen, indem er – im Dezember 1991, in Person des damaligen bundesdeutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher – durch vorauseilende Anerkennung der Separation Kroatiens und Sloweniens die Führungsrolle übernahm, sekundiert von Österreich und dem Vatikan.

BiGöttingen sanktioniert den Friedenspreis für die “Jüdische Stimme”

Den Göttinger Sieben wäre die Spuke weggeblieben,

Das von Günter Grass und dem Verleger Seidel gespendete Denkmal hat nichts mit G7/G8/G9 zu tun, höchstens mit den Protesten dagegen. Es ist die Erinnerung an jene 7 Göttinger Professoren, die im Verfassungsstreit im Hannoverschen 1837 zu den Demokraten gehalten haben und damit ihren Job riskierten. Günter Grass hätte über die Schleifspuren der Göttinger Oberduckmäuser kein Gras wachsen lassen

Barbara , diese geliebte französische jüdische Stimme hätte ihren Chanson in “BiGöttingen” umgeschrieben, nein, sie hätte ein zweites mit diesem Titel geschrieben, das erste wäre so geblieben: https://www.youtube.com/watch?v=s9b6E4MnCWk **** (siehe Fußnote)

Göttingens OB vor Menschenrechtsverächtern eingeknickt

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: WEITERVERBREITEN UND SPENDEN! Erklärung zum Rückzug von Stadt, Universität und Sparkasse vom Göttinger Friedenspreis für die Jüdische Stimme für Gerechtigkeit inNahost
Datum: Wed, 20 Feb 2019 12:59:25 +0100
Von: Andreas Zumach <zumach@taz.de>
An:

Friedenspreis für “Jüdische Stimme” Offener Brief an Göttingens OB Köhler

Clemens Messerschmid                                                                                  clemensmesserschmid@yahoo.de

Ramallah,                                                                                     Postanschrift: PO Box 20334, Jerusalem 91203

18.2.2019

Offener Brief an Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler

An:                         OB H.-G. Köhler, <oberbuergermeister@goettingen.de>

Neues Rathaus

Hiroshimaplatz 1-4

37083 Göttingen

(zur Kenntnis:    Frau Prof. Beisiegel, <praesidentin@uni-goettingen.de>;

Herr Hald, <rainer.hald@spk-goettingen.de>)

Betrifft: Friedenspreisverleihung an die Jüdische Stimme

Sehr geehrter Herr OB Köhler,

Sie kennen mich nicht, ich Sie nicht.

Zu meiner Person: Ich bin von Beruf Hydrogeologe und seit über 20 Jahren wohnhaft in Ramallah und dort in den besetzten Gebieten der West Bank in deutschen und internationalen Wasserprojekten tätig (und gegenwärtig auch mit Ihrer Uni im Rahmen meiner Doktorarbeit verbunden).

Söhne Mannheims wollen keine MiSS- nur schöne Töne.

Die Söhne Mannheims wollen keine Miss-nur schöne Töne. Vielleicht liegt es daran, dass mehr Töchter als Söhne missbraucht wurden- in den Mannheim-„Neckarauer Liebeswerken“ der evangelischen Landeskirche Baden? In dem angegliederten musischen Bach-Gymnasium und dessen Internat?

Warum Hanns-Martin Schleyer gerade diese „Liebeswerke“ sponserte, warum die badische Landeskirche dort einen Ex-SS-Offizier der „Leibstandarte Adolf-Hitler“ eine „evangelische Elite“ erziehen ließ?

Warum Schleyers Freund aus goldnen Prager Tagen, Sepp Dietrich-Moninger -wie Schleyer auch Ex-SS-Obersturmbannführer unter Heydrich- zusammen mit dem ebenfalls Ex-SS-Obersturmbannführer Ries (Frankentaler PEGULAN-Boss) diese Liebeswerke unterstützten und ihre Kinder dorthin schickten, wie auch die ihrer Manager z. B. die des PEGULAN-Managers Klumb, des späteren FDP-Wirtschaftsministers von Rheinland-Pfalz? Schnee von Gestern ? Das Gymnasium gibt es heute noch.