Adler-KZ “Katzbach” & der Todesmarsch: zwei Theaterstücke – eins wird verschwiegen

Im Februar führt theaterprozess seine neue Produktion Adler.Werke.Katzbach erstmals auf. Alle Informationen dazu auf unserer website http://www.theaterprozess.de.

Die KunstGesellschaft Frankfurt lädt im Vorlauf ein zu einer Veranstaltung:

Todesmarsch nach Hünfeld

​” Die Toten, die Toten … ihre Namen wirbeln immer wieder hoch wie längst gefallenes Laub.“ Ende März 1945 wurden über 350 Häftlinge aus dem

KZ Katzbach in den Adlerwerken auf einen Todesmarsch von Frankfurt nach Hünfeld getrieben. Eine Kollektive Performance bringt das Ereignis

seit 2012 jährlich sicht- und greifbar in die Öffentlichkeit. Was passierte damals, was passiert bei der Performance – und was macht das mit den Menschen?

Berichte über die Karlspreisverleihung an Ken Jepsen im Berliner Kino BABYLON

Ursula Behr berichtet auf ihrem Blog: (und bereitet eine Reise nach Syrien vor)

Die Karlpreisverleihung unter Hürden und politischen Widrigkeiten, Zensurversuche, Diffamierungen und Schikane.

(Alle Videos von Ulla Behr zur Karlspreisverleihung sin (noch) in ihrem Blog zu sehen:

„Karlspreisverleihung“ Berlin-Eindrücke #Lederer #Babylon #Zensur #NrhZ #Kultur und Kunstfreiheit

)

Ein Erfahrungsbericht.

Das Wetter war unter aller Würde, eiskalt und sehr naß von Oben. Die Kundgebung außerhalb des „Veranstaltungsortes“ beim Babylon-Kino war dennoch sehr gut besucht. Unter anderem war ein Excellenter Redner Wolfgang Gehrcke, der sich nicht dem Zensurwillen seines Parteikollegen und dem Lobbyisten des extrem-radikalen Regime Israels,“Klaus Lederer“ untertan machen wollte, ihm schien die Wahrheit wichtiger zu sein als sich der „Parteidoktrin“ beugen zu wollen.

“LINKE” SPD-Blaupausenclowns beim “Bluthund”-Casting in Großberlin

Die vor einigen Wochen vom LINKEn Lichtenberger  Bezirksbürgermeister Michael Grunst in Groß-Berlin ausgesprochenen Sanktionen gegen die Liebknecht-Luxemburg-Gedenk-Demonstrationen waren ein Karriere-Trittsteinchen auf dem ersehnten Weg der rechten “LINKE”n ins große Regierungslager: eine Bewährungsgrundübung. Freilich eine nicht so einfache, denn zunächst schob der LINKE die Sanktionen der Berliner Polizeiführung in die Schuhe, die dann aber prompt dementierte. Nicht immer kann man in diesem System Schwein haben. Etwas Schwein dann aber doch: das vergleichsweise kleine Ferkel nutzte die Grunst der Stunde und war für Tage in aller Munde. „Yes, we can! We got the right links!“

Aber warum denn gleich Bluthunde?

Nun, es reicht eben nicht, wenn ein Schweinehündchen nur grunst.

Und Bluthunde, die nur bellen?

Die müssen wenigstens bellizisten! Friedensmissionen der Bundeswehr müssen dann schon sein! Und auch nach Innen muss auf das Bellen das Beißen folgen . Wenigstens einen Tag später  nach dem Motto der Frieden-durch-Kriegsgazette TAZ: „Biss morgen!“

Nachwuchs-Bluthunde sind flinke Nachbeißer und zäh wie Lederer:

Der nach der erfolgreichen Zerschlagung der Volksbühne bisher zweitgrößte Kultur-Kampf-Akt des Groß-Berliner “Kultur”-Senators Lederer, der bisher gescheiterte Versuch der Verhinderung der Karlspreisverleihung an den RBB-vertriebenen Journalisten Ken Jebsen, darf dann schon mehr als nur eine kleine Ferkelei  genannt werden. Es ist ein Schienbein-Trittstein gegen die Linke aus der rechten Ecke in Richtung Hilfspfleger-Diplom fürs kapitale Krankenbett.

(Über die Rolle der Berliner Senatoren Gysi und Wolf bei der Abwicklung der Berliner Symphoniker will ich mich hier nicht auch noch ausbreiten)