“AUS DEM SCHNEIDER!” – PeterSchneidersSkatBuch “Rebellion und Wahn – mein 68”

VOM ENDE DES TAPFEREN SCHNEIDERLEINS

wenn Peter Schneider in Fortsetzung seiner berüchtigten Skatrunden mit Günter Grass und Walter Höllerer in seinem “Rebellion und Wahn”-sinns 68er Buch Hendrik M. Broder als Genossen aufnimmt und den Widerstand gegen die zionistische Besatzung und die schleichende wie offene ethnische Säuberung Gesamt-Palästinas als “linken Antisemitismus” denunziert, dann ist das in der gegenwärtigen Lage ganz besonders als ein Akt der Andienung an den Moloch zu bewerten.
Ist der Kampf des tapferen Schneiderleins gegen den bösen Riesen eventuell nur der Versuch gewesen, ihn soweit zu zähmen, um auf diesem Moloch mitreiten zu können? Wie Negt, Fichter, Koenen, Broder, Fischer, Schmierer, Hager, Füchs, Königs, Kraushaar, ….. Peter Schneiders neues Buch “Rebellion und Wahn – mein 68” wirft Fragen auf. Näht er dem Riesen dafür neue Klamotten ? Und sind des Schneiders neue Kleider vielleicht gar nicht so neu ? Die Schnittmuster ähneln zumindest denen aus dem Masken- und Kostüm-Fundus des SPD-Wahlkontors von 1964/65/66 mit FrontStadt-Willy, Notstands-Wehner und Sturmflutschnauze. Hat der Schneider den Riesen aufs Kreuz gelegt ? Wedelt der Schwanz mit dem Hund? Ists ein Kotau für einen festen Schneidersitz im Wallhalla-Überbau des SPD -Wahlkontors ? Bange Fragen.

“AUS DEM SCHNEIDER!” ist wohl das sicherste Ergebnis des PeterSchneidersSkatBuches “Rebellion und Wahn – mein 68?, das gut promotet die Jubiläums-Werke von Kraushaar, Götz Aly, Gerd Koenen im Kampf um die BestenListenPlätze um Längen schlagen könnte. P.S. gilt als Inbegriff von Integrität und Spurtreue. Und als am wenigsten NUR politisch:

Schneiders Buch greift voll in die Weichteile!

Der erste Streik der GEW und dann auch noch WILD !! 1971/72

dies ist eine SuchMaildung: gesucht werden Leute, die sich an diesem Streik
1971/72 beteiligt, an den erwähnten Projekten mitgearbeitet und eventuell
noch Dokumente dazu haben. Der als Beiprodukt einer Roman-Recherche
entstandene 68er-Artikel für die HLZ hat noch einige klärungsbedürftige
Stellen.
Wer sich an dieser Recherche beteiligt,  kriegt von mir als Belohnung einen
Ausschnitt aus dem  “Putzmänner” -Roman , einem Frankfurter 68er PolitKrimi
zu lesen. oder wahlweise drei Gedichte die ich beim Frankfurter
EUROPÄISCHEN-POESIE-FESTIVAL gelesen HaBE:
u.a. Ein U.M. geschriebenes Liebesgedicht.

Wider die EUSAfriKapitalisierung: zB. Zimbabwe

Simbabwe kommt von der FAZ. Zimbabwe von ZAPU und ZANU.

Der Kasseler FriedensRatschlag hat sein SimbabweDossier in Zimbabwe-Dossier geändert. Schön.

Auch die “Linkezeitung” hat die Schreibweise korrigiert. Auch schön.

Jörn Boewe, der freie Mitarbeiter der jungenWelt hält das eher für Haarspalterei und den Robert Mugabe für einen menschenrechtsverletzenden Despoten, der die Zwangsräumung und Planierung der Slums von Harare und Bulawayo als “Müllbeseitigung” bezeichnet hätte.

Doch zunächst eine Anfrage an HaBE aus dem Münchner Hauptquartier der Bayern-Partei. Ob der Münchner Agrar-Industrielle von Petzold mit seiner zimbabwischen Großfarm zu den Sponsoren gehört, weiß ich nicht. Ob er Mitglied ist auch nicht, aber es hört sich fast so an, was da die BayernPartei bei www.barth-engelbart.de.vu als Kommentar abgesetzt hat. Eingeleitet mit einem Zitat aus meinem Artikel “Zimbabwe vor der Wahl: Abendmahl nur für Kirchgänger”

(wer Alex anklickt landet sofort auf der homepage der Bayern-Partei)

  • Alex
    Afrika “mit seinen schier unerschöpflichen Rohstoffbasen, seinen Energie- und Trinkwasserreserven, die man durch die Befreiungskriege vorübergehend nicht mehr ganz im Griff hatte.”
    Und warum haben die Afrikaner das selber nie auch nur annähernd in den Griff bekommen? Oder ist das auch nur neoliberal-neokonservativ-neokolonialistische Propaganda, wenn man sieht, wie die einst fruchtbaren Böden nun verwildern und brachliegen?
  • Die gute Nachricht kommt vom Friedens-Ratschlag aus Kassel. Dort wurde jetzt wenigstens der Name Zimbabwes von Simbabwe in Zimbabwe korrigiert:

    Lieber Hartmut Barth-Engelbart,
    vielen Dank für den – durchaus richtigen – Hinweis auf die beiden
    Schreibweisen Simbabwe und Zimbabwe. Ich habe daraufhin unser
    Simbabwe-Dossier entsprechend ergänzt; die URL kann ich allerdings
    nicht mehr ändern).
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Simbabwe/Welcome.html

    Herzlichen Gruß
    Peter Strutynski

    Meines Erachtens sollten in dieses Dossier zumindest die beiden Gowans- Artikel aus der jungenWelt aufgenommen werden. Aber mit dem “Z” von Zimbabwe ist doch schon Mal ein Anfang gemacht.

    eine Frage
    Guten Tag Herr Barth-Engelbarth,glauben Sie ernsthaft, diese Gewerkschaft hat irgendeinen Einfluß auf die Rechtschreibung, mit der sie – übersetzt von irgendwem – bei indymedia oder der Linken Zeitung auftaucht?

    Und wieso ist die deutsche Schreibweise (\”Simbabwe\”) neokolonialistisch, die englische aber nicht?

    Dass die USA und Großbritannien versuchen, dort wieder Fuß zu fassen und gern ein ihnen freundlich gesonnenes Regime zu installieren, ist ziemlich offenkundig.

    Das allein scheint in ihren Augen eine Art revolutionäres Qualitätssiegel für Mugabe zu sein. Und jeder, der den Mann kritisiert – sagen wir, für seinen innovativen Einsatz von Bulldozern bei der Armutsbekämpfung 2005 (ich glaube, er nannte das \”Müllbeseitigung\”. Korrigieren Sie mich, wenn ich einer neokolonialistischen Falschübersetzung aufgesessen bin, ich bin des Shona nicht mächtig) – macht sich zum Teil der \”fünften Kolonne\” des Imperialismus.

    So simpel liegen die Dinge in Ihrer Welt?

    Mit freundlichen Grüßen

    Jörn Boewe

    um es vorweg auch für Jörn Boewe, den Berufsreporter zu betonen: ich möchte Robert Mugabe weder mit Chavez noch mit Fidel gleichsetzen. Es geht auch überhaupt nicht um eine Verhinderung von Kritik an der Politik der ZANU/PF und der Regierung Mugabe. Es geht um die Verhinderung neoneokolonialistischer Einmischung und um die längst überfällige Enteignung der Großagrarier, um die Finanzierung des Gesundheitswesens, des Schulwesens gegen die Auflagen der Weltbank und des IWF (Köhler und Consorten). Und dabei sollten wir von den Trabajadores Sociales in Cuba lernen, die mir bei der Buchmesse und drumherum, bei meinen Lesungen in Kuba und den gemeinsamen Arbeiten an den Texten genau erklärt haben, wie das laufen muss. Nur durch die konsequente Verhinderung der Einmischung von Außen kann sich die Dialektik der Kritik in Kuba entfalten: Und das gilt ganz genau so für Zimbabwe, für Äquatorial-Guinea und Azania, Für Namibia und Angola … das ist universell.
    Zur Sprachregelung:
    die Schreibweise “Simbabwe” ist deshalb neokolonialistisch, weil sie von der FAZ im Zuge der Unterstützung der Maihoferschen (FDP-Innenminister) Beschlagnahmeaktionen der sozial-liberalen Koalitions-Modell-Deutschland-Schmidt-Regierung bewusst gegen das Zimbabwe der ZAPU und der ZANU gesetzt wurde , die schreiben sich ja auch nicht SAPU und SANU.
    Die Schreibweise “Zimbabwe” war die autonome Entscheidung der Befreiungskräfte auf der Grundlage der seit über 100 Jahren verschiedenen Stämmen/Ethnien aufgezwungenen einheitlichen Kolonialherrschaftssprache und deren englischem Alphabet in einem von den Besatzern willkürlich abgesteckten Gebiet.

  • UM AFRIKA ZU ERSCHLIESSEN BRAUCHT MAN EINEN DIETERICH

    den liefert die FRontschau –

    Putsch-Organisatoren und SöldnerKommandeure kommen vor Gericht

    In der FR vom 17.Juni 2008 beschreibt Matthias Thieme zum Prozessbeginn  in Äquatorialguinea (südlich vor Nigeria) sehr detailliert und couragiert den Putschplan
    Aber ist es nur skurill, was da am 17. Juni in der FRankfurter Neven
    FRontschau erscheint, wie es bei attac-d-listen Werner Schettke nennt?
    Eine britisch-südafrikanisch-deutsche Putschisten-Organisation, versucht
    sich die 3.größten Ölvorkommen Afrikas südlich der Sahara unter den Nagel zu
    reißen. Das ist schon etwas mehr als skurill.

    Es ist nicht irgendeine Desperado-Bande – nein sie steht unter der
    Mit-Führung des Sohnes von Margret Thatcher zu einer Zeit, in der George
    DabbelJuh Bush von unter den Fittichen seines Vaters aus dem
    CIA-Rauschgiftgeschäft in Zentral- und Südamerika und dem anschließenden
    Ölgeschäft in der Golfregion, (als Monopolist bei der Versorgung der US-Army
    mit Treib- und anderen Stoffen) sich durch Wahlmanipulationen knapp in den
    US-Chefsessel hat hieven können. Was Bush jr. schaffte, wollte Thatcher jr.
    ebenfalls packen.
    (zur Geschichte von Bush jr. siehe hier:
    http://www.steinbergrecherche.com/barth.htm; “Fast alles über Bush und
    seinen Vater ” indymedia hat einen überarbeiteten Artikel vom Anfang der
    90er Jahre von Hartmut Barth-Engelbart ins Netz gestellt.
    http://de.indymedia.org/2007/08/189730.shtml
    ;www.united-mutations.org/?p=5312 ; )

    Warum der doch mutige Artikel von Matthias Thieme hastig von Johannes
    Dieterich kommentiert werden muss, liegt bei Dieterichs Funktion als

    Zimbabwe:”Schluss mit der Gewalt!” – aber mit welcher ???

    zum aktuellen AVAAZ-Coup in Richtung Ähgypten siehe hier : http://www.barth-engelbart.de/?p=834

    Es zirkuliert ein “Aufruf der zimbabwischen Druckergewerkschaft”:”Sofort – Schluss mit der Gewalt!”, in dem schreiben angebliche Zimbabwer Zimbabwe wie es die FAZ eingeführt hat mit “S”: “Simbabwe”. Das ist nicht nur einfach ein Fehler. Es sind zwei: ein Rechtschreib- und ein politischer Fehler. In diesem Aufruf wird auch wie vom MDC-Führer die sofortige Terminierung der Präsidentschafts-Stichwahl eingefordert, die mit der Vorabdokumentation von Regierungsgewalt gegen Gewerkschafter bei einer Niederlage des MDC als unfaire, nicht freie, nicht demokratische Wahl bezeichnet werden kann, wenn der Spitzenkandidat der MDC-Opposition nach Auszählung der Stimmen entgegen dem vorher schon publizierten Tsvangirai-MDC-Sieg doch verloren haben sollte. Dann folgen die in Tibet ausgebliebenen und in der Ukraine erfolgreich erprobten “orangenen” Massendemonstrationen in Zimbabwe, die bisher nicht in erwünschtem Maße stattgefunden haben. Und die hungernden Massen stehen in Zimbabwe angesichts der Belagerung des Landes und der Weltbank/IWF-Sanktionen anscheinend vor der Wahl: Almosen und Abhängigkeit oder Hunger und Unabhängigkeit. Nur bei genauerem Hinsehen ist zu erkennen, dass die Paarung der Begriffe nicht nur langfriistig – sondern auch ganz kurzfristig anders lautet: Abhängigkeit=Hunger und Unabhängigkeit= Brot, denn nur eine radikale Bodenreform und die Rückkehr zu gemeinschaftlicher Landwirtschaft in den zimbabwischen Kommunen werden nicht nur die Neokolonialherren sondern auch den Hunger besiegen.

    Die gute Nachricht zuerst
    sie kommt vom Friedens-Ratschlag aus Kassel. Dort wurde jetzt wenigstens der Name Zimbabwes von Simbabwe in Zimbabwe korrigiert:

    Lieber Hartmut Barth-Engelbart,
    vielen Dank für den – durchaus richtigen – Hinweis auf die beiden
    Schreibweisen Simbabwe und Zimbabwe. Ich habe daraufhin unser
    Simbabwe-Dossier entsprechend ergänzt; die URL kann ich allerdings
    nicht mehr ändern).
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Simbabwe/Welcome.html

    Herzlichen Gruß
    Peter Strutynski

    Meines Erachtens sollten in dieses Dossier zumindest die beiden Gowans- Artikel aus der jungenWelt aufgenommen werden. Aber mit dem “Z” von Zimbabwe ist doch schon Mal ein Anfang gemacht.

    Zimbabwe vor der Wahl: Abendmahl nur für Kirchgänger ! Logo!

    Tibet ging nicht so doll. Auch in Myanmar war im Windschatten der Katastrophe kein Reinkommen. Und die VR China konnte selbst dieses MegoErdbeben nicht ausreichend erschüttern. Iran kommt vielleicht schon vor Obama dran, aber das wird viele Zinksärge in die Staaten schwemmen. Da müsste doch wenigstens ein Ersatz-Bad-Guy noch vorher zu stürzen sein: aber bitte unter EU-Führung und als Angelas Chefsache: unter dem Schlachtruf der FR: “Mugabe lässt Simbabwer hungern” sammeln sich die humanitären schnellen Eingreiftruppen, um den Querriegel der “Unbotmäßigen” von Angola über Zimbabwe bis nach Mozambique zu brechen.

    Zimbabwe vor der Wahl: Abendmahl nur für Kirchgänger ! Logo! Das ist nicht die FR-Schlagzeile des Neven Dumont-Schlachtschiffes im Schützengrabenformat.

    Die FR-SchlagZeile (7./8. Juni) über einem halbseidigen Artikel des SüdaFRika-Korrespondenten Johannes Dieterich lautet: “Mugabe lässt Simbabwer hungern” Die FR-Unter-SchlagZeile: “Präsident verbietet Helfern die Arbeit / Oppositionschef Tsvangirai soll Wahlkampf beenden”

    “Wer Obladen essen will, muss auch in die Kirche gehn?; ” Besuchst du alle Messen, kriegst du von den Weißen auch genug Almosen, um nach dem Abendessen nicht gleich ins Gras zu beißen !” so lauten dagegen zwei alte afrikanische Bauernregeln.

    Kann es sein, dass die Zimbabwische Regierung nicht die Verteilung von Lebensmitteln sondern nur verboten hat , mit der Verteilung von Lebensmitteln Wahlkampf zu betreiben?

    Burg Waldeck 20.-22.Juni: von 68 bis heute-das politische Lied

    Leute geht hin! Wir müssen die linke unabhängige Kulturarbeit verstärken, verbessern !!
    Infos gibts bei den freidenkern dfv-rps@t-online.de ; bei der Jenny-Marx-Gesellschaft: fabian@jenny-marx-gesellschaft.de
    Eine Grußbotschaft und leider auch eine Absage an die OrganisatorINNen und TeilnehmerINNEN: besonders an Kai Degenhardt, dessen Vater ich fast 40 Jahre alte Grüße aus Australien überbringen soll, von einem, der den P.T. aus Arizona und
    andere Deserteure aus Deutschland nach Frankreich und Schweden geschleußt
    und vor&nachher mit Franz nicht nur in K.-Town einige Flaschen Whisky geleert hat.

    Als ich im Programmheft las, dass ich vom 20. bis 22. Juni beim
    Waldeck-Festival teilnehme, war meine erste Reaktion: toll ! DAS
    MultiplikatorINNenForum für linke Kulturarbeit, für eine längst anstehende
    längst überfällige Änderung der Kulturarbeit der Linken.

    die unveröffentlichten Texte des Poesie-Festivals zum Nachlesen

    Den zahlreichen Bitten aus dem Publikum im Frankfurter Römer möchte ich -so weit ich es kann- nachkommen und hier die Möglichkeit bieten meine Texte nachzulesen. Die Texte der anderen AutorINNen habe ich leider bisher noch nicht –

    Nachlese: 1.europäisches Poesie-Festival – Es ging zur Not auch ohne Roth

    Irgendwie habe ich den Titel falsch geschrieben: bei der schon lange anhaltenden Entwicklung der sozialen Lage in Frankfurt müsste es im Titel eigentlich heißen: Es geht zur Not mit Petra Roth (wobei man Claudia auch für Petra einsetzen könnte). Jetzt aber zum Festival:
    Wer der Nichtankündigung durch die FR folgend, das erste Europäische Poesie-Festival im Frankfurter Römer, im Plenarsaal vor der Kulisse der Paulskirche verpasst hat, der hat Einiges vom Besten nicht miterleben können, was es an aktueller Lyrik/Posie in Europa gibt. Vorgetragen durch die meist mehrfach national und international ausgezeichneten AutorINNen aus Italien, Griechenland, Rumänien, Spanien und Deutschland.

    WOHNPARK BARBAROSSA-BURG: dafür gehn die Reichen- auch über Denkmal-Leichen

    Der Gelnhäuser Edel-Gemischtwaren-Versand- und Immobilienhändler, Investor
    und gelegentlicher DenkmalVorSchützer Hohmann wird bei seiner Entscheidung,
    die “weiße Villa” der Kautschuk-Kolonialisten wieder in Schuss zu bringen
    letztlich doch bemerkt haben, dass die Gelnhäuser wie die Liebloser Hanglage
    mittlerweile schlecht zu vermieten ist, weil sie von der Autobahn A66, der
    ICE-Trasse und vom Flugplatz her optimal beschallt wird. Kombiniert mit der
    FRAPORT Warteschleife Charly bringt das auf die Dauer nicht nur
    gesundheitliche Schäden sondern auch erhebliche Wertverluste bei den
    Immobilien. Da liegt die Burgschänke in der Burg-Senke wesentlich
    geschützter ud das wird einen längergfristigen Austausch zur Folge haben:
    vom Taubengarten und vom Schlösschen , vom Weinberg unterm “Paradies” runter
    in die Burg und an die Kinzig. Hohmann braucht für seine gehobene Kundschaft eine Alternative zu seinem Schallschutzmauer-BilligHotel an der Route 66. Die Lösung: ein Mix aus Wohnresidenz und Hotel, bestückt mit schnuckelig romanischornamentierten Boutiquen im Restfachwerk idyllisch schallgeschützt zwischen Kaiserpfalz und Herrenscheune mit Blick auf Notre Dame des Kinzigtals direkt am Wasser (und als Folge kommen dann auch die Hochwasserdämme, die die Gelnhäuser zur Rettung ihrer Müllerwiese bisher verhindern konnten- Oder Hohmann bekommt für seine Edeletablissements Betonstelzenbauweise und die dritte Etage genehmigt – mit aufgeschraubtem Fachwerkimmitat- versteht sich.

    Die VERITAS vermarktet ihr mittlerweile saniertes Altgelände an der Kinzig, unter Wohnen am Fluss,
    Hohmann übernimmt die Burg,  man muss eben den richtigen Riecher und die passenden
    Lauscher an den entscheidenden Stellen immer ein paar Zentimeter vorne dran und den Fuß in den richtigen
    Türen haben.
    Und jetzt der Brief zum WOHNPARK- BARBAROSSA-BURG