Wie Großgrundbesitzer die Kelten bei Mittel-Gründau nach 2500 Jahren unter die Erde bringen

Ob einer der Großgrundbesitzer wußte (und wenn welcher?), dass er die Kelten zum zweiten Mal beerdigte, das weiß man nicht. Wahrscheinlich hatte er davon keine Ahnung. Beerdigen ist schon das richtige Wort für das, was da geschah und weiter geschieht: rund um Mittel-Gründau wachsen Erdaushub-Deponien über potentiellen Fundstätten wertvollster keltischer Artifakte und solchen aus der BandkeramikerKultur. Die eine Deponie konnte nur nach einer finanziellen Transaktion vom Konto eines Großgrundbesitzers auf das Konto eines Mitarbeiters der Unteren Naturschutzbehörde beim Main-Kinzig-Kreis angelegt werden: mit den Anlage der Erdaushubdeponie oberhalb des Mittel-Gründauer Judengrundes wurden mit höchster Wahrscheinlichkeit eine Reihe von Kelten zum zwieten Mal beerdigt. Ob es jetzt tatsächlich ihre letzte

Damit & wie Gründau endlich zum Zuge kam & kommt !

Sie verstehen jetzt nur Bahnhof ? Bingo! Volltreffer ! Es geht um die Bahnhöfe der ganzen Region. Dass Gründau, Büdingen, Lieblos, Birstein, Somborn, Bieber, Bad Orb …. überhaupt Bahnhöfe haben oder hatten, liegt an der unermüdlichen Arbeit eines Landtagsabgeordneten. Sie brauchen jetzt nicht gleich aufzuhören mit dem Lesen – das ist kein Wahlkampf. der gute Mann ist seit 143 Jahren tot. Begraben liegt er in Bad Arolsen. Sein Grabstein steht in Selters. Er war Naturforscher und Landarzt und Ökonom in Ortenberg Selters und der linke hessische Landtags- und Paulskirchenabgeordnete für Gründau, d.h.genauer nur für Mittel-Gründau, Haingründau, Gettenbach und Breitenborn, diese Dörfer gehörten zu Hessen-Darmstadt, die anderen zu Hessen-Kassel. Der Demokratische Verein in Mittel-Gründau, in dem über 80 Familien Mitglied waren (also fast alle 5-600 Einwohner), unterstützte ihn, bzw. dieser Mann brachte die Anträge und Petitionen der Mittel-GründauerINNEN im Landtag und in der Nationalversammlung in Frankfurt ein. Zur Verbesserung der sozialen Lage in der Region forderte der Abgeordnete Dr. Christian Heldmann zusammen mit seinen WählerINNEn im großen Wahlkreis Offenbach, der sich von der Ledermetropole bis tief in die Wetterrau und den Vogelsberg erstreckte, seit 1848 den Bau verschiedener Bahnlinien, die die (zum Teil erst geplanten) Hauptstrecken Frankfurt-Giessen-Kassel und Frankfurt/Darmstadt-Hanau-Bebra mit einander verbinden sollten: so die Strecken Hanau-Friedberg, Gelnhausen-Giessen, die Trais-Orloffbahn, die Strecke Altenstadt, Hirzenhein, Lauterbach (der heutige Vulkanradweg), die strecke Wächtersbach-Birstein sowie die verschiedenen anderen Bahnen, die von der Hauptsrecke Hanau-Bebra abzweigten, Wächtersbach-Bad Orb; Wirtheim-Bieber; Altenmittlau-Somborn- Bernbach usw… Heldmann drang auf den Bau der Bahnverbindung Giessen-Gemünden! …

Die Freiwillige Feuerwehr Mittel-Gründau wird an ihrem 100. Geburtstag am 24.7. 2010 mindestens 173 Jahre alt oder jung.

wahrscheinlich noch älter, denn mit der Neubesiedlung der Dörfer Mittel-Gründau und Buchen  um 1700 wurde auch als Bestandteil der Almende der Brandschutz und die nicht nur Feuer-Wehr aufgebaut. 30jährig-Kriegs-Gebrannte Kinder scheuen das Feuer und wurden aus Schaden klug- zumindest für eine Weile.

Wie bei den meisten deutschen Freiwilligen Feuerwehren wird wohl auch in Mittel-Gründau der Geburtstag der Wehr auf den Tag festgelegt, an dem man ihr die preußischen Pickelhauben aufgesetzt und sie in die dazu passenden preußischen Uniformen gezwängt hatte.  Am 4. Juli 1910 -so steht es 1994 in der Feuerwehrchronik in der Festschrift “775 Jahre Mittel-Gründau” – wurde die Feuerwehr unter Bügermeister Knecht gegründet.   Dabei gab es die Freiwillige Feuerwehr nachweislich bereits 1827, denn einer der von mir aus dem Schutt vom Dachboden des Mittel-Gründauer Backhauses geretteten ledernen Löscheimer trägt die Jahreszahl 1827. Und sie war auch eine Revolutionswehr

Wasserkrieg in Mittel-Gründau : Wasserraub durch Hoch- und Geldadel: erst YB dann VEOLIA

Wo in aller Welt liegt Mittel-Gründau? Mitten in Hessen: Zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt, durch dieses Dorf hat Büchner seinen  Landboten geschmuggelt. Die Anträge des Demokratischen Vereins in MG an die Paulskirche 1848/49 und den Hessischen Landtag waren den Parlaments- und Landtagspräsidenten zu sozial, zu demokratisch, zu revolutionär. Sie wurden sämtlichst vernichtet. Nur die Antwort der Präsidien auf die Nachfrage, warum man die Mittel-Gründauer Anträge nicht zur Beratung zulasse, sind erhalten geblieben. (Aber die Suche geht weiter !!) Der Wasserkrieg in Mittel-Gründau reicht vom frühen Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert: wo heute Energie-Ver-& EntsorgungsMultis wie VEOLIA, E-ON, RWE mit Hilfe von Landes- und Kommunal-Politikern unsere Grund-Trink-Wasservorräte im und am Vogelsberg leerpumpen, haben es im Mittelalter bis in die Neuzeit hier die Fürsten von Ysenburg-Büdingen gemacht. Mit der “Umleitung” des Hasselbaches durch kilometerlange Holzrohre hat das Fürstenhaus mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Es hat den Bauern von Rodenborn, Buchen und Mittel-Gründau sprichwörtlich das Wasser abgegraben. Sowohl aus dem Quellgebiet Rodenborn als auch direkt vom Hasselbach wurde das Wasser durch die fürstliche “Kanalisation” zur Ysenburg-Büdingenschen Domäne geleitet. Es versorgte die Domänenverwaltung mit Trinkwasser, speiste die Viehtränken und den Fischteich und trieb die UnterflurFutterschrotmühle an. Dem Hasselbach wurde dadurch so viel Wasser entzogen, dass es für die Mittel-Gründauer und Buchener Kleinbauern nicht mehr ausreichte.

Feindliche Übernahmen bei RLS, die LINKE, attac, Indymedia ? Wie lange hält die jungeWelt noch Stand ?

Es gibt nicht wenige, die laut oder leise mich gerne Mal in die Paranoia-Ecke setzen würden. Trägt auch täuschend echte Züge dieses Lamento … Phasenweise habe ich es schon selbst fast geglaubt, dass ich Gras auch da ganz anders wachsen höre, wo Diether Dehm-Lerryns klassische AntiStartBahnWest-Zeile noch unbeirrt ungebrochenes ZukunftsUrvertrauen verströmt: “Und das Gras, das wächst darüber – und darüber wächst das Gras … ”

Erst 3 Decaden später ist mir Lerryns profundphilosophischpolitische Seelenverwandtschaft mit Georg Büchner aufgefallen: ” Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal, saßen einst zwei Hasen. Fraßen ab das grüne grüne Gras, fraßen ab das grüne grüne Gras – bis auf den Rasen..” Schorschs Lieblingslied aus dem “Lenz” zielt auf die gleiche Konsequenz: Wir werden
letztlich siegen, auch oder gerade, wenn ihr uns in das Gras beißen lasst, was ihr uns zu sähen zwingt, damit ihr es über eure Verbrechen wachsen lassen könnt. Jeder, der von uns ins Gras beißt, wird damit auch einen Teil eurer Verbrechen enthüllen. Venceremos!         So viel als Einleitung.    Dass ich mit meinen Beiträgen schon aus unzähligen Portalen geflogen bin, dass viele meiner Beiträge bei indymedia wegzensiert wurden, dass ich bei kulturattac, wegen konzeptioneller Differenzen rausgeflogen bin, dass gegen mich Schreibsperren bei attac-listen verhängt wurden, dass mich die RLS auf SPAM gesetzt hat wie anscheinend große Teile der LINKEn, (wohl auch die jungeWelt), dass jpberlin mir meinen newsletter, meine Mailinglist gekündigt hat, dass jpberlin unter Druck gesetzt wird, attac unter Druck zu setzen, meine Beiträge zu eliminieren, dass mir jetzt Oberattacies mit gerichtlichen Schritten drohen, einstweiligen Verfügungen, das alles könnte ich noch nach drei vier AutoMediationsNachtsitzungen auf meinem Paranoia-Konto ordnungsgemäß als reguläres Defizit verbuchen. um die nächste Schuldnerberatungsstelle aufzusuchen ….   MEA CULPA, MEA MAXIMA CULPA !

Dass die FR nix von mir druckt, dass ich auf der Frankfurter Buchmesse Schreibverbot erhalte, dass die Polizei meine Texte beschlagnahmt, dass die taz mich meidet wie der teufel das Weihwasser,  an sowas ist frau-man ja gewöhnt.

Doch dann kommen Meldungen, die das MEA CULPA auffällig stark relativieren und mich wie 1964 intensiv an Martin Niemöller denken lassen, als es um die Flächenaussperrung gegen die BaWü-Metaller ging: (ich hätte schon 1956 an ihn  denken sollen, aber was macht man so als 9jähriger Kindergottesdiensthelfer ?)

“Als sie die ersten Paranoiden aus ihren Listen ausschlossen, haben sie noch gemeinsam befreit aufgeatmet und laut oder leise geklatscht. ……..” (Bei Niemöller fing der Text etwas anders an !? aber dann gings doch so weiter im Text! Oder ?) :

Die jüngste solche “BefreiungsMaildung” habe ich jetzt bei steinbergRecherche gefunden: voila:

Yossi Bar-tal
An alle Stipendiat-innen der Rosa-Luxemburg-Stiftung

AVAAZ als “demokratische” US-Putz-und Tünchkolonne wieder weltweit unterwegs

zum aktuellen AVAAZ-Coup in Richtung Ägypten siehe hier : http://www.barth-engelbart.de/?p=834

Meine Recherchen zu AVAAZ usw.. sind nur weiter möglich, wenn mir einige Leute in der LINKEn nicht finanziell den Gar aus machen: Mark Seibert zum Beispiel mit seinen Abmahnverfahren:

€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€1.295,-€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
Mark Seibert schickt HaBE den Gerichtsvollzieher mit der Forderung über 1.295,-€
(Mittelerweile hat der Gerichtsvollzieher für Mark Seibert meine volle Monatsrente von meinem Konto abgebucht -so wird der August zum Nullsummenspiel)

Er wars natürlich nicht selbst, auch sein Anwalt Kay Füßlein wars nicht direkt, aber irgendwie haben es die beiden hingekriegt, dass das Verfahren an der Guten Quelle, der Stätte des ersten segensreichen Wirkens Mark Seiberts,  im Amtsgericht Gelnhausen gelandet ist, das in den 90er Jahren über seine Geschäftspraktiken nicht urteilen musste, weil nach staatsanwaltlichen Empfehlungen niemand Anzeige erstattete. Schon gar nicht die GEW-Lehrer, die für das pädagogisch-soziokulturelle Projekt “Gute Quelle” als Bürgen hafteten. 

Jetzt schickt mir genau dieses Amtsgericht den Gerichtsvollzieher mit Seibertschen Forderungen über 1.295,-€ auf den Hals.
Gut getimed in der Sommerpause, wo man üblicher- besser möglicherweise im Urlaub abwesend ist und so die Pfändung sofort durchschlägt. und wenn nix auf dem Konto ist, gleich der PKW oder sonstiges Luxusgut zu pfänden ist.
Gut getimed auch , weil jetzt auch von den Linken in der LINKEn kaum jemand zu erreichen ist.
 
ich meine jetzt nicht die Handvoll Funktionsträger, die mich mit kleineren Spenden unterstützt hat, sondern die 20 Duzend anderen, die sich überhaupt nicht gerührt haben…
 
Ja ja ich weiß, gutmeinende GenossINNen haben mir geraten, statt rechte Rechtsanwälte und den Mark Seibert zu alimentieren, sollte ich doch statt zu zahlen in den Knast gehen. Werte GenossINNen, ich habe wegen meiner politischen Arbeit zwei kaputte Füße, eine Sehbehinderung, fünf Schädelbasisbrüche und zur Vermeidung von Folgekosten für diesen Staat nur eine 75%-Anerkennung als Schwerbehinderter, eine halbierte Rente wegen Berufsverbot (die zum 1.7.13 um 1,26 € erhöht wurde) .und insgesamt schon einige Wochen Bau/Knast abgesessen, abgearbeitet…..
Ich meine, das reicht… ich will nicht noch für ein paar Monate in den Knast, nur weil ich versucht HaBE, den Schwenk der LINKEn nach rechts zu bremsen.
Ich brauche schlicht weg Eure Spenden:
denn HaBEs Blog soll hier nicht enden!
 
Kto-Nr 1140086 bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen e.G.
BLZ 506 616 39

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Samstag 5.2. Ägypten Soli-Demo 13.30 Frankfurt/Main Hauptbahnhof – Hauptwache Kundgebung 14.30

4. Februar 2011

Die Palästinensische Gemeinde Hessen und andere Organisationen rufen auf zu einer Solidaritätsdemonstration für die Völker Ägyptens, Tunesiens, Jemens, Jordaniens …….. am Samstag, dem 05.02.2011
Ab 13.30 vor dem Hauptbahnhof (Kaiserstraße/Kaisersack) beginnt die Demonstration und geht zur Hauptwache, wo um 14.15 eine Kundgebung stattfinden wird.  Reden werden Vertreter/innen der ägyptischen Opposition, Vertreter der palästinensischen Gemeinde Hessen, Hartmut Barth-Engelbart, den die Palästinensische Gemeinde auch mit der Moderation beauftragt hat  – weitere Redner sind angefragt, stehen aber noch nicht fest –  Bitte weiterverbreiten und Leute mitbringen!

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hier mein Antwort-Brief an einen attac-Aktivisten:

Lieber H.,
mag sein, dass ein Guantanamo-Untersuchungsausschuss im US-Senat auch Enthüllungen bringt, die uns längerfristig etwas Luft verschaffen. Nur ist mir nach eingehenden Recherchen die Initiatorin dieser Kampagne AVAAZ als ein Beiboot der Flugzeugträgers “Barak Obama” bekannt, d.h. avaaz hat im Vorfeld der Präsidentschaftswahl für Obama gewirkt und ist aus dem “demokratischen” Lager gesteuert. Sie haben die Außenpolitik Obamas mit vorbereitet und begleitet: von ihnen stammt die “Free Tibet-Kampagne”, die mit bewussten Falschinformationen gegen die VR China gehetzt und den mittelalterlichen Despoten Dalai Lama in den Himmel gelobt hat, ihn zum Vertreter und geistlichen Oberhaupt des tibetischen Volkes verklärt hat. Er ist noch nicht Mal das Oberhaupt der tibetischen Buddisten.
AVAAZ hat Kampagnen gegen die demokratisch gewählte Regierung Zimbabwes organisiert, um US-geschultes Personal an die Spitze zu putschen. Die Auszählung bei den Wahlen in Zimbabwe hat nicht so lange gedauert, wie die Fälschungen bei den vorletzten US-Präsidentschaftswahlen und es gab auch keine manipulierten Wahlcomputer.

Die jetzige Kampagne soll nur davon ablenken, dass Obama trotz Versprechungen Guantanamo nicht auflöst, die Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Leute dort nach wie vor als gefährliche Terroristen ausgibt und dass er die Kriege seines Vorgängers noch verschärft und jetzt auch noch NordKorea angreifen will. Die Uiguren dort sind nun auch nicht mehr als Aufstandsführer in der chinesischen Grenzprovinz einsetzbar. sind schlicht nichts mehr wert.
Was er in Palästina macht, sieht man an der Unterstützung von Abbas bei der Verfolgung der Hamas. Obama will durchaus eine Zwei Staatenlösung mit starken israelischen Enclaven mitten in der Westbank und er will einen Vasallenstaat “Palästina” mit oben angedeuteter eingeschränkter Souveränität.

Die jungeWelt braucht ein revolutionäres Feuilleton

Liebe KollegINNen und GenossINNen in/bei der jungenWelt,  die jungeWelt braucht dringend ein anderes Feuilleton.
Das bisherige ist zu über 90% ein schlechter Abklatsch der Feuilletons bürgerlicher Zeitungen.

Das jW-Feuilleton propagiert ein fast ausschließlich konsumptives Kulturverständnis, glorifiziert eine elitäre Kultur anstatt einer breiten Kulturarbeit und einer Demokratisierung von Kunst und Kulturbetrieb Möglichkeiten der Entwicklung zu bieten, sie zu unterstützen.

Aufgabe eines fortschrittlichen linken Feuilletons wäre es neben der Kritik der bürgerlichen Kunst und des Kunstmarktes

Arisierungsgewinnlerin Schickedanz kriegt Persilschein von der FR – ein toller Quelle-PR-Artikel (ergänzt durch den FR-Jubel-PR-Artikel für die Ex-SS-Hausbank “Dresdnerbank”)

FRschleierung von “Arisierungs”-Gewinnlertum bei ARCANDOR-Schickedanz:
Auf der Seite 17 der heutigen FR beteligt sich die Frankfurter Rundschau ungeniert an der Verschleierung der “Arisierungs-” Geschäfte der Firma Schickedanz-Quelle.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1785436_Arcandor-Geld-Quelle-gesucht.html

“Meine Quelle” war ein von den Nazis protegiertes Unternehmen, das sich während des 3. Reiches an enteigneten Kaufhäusern/Unternehmen jüdischer Eigentümer bereichern konnte.
Im Firmen-Logo hatte die “Quelle” bis in die End-Neunziger das Q mit dem Führergruß in der Mitte. Dieses Logo wurde bis vor einigen Jahren langsam und lautlos beseitigt.
Wie die FR sich als (vom großen Anzeigenkunden bezahlter?) Weißwäscher und posthum als Persilscheinverteiler betätigt?.

Werden wir von der STASI regiert

Ist die Krise ein Werk der Stasi ?
Wer ist IM KanzelSchwalbe ?
Wird OPEL von Wartburg übernommen ?
Was sagt die Birthler-Akte “Herrmann”?
Wer schleußt die Russen nach Russelsheim ?
Bange Fragen im Jammertal der Krise…
Übernimmt der RUBEL den EURO ?
Wird aus OPEL vielleicht RUPEL ?
Warum trägt OPEL schon heute zur Hälfte GELB im Wappen ?
MAO-PEL ? oder verlagerung des Werkes Kaiserslautern nach Jena ? YEN-OPEL ? Aus Carl-Zeiss wurde ja auch YEN-OPTIK !
Droht die Gelbe Gefahr ?
Turbulenzen bei VW/Porsche ! Stehen die Chinesen vor Wolfsburg wie einst die Türken vor Wien ?

Die Akte “Herrmann” gibt es bei der Stasi bzw. bei Birthler mit 100%iger Staats-Sicherheit:

Vom Umgang mit jüdischen Vermächtnissen im Main-Kinzig-Kreis

Die Gelnhäuser Villa Sondheimer sollte mit einer Beschlussvorlage im  Main-Kinzig-Kreistag zu einem Haus des Widerstandes gegen den NaziTerror gemacht werden.
Gescheitert ist dieser Antrag am Widerstand der SPD-, CDU-, FDP-, der FreienWähler- und der
GRÜNEN-Fraktion. Von den REPs gar nicht zu reden. Pech für den Antrag war, dass er von der Fraktion der
LINKEN gestellt wurde. Kommentar aus der Führung der SPD-Fraktion zur
Weigerung diesen Antrag selbst in die Ausschüsse zur beratung zu
überweisen:” Wir lehnen hier jeden Oskar-Antrag ab!”