Gerd Koenen um Verzeihung bitten ? !

Guten Tag geschätzte allerwerteste MitarbeiterINNEN, BesucherINNEN und
GründerINNEN der Matinée im Dachcafé oben auf der Zeil-Galerie in
Frankfurt/Main und nicht /Oder. Sowie alle bisherigen Empfänger meiner
Newsletter,
Bei der gestrigen Matinée habe ich in einem Gefühlsausbruch, im Zorn Gerd
Koenen als “Drecksau” beschimpft. Dafür möchte ich auf diesem Wege bei ihm
um Entschuldigung bitten.
Gerd Koenen ist nicht das, was ich gesagt habe sondern ein Historiker, der
Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts lesenswerte Bücher über die
deutsch-polnisch-russische Geschichte geschrieben hat. Sein “Rotes
Jahrzehnt” ist nicht minder lesenswert und sein jüngstes “Vesper, Ensslin,
Baader”ebenfalls. Nur in etwas anderer Hinsicht.

Bitte setzt ZORA auf den Index! Brief an die Mitglieder von der Laienspielgruppe LITERATUR

DIE INDIZIERUNG IST DER BESTE WEG IN DIE CHARTS
(Charles-Bernhard-Valentin Shawplin d.J.)
Mit der dringenden Bitte um Veröffentlichung, Weiterleitung und Erledigung
noch vor dem größten christlichen Opferfest

Das segensreiche Märchen von Heuschreck und RaffZahn

“Sag mir wo die Heuschreck sitzt, wo ist sie geblieben.
Dresdner Bank und BMW haben sie zerrieben?
zu Siemens, Bahn, VW und Pest / zu Jenoptik drüben
halten wir in Treue fest / auch wenn wir Hunger schieben
Standort, Standort über alles / dass der DAX nicht weiter fällt
Lohnverzicht im Fall des Falles / etwas Arbeitslosengeld
es rettet uns kein fremdes Wesen / Wir sind ein Volk, das ists was zählt
Deutschland kann doch nur genesen / wenn der Chef mit der Gevolkschaft
brüderlich zusammenhält”

Erschreckend ist es, mit welcher Geschwindigkeit sich solche idiotischen Idiome wie Raff-Kapitalismus, Heuschrecken-Kapitalismus oder solche blöden Begriffe wie Turbo-Kapitalismus mit deutlichem maintstream-medien-Anschub selbst in die LINKE hinein (oder auch aus ihrer Mitte kommend), im Umfeld und in der Mitte von attac, im gewerkschaftlichen Raum, in der gesamte SPD bis hinein in die Führungskaderzellen der Herz-Jesu-Sozialisten verbreiten .

abgrundtief ehrlich entschuldet -über “Das Schicksal der Juden im Main-Kinzig-Kreis”

…. eine immense Fleißarbeit von SchülerINNEN und LehrerINNEN im Main-Kinzig-Kreis könnte mit seiner detaillierten Dokumentations an vielen Orten im Speckgürtel um
Bankfurt erst einigen Staub aufwirbeln, Mauern des immer noch Verschweigens
aufbrechen und dann aber im besten Sinne vorbeugend wirken: Eine bessere
Verbreitung könnte dazu beitragen, dass im 70. Jahr der “Reichspogromnacht”
nicht weitere Häuser in Flammen aufgehen, in denen islamische Familien
wohnen und erste Moscheen brennen.

Radio CORAX: HaBEs Offener Brief an Matthias Beltz

Gehört hab ich’s noch nicht, aber ich glaube, ich habe noch nie so schlecht gelesen wie heute Morgen. Deshalb hier noch Mal der Offene Brief an Matthias Beltz zum nachlesen
der Sendung im Freien Radio CORAX / Halle
(mit anschließenden Erläuterungen für alle NichtHessen und in der aktualisierten erweiterten Neufassung).
Hören kann man die Sendung bei:
http://www.podcast.de/episode/617544/Lyrik_%C3%BCber_Afghanistan_Serie_191:_Corax-Widerhall/

Gysis Bärendienst & die EVOLUTION frisst ihre Kinder … (in Erwartung empörter Ausladungen)

Die 68er-Roman-Trilogie: GRENZGÄNGER -“Über-Springer”, “Putztruppen” und
“Die Kanalarbeiterin” sucht ihren Verlag. Er soll sich melden.
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DIE EVOLUTION FRISST IHRE KINDER
Unvereinbarkeitsbeschlüsse
waren die finalen Schüsse
auf die schon Beruflichtoten
Opfer von Berufsverboten

“Sein Krampf” – eine Götz Aly Rezension: ist 1848 = 1933 !?!?!

Götz Alys Buch “Sein Kampf” braucht dringend eine erweiterte, verbesserte Neuauflage. Bis dahin sollte man tunlichst die alte nicht kaufen!Lieber Götz machs noch Mal! Also Aly: das in der Bauernoper mitverarbeitete und von den 68ern so gerne geschmetterte Kampflied gegen Adel, Pfaffen usw.. haben in Teilen erst die Nazis fertiggeschrieben. Und die HJ grölte es bei ihren Ausmärschen zu den Wehrsportübungen ins deutsche Unterholz. Lieber Götz! Schlag zu! Für Deinen Fortsetzungs-Hit  “Die Enkel fechtens besser aus: 1848=1918=1933(38)=1948=1968=2008”

“….sie starben mitten in Frankfurt” Das Stück braucht Unterstützer

GEWder GdP noch DGB ham sich gemaildet, auch die TRANSNET net, obwohl die Reichsbahn doch -sofern die Linien nicht bereits bombardiert waren – die noch nicht Erschlagenen auf einem Teil der Todesmarschstrecke transporTIERT hatte per Viehwaggons – gegen Ende kaum noch 200 bis aufs Skelett abgemagerte Menschen. (auch von attac kam kein feedback)((auch leider von der dju sagt niemand Unterstützung zu)) Passend wäre die Unterstützung durch die IG-Metall gewesen ((((Bildungsstätte Bad-Orb))), denn ADLER war ja ein Metallbetrieb und der Anstoß zum KATZBACH-Stück kam von ehemaligen IGM- Betriebsratsmitgliedern der ADLER-Werke — und die ADLER-Werke hatten Teile ihrer Produktion zum Kriegsende hin in den heutigen Main-Kinzigkreis ausgelagert:

1968 / 2008 40 Jahre Große KriegsKoalition und ein Lied dagegen

Zum 40. Jubiläum der 68er entscheidet eine große Koalition (wie damals auch) nicht nur den Krieg der USA zu untertsützen – damals den in Vietnam, heute den (eher deuropäischen) in Jugoslawien, im Irak und in Afghanistan,  viele  Tausend Bundeswehsoldaten sind in Kampfeinsätzen. Wenn es eine Verbindungslinie zwischen 33, 68 und heute gibt, dann die der regierenden Kriegstreiber, dann die der Kontinuität im Außenamt von Ribbentrop bis Fischer/Steinmeier.
“Die bange Nacht ist nun herum”, dieses Widerstandslied der politischen Strafbattaillone auf ihrem Zwangsweg an die Ostfront, hatte ich gegen den Golfkrieg 1991 schon einmal umgetextet gegen den deutschen Kriegseintritt, gegen die Entsendung von Bundeswehrsoldaten.