“WiederGutMachung” der Kirche wg. Missbrauch: die Macht-&Abhängigkeits-Strukturen bringen Folter & Missbrauch

Liebe MitLeserinnen auf der linken Seite.
Warum reg ich mich auf, würde Hagen Rether sagen und ihr sagt zu recht, das alles folgt dem Zwangsgesetz des Kapitals, das nur ein Tabu erkennt und anerkennt: die Abwesenheit von Profit, die Abwesenheit von Profitaussichten.
Seine Gesetze zwingen alles, auch noch die hinterletzte Hautfalte eines behinderten Knaben sich zu Markte zu tragen oder zu kriechen, zu schleppen, zu hinken.

Wozu also die Aufregung?  Mein Widerstand gegen sexuellen Missbrauch von 10 bis 14 -Jährigen im Jahr 1961 kam nicht durch die Lektüre des 1. bis 3. Bandes des Kapitals zustande, auch nicht erst nach der Lektüre Ernest Mandels “Einführung …”

Es war der Zusammenprall naiv-urchristlicher Gerechtigkeitsvorstellungen mit der “christlichen”/christlichen Realität, der diesen Widerstand ausgelöst hat.
Gerechtigkeitsvorstellungen, die in allen Weltreligionen zumindest rudimentär enthalten sind.

Dieser mein Beitrag will den christlich orientierten LeserINNen das Nachdenken nicht durch Vorbeten abnehmen bzw. sie schon von Beginn an abschalten lassen: “Ist doch eh nur einer der linken Hetzer gegen unseren Glauben ” usw… ich möchte die inneren Widersprüche in den christlichen Religionen genau so zum Tanzen bringen wie bei den anderen auch. Sie werden selbst entdecken, was dahintersteckt.

Was allein zählt ist der Profit und seine private Aneignung. ist der Privatbesitz an Grund und Boden und an den Produktionsmitteln … Klar …  aber was die Vergewaltigung von Kindern damit zu tun hat, das sollen die Damen und Herren selbst herausfinden. Ich will es ihnen weder vorschreiben noch vorbeten oder vordenken….

Die Nutzung des eigenen Kopfes ist eine wesentliche Vorbedingung für die Emanzipation…

Mit Hilfe von Werkstatt-Lesungen und Gesprächen, oral-history und couragierten Zeitzeugen will HaBE gegen Verdrängen, Vergessen und Inkubation anarbeiten, Wunden freilegen und Heilung ermöglichen, Missbrauch und strukturelle Gewalt ausbremsen.

Wer Interesse an diesen Lesungsgesprächen hat, soll sich bitte bei HaBE melden,- Zeitzeugen, mögliche Opfer und TäterOpfer ganz besonders.

“Das Opfer – ein 10oder 11-jähriger Junge wird von einer Gruppe 16 bis 17 Jährigen überwältigt, geknebelt und auf ein Bett geworfen und mit  Ledergürteln auf das Bett gefesselt. Dann werden ihm die Augen verbunden, die Arme werden fixiert. Er ist nackt bis auf die Unterhose. Zwei aus der Gruppe schleichen sich aus dem Zimmer und kommen mit drei kleinen Eimern voll warem Wasser  und mit Metalllinealen in der Hand wieder. Während zwei andere aus der Gruppe die Handgelenke mit den scharfkantigen  Linealen “ansägen”, träufeln die beiden Wasserträger das körperwarme Wasser über die Pulsadern an den “angesägten” Handgelenken, aus dem dritten Eimer träufelt ein weiterer Junge körperwarmes Wasser dem Opfer auf die Unterhose direkt auf den sich durch den nassen “Feinripp” abzeichnenden winzigen Penis.
Der gefesselte Junge schreit geknebelt mit schwellenden Halsschlagadern. Er versucht den Knebel herauszuwürgen. Sein geknebeltes Schreien hört sich an, als würde jemand im Schlachthof Spanferkel bei lebendigem Leibe erwürgen.