Ob die Bremer Stadtmusikanten es noch Mal schaffen: Bremen befrieden, Stadt ohne Waffen! Die Oligarchen-Räuber zu stürzen, diese Ärsche mit Pfeffer zu würzen, die die unser Leben verkürzen? Und von der Leichen & ihres Gleichen, Bearbock, Pistolius, Black-Rocker März & Fallbeil, wie geil!, kalte Krieger werden jetzt heißer wie Wadenbeißer, Wrack-Nimmerdran, was würden die gaffen! Das ist kein Scherz! Kommt, fangt mit uns zusammen an! Kommando: „Und drei Mal krähte der Hahn!“

Schon oft war es Aufständischen gelungen, die Bremer Pfeffersäcke zu stürzen, aber nicht „nachhaltig“ genug!

Seit über 17 Jahren geistern jetzt meine Bremer Stadtmusikanten durch meine Seiten und Jane Zahn, diese tolle Kabarettistin und Sängerin hat aus ihnen ein schönes Lied gemacht. Doch die Pfeffersäcke konnten wir bisher nicht daran hindern, neue Angriffskriege zu führen und unsere Kinder und Enkel zu Mördern zu machen.

Widerstandslesungen &-schreibungen werden schulreif! Die ersten in HU vor 6 Jahren ! – barth-engelbart.de

Open-Air auf der Bremer Domsheide: „Orange Peel“, die „Lamboy-Kids“, mit „Dede“ HaBE & Barlo, dem „Engel von Tenever“ – barth-engelbart.de

HARTZ4 und die Bremer Stadtmusikanten – ein Märchen nicht nur für Kinder und nicht von den Grimm-Brüdern – barth-engelbart.de

HARTZ4 & die Bremer Stadtmusikanten – barth-engelbart.de

HaBEs zu späte Liebeserklärung an einen steilen Zahn & die Bremer Stadtmusikanten – barth-engelbart.de

HaBEs „HARTZ4 & die Bremer Stadtmusikanten“ – barth-engelbart.de

Wer wird die Angriffskrieger bestrafen? Die Richter am Jüngsten Gericht in Den Haag, die trauen sich nicht. Sollen wir etwa erst darauf warten, bis sie den Dritten Weltkrieg starten? Annalena Baerbock hat schon vor drei Jahren der Russischen Föderation den Krieg erklärt: „Wir führen Krieg gegen Russland !“

(Annalena Baerbock: „Wir führen Krieg gegen Russland!“ Politikerin erklärt Schock-Aussage | news.de // Annalena Baerbock: „Krieg gegen Russland“ – Moskau fordert Erklärung für Aussage // Außenministerin Annalena Baerbock: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland“// Baerbocks Kriegsaussage schlägt Wellen: „Sie denkt wohl wirklich so“ – FOCUS online

Im Oktober 2025 landeten im Rahmen einer Übung Militärflugzeuge auf dem Bremer Airport. Nun soll die Infrastruktur mit Bundesgeldern ertüchtigt werden, damit dort auch Truppentransporter landen könnten.

2025 landeten im Rahmen einer NATO-Übung Militärflugzeuge auf dem Bremer Flughafen. Nun soll die Infrastruktur des Bremer Airports und des Kriegsmarinehafens Bremerhaven mit Bundesgeldern kriegsertüchtigt werden. Auf dem Bremer Flughafen sollen zukünftig auch Truppen- und Schwerwaffen-Transporter wie Trans-All und A400M landen können. Neben Leipzig/Halle eine weitere NATO-Drehscheibe. Foto: Christina Kuhaupt

200 Mio aus dem Bremer Haushalt für BREMERHAVEN als NATO Militärumschlagplatz und FLUGHAFEN für Ertüchtigung als NATO-Truppen-Verlegungsdrehscheibe

Loot-Loht-Klüüün schaffen es! Der Krieg kommt endlich auch nach Bremen!

Dafür braucht die Oligarchie die Lingge und die Krühnen und die Ass-Pee D!

Danke, Rodolfo!

Von: R.Bohnenberger <rodolfo.bohnenberger@aufstehen-bremen.org>
Gesendet: Donnerstag, 10. September 2026 17:07
An: Verborgene_Empfaenger:
Betreff: 200 Mio aus dem Bremer Haushalt für BREMERHAVEN als NATO Militärumschlagplatz und FLUGHAFEN für Ertüchtigung als NATO-Truppen-Verlegungsdrehscheibe

Hallo ihr lieben Friedensfreunde,

eine erste, gute Stellungnahme zu dem Thema gibt es nun vom BSW Bremen:

https://hb.bsw-vg.de/bsw-kritisiert-202-millionen-euro-fuer-militaerischen-hafenausbau

Friedensgrüße

Rodolfo

Am 08.09.26 um 02:18 schrieb R.Bohnenberger:

Hallo ihr lieben Friedensfreunde,

das scheint etwas untergegangen zu sein – es stand am 31.08 im Weserkurier, hier der LINK: https://archive.ph/uSdVU

Die 1,35 Milliarden sollen nicht nur in den NATO-Hafenausbau in Bremerhaven, sondern auch in den Ausbau des Bremer Flughafens für NATO Luftwaffen Truppenverlegungen fließen. Mit Bremer EIGENBETEILIGUNG VON 200 MIO !!!! Um all das einzutüten, kommt Pistorius am 29. September nach Bremen. 

Ich finde wir müssen an dem Tag eine Aktion vorbereiten und eine gemeinsame Protesterklärung. Was den Bremer Anteil betrifft könnten wir evtl. auch eine Petition (Bürgerschaft) starten. Diese Idee hatte Toni+Willi+Katharina.

Im WK heißt es dazu:

„…Der Bund investiert hier, weil über den Airport ein Teil der Nato-Truppenverstärkungen ankäme, die im Spannungsfall in Deutschland eintreffen sollen. Bremen und Bremerhaven bilden in den Planungen des Bündnisses eine gemeinsame „Reception Zone West“, wie der entsprechende Begriff im Fachjargon lautet. Eine Region also, in der militärische Einheiten verbündeter Staaten aufgenommen würden – das Material in Bremerhaven, die Mannschaften über den Luftweg in Bremen.

Aus dem 1,35-Milliarden-Euro-Topf fließen deshalb 160 Millionen Euro in die Ertüchtigung des Airports. Mit dem Geld sollen vor allem Rollbahnen und Abstellflächen erneuert werden. Davon profitiert auch die zivile Luftfahrt. Das Projekt umfasst außerdem den Bau einer Betankungsanlage und eines zusätzlichen Hangars.

In der kommenden Woche wird sich der Senat mit dem Thema befassen. Unter anderem geht es dabei um eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund, die rechtliche Grundlage der Projektabwicklung sein soll. Am 29. September wird Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Bremen erwartet. „Bis dahin muss das unter Dach und Fach sein“, sagt ein politischer Akteur, der mit dem Vorgang befasst ist.

Fest steht: Bremen wird die Bundesgelder mit einem Eigenanteil von gut 200 Millionen Euro ergänzen müssen. Hierfür sind noch politische Beschlüsse notwendig. Teile des Eigenbetrags sind im Landeshaushalt 2026/27 bereits verfügbar.“

Friedensgrüße

Rodolfo

BSW kritisiert 202 Millionen Euro für militärischen Hafenausbau

Aktuelles, 10. September 2026

Iseri und Schulze: „Bremerhaven darf nicht zum Kriegshafen werden“

Das BSW Bremen kritisiert die Entscheidung des rot-grün-roten Senats, rund 202,3 Millionen Euro Bremer Landesmittel für den Ausbau des Bremerhavener Überseehafens und weiterer Infrastruktur bereitzustellen. Der Bund stellt dafür bis zu 1,35 Milliarden Euro bereit. Die Infrastruktur soll unter anderem für die Verlegung von Personal und Material der Bundeswehr und ihrer NATO-Partner ausgebaut werden.

Geplant sind neue Schwerlastflächen und eine Schwerlastbrücke sowie Arbeiten an Kajen, Hafenbecken, Straßen und Schienenverbindungen.

Besonders kritisch sieht das BSW die Finanzierung des kommunalen Anteils Bremerhavens. Weil die Seestadt die benötigten rund 33 Millionen Euro nicht selbst aufbringen kann, übernimmt das Land die Summe. Dafür sollen Mittel aus Bremens Anteil am Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz eingesetzt werden.

BSW-Landesvorsitzender Alper Iseri kritisiert diese Entscheidung:

„Geld aus einem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz fließt ausgerechnet in den Ausbau militärischer Infrastruktur. In Bremerhaven gibt es genug zivile Aufgaben, für die wir jeden Euro brauchen. Wir wollen Investitionen in Schulen, Wohnungen, Straßen und eine starke zivile Hafenwirtschaft – nicht in einen Kriegshafen.“

Für das BSW ist der Beschluss Teil einer grundsätzlichen Neuausrichtung des Standorts. Neben dem Hafenausbau verweist die Partei auf die Ansiedlung eines Außenstandorts des Beschaffungsamtes der Bundeswehr und die Debatte über die Abschaffung der Zivilklausel an den Bremer Hochschulen.

Landesvorsitzender Christopher Schulze sieht darin eine zunehmende Militarisierung des Landes Bremen:

„SPD, Grüne und Linke machen Bremen Schritt für Schritt zur Rüstungsdrehscheibe. Bremerhaven soll Militärgerät umschlagen, die Bundeswehr baut ihre Strukturen in Bremen aus und an den Hochschulen soll die Zivilklausel fallen. Wir lehnen diesen Kurs ab.“

Besonders die Zustimmung der Bremer Linkspartei stößt beim BSW auf Kritik.

„Wer Frieden verspricht, kann nicht gleichzeitig einen Militärhafen mitfinanzieren“, sagt Schulze. „Die Linke trägt diesen Kurs als Regierungspartei mit. Daran ändert auch ein Friedensplakat im nächsten Wahlkampf nichts.“

Das BSW Bremen fordert, den Ausbau militärischer Infrastruktur zu stoppen und die Mittel auf zivile Investitionen zu konzentrieren. Die Partei spricht sich zudem gegen Waffenlieferungen über die Bremer Häfen aus.

Iseri: „Bremerhaven braucht eine starke Zukunft als Handels-, Industrie- und Logistikstandort. Unsere Häfen sollen Waren in die Welt bringen und Arbeitsplätze sichern. Sie sollen nicht zur Drehscheibe für Waffen und Kriegsmaterial werden.“

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Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

3 Kommentare zu „Ob die Bremer Stadtmusikanten es noch Mal schaffen: Bremen befrieden, Stadt ohne Waffen! Die Oligarchen-Räuber zu stürzen, diese Ärsche mit Pfeffer zu würzen, die die unser Leben verkürzen? Und von der Leichen & ihres Gleichen, Bearbock, Pistolius, Black-Rocker März & Fallbeil, wie geil!, kalte Krieger werden jetzt heißer wie Wadenbeißer, Wrack-Nimmerdran, was würden die gaffen! Das ist kein Scherz! Kommt, fangt mit uns zusammen an! Kommando: „Und drei Mal krähte der Hahn!““

  1. Sagte schon ein staatsdefätistischer Deutschlehrer gern; war zu Anfang der 1970er, also kurz nach 68. Und sagte es nicht nur in einer Staatsschule, sondern in einem von Jesuiten geführten staatlichen Gymnasium. Er sagte: „Alles wird schlechter, nur eins wird besser: Die Moral wird schlechter.“

    Wie er das genau gemeint hat!? Weiß ich auch nicht. Vielleicht so: Je beschissener die Lage, desto wahrer der Humor.

    Ja, wenn man sich so ansieht, wie das alles so aussieht… . Also mit der Moral und den Sklaven, das mit der Sklavenmoral.

  2. HaBE mich sehr gefreut über diese Schulung! Und dass Bremen eine Schlacht-Platte hatte und immer noch hat, daran erinnern immer wieder die Genossen von der „ARBEITER-POLITIK“. Die Christianisierung der Friesen mit Feuer und Schwert war schon was wert. Und das heilige römische Reich deutscher Nation machte auch woanders gleich nicht lange Faxen und unterwarf genau so die Sachsen. Nur haben die Friesen sich damals erfolgreich gewehrt und holten die Ritter mit Rüstung vom Pferd. Unerhört!!!

  3. Ein bißchen jetzt mal neben dem Thema, bitte, aber nicht neben der Spur, Kommissar Alles Klar ermittelt in Sachen PENTAGON. Und sofort denkt er an? Genau, an eine große schreckenerregende Medusa des Imperiums, an Donald Rumsfeld. Deutschstämmig, Familie kommt aus einem Städtchen an der Weser nicht weit von der nordseeischen Hafen- und Handelsstadt Bremen. Ja, Weserrenaissance, Aneinanderreihung von Pfeffersack-Residenzen, von Herrensitzen!

    Honi soit, qui mal y pense, vergißt die offizielle Geschichtsschreibung der Hansestadt Bremen zu erwähnen, zu Zeiten der Weserrenaissance einer der weltwichtigsten Umschlagsplätze gewesen zu sein für den internationalen Sklavenhandel. Der statt hatte an einem Hafenkai, der bis heute hin den schönen Namen Schlachte trägt. Ganz in der Nähe das Rathaus und der Dom.

    Und passend zum Topos Versklavung und Sklaverei nun endlich direkt zum Thema des Beitrags, und da zur Frage des Ausbaues der zivilen Bremer Infrastruktur. Und zwar in Sachen Schule. Genauer: in Sachen STAATSschule.

    Diese letztere macht dumm, macht denk- und willensschwach, macht Untertanen bzw. freiwillige Sklaven. Siehe diesbezüglich in der Kommentarspalte des Beitrags

    https://qpress.de/2026/09/14/massenpsychologie-und-ich-analyse-freud-oder-wenn-der-wahn-die-massen-ergreift-e17/#comments

    den Diskurs von Unbetreut Denken und Autor Franz Witsch.

    Die Hl. Verona, Schutzgöttin der Schönheit der Freiheit und des Spinats, würde es so auf den Punkt bringen: „Staatsfreie Schulen brauchen – blubb! – nicht nur weniger Zeit und Geld, sie lernen dich auch was.“

    Aber was wird dann mit den Kultusministerien und den dort Beschäftigten? Schwierig. Am angezeigtesten wohl Therapierung. Dekonditionierung hebt. Beginnen könnte eine solche Therapie mit der Lektüre von Anne Querriens illustrer Recherche «l’ensaignement». Deutsche Übersetzung auf linkezeitung.de.

    — Staatsfreie Curricula!
    — Von Staatsdiktat befreite Schulen!

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