Damals vor 13 Jahren saß die Goldman-Sächsin mit dem Schweizer Nummernkonto noch nicht im Bundestag

Der EURO stürzt,
mit ihm der DAX,

manch Bankerleben wird verkürzt
die Leichen fleddert Goldman-Sachs
Herrhausen sagt zum Ackermann:
„Nach Schweizern kommen Inder dran!“

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Die Herren Werden uns Zu teuer

Die Herren werden uns zu teuer!

Die Atlantiker haben Wulf von ihrer Brücke geworfen, Ackermann is weg, Herrhausen, der wie Schleyer durch eine NS-Eliteschule gegangen ist, wurde aus dem Weg geschafft….

Herrhausen/Ackermanns Nachfolger sind brav US-Kapital-orientiert (und zudem auch Goldman-Sachs-geschult), die müssen nicht mit Sprengstoff auf Linie gebracht werden. Oder doch wie einst Jörg Haider? Oder Möllemann? Wann endlich ist der Völler dran? Wird der Bundespräsident? Jürgen Klopp hat das verpennt! Oder, oder Elbe-Neiße, schon wieder Mal die selbe…

Josef Ackermann (vor Jahren noch) potentielles Attentatsziel ? Aber doch nicht der RAF!? Nur wessen dann? Wer wär jetzt als Nächster dran?

Veröffentlicht am von Hartmut Barth-Engelbart

Allein diese Fragen zu stellen, noch mehr die Frage, ob nicht doch Alfred Herrhausen im Auftrag des konkurrierenden US-Bankenkapitals ermordet wurde, galt bisher als Gipfel der Verschwörungstheorie. Herrhausen wusste, dass die US-Banken -als einzige in ihrem Allmachtsdünkel ohne Rückversicherung für ihre Schuldenfallen gegen den Rest der Welt – bei einem Schuldenmoratorium sturmreif getroffen wären – und so sein Plan via Bankerstrust den US-Finanzmarkt zu erobern erfolgreich zu realisieren wäre. Herrhausen war dem US-Kapital und den “Atlantikern” in der BRD im Wege.

Solche Mainstreamsendungen wie Maibritt Illner tue ich mir eigentlich nie an, deshalb tausend Dank an Thomas-Immanuel Steinberg, dafür, dass er sich sowas antat und es dokumentiert und analysiert. Man sollte viel öfter bei ihm reinschauen.
Thomas Immanuel Steinberg

„Ich glaube, es wäre mir genauso gegangen wie Herrn Herrhausen.“

„Ich glaube, es wäre mir genauso gegangen wie Herrn Herrhausen“, antwortete Josef Ackermann auf Maybrit Illners Frage, warum er nicht für einen Schuldenerlaß bei zahlungsunfähigen Ländern plädiert habe. Alfred Herrhausen, damals Chef der Deutschen Bank wie heute Ackermann, hatte 1989 für den Erlaß zum Beispiel der mexikanischen Schulden plädiert. Er wurde am  30. November 1989 von einer Bombe zerfetzt. Die Bombenleger wurden nie ermittelt.

Illner hatte in der ZDF-Sendung vom 13. Mai 2010 Ackermann ihre Frage gestellt, unmittelbar nachdem beide, ebenso wie das Fernsehpublikum, einen vorgefertigten Bericht über Herrhausen gesehen hatten, der schließt: 

Welch Tabubruch! Beifall der Schuldnerländer, wütende Proteste seiner Bankkollegen. Doch Herrhausen läßt sich nicht beirren. Es handele sich um eine dauerhafte Zahlungsunfähigkeit. Diese kann nicht durch eine Erhöhung der Schulden gelöst werden. 1989 wird Alfred Herrhausen von Terroristen ermordet. Doch sein Plan wird später in der Argentinienkrise umgesetzt. Daimler-Chef Edzard Reuter resümiert: “Herrhausen war seiner Zeit um zehn, fünfzehn Jahre voraus.” 

Video, Minute 12:36 bis 13:55, Musik bis 13:57 

Darauf Illner mit der Frage:

Herr Ackermann, Sie sind auch Chef des Internationalen Bankenverbandes. Hätten Sie eine solche Forderung nicht stellen können an all Ihre Kollegen, die richtig sauber aus dieser Krise herausgekommen sind?

Video, Minute 13:58 bis 14:07 

Ackermann:

Ja, ich glaube, es wäre mir , äh, genauso gegangen wie Herrn Herrhausen …

Video, Minute 14:07 bis 14:10.

Wer genau die Terroristen geschickt hat, das dürfte Ackermann auch nicht wissen, aber man könnte ihn wenigstens fragen. Ein Staatsanwalt zum Beispiel. 

Immer mal wieder wird einer umgelegt, weil er aus der Reihe getanzt ist. So ist das halt in unserer Demokratie, in der die Bourgeoisie diktiert. Doch bislang wurde Ackermanns erhellende Erkenntnis von keinem Mainstream-Medium aufgegriffen. Das ist das eigentlich Erhellende.

T:I:S, 22. Juli 2010

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2 Gedanken zu “Josef Ackermann potentielles Attentatsziel ? Aber doch nicht der RAF!? Nur wessen dann?”

  1. Hartmut Barth-Engelbart sagte am :Iss doch klar, wenn Du Kühe weiter melken willst, darfst du sie nicht vorzeitig schlachten. Alte bauernregel, die diesmal nicht aus China stammt, aber auch dort hat man das Milchvieh nicht an Hunger und Durst verrecken lassen oder zu früh geschlachtet.Kommentiere ?
  2. Tolo sagte am :Soweit wie hier geht Steinberg in seiner Darstellung nicht, die Ursache für das Attentat im Konkurrenzkampf zu sehen. In diesem Zusammenhang geht es auch weniger um die Diktatur der Bourgeoisie, als vielmehr um den Kampf der Monopole untereinander. Darüber sollte der damalige Gegenstand, die geforderte Entschuldung Mexikos, nicht hinwegtäuschen. Auch wenn es üblich ist, solche Erwägungen als Gutmenschentum zu verkaufen, ist nicht zu vergessen, warum diese Forderung aufgestellt wurde. Ein zahlungsunfähiges Land taugt nicht mehr fürs Geschäft und für die Akkumulation des Kapitals steht es so nicht gerade zum Besten, wenn nichts mehr zu verteilen, oder umzuverteilen ist. Herrhausen hat versucht die Situation im Interesse der Deutschen Bank zu klären, dass dieses nur gegen das Interesse anderer, entsprechender Konzerne geht, dürfte eigentlich nicht Überraschen. Er war für einen umfassenden Schuldenerlass, dieses war er sicher nicht im Interesse Mexikos, und des mexikanischen Volkes, wie gern dargestellt, sonder im Interesse des von ihm zu leitenden Konzerns. Dieser ganze Vorgang ist letztlich ein Ausdruck für die sich verschärfende allgemeine Krise des Kapitalismus. Eigentlich ein klassischer Bandenkrieg des Kapitals, hier des Finanzkapitals.
    Und wie schreibt Marx im Kapital: „Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren (anfeuern).“
    Um wie viel wird es wohl im Falle Rohweder gegangen sein?
    In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass Herr Ackermann übrigens lange daran gearbeitet hat, die Deutsche Bank als Braut herauszuputzen, was wohl der Grund dafür gewesen ist? Nun ja, mit der herannahenden Bankenkrise, wurde dieses Ansinnen zu den Akten gelegt, es wäre wohl auch kaum noch zu rechtfertigen gewesen. Im Gegensatz zu Herrhausen ist Ackerman auf die Linie der angloamerikanischen Banken eingeschwenkt und hat begonnen die Deutsche Bank mit all den bekannten Folgen nach deren Muster umzubauen.
    GrußKommentiere ?
 Hartmut Barth-Engelbart  Freisprüche  Deutsche Bank und AckermannMit ESSER von ExMANNESMANNKassieren ZigMillionUnd kommen so davonUns schremppfen sie den LohnUnd vodafone?Zahlt keinen Euro SteuerVon 20 MilliardenIn den TopfAus dem sie sichDoch so und sodie größten Brocken greifenUns bleiben Krümel,WassersuppeDoch nicht mal dasSoll uns noch bleiben 
   
  
 ackermann 
   
  
 Die HerrenWerden unsZu teuer Der Sommer ist gewittrig schwülKommt jetzt ein heißer HerbstWird’s Zeit dass die Gedanken reifensonst kommen wir zu spätund die Falschen werden erntenwas uns die Herrn gesät 
   
  
  
   
  
 Jetzt heißt es:VodafoneKommt uns nichtSo davon Wir können nicht länger wartenAuf unsre 20 Milliarden 
   
  
 Kurz vor der Hanauer attac-vodaklau-aktion entstand noch dieser Text. der auf die ESSER/ACKERMANN_Freisprüche reagiert …..Der Text ist einer von mehreren sogenannten Rohlingen, die großenteils bei den Aktionen entstansden sind und nicht den Anspruch erheben, den Bachmann- oder Büchnerpreis zu erhalten (letzterern schon eher, wenn er denn vom Meister selbst vergeben würde).Weitere Texte von Hartmut Barth-Engelbart: www.barth-engelbart.de.vu
und
www.autorenhessen.de/autoren/barth-engelbart Zeichnungen: Jörg Boström
 
€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€Der „LINKE“ Ex(?)-Internetbeauftragte und Bundesschatzmeister-Assistent Mark Seibert schickt HaBE den Gerichtsvollzieher mit der Forderung über 1.295,-€(Mittlerweile hat der Gerichtsvollzieher für Mark Seibert meine volle Monatsrente von meinem Konto abgebucht -so wird der August zum Nullsummenspiel)Er wars natürlich nicht selbst, auch sein Anwalt Kay Füßlein wars nicht direkt, aber irgendwie haben es die beiden hingekriegt, dass das Verfahren an der Guten Quelle, der Stätte des ersten segensreichen Wirkens Mark Seiberts,  im Amtsgericht Gelnhausen gelandet ist, das in den 90er Jahren über seine Geschäftspraktiken nicht urteilen musste, weil nach staatsanwaltlichen Empfehlungen niemand Anzeige erstattete. Schon gar nicht die GEW-Lehrer, die für das pädagogisch-soziokulturelle Projekt “Gute Quelle” als Bürgen haftetenJetzt schickt mir genau dieses Amtsgericht den Gerichtsvollzieher mit Seibertschen Forderungen über 1.295,-€ auf den Hals.Gut getimed in der Sommerpause, wo man üblicher- besser möglicherweise im Urlaub abwesend ist und so die Pfändung sofort durchschlägt. und wenn nix auf dem Konto ist, gleich der PKW oder sonstiges Luxusgut zu pfänden ist.Gut getimed auch , weil jetzt auch von den Linken in der LINKEn kaum jemand zu erreichen ist. ich meine jetzt nicht die Handvoll Funktionsträger, die mich mit kleineren Spenden unterstützt hat, sondern die 20 Duzend anderen, die sich überhaupt nicht gerührt haben… Ja ja ich weiß, gutmeinende GenossINNen haben mir geraten, statt rechte Rechtsanwälte und den Mark Seibert zu alimentieren, sollte ich doch statt zu zahlen in den Knast gehen. Werte GenossINNen, ich habe wegen meiner politischen Arbeit zwei kaputte Füße, eine Sehbehinderung, fünf Schädelbasisbrüche und zur Vermeidung von Folgekosten für diesen Staat nur eine 75%-Anerkennung als Schwerbehinderter, eine halbierte Rente wegen Berufsverbot (die zum 1.7.13 um 1,26 € erhöht wurde) .und insgesamt schon einige Wochen Bau/Knast abgesessen, abgearbeitet…..Ich meine, das reicht… ich will nicht noch für ein paar Monate in den Knast, nur weil ich versucht HaBE, den Schwenk der LINKEn nach rechts zu bremsen.Ich brauche schlicht weg Eure Spenden:denn HaBEs Blog soll hier nicht enden! Kto-Nr 1140086 bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen e.G.BLZ 506 616 39 

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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