CORONA-Briefe 1: Antwort auf eine besorgte Mail aus dem linken Umfeld

Lieber Yedermann,

(schlechte Anrede, mindestens müsste ich Yedefrau schreiben. Und dann auch noch diese Assoziation zum Salzburger Reichen-Soft-Grusel-Event, wo demnächst Wolf Biermann den Schlusschoral krächzen wird: “Im Tode sind sie alle gleich, ob bettelarm, ob superreich …” am besten mit Herbert Grönemeyer im Duett .)

Jetzt aber ganz im Ernst:

Du schreibst mir, ich hielte “russische Propaganda” für Exklusiv-Information und fragst rhetorisch, ob ich mich nicht “verrannt” hätte.

Du meinst wohl den offenen Brief des Heinsberger Landrates Pusch (CDU) an Chinas Staatspräsident Xi Jinping, mit der Bitte um Hilfe

https://deutsch.rt.com/inland/99749-berlin-blamiert-heinsberger-landrat-appelliert/

und beim “Verrennen” meine Veröffentlichung von Statements “dissidenter” Wissenschaftler in einer Reihe meiner jüngsten Artikel/Posts.

Nun, wenn „deutsche“ oder „eurotische“ Propaganda im Gleichschritt marschiert, wird sie zur Zeit noch wegen der Wirksamkeit mit etwas Wahrheit garniert, weil sie sonst nicht funktioniert. Das nannte man in der Frankfurter Schule “repressive Toleranz”, aber auch diese Schule ist jetzt geschlossen.

Die „Leut“ sind zwar via Flachbildhirn ziemlich angeblödet, aber eben nicht so blöd, dass sie nicht doch Einiges schnallen. Das bleibt aber wie die geballte Faust unterm Tresen, mault sich hinter vorgehaltener Hand aus und hat Angst vorm nächsten Blogwart … und … „die mache so und so, was sie wolle, da ännern mir nix dran!”  Ja, mit wem denn auch, LINKE? Attac,? , die kriegen vor lauter Corona-Krise, ob real oder nur als Kulisse noch nicht Mal den Arsch hoch gegen das größte Militärmanöver an der Ostfront seit Ende des kalten Krieges. Ja, ich weiß, das hätten sie auch ohne Corona nicht gepackt. Streiks sind verboten, Demonstrationen, Wahlen werden nach Belieben verschoben -wie in Bolivien. Defakto-Ausgangssperren, jederzeit über die schon verordnete hinausgehende mögliche Isolation, wenn man getestet und als „positiv“ befunden wird. Im Macronat werden gegen die Mehrheit im Volk alle seine Verbrechen als Corona-Notmaßnahmen durchdiktiert.  Auch in Muttis Matronat lassen sich „Störer“ medizinisch begründet isolieren, so wie den Sebrenica-Enthüller Alexander Dorin in der Schweiz, den sie wegen angeblichem Rauschgifthandel weggesperrt hatten  https://www.ahriman.com/de/produkt/politik-and-zeitgeschichte/srebrenica-wie-es-wirklich-war/64

Egal, ob und wie gefährlich COVID19  und der Erreger CORONA (neu) sind, es wird nach Zbigniew Brzezinski verfahren: „Die Krise nutzen und wo es keine gibt, welche machen!“

Ich weiß nicht, woher Du Deine Wodarg Beurteiliung her hast.  Der bisher krasseste Rufmordversuch, nennt ihn unter viel schlimmeren Titulierungen auch noch „Kommunist“ in einem Artikel, in dem auch der Mainzer Infektologe und Virologe Prof Dr. Sucharit Bhakdi niedergeschrieben wird. http://recentr.com/2020/03/24/sucharit-bhakdi-macht-panik-vor-kinderkrankheiten-verharmlost-aber-sars-cov-2-claus-koehnlein-schwirrt-ab/

Lies doch mal die Berichte über das von der John Hoppkins Universität für das Weltwirtschaftsforum in Davos organisierte „Event201“ ein par Monate vor dem Ausbruch der Corona-Epidemie:

Das Welt-Wirtschafts-Forum in Davos hat sich mit Mega-Katatstrophen-Inszenierungen der John-Hopkins-Universität (Event 201) versucht vorzubereiten. Die von den JHU-Wissenschaftlern abgespulte Super-Krise ließen sie in den Favelas der brasilianischen Metropolen beginnen. Im österreichischen Alexandra Bader- blog “ceiberweiber” heißt es dazu:

„Ein ‚tabletop exercise‘, also ein strategisches Manöver im Kampf gegen Seuchen fand unter dem Namen Clade X im Mai 2018 in den Räumen von Johns Hopkins statt. Das war ein Vorbereitungsmanöver zum größeren Manöver Event 201, wieder organisiert von der Johns Hopkins Universität in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum und der Bill and Melinda Gates-Stiftung, diesmal in New York, am 18. Oktober 2019.“ Es lohnt sich, den Artikel zu  lesen, der viele Details offenbart und Event 201 wie eine Blaupause der inszenierten Corona-Panik beschreibt: „Das Manöver Event 201 nimmt in geradezu erschreckend präziser Weise das aktuelle SARS/Cov2-Drama voraus. Grundlage ist eine Seuche, die plötzlich in den brasilianischen Armutsghettos der Favelas ausbricht und sich dann rasend in der Welt ausbreitet. Im Lauf von anderthalb Jahren befindet sich die Welt in einer Lähmung durch die neuartige Mega-Seuche CAPS, der in dieser Zeit 65 Millionen Menschen zum Opfer fallen. Die Weltwirtschaft ist nach diesem Drama um elf Prozent geschrumpft. Das Tückische an CAPS: jede Woche verdoppelt sich die Zahl der Infizierten. Und CAPS ist viermal so tödlich wie die Spanische Grippe aus dem Jahre 1918. Die Infizierten verspüren zunächst nur leichte Symptome, sind aber in diesem Stadium bereits imstande, ihre Mitmenschen anzustecken. Und die akute Phase kann innerhalb von Stunden ausbrechen.

QAnon: Achtet auf die Clinton Health Access Initiative

Das Virus kann sich schon in der Luft ausbreiten: ‚alle Menschen sind ansteckbar!“ Es kommt zur Hortung von Waren. Die Regale sind leer. Es kommt zum Gerangel, wer noch was bekommen darf. All diese schaurigen Visionen werden den Manöver-Teilnehmern am Anfang jeder Diskussionsrunde in erschreckend realistisch gestalteten Nachrichten im Stil von CNN präsentiert.“

.

Die jüngste „Anstalt“ von Wagner & Co (24.03.), die Du mir wegen des Wodarg-Bashings wärmstens empfohlen hast, war unterste Schublade.

Eine peinliche Mischung zwischen Kalau und Kotau. Aber ich habe ja so viel Verständnis  für diese upgedateten Heinz Ehrhardts oder Erhards. Von irgendwas muss man ja leben. Und wenn es die Übernahme der Leerstellen der Comedian-Harmonists im Kabarett der Komiker mit dem Segen der NAZIS ist oder die Rolle als Truppen-Kasper. Matthias Beltz’ vorläufiges Frankfurter Front-Theater wird unter solchen Chamäleon-Comedians zum endgültigen.

Die fliegen alle, wenn sie in dieser Jahrtausend-Krise nicht bei der Fahnenstange bleiben, aus den Anstalten wie seiner Zeit Ken Jebsen aus dem MDR, Emil Carlebach & Eckard Spoo aus der Rundschau (und bei anhaltender Renitenz in die Anstalten).

Nach 60 Jahren kann ich jetzt mühsam recherchieren, was mir meine Eltern verschwiegen haben : „Ja, wenn wir das gewusst hätten!“ Nun, die hatten weniger Möglichkeiten, sich zu informieren, sie wollten es aber auch nicht so dolle.  Die Hugenberg-Presse und der Volksempfänger taten es doch schon und alles andere kam von Kommunisten und von den Feindsendern…

In 60 Jahren werden unsere Enkel vielleicht wissen, erfahren, recherchieren -nur die NSU-Akten bleiben noch weitere 60 Jahre zu.

Habe ich mich verrannt?

Der Spruch: “Milliarden Fliegen fressen Scheiße“ passt nicht.

Aber das Schweigen der Lämmer schon. Meinen Freund Rainer Mausfeld kann ich Dir nur empfehlen.

Auch gegen den laufen viele Rufmordversuche.

Der Zustand des Patienten ist kritisch.

Na, wenigstens  EINE gute Nachricht

Gruß

Hartmut

Und hier noch ein Lesetipp von mir für Dich:

Via Rubikon “Der Corona-Rebell” gibt es einmal mehr den Hinweis auf “Swiss Propaganda Research”.

Diese Webseite ist bekannt als “ein Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien.

SPR bietet einen beständig aktualisierten Corona-Ticker, den ich dringend zur täglichen Lektüre empfehle.

Der Corona-Rebell

Der Corona-Rebell

Dr. Wolfgang Wodarg wurde zum Gesicht des Widerstands gegen die Virus-Hysterie — im Exklusiv-Interview mit Jens Lehrich fordert er das sofortige Ende des Notstandes im Land.

von Roland Rottenfußer

Foto: Wolfgang Wodarg

Dass jemand etwas Treffendes gesagt hat, erkennt man daran, dass sich viele getroffen fühlen. Mit seinen rational begründeten Zweifeln am offiziellen Narrativ über Corona und an den drastischen Zwangsmaßnahmen in dessen Folge machte der Arzt Wolfgang Wodarg in den letzten Wochen Furore. Er machte plausibel, dass wir es bei Corona mit einer ziemlich normalen Grippe zu tun haben und die Total-Demontage bürgerlicher Freiheiten auch daher illegitim und sehr gefährlich ist. Daraufhin wurde er von zahlreichen Mainstream-Medien eifrig „widerlegt“ — das Kartell der Hysterie-Schürer tobte. Dabei sind die Argumente seiner Gegner oft so dünn wie eine Lage Klopapier. Jens Lehrich und der Rubikon geben dem mutigen Kämpfer für Wissenschaftlichkeit und Meinungsfreiheit die Gelegenheit, die Entwicklung der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen und sich mit den Argumenten seiner vielen Kritiker auseinanderzusetzen.

Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben. Jeder ist sich sicher, dass er damals die Gefahr eines Abrutschens in die Diktatur rechtzeitig erkannt und tapfer Widerstand geleistet hätte.

Jetzt jedoch, da zwar vermutlich nicht gerade ein „Viertes Reich“, wohl aber das Ende der freiheitlichen Ordnung droht, an die wir uns allzu sehr gewöhnt haben, passiert — gar nichts.

Was wir in diesen Tagen lernen, ist:

Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen.

Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es schließt „gute“ wie „böse“ Parteien und Verbände, „Normale“ und Intellektuelle, Mainstream-Medien — die sowieso —, aber auch viele Alternative mit ein.

Wir lernen jetzt: Die Rechte und Freiheiten, die wir genossen haben, verdanken wir nicht außergewöhnlichem Mut und Scharfsinn der Bevölkerungsmehrheit, sondern der Tatsache, dass die Mächtigen eine Voll-Diktatur bisher nicht für notwendig hielten.

Die meisten lösen das Problem der massiven Beschneidung von Freiheitsrechten, der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Angst-Propaganda der Mächtigen damit, dass sie leugnen, dass überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert.

Alles ist ja in Ordnung, denn das totale Ersticken des öffentlichen Lebens, Quarantänen und Ausgangssperren, das Verhindern aller Möglichkeiten des aktiven Widerstands — all das geschieht ja nur, um weitere Tote zu verhindern. Und wer möchte schon dafür verantwortlich sein, dass „Tausende sterben“ und „eines der besten Gesundheitssysteme der Welt“ kollabiert?

Zum Glück helfen Informationen, wie sie uns von Dr. Wodarg, mittlerweile aber auch zahlreichen anderen nationalen und internationalen Experten sowie den Forschern von Swiss Propaganda Research — deren beständig aktualisierten Corona-Ticker wir Ihnen zur täglichen Lektüre empfehlen — zur Verfügung gestellt werden, das ungeheure Ausmaß des Staatsstreichs zu begreifen, den wir derzeit erleben.

Der Rubikon ist froh, den jetzt dringend notwendigen, wissenschaftlich begründeten Widerstandsgeist bis zu einer seiner Quellen zurückverfolgen zu können. Gerade jetzt, an einem der entscheidenden Tage des Übergangs, an dem Deutschland zu einem großen Gefängnis zu verkommen droht, freuen wir uns besonders, dass es uns gelungen ist, Dr. Wolfgang Wodarg vor die Kamera zu bekommen.


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Roland Rottenfußer

Roland Rottenfußer, Jahrgang 1963, war nach dem Germanistikstudium als Buchlektor und Journalist für verschiedene Verlage tätig. Von 2001 bis 2005 Redakteur beim spirituellen Magazin connection, später für den „Zeitpunkt“. Aktuell arbeitet er als Lektor, Buch-Werbetexter und Autorenscout für den Goldmann Verlag. Seit 2006 ist er Chefredakteur von Hinter den Schlagzeilen.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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