STIMMABGABE im September: Herzliches Beileid zur Urnenbestattung Ihrer Stimme

Ein überfälliges Reprint aus 2007

Das waren doch noch Zeiten! Nun muss man schon sagen, dass da die GRÜNEN noch nicht ganz auf der Rolle waren und auch als Rechtshänder konnte man damals kein LINKEs Blatt in die Finger kriegen .

Damals machte die nhz noch Werbung für die regional noch Öko-Paxe:

Jan Haake hatte damals geschworen, dass er niemals mehr für diese Partei ein Cartoon zeichnen würde. Es war Schwerarbeit, ihn zu diesem Cartoon zu bewegen. Er ahnte, was kommen würde.

Leider Indy-zensiert: Fronteinsatzbericht des endgültigen Ost-Front-Theaters : Einsatz an der Heimatfront gefälligst ?!

Der Bericht über das AntiKriegsProgramm ‘”STIMMABGABE”-unter-schlag-zeilen’ im Weimarer Kabarett SINNFLUT sowie ausschnittsweise openair auf dem Weimarer Marktplatz wurde von INDYMEDIA “versteckt”:

hier isser:

Was macht die Kunschd ?

Im Zangengriff zwischen GlatzenPanik und Schlapphüten ??

Fronteinsatzbericht aus den Ostkolonien

Selbstbezichtigung wg. evtl. Unterstützung evtl. militanter Gruppierungen nach evtl. § 129a !

wenn wir zwischen der Angst vor teilweise dienstlich gestellten Nazis und der Furcht vor dem Staatsknüppel 129a das Maul nicht mehr aufkriegen, haben wir verloren:

wenn wir uns lammgefrommt in den schützenden Würgegriff des Staatsapparates und der Kirchen, in die Obhut der ab-&an-&aufständigen WochenendSonntagsRuheMahner begeben, die montags wieder die Kriege nach Innen und Aussen betreiben und beliefern (lassen), die wie der BuTaPräZottelbär in die TV-Kamera säuseln: “So was schreckt unsere ausländischen Mitbürger ab !” ( Da meldet Horst Mahler doch sofort einen Volltreffer!),


dann sind wir verloren.

Maul auf auf Straßen und Plätzen, in Betrieben und Büros, in Bus und Bahn, in SuperMärkten und bei Tante Emma, bevor sie abnippelt !

Dass es geht -ohne sofortige standrechtliche Behandlung- , zeigten openair-spontan-stehgreif-kabarett-spotts am Antikriegstag in Weimar und vorher schon in Dresden, Köthen, Halle, Leipzig, Görlitz, Rohrstock, Döbeln, Schmiedeberg, Freiberg, Stubbendorf, Neustrelitz, Dargun, …..  :

Immer, wenn in den Städten wie in der Provinz -egal ob im Osten oder Westen- sich Kabarett, Literatur, Musik ohne viel Brimborium und Staatsknete unter die Menschen begibt, herrscht nicht die Hegemonie der Glatzen und der polizeibemützten sondern die der klaren Köpfe – in der Mehrheit ! 

Und sowas fürchten die Nazis wie die un- und anders getarnten Glatzen unter den Schlapphüten wie der Teufel das Weihwasser:

Wenn – wie am 1.9.2007 eine Hundertköpfige Menge von mehrheitlich Ossies auf dem Marktplatz in schallendes Gelächter und Beifall ausbricht, wenn berichtet wird, dass die Anna-Amalia-Bibliothek beim Versuch Birgit Breuls abgefackelt sei, dort im Zuge des Aufbaus Ost eine McBreuler-Station einzurichten, dann gehen eventuell anwesende Glatzen sofort auf Tauchstation oder beschaffen sich eiligst Perücken.


Noch mehr Beifall fand die Branderklärung, dass die Bibliothek im Rahmen von Enduring Freedom zur Neugestaltung Weimars nach irakischen Vorbildern umgestaltet wurde oder es sei eine präventive thermische Behandlung im Kampf gegen den Terrorismus gewesen, Schilly und Schäuble wollten verhindern, dass terroristische kriminelle …

der Rest ging in Beifall und johlenden OstWestGelächter unter..


Als am Sonntag, dem 02.09.2007 mich dann in Weimar die zum Kirchgang gemahnenden Glocken aus den Hotelfedern rissen und die sächsische Putzfrau mit ihrem Putzmann aus Samsun  mich -noch schlaftrunken-zu meinem “oubenäähr-Brogramme” beglückwünschte, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

auch ich habe gesündigt, ich bin wie Dr. Andrej H. aus Groß-B. eventuell ein Unterstützer einer kriminellen Vereinigung – nein, kein Mitglied der Leipziger SPCDU, sondern ich bin Schreibvorleger für Bekennerschreiben und BibliothekenNutzer.

Bereits am Samstag konnte ich mit aufkommend schlechtem Gewissen feststellen, dass ich Weimar infiziert habe – zumindest etwas:

an allen Ecken, in Kneipen und Geschäften werde ich grinsend und mitwissend freundlich begrüßt. Während viele der OstSafariTouristen unter dem zahlenden WestPublikum im Kabarett SINNFLUT mich nach der Vorstellung und auch tags darauf möglichst weiträumig umgehen, kommen mir wildfremde Ossies entgegen und erzählen lauthals:

Also das mit der Frauenkirche war echt spitze! Dabei hatte ich nur erwähnt, dass die DDR in Dresden fast alles außer der Frauenkirche mit Hilfe polnischer Handwerker restauriert habe, weil diese Kirche der Petersdom der “Deutschen Christen” war und es jetzt gut passt, dass die Ex-SS-Hausbank den Wiederaufbau betrieb.

Der eigentliche Auslöser für den Spontan-Kabarett-Stehgreif-Einsatz war die Schlange vor der Stadtinformation, die auf den Führer wartete:

Der Führer sei leider verhindert, der Konsum und der HO leider schon lange zu und die Stadt-Herder-Kirche befände sich zwei Straßen weiter. Das Schlangestehen und Warten vor Gottesdienstbeginn -wie einst fürn Wartburg-, sei für mich als Ostmissionar doch sehr erfreulich:

OstMission is possible !!  

So begann ich Weimar zu verseuchen und die Infektionsspuren ziehen sich hin bis über die Neiße oder die Oder: Görlitz, Döbeln, Schmiedeberg, Freiberg, Stubbendorf, Rostock, Swinemünde, Stettin …. 

(Der Autor gibt vorab zu, dass er für seine Texte regelmäßig öffentliche wissenschaftliche Bibliotheken sowie internetrecherchen nutzt, was zu ersten schäubleweisen Abwehrschritten im Kampf gegen den Terror führen muss, wie z.B. die thermische Entsorgung der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar – oder weniger drastisch – die Schließung von Stadtteilbüchereien in Berlin und Frankfurt, zugegebenermaßen schmerzliche aber doch notwendige Maßnahmen gegen den Zugriff von Terroristen auf Literatur ((als Vorlagen für ihre Bekennerschreiben und KampfPampflete))- wie seinerzeit die präventive Unschädlichmachung der Bibliothek von Alexandria.)  

Wegen des öffentlichen Ausrufens und des öffentlichen Aufrufes zur Nutzung seiner Texte hat sich der Hanau/Gründauer Schriftsteller und Kabarettist Hartmut Barth-Engelbart eventuell der Unterstützung potentiell- und eventueller militanter Gruppierungen schuldig gemacht. So wurden Kopien seiner Texte gegen die Abschiebungen in Hanau in dem zuzementierten PrivatPKW des Ordnungsamtschefs der strahlenden Grimmstadt gefunden. Desweiteren forderte der Autor am 1.9. 2007 auf dem Weimarer Marktplatz die Menschenmenge lauthals auf, sich gegen die Enteignungspolitik der ehemaligen FDJottlerin und Kryptokommunistin Angela Merkel und ihrer Gesinnungsgenossen zur Wehr zu setzen: in den Ostkolonien läßt sie einen VEB nach dem anderen entstehen. Der Aufbau Ost marschiert und VolksEnteigneteBetriebe sprießen aus und zwischen den Investitionsruinen. 

Der Hanauer Marktschrei(b)er pries unter Absingen unanständiger Lieder (“Wer hat dich – oh Buchenwald – hingestellt so hoch dort oben..”) , oder Verballhornungen sakraler Gesänge, die das religiöse Empfinden der Menschen verletzen (“Ich hatt einen Kameraden, der ging zur Bundeswehr, man lehrt ihn dort das Morden, beschreibts mit andern Worten …”) sein Kabarett-Programm als SommerlochSchlussVerkaufsSonderangeot an: 

das “STIMMABGABE”-Abend-, wie auch das OpenairMittags-Programm drehte sich nicht zwei Stunden und mehr oder weniger- wie manche vermuten könnten- um die selbstverwaltete Gestaltung der Sommerkampfpause durch den DGB-Vorsitzenden oder das Verschwinden eines Ex Telecom-Chefs zusammen mit Tausenden von Arbeitsplätzen im schwarzen Loch, auch nicht um eine Trauerveranstaltung um die verwelkte Elke, die sich auszog um Hollywood das Fürchten zu lehren und es erst schaffte, als sie anfing zu malen … NEIN !!!!! (oder auch doch – ein wenig!)

“STIMMABGABE” -unter-schlag-zeilen-
ist immer eingestimmt auch den Er- & Abfüllungsort sowie den Gerichtsstand des Käufers/der Käuferin. Ausgenommen werden dabei weder Publikum, noch Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und andere ähnliche Vereine, Körperschaften des öffentlichen Unrechts und sonstige UnAnstalten. Wer ausgenommen wird, das regeln Ausnahme-Gesetze und Ausnahme-Programme. Ausgenommene private und öffentliche Betriebe, Wohnungsbaugesellschaften, LandesBanken und Stadtwerke erhalten am Ende der Ausnahme in der Regel den copyright-geschützten Titel “VEB” (VolksEnteigneterBetrieb). 

“STIMMABGABE” , das Pay-Programm
klärt die trübsten Wässer, zeigt die tollsten Hechte und die dicksten Haie, aber auch die kleinen Raubfische:
wie kommts, dass EnBW in BaWü via LaBaBaWü die Politik in Sachsen macht – soweit Dresden nicht schon vollständig der ExSS-Hausbank gehört und zusammen mit den Leipziger HochsicherheitsInfra-Rotlicht-StadtRegierungsVierteln bebertelsmänntelt wird. Da gibt es Dreckpfützen, Morast und tiefe Sümpfe, stille Wasser und einen tiefen See … Nach-wie Vor-Warnung:

“STIMMABGABE” entstand u.a. mit Hilfe der Benutzung öffentlicher & wissenschftlicher Bibliotheken und steht somit unter dem dringenden Verdacht der Unterstützung terroristisch-krimineller Vereinigungen nach $ 129a. Wer

“STIMMABGABE” hört, liest, vorliest oder sonst in alten wie neuen Medien verbreitet oder zu ihrer Weiterverbreitung beiträgt wird automatisch unter den gleichen Verdacht gestellt. 

“STIMMABGABE” – unter-schlag-zeilen-
lässt sich einkaufen für Bürgermeister & LandräteDirektwahlen, Volksentscheide, zur Vor- Nach und Aufbereitung, Anreicherung von Kundgebungen und Demonstrationen für oder gegen Kraftwerkserweiterungen, für VattenVerFallsdatumsüberschreitungen oder SuperGAU-Leiter-Ehrungen bei VattenStörfall,oder bei WiederansNetznahmen auch mal gegen das Parlament: ” wir schalten e-on!” oder bei feierlichen Schlüsselübergaben: “Nicht immer, aber immer Oeftinger fahren nicht nur Ministerpräsidenten EnBMW als Zweitwagen” 

“STIMMABGABE” – Vorbestellungen für oder gegen G 9,10,11,12,13, werden jetzt schon entgegengenommen. die hotlines sind geschaltet: wählen Sie zwischen den Units U1, U2, U3, U4, U5 … zwischen polizeigewerkschaftlich empfohlenem Fronttheater und attacenerprobtem AgitProp zur aus Graswurzel handgefertigten Klampfe 

“STIMMABGABE” eignet sich
für Landtagswahlkämpfe, Warn- und Vollstreiks, Tarifrunden (“Ich dreh hier schon seit Stunden tariflos meine Runden….”), für Koch-Events und FilmPremieren:”Wer mit der Wolff tanzt” oder für Auferstehungsfeierlichkeiten der hessischen Sozialdemoktatie: Nach Jahren “Avanti Dillettanti” kommt jetzt “Avanti Ypsilanti” 

“STIMMABGABE” -unter-schlag-zeilen-
ist musikalisch unter- und hinterlegt, interaktiv und für SeniorINNen von 16 bis 96 konsumierbar, auf Anfrage mit Brüllern durchsetzt, mitschunkel- und -klatschbar vertont – mit einem wissenschftlichen Beitrag über die Interdependenz von DickBackeMusilk, tiefergelegten Discos und BigBandBuWe-AusMarschMusic “Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen steigen dem Hindukusch zu, mit dem Tornado ach Eidgenossen- lassen wir euch dieses Mal in Ruh …” Heino in DicoPowerSound. …. 

“STIMMABGABE” jetzt buchen, bevor die Stimme vergeben ist 

“STIMMABGABE” gibts für 400 EURO
Die Fahrtkosten, Hotel und Bestechungsessen u.a.
gehen zu Lasten der KäuferINNEN. Ausnahmsweise kann die Stimme auch zu Sonderkonditionen abgegeben werden.


Bei Liquiditätsproblemen nehme ich auch abendländische Werte in Teilzahlung. Bei Landesregierungen – vornehmlich in Sachsen und Hessen nehme ich gerne den aktuellen HARTZ 4-Satz und den Rest in Schwarz-Geld aus eingekochten “jüdischen Vermächtnissen und ebensolchen Erbschaften auf Schweizer Nummernkonten” (Schön, dass die Dresdner Bank diese ihr treuhänderisch anvertrauten Werte in der neutralen Schweiz deponiert hat) 

“Stimmabgabe” – Uraufführung war am 31.08.2007 im Weimarer Kabarett “SINNFLUT”. zum Antikriegstag … “Das Gute an Gedenktagen ist, dass sie uns für 363 Tage im Jahr den Kopf fürs Geschäft freihalten”, beliebter Spruch in der Offiziersmesse am Totenmontag (mehr dazu bei www.barth-engelbart.de.vu oder auf Anfrage bei  barth-engelbart@web.de) 

Liebe Ossie(tzky)s, (Die Bitten um Vorschläge, Kritik usw. richten sich nicht nur an die Ossietzky-Redaktion). 

Danke für die Danksagung für meine Beteiligung am Zustandekommen des Berliner Heinrich-Heine-Preises und seine Verleihung an Peter Handke und dessen Weitergabe an die belagerten serbischen Menschen im Jugoslawischen Kosovo. ..

Aber wie geht’s weiter. Ich versuche bei jeder Gelegenheit für diesen Preis zu werben – so auch bei der Premiere meines Soloprogrammes

“STIMMABGABE -unter-schlag-zeilen ” in der Weimarer SINNFLUT am Vorabend des AntiKriegstages – nur reicht es den Leuten nicht, wenn ich sage, der nächste Preis geht ans nächste überlebende Dorf im nächsten Jung-Kriegs-Kreuzzug, an die nächsten Opfer der Tom-Königstreuen vom Kosovo bis nach Kabul, in Karthum wie im Kongobecken, wo sich die Ladens gern verstecken. Da ich meist in den Ostkolonien spiele, bewirkt die Heine-Preis-Propaganda vorerst mehr ideelle als materielle Erfolge. (wobei das nicht zu unterschätzen ist, wenn selbst noch die Youngsters in der ExTäterä die Texte nicht nur zu, von und über Heine und die Intention des Preises auf Anhieb wesentlich besser kapieren als die im Westen … Es bleibt halt doch etwas … und ich möchte es mit erhalten und ausbauen). Die Verleihung des Börne-Preises an Henryk M. Broder am 26. Juni 2007 in der Frankfurter Paulskirche wäre für eine öffentliche Sammlung und Propagierung des Berliner Heine-Preises eine hervorragende Gelegenheit gewesen – zumal der FFMer AK Israel/Palästina eine Aktion gegen diese Verleihung durchführte, wofür ich mein “Zwiegespräch Heines und Lev Baruchs im Grabe” (oder warum sich Börne im Grab rumdreht)geschrieben hatte (nachzulesen bei Arendt und Steinberg) aber leider nicht anwesend sein konnte sondern auf Lesereise zwischen Kalavrita, Sparta und Monemvasia war.
Im Nachhinein finde ich es sehr ärgerlich, dass besonders die Frankfurter Unterstützer des Berliner Heinrich-Heine-Preises nicht mit der ihnen zur Verfügung stehenden Infrastruktur und Losistik die Börne-Preis-Verleihung durch einen Kriegshetzer an einen Kriegshetzer zu einem unüberseh- und unüberhörbaren Medienereignis gegen diese Verleihung und für den Berliner Heine-Preis gemacht haben. Desweiteren hätten die Frankfurter das alljährliche Museeumsuferfest für den gleichen Zweck nutzen können. Insbesondere der VS-Hessen (ver.di) und die dju (ver.di), die ExIG-Medien/Drupa hätte das zusammen mit der hessischen Literaturgesellschaft am zentralsten Punkt am Eisernen Steg betriebenen Lesezelt dafür zur Verfügung stellen oder das Ganze selbst machen können. Wes Brot, des Lied ??? Nun ja es gibt doch sehr wenige Schreiber- und SängerINNEN, die die umgeschulten BäckergesellINNen bei DUNLOP am laufenden Band beschreiben und besingen. Und welche Literatur-SchreiberINNEN haben den Streik bei der FR unterstützt ?? Sie wissen, dass es dafür weder Düsseldorfer noch Frankfurter (Literatur-) Preise gibt.


Und der Berliner Heine-Preis ? der ist eventuell nur ideell und ich weiß : erst das Fressen, dann die Moral. Aber so verhungert sehen die meisten VS-Mitglieder allesamt (noch) nicht aus. Und die von mir angerissenen Aktionen wären ohne viel Aufwand möglich gewesen: Das Besteigen des Fahrstuhldaches am Eisernen Steg und die Verlesung von dort aus von Texten gegen den Krieg, gegen die Kriegstreiber und -Gewinnler, man hätte nicht Mal ne Stehleiter gebraucht und die Polizei, das Ordnungsamt hätte unter dem Hinweis auf die Freiheit des Wortes, der Kunst usw. es schwer gehabt, jemanden vom Dach zu holen oder vor der Paulskirche zu vertreiben, wenn die dju nur einige ihrer SchreiberINNEN, FotografINNen und Kameraleute mobilisiert hätte.

Hätte, hätte, hätte, manchmal möchte ich mich ganz lutherisch vierteilen. Macht mir bitte konkrete Vorschläge, wie ich das laufende Programm und den Text des dazugehörigen Flyers zur Unterstützung des Berliner Heine-Preises ergänzen/ändern soll … 

UND BUCHT ENDLICH DAS PROGRAMM “STIMMABGABE”!

 Kaput-Baal zum Gruße Rote Grütze

HaBE

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&& HaBE ein NOTwendiges Bettel-Nach-wie Vorwort &&

Ich weiß, ich kann nicht alle meine abgeschobenen Ex-Grundschul- & Chor-Kinder retten, aber wenn es auch nur dieses eine “Lamboy-Kid”- ist, Rema und ihr Kind, dann ist das Tausende solcher Bettel-Nach- wie Vorworte wert.

Für die Rettung beider aus den Slums von Kampala nehme ich jeden Kleinbetrag an Spenden: entweder über den gelben (PayPal:-((-Spendenknopf hier rechts oben oder auf mein Konto bei der VR-Bank Büdingen-Main-Kinzig   IBAN: DE66 5066 1639 0001 1400 86

unter dem KENNWORT: “Neue Heimat”

Besonders meine Gewerkschaftskolleginnen und alle Sozialdemokratinnen bitte ich um mehr als nur eine symbolische DeMark, denn Rema und Nassers “Neue Heimat” wird doch etwas mehr kosten als der Verkauf UNSERER sozialen Wohnbaugesellschaft vor 35 Jahren eingebracht hat.

(Ich gelobe auch, dass ich mich nicht an den Spenden und an Remas und Nassers “Neuer Heimat” bereichern werde)

Bei Paypal werden pro Spende noch Gebühren abgezogen, so dass von 30€ nur 28,50 tatsächlich bei mir ankommen. Bei der Verschickung nach Uganda via moneygram werden pro 300€ 9,70€ Gebühren verlangt. Das ist nicht wenig aber erheblich günstiger als bei Western Union, in Kooperation mit der PostBank.

Wer mehr zu Rema und ihrem kleinen Nasser wissen will, kann dort nachlesenRema, die Ex-Schülerin der Hanauer Gebeschus-& Hessen-Homburg-Schule und ihr kleiner Sohn Nasser brauchen Hilfe in Uganda. – barth-engelbart.de (barth-engelbart.de)

Zusätzlich suche ich nach einer tatsächlichen NGO, einer nicht EUZ- oder US-gesteuerten einheimischen oder wenigstens (ost-) afrikanischen Organisation, die Kleinlandwirte ökosozial beraten. Wer eine kennt, bitte bei mir mailden!

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „STIMMABGABE im September: Herzliches Beileid zur Urnenbestattung Ihrer Stimme“

  1. Es war einmal in Jenison (Michigan) ein Labor, mit fleißigen C+ Programmierern und tüchtigen Informatikern. Mit Ehrgeiz und hoher Motivation begannen sie ihr Projekt: es soll ein kybernetischer Mutant entstehen, der sich vollständig programmieren und fernsteuern läßt. Nach einigen Jahren informatischer Schwerstarbeit war der Prototyp da. Die Freude war riesig, das Individuum konnte sprechen, es reagierte sogar auf „beifuss!“ . Bei solchen Exemplaren läßt man sich einen aussagekräftigen Namen einfallen. Nach einiger Überlegung wurde die Wahl getroffen. Der programmierbare Prototyp wurde Richard Gre-Nell genannt. In seinen hohlen Kopf wurde die „Schwarzbox“ eingebaut, die den Bewegungsappart steuerte und die gleichzeitig eine Schnittstelle mit den Programmierern darstellte. Weil es der erste Exemplar von der Serie war, wurden nach kurzer Zeit einige Auffälligkeiten festgestellt. Zum einen hat die Schwarzbox das ganze Hohlkopf-Volumen gefüllt, so blieb kein Platz für selbständiges Denken, was eigentlich gewollt war, aber viel schlimmer, es fehlte die Sensorik, die für Geschlechtsunterscheidung zuständig ist. So neigte der Prototyp dazu, seine männlichen Kollegen regelmäßig am Hintern zu kneifen. Hier fanden die Spezialisten eine Lösung: nach jedem erfolgreichen Box-Fern-Update durfte er sich einige gleichgesinnte ins Haus einladen. Zum anderen reagierte er übermäßig freudig auf Banknoten und er schrieb gerne langweilige Briefe. Bald kamen Probleme mit seinen Kaltlötstellen. Es wurde deutlich, als er an die gleiche Institution den vierten Brief mit gleichem Inhalt geschickt hat. Ein IC-Kurzschluss verursachte massive kognitive Defizite. . Was aber über sein weiteres Schicksal entschied, nach einem fehlgeschlagenen update fing er an, wahllos alle Lebewesen in seiner Gegegend zu begrapschen. Zu beobachten war, nicht mal die grasenden Haustiere waren vor ihm sicher. Dem Projekt-Team war es dermaßen peinlich, dass sie kurz den Enschluss gefaßt haben:
    bei uns wäre er ein Problemmüll, drum muss er weit übers Wasser: nach Deutschland.
    Schon in BRD anwesend, wurde der Prototyp schnell zu einem der bekanntesten mißgelungenen Exemplaren im Rahmen des US-Entwicklungsprojekt mit dem Titel: „Kybernetische Hilfswerkzeuge aus aggresiven Fäkalien“. Wobei, zur Verwunderung des Projektteams, mit seinem Grapscher-Drang hat er sogar in so manchen Kreisen der deutschen CDU-CSU eine laute Begeisterung hervorgerufen. Das wiederum zog eine Reihe verbotener Demonstrationen nach sich.
    Auf den Transparenten hat’s geheißen: „entweder langweilige Briefe, oder grapschen, beides geht nicht!“. Die Gegendemonstranten meinten: „nur grapschen festigt unsere Demokratien!“.
    Das Chaos war perfekt. Die Kompromiss-Bereitschaft hielt sich in Grenzen, der Prototyp wies Verschleiss-Erscheinungen, er konnte seinen Bewegungsapparat nicht mehr kontrollieren. So auch kein Wunder, dass manche männlichen Vertreter der grasenden Haustieren, auf Gre-Nell’s „Annäherungsversuche“ allergisch reagierten. Kurze Zeit später war sein Schicksaal besiegelt: als Reklamation zurück ins Labor nach Jenison (Michigan). Garantie sowieso abgelaufen. Der riecht übel. Das Projektteam steht gerade vor einem massiven Problem. Der Prototyp ist nicht mal als Ersatzteilspender geeignet. In örtlichen Fachkreisen wird die Ursache von dem Projekt-Misserfolg bei einem Chip in der Hohlkopf-Schwarzbox vermutet (Chip Ident. Nummer: SCH-11-WUCH-33TEL).
    Neues Projekt-neues Glück. Die Serie wurde modernisiert, der Hohlkopf-Volumen optimiert, die Reste der grauen Substanz entfernt. Das neue Model ist ein Stolz des Projekt-Teams. Der Prototyp trägt den Namen Amos Hoch-Stein. Der ausgediente Chip SCH-11-WUCH-33TEL wurde mit dem nagelneuen Chip (Chip Ident. Nummer: RUS9-9HASS ersetzt. Durch häufige Ganz-Kopf-Glattrasur muss zwar die passive Kühlung in Schuss gehalten werden, dafür bedankt sich aber das Teil mit Effizienz und Hochleistung.
    Ich habe fertig (mit Dank an Trappattoni für seine erfrischenden Sprüche).

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