Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber?

Burkhardt, Arne: Pathologie des Maskentragens. Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber?

Buch-Besprechung von Rudolph Bauer (aus der neuen rheinischen zeitung)

Arne Burkhardt ist Pathologe. Er lehrte als Professor an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen. Als Gastprofessor war der angesehene deutsche Wissenschaftler eingeladen nach Japan, in die USA, nach Korea, Schweden und in die Türkei. Ein Schwerpunkt seiner Forschung war und ist die Lungenpathologie. Es liegt nahe zu vermuten, dass Burkhardts Wissen und Erfahrungen angesichts der Todesfälle, die im Zusammenhang von Covid-19 aufgetreten sind, ihm in der Bundesrepublik zu einer zentralen Rolle als Experte verholfen haben. Aber nichts dergleichen; Burkhardt wurde und wird übergangen, totgeschwiegen. Denn er nimmt Wissenschaft ernst. Er lässt sich nicht missbrauchen als jemand, der mit den Corona-Wölfen in Politik, Medien und Virologie heult.

Burkhardts wissenschaftlich begründete, ablehnende Skepsis hinsichtlich des Tragens der sog. Mund-Nasen-Bedeckungen war und ist unerwünscht in einem Land, dessen Politiker zum einen medizinisch, klinisch sowie pathologisch unerfahren sind, und die sich zum anderen Nebeneinkommen erschlichen haben, indem sie aufgrund ihrer guten Kontakte zur Ministerialbürokratie millionenschwere Produktionsaufträge für Masken „vermittelt“ hatten. Letzteres ist aber nicht Thema der Broschüre „Pathologie des Maskentragens“, deren Lektüre – leider keine leichte Kost – allen Maskenfetischisten nachdrücklich zu empfehlen ist, zumal der Maskenunfug in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Arztpraxen, Kliniken und Altenheimen immer noch (Un-)Sitte ist. Schon jetzt wird für den beginnenden Herbst erneut das generelle Regime der Demütigungstücher ins Spiel gebracht.

Aufgrund der Arbeitsergebnisse des Pathologen Burkhardt sind die behaupteten und staatlich verordneten Schutzwirkungen des Maskentragens „spekulativ“ und „irreführend“: „Für den Laien gilt leider in Ermangelung eines öffentlichen Diskurses die einfache Logik, die Wirksamkeit der Maske werde dadurch bewiesen, dass das Nichttragen mit Buße belegt ist.“ Diese fatale „Logik“ machen sich die Masken-Zwang-Befürworter zu Nutze – und sie verhindern konsequent jede kontroverse Debatte, im Einvernehmen mit den Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Ärzten und Lehrerverbänden, nicht zuletzt mehrheitlich auch einer willigen Justiz. Mir ist kein einziges Urteil bekannt, das bei der Rechtsprechung auf Burkhardt Bezug nimmt. Mir ist auch keine einzige Veröffentlichung bekannt, welche auf die Befunde Burkhardts wissenschaftlich erwidert. Ignoranz ist der neue Ausweis von „Wissenschaftlichkeit“.

Deshalb ist es mehr als verdienstvoll (und im Sinne des demokratischen Selbstverständnisses!), dass der kleine pad-Verlag in Bergkamen dem Pathologen Arne Burkhardt ein (Nischen-)Forum bietet, seine Befunde öffentlich zu machen. Unterstützt wird der Verlag bei diesem Publikationsprojekt von der „Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen“ (ICI). Angesichts der Maskenhysterie, auf die wir schon jetzt erneut zusteuern, sind der Aufklärungs-Broschüre „Pathologie des Maskentragens“ eine große Verbreitung und eine ernsthafte Rezeption unter den für die Gesundheit Verantwortlichen zu wünschen.

Die staatlich verordnete Maskerade hat sehr unterschiedliche Folgen: kurzfristige Gesundheitsschäden, die kategorisch verleugnet oder verniedlicht werden, und Langfristwirkungen, die weitgehend unerforscht bleiben. Das subjektive Empfinden und der Leidensdruck werden in der Tat individuell verschieden erlebt: von Beschwerdefreiheit bis zu Sauerstoffmangel und hochgradiger Einschränkung, Bewusstlosigkeit und erhöhter Unfallgefahr mit potenzieller Gefährdung anderer. Atemnot und Kurzatmigkeit (klinisch: Dyspnoe bzw. Apnoe), die zu Atemstillstand und Ohnmachtsanfällen führen, sind die ersten Erkrankungen, die durch staatliche Verordnung und Verbote negiert werden. Die im Buchtitel enthaltene Anspielung auf die teuflische Tarnungsfunktion der Mund-Nasen-Bedeckung ist ernst gemeint und kein Gag.

Burkhardt, Arne: Pathologie des Maskentragens. Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber?

Bergkamen: Initiative für evidenzbasierte Coronainformationen (ICI) und pad-Verlag 2021, 88 Seiten, 6,00 Euro (Rabatt ab 5 Exemplare: 5,00 Euro). ISBN: 978-3-88515-334-4. Bestelladresse: pad-verlag@gmx.net

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber?“

  1. Abschaum, regiert Deutschland und die EU, welche den Betrug inzenierten, mit Terror gegen Alte und Kinder. Eliminieren, besser rädern, vierteilen, verbrennen wie im Mittelalter

  2. Dr. Foegen hat hierzu auch geforscht, der “Foegen-Effekt”: schwerere Covid-Erkrankungen bei Maskenträgern, durch permanentes tieferes Einatmen der Viren.

    Den entsetzlichsten Effekt finde ich die Maskierung der Kinder. Man las jetzt dass Kinder vermehrt Menschengesichter nur mit Äuglein malen, ohne Mund, ohne Nase. Die psychologischen Schäden mag man sich gar nicht ausmalen.

    Wenn den heutigen Kindern/Jugendlichen in 2, 3 Jahren ein Licht aufgeht, wie entsetzlich dumm das alles war, vielleicht verlieren sie dann komplett den Respekt vor Politikern, Ärzten, Eltern, Behörden….(und wäre das schlimm?)?

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