Wie ein Prophet hat vor 3 Jahren ein NO-NWO zur OPPENHEIMER-Lesung aus ANNA SEGHERS „7. Kreuz“ geschrieben:

Ja, sie warten. Auf Opfer. Die muss ihnen jemand zuvor auf die Straße bzw. vor die Knüppel treiben. Wir wissen, wer dafür zuständig ist. Verdeckte Fronten der „Wer hat uns verraten“, quere. Es beginnt mit ganz warmen, weichen und kuscheligen Love Parades, mit Wohlfühldemos. Es wird getanzt, gesungen, musiziert, protestgeanspracht, getrommelt und gelacht. Und meditiert selbstverständlich, gestuhtet. Nach und nach, mehr und mehr wird dann mit Polizeiknüppeln nachgewürzt. Zug um Zug verschärft sich die Repression, sprich: Provokation hin zu Radikalisierung. Dann wird ein Heiland der Bewegung festgenommen. Absehbare gewalthaltige Operationen unter falscher Flagge, was die Dialektik von Repression und Radikalisierung zuspitzt. Zuletzt dann werden Strom, Wasser und Gas abgedreht. Und Blackout. Bis sie schließlich schlachtreif auf die Straße gehen, die Komparsen des anstehenden großen faschistischen Blutfestes. Wie werden aus Herren Götter. Wie werden aus Regierungsvertretern schreckensvoll und ehrfürchtig verehrte Aztekenpriester. BLUT! Massenhaft Blut und keine Richter, die Einhalt gebieten. Unangefochten Herr sein über Leben und Tod macht Götter. Darum wird es im kommenden Herbst und Winter gehen. Nur darum. Um Blut.

HaBE im OPPENHEIMER Amtsgerichtskeller gelesen. Es war enttraumatisierend: nach 50 Jahren die psychische Befreiung aus dem Bankfurter „Klapperfeld“ & dem Landgerichts-Keller

Es war wie eine Lesung im Frankfurter „Klapperfeld“

Warum „enttraumatisierend“? Nun, auf halbem Weg zwischen Oppenheim und Worms befand sich in Osthofen nicht nur das SA-KZ, das Anna Seghers im Exil in das Westhofener KZ umbenannte. Dort liegt auch die Landwirtschaftsschule, die bei Georgs Flucht aus dem KZ eine wichtige Rolle spielt, die mein Vater leitete. Dort liegt auch unweit der zum KZ „umgewidmeten“ Papierfabrik (eines enteigneten jüdischen Besitzers) die Fabrik des Freundes meines Vaters und Patenonkels eines meiner 4 Brüder, Karl Schill, der Deutsch-Nationale OVOMALTINE-Kaiser. Auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit und oder zum Büro des OVOMALTINE-Kaisers musste mein Vater am KZ vorbei und hörte die Schreie. „Das ist gut, dass dort die vaterlandslosen gesellen, die Kriminellen, Arbeitsscheuen, die Gewerkschafter und Kommunisten umerzogen werden.“

Unter dem Patronat des Grünen-Front-Mannes, OVOMALTINE-Kaisers & Turnvaters Karl Schill gediehen Landwirtschaftsschule & KZ aus Anna Seghers Roman “Das 7. Kreuz” – barth-engelbart.de

Enttraumatisierend“ auch deshalb,

weil ich im Keller des Landgerichtes Frankfurt 1971 nach illegaler Festnahme (ich war Prozessbeobachter beim „Brandstifterprozess“ gegen Thorwald Proll, Gudrun Ensslin usw…) noch im Polizeigriff auf der Treppe zum Keller zusammengeschlagen und ins „Klapperfeld“-Gefängnis geschleppt und dort weiter „behandelt“ wurde. Anweisung durch den leitenden Polizei-Offizier: „Nicht ins Gesicht schlagen, das sieht man sonst bei den Fotos!“. Danach Abtransport in der „Grünen Minna“ zur erkennungsdienstlichen Weiterbehandlung im Polizeipräsidium in der Friedrich-Ebert-Allee .

Nach vierzig Jahren muss ich das Wohnzimmer mit dem laufenden Frankfurter TATORT mit dem chronisch- Verdächtigen Christof Wackernagel fluchtartig verlassen, um mich auf der Toilette zu übergeben.

Ca. 10 Minuten dauert der Brechanfall.

Warum?

Der zum Guten gewendete Ex-RAFler Wackernagel läuft in einer Szene die Treppen zum Keller des alten Landgerichtes hinunter. Ich erkenne die grünweißen Schachbrettmuster der Wandfliesen im Treppenhaus wieder und höre Tinitus-artig das Rattern der „Grünen Minna“, die über einen geheimen Tunnel vom Klapperfeld (des alten GESTAPO-Folterzentrums) über die Schwellen in einem U-Bahntunnel den Anlagenring neben dem Volksbankhochhaus erreicht und auftaucht und dann mit Lalü-Lala Richtung Polizeipräsidium prescht. Ich liege während der Fahrt gefesselt am Boden. In den Kurven rolle ich von links nach rechts und rechts nach links …

Zu den Lesungen mit Ulrike Eifler & dem blinden Kassler Bariton & Akkordeonisten Philipp Hoffmann:

Widerstand gestern & heute: Anna Seghers „Das siebte Kreuz“ / Lesung 9.8. Oppenheim – barth-engelbart.de

Gegen den FRsuch der Entpolitisierung & Umdeutung Anna Seghers in EZBankfurt anlesen und schreiben – barth-engelbart.de

12. April FFM, die andere Anna Seghers-Lesung: “Das 7. Kreuz” sucht den Widerstand gestern & heute – – barth-engelbart.de

Wo Anna Seghers 7. Kreuz auch nicht einfach so vom Himmel fiel: Barbarossa-Stadt Gelnhausen – barth-engelbart.de

Internet-Fahndung: Anna Seghers 7. Kreuz sucht u.a. ein verschwundenes Gewerkschaftshaus – barth-engelbart.de

Hilferuf eines Hanauer “Lamboy-Kids” aus Uganda/Ruanda / HaBE liest Anna Seghers – barth-engelbart.de

Anna Seghers trifft … „Das siebte Kreuz“ sucht historischen & aktuellen Widerstand – barth-engelbart.de

Anna Seghers: “Das 7. Kreuz” trifft den Büdinger Herrnhaag , Fr. 3. 6. 2016 – barth-engelbart.de

„Anna Seghers trifft … , das 7. Kreuz sucht …” Sendung verpasst am 2. & 8. Mai? – barth-engelbart.de

Als Anna Seghers Gudrun Ensslin & Ulrike Meinhof bei Münzenberg traf – barth-engelbart.de

Warum HaBE ich mich nicht Johannes Seghers & Beat Seeger genannt ? – barth-engelbart.de

“Jetzt auch ohne Haken! Das 7. NATO-Kreuz für Seghers ?” Von Jan Seghers StahlgewitterAusflügen für seine Jünger& von LINKEr Militärseelsorge – barth-engelbart.de

Das 7. NATO-Kreuz für Jan Seghers , den Syrienbefreier? – barth-engelbart.de

“Das 7. Kreuz” in Dachau & HARTZ-NOT-ROLLT-Zwangs-Kabarett im ICE – barth-engelbart.de

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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Ein Gedanke zu „HaBE im OPPENHEIMER Amtsgerichtskeller gelesen. Es war enttraumatisierend: nach 50 Jahren die psychische Befreiung aus dem Bankfurter „Klapperfeld“ & dem Landgerichts-Keller“

  1. No_NWOsagt: BearbeitenJa, sie warten. Auf Opfer. Die muß ihnen jemand zuvor auf die Straße bzw. vor die Knüppel treiben. Wir wissen, wer dafür zuständig ist. Verdeckte Fronten der „Wer hat uns verraten“, quere.Es beginnt mit ganz warmen, weichen und kuscheligen Love Parades, mit Wohlfühldemos. Es wird getanzt, gesungen, musiziert, protestgeanspracht, getrommelt und gelacht. Und meditiert selbstverständlich, gestuhtet. Nach und nach, mehr und mehr wird dann mit Polizeiknüppeln nachgewürzt.Zug um Zug verschärft sich die Repression, sprich: Provokation hin zu Radikalisierung. Dann wird ein Heiland der Bewegung festgenommen. Absehbare gewalthaltige Operationen unter falscher Flagge, was die Dialektik von Repression und Radikalisierung zuspitzt. Zuletzt dann werden Strom, Wasser und Gas abgedreht. Und Blackout. Bis sie schließlich schlachtreif auf die Straße gehen, die Komparsen des anstehenden großen faschistischen Blutfestes.Wie werden aus Herren Götter. Wie werden aus Regierungsvertretern schreckensvoll und ehrfürchtig verehrte Aztekenpriester. BLUT! Massenhaft Blut und keine Richter, die Einhalt gebieten. Unangefochten Herr sein über Leben und Tod macht Götter.Darum wird es im kommenden Herbst und Winter gehen. Nur darum. Um Blut.

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Rema, das „Lamboy-Kid“ schreibt aus Uganda: … So I will first buy food & pay rent later when you send us some more money if God will …

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schrieb mir Rema aus dem Slum von Kampala, als ich ihr mitteilte, dass ich ihr und ihrem Kind etwas weniger Geld schicken konnte:  

I could send you 200,-€ today. … I have to wait for some more Money, but it is very difficult, because people give their money, they could save, to Palestine.

und Rema antwortete:

Thank you soo much! I can understand it’s because of the war that’s not ending that side very sad. we thank you for everything you have been doing for us and we appreciate although this money it won’t be enough to cater for rent and food at the same time as you know how expensive things are now days… So I will first buy food and pay rent later when you send us some more money if God will 

Schulgeld, Strom. Gas, Kleider, Miete, Medizin, Krankenhauskosten, Ärzte, … Im Slum herrscht eine Arbeitslosigkeit von 60%, die offene Abwasser-„Kanalisation“ bringt Typhus und Malaria, und das immer wieder. Und eine rasende Inflation von 150% ….

Remas Nasser wird jetzt 10 Jahre alt und will in die High-School, aber es fehlt das Schulgeld!, das Geld für die Malaria-Behandlung, das Geld für Schuhe, Hosen, Hemden, Regenklamotten, Schulsachen …….. übrigens werden die Winter in Uganda auch nicht sonderlich warm, also brauchen die beiden auch Decken, Pullover usw… Und Nasser wächst schneller als Rema die Klamotten nachkaufen, nachnähen, flicken kann … Nähmaschine konnte sie sich nicht leisten. Ob die Nachbarn vielleicht ….

und Nassers Schuhe werden nicht nur zu klein!

Spenden auf mein Konto Nr. 1140086 bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen , BLZ: 506 616 39

zur Unterstützung von Rema & Nasser im Slum von Kampala in Uganda bitte unter dem Kennwort „Rema“SchulpatINNen gesucht in allen Ländern, die Ostafrika (neo)kolonial beGLÜCK(t)en & missionier(t)en. Ein so beGLÜCKtes Kind im Slum von Kampala will auf die Highschool, hat aber kein Schulgeld – barth-engelbart.de

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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