Die einstmals schärfsten Kritiker
der Elche, Wölfe und Falken
lügen heute immer dicker
auf Biegen und Brechen
der dicksten Balken

Heil Dir im Siegerkranz, Retter des Vaterlands ….
Herrgott nochmal, lass diesen Elch an mir vorübergehn!
HaBEs Lied vom „Recht auf Essen“ hat sich im internet ein Titelbild gesucht & es gefunden:
Schafmacher!

Vom Recht auf Essen – HaBE die Geschichte eines Kinderliedes neu geschrieben

Das Programm ist nicht beim Stand von 2011 stehen geblieben, HaBE es weitergeschrieben & es hat heute den Titel: Schafmacher!, denn manchmal haben die Wölfe Kreide gefressen & tragen Schafspelz! Und außerdem möchte ich bei allen Bio-Wölfen & -Falken um Entschuldigung bitten. Sie sind überhaupt nicht menschlich! & die Menschen sind überhaupt nicht tierisch! Auch bei meinen Elch-KollegtINNen bitte ich um Entschuldigung. Ich war auch einer der Irren.
Es war einmal ein welscher Elch,
der verweigerte den Kelch
und verließ das Welschenheer
und seine Herde.
„Für den Frieden auf der Erde“
was ganz klar gelogen ist
sieh wies ist,
si vis Pacem
Parabellum
& mit dem Pistolius
jeder Schuss
ein Russ
Der Elch röhrt‚ wirsch
und ward zum Hirsch!
Solch
ein Strolch.
Und dann zur Hirschkuh
noch dazu.
Und jetzt ist Ruh!
Jetzt isst er satt
Abschuss platt
Adveniat
Denn auch die Hirsche
in der Kirche
segnen heute wieder Waffen
die den Friedens-Endsieg schaffen
der Oberhirsch sprach: „Die Ukraine
ist seit 1000 Jahren meine
und das gilt auch für Rot-China
natürlich auch für Palästina
und das Gas im Mittelmeer
das sichert mir mein Kreuzzugsheer
das bewaffne ich auf Pump
mit Waffen von Herrn Donald Duck
der hat genug
oder besser Dagobert
weil der mir sonst mein Konto sperrt ….
Rheinmetall aus Eisenerz
krieg ich von Prinz Eisenherz
U-Boote krieg ich noch dazu
kleiner Aufwärm-Scherz:
nicht erst seit März!
Was sagste nu?
FORTSETZUNG:
HaBEs Lied vom „Recht auf Essen“ hat sich im internet ein Titelbild gesucht & es gefunden:
Kurz nachgetragen. In der Hohenzollernstraße im Gelsenkirchen meiner Kindheit, in den 1950ern und 60ern, gab es einen gewaltigen kath. Kirchbau namens Die Heilige Familie. Dem direkt gegenüber sich die St. Barbara Volksschule befand. Wenige Meter weiter ein altsprachliches Gymnasium. Nicht nötig zu erwähnen, gab es zudem Fabriken in Hülle und Fülle in jener „Stadt der 1000 Feuer“. Welche drei heute ebenfalls verschwundene weitere Superlative beherbergte. Den höchsten Fördertum Europas, den höchsten Schornstein Europas und den größten Zoo Europas.
Those were the days, my friend… . Für Kinder kein wunderbarerer und aufregenderer Ort auf der Welt als jene Hohenzollernstraße. Grönemeyer liegt falsch, NICHT Bochum, nein, Gelsenkirchen war die „Perle im Revier“!
Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen. Bzw. waren es Herren, Mehrzahl! Nämlich die von einer Außenfiliale der Federal Reserve Bank, von der Bundesbank. Welche unmittelbar nach dem Aufkochen gegründet wurde bzw. nachdem der Topf vom Herd genommen worden war.
Ach, ganz gleich ob Vater- oder Muttiland, viel wichtiger, es mit großem Theater zu servieren.
Blut, Schweiß und Tränen und so macht die Schafele froh.
So ein schönes Vaterland! Mutterland wäre mir lieber, wenn ich mir ne Mutter aussuchen könnte.
Man gebe nacheinander erst Kirch-, dann Schul- und Fabrikgebäude in einen Topf und erwärme den Inhalt langsam und unter vorsichtigem Rühren. Sobald sich eine einheitliche Masse gebildet hat, unter nun kräftigerem Rühren maximale Hitze zuführen, die Masse zum Sieden bringen und für einige Sekunden hoch aufkochen lassen. Den Topf von der Kochstelle nehmen, eine Zentralbank hinzugeben, kurz noch einmal umrühren, alles in ein Währungsgebiet gießen und abkühlen lassen.
Fertig ist das Vaterland.