siehe dazu auch: Die (US-)SPD-Auftragsmorde meines Vaters unter Noske (aktualisierter) Teil 3 – barth-engelbart.de
(Vorbemerkung am 20.02. 2026 nach meinen Recherchen zu meiner Trilogie „Vatermörder, Muttermale, Onkelmord“: die Hetze der deutschen Faschisten gegen den AEG-„GEO“ Walther Rathenau („Erschlagt den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau!“) wurde durch US-Finanziers der NSDAP ferngesteuert u.a. durch die General Electrics, deren größter Konkurrent auf dem Weltmarkt die AEG war, die in den frühen 1920ern mit Rathenaus Elektrifizierungs-Kooperations-Angebot an die UdSSR einen eurasischen Binnenmarkt zu schaffen drohte, der den US-Konkurrenten eine totale „Sonnenfinsternis“ gebracht hätte. Jetzt konstruierten die US-Ideologen um Henry Ford und Rosenberg die nützliche Legende von der „jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung“, die im deutschen Reich auf fruchtbaren Boden von Monarchismus, Faschismus, Rassismus, Kolonialismus und Antikommunismus der „Völkischen Bewegungen“ fiel. Die Tarnkappe des deutschen Faschismus mit dem erst 1920 erfundenen Vor- Namen „National-Sozialismus“ dürfte auch aus den gleichen US-Legenden-Think-Tanks stammen und enthielt mit Vorbedacht hauptsächlich rassistisch-antisemitisch-antisowjetische Füllung . Im Gegensatz dazu fehlt beim italienischen und spanischen Faschismus die antisemitische Hauptausrichtung. Hier gab es aber auch weniger industrielle Konkurrenz gegen US-Konzerne (die waren, wenn überhaupt meist nur noch dem Namen nach italienisch oder spanisch) und kaum welche, die von Juden geführt mit der UdSSR kooperierten. Und die, die das doch taten im republikanischen Spanien, wurden mit Hilfe der schon seit Mitte der 1920 mehrheitlich in US-Besitz befindlichen IG-Farben und ihrer Vorgänger durch die „Legion CONDOR“ ausgeschaltet, Die Morde an Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Walter Rathenau waren so indirekte US-Auftragsmorde. Die Liquidierung der SPD-KPD-Koalitionsregierungen in Sachsen, Thüringen und Hamburg, an denen mein Vater auf Befehl des Reichskanzlers Friedrich Ebert, seines auch mehrheits-sozialdemokratischen Innenministers Gustav Noske und der Freikorps-Führer teilgenommen hat, waren indirekte US-Auftragsmorde, bei denen die IG-Farben schon die Strippen zog:
(erstaunlicher Weise findet man bei dem transatlantischen Propaganda-Instrument wikipedia nach längerem Suchen doch noch Einiges an Fakten statt US-EU-Fakes:
hier nur ein kleiner Auszug:
Im Jahre 1929 wurde aus den Auslandsvertretungen der Mitgliedsfirmen in den USA die Holding IG Chemical Corporation, später umbenannt in General Aniline & Film Corporation (GAF), gegründet. Bis zur Kriegserklärung Deutschlands an die Vereinigten Staaten am 11. Dezember 1941 gab es enge wirtschaftliche Verknüpfungen zwischen der I.G. Farben und amerikanischen Banken und Chemiekonzernen, wie Rockefellers Standard Oil of New Jersey. Die seit 1929 mit der Standard Oil of New Jersey bestehenden Geschäftsbeziehungen (und Kartellabsprachen) wurden auch während des Zweiten Weltkriegs aufrechterhalten. Duisbergs Sohn Walther (1892–1964) vertrat ab 1925 in den USA als Patentanwalt die deutschen Interessen in der American I.G.[19] Die GAF besteht noch heute unter dem Firmennamen GAF Materials Corporation.Hjalmar Schacht nahm es im Jahr 1929 als völlig sicher an, dass die „I. G. Farben, die A.E.G. und andere erstklassi
Im Gegensatz zu den heute gültigen „Narrativen“ haben die deutschen Faschisten die europäischen Juden, Sinti & Roma nicht in Vernichtungslager verschleppt, sondern in gigantische Arbeitslager der „deutschen“ Industrie-Konzerne nach dem Programm „Vernichtung durch Arbeit“ & „Arbeit macht frei“. In der massen-mörderischen Regel der deutschen Faschisten wurden „nur“ Menschen vergast, erschossen, die für Mengeles „medizinische Forschung“ und für produktive Sklavenarbeit in der Industrie nicht (mehr) zu gebrauchen waren.
Himmler befahl bereits am 27 April 1940 den Bau der Konzentrationslager in und um Auschwitz und um die Produktionsanlagen der IG-Farben, die immer noch mehrheitlich im Besitz des US-Kapitals waren und noch bis 1942 mit der Standard-Oil der Familie Bush kooperierten. Die USA wussten schon lange vor der Machtübergabe an die NSDAP und lange vor der Errichtung der KZs, was ihre Marionetten in Europa taten,
Erst am 11. Dezember 1941 (also über anderthalb Jahre nach dem Baubeginn der KZs), nachdem die faschistische Wehrmacht von der Roten Armee nach Westen gejagt und die Chinesen gegen die japanischen Faschisten ihr Land befreiten und somit der Naturkautschuk-Nachschub für die US-Industrie (und auch die nur nominell französisch-britische) wieder abgeschnitten zu werden drohte, traten die USA zuerst gegen Japan und danach gegen Deutschland in den Krieg ein.
Hitler soll nach dem US-Gleiwitz „Pearl Harbour“ den USA den Krieg erklärt haben, um die japanische Blockade des Naturkautschuk-Nachschubs zu verlängern, damit die US-Rüstungsindustrie zusammen bricht. (Über den Angriff japanischer Bomber auf den US-Stützpunkt „Pearl Harbour“ wussten die US-Geheimdienste so früh Bescheid, dass die US-Abfangjäger die japanischen Bomber sofort hätten abschießen können, bevor sie Pearl Harbour erreichten. Die Abfangjäger durften nicht starten, weil die US-Regierung einen Grund brauchte, um in den Krieg einzutreten. Die Mehrheit der US-Bevölkerung war gegen den Kriegseintritt! Zumindest ist ein solches US-Narrativ auch an anderer Stelle bei wikipedia zu finden
So haben sich etwas in der besetzten Ukraine di deutschen SS-Führer beim Führerhauptquartier darüber beschwert, dass die „ukrainische“ SS-Division unter politischer Führung Stepan Banderas „Juden und Polen wahllos abschlachten“, anstatt sie in die Konzentrationslager zu liefern., wo sie dringend als Arbeitskräfte gebraucht würden. Nach dieser Beschwerde wurde Stepan Bandera in Haft genommen mit komfortabler Unterbringung. Die Massenmorde an 40.000 Polen und ca. 60.000 ukrainischer Juden waren aber der nachrangige Grund für seine Internierung: Stepan Bandera wollte eine reinrassische, eigenständige Ukraine schaffen. Das aber wollten die deutschen Faschisten und ihre Hintermänner nicht. Ihnen ging es um die Zerstörung der UdSSR. Solange sich kollaborierende „ostische Untermenschen“ dem anschlossen, waren sie als Kanonenfutter willkommen. Aber nur dann. So weit ist es von 1941 bis 2014 nicht gewesen. Bis 2041 sind noch 15 Jahre Zeit)
Mir fallen jetzt noch einige Fakten zu den „Landwirtschaftlichen Ringberatern“ ein, zu Dr. Franke, dem schmissigen Herrenreiter im Einsatzgebiet Odenwald und anderen Alten-NSDAP-Kameraden und zum hessischen Landwirtschaftsminister Gustav Hacker, aus der Führung der Sudeten-Deutschen Partei, die er mit dem hessischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Paul Franke „die Reihen fest-„ geschlossen in die NSDAP einbrachte und nach der Kapitulation und dem Benesch-Dekret dann in die Gesamtdeutsche Partei und von dort in den BHE, den „Block der Heimatverriebenen und Entrechteten“, mit der die Zinn-SPD dann koalierte….
Bei dem Kriegsgewinnler und Rüstungsindustriellen Böhringer auch in diesem Geschäft als dankbarer Blitz-Aufsteiger vorne mit dabei (nachdem das mit dem Blitzkrieg auch für das Adels-Herrenreiter-Regiment GRAF mit Judensäuberung und Kommissar-Befehl 35 Kilometer vor Moskau nix mehr wurde) Richard von Weizsäcker … es ging ja schließlich nur um die Steigerung der Weizenernte-Erträge :-0))) . Nachdem sein Vater wegen der Judentransporte aus Frankreich nach Auschwitz zum Totarbeiten bis zur Vergasung für die IG-Farben in „Birkenau“ als Kriegsverbrecher in Landsberg saß, verurteilt zu 6 Jahren Zuchthaus, finanzierte Böhringer die Gerichtsverfahren für seine Freilassung, bezahlte der Juristen Richard von Weizsäcker dafür und stellte ihn als Mitgeschäftsführer in seinem IG-Farben-Tochterunternehmen ein.

Wieder Mal ganz offen und richtig ins Kriegsgeschäft stieg der aufsteigende Star mit der Lieferung von Tetra-Chlorbenzol an DOW-Chemical ein, als der US-Chemie-Rüstungsriese nicht mehr ausreichend Grundstoff für die „Agent-Orange“-Produktion für den US-Krieg gegen Vietnam hatte. Nebenberuflich war Richard von Weizsäcker damals Präsident des evangelischen Deutschen Kirchentages … und sicher war er ja auch schon vor 1000 Jahren im inneren Widerstand. Jedenfalls predigte dieser Herr dann über 50 Jahre den deutschen Normal-Prolos und den kleinen Schützen Arsch die Kollektivschuld-These ein. Und wer bis 1945 nicht dran glauben musste, durfte danach dran glauben. an die Kollektiv-Schuld. Da nach Aussagen Robert Jungks, diese preußische Offiziersfamilie an allen Fronten als Rückversicherung ihre Leute hatte. dürfte Richard von Weizsäcker auch von einem Spross seiner Sippe einen Persilschein der „Bekennenden Kirche“ erhalten haben. Mir ist zwar keiner der von Weizsäckers dort untergekommen, es war auch keiner dieser preußischen Gardemaßler in der Umgebung Martin Niemöllers oder Paul Schneiders. Und der A-Bombenbastler Hitlers, der Atomphysiker von Weizsäcker ist ja erst lange nach dem verlorenen Blitz-Krieg in seinem atombombensicheren Luftschutzkeller seiner Villa zum Friedensphilosophen geworden.

Konvertiert zum Buddhismus des Dalai Lama vermutlich auf Vermittlung des Lama-Lehrers, SS-Sturmbannführers und Konrad Lorenz-Schülers Heinrich Harrer. Das ging eben nicht sooo schnell, da brauchte man schon Mal 1000 Jahre zu..
Die Funktion der Ringberater (teilbezahlt von den Chemie-Riesen BASF, Böhringer, Bayer, Hoechst, …. den IG-Farben-Töchtern und KZ-Arbeits-Profiteuren und Kriegsgewinnlern einerseits und den Landesregierungen andererseits) war die Propagierung des massenhaften Einsatzes von „Blaukorn“, dem Nitro-Phoska-Kunstdünger durch die Bauern “zur Bekämpfung des Hungers“!!!!. Das war aber (nicht) nur ein Trick: der Massenhunger nach Versailles und der nach 1945 schien es zu gebieten, die Hektarerträge durch Kunstdünger zu steigern. (welche Spätfolgen dieser Einsatz für die Böden bedeutete, will ich hier nicht weiter ausführen). Der Hauptgrund war aber die Steigerung der „zivilen“ Nachfrage der Bauern nach dem Sprengstoffbestandteil, (aus dem kinderleicht mit Hilfe von Diesel Sprengstoff hergestellt werden kann) mit einem verheimlichten Zweck :
Terrorismus: Dünger und Diesel – DER SPIEGEL 32/1996
Der deutschen chemischen Industrie ging es in Kooperation ihrer Großkunden Reichswehr und dann der Bundeswehr im heimlichen Aufbau durch das Amt Blank um die Genehmigung ihrer Sprengstoff-Produktionsanlagen als nicht unter die Kriegswaffen-Gesetzes-Bestimmungen der Friedensverträge oder der Nichtfriedensverträge fallend genehmigt zu bekommen, weil sie ja nur Kunstdünger gegen den Hunger produzierten
Sie erreichte sogar die Genehmigung für die Ausweitung der Kapazitäten. In dieses gut getarnte Aufrüstungsgeschäft waren eingeweiht und einbezogen: die Landwirtschaftsministerien, die Wirtschaftsministerien, die Bäuerlichen Handels oder Haupt-Genossenschaften- die BHGen, die Landwirtschaftskammern , die Landwirtschaftsämter und -schulen. So konnte die chemische Industrie 1955 schon mit einer gigantischen Sprengstoffproduktion die Bundeswehr blitzartig aufrüsten. Das gleiche Spiel wie in der Weimarer Republik – unter Mitwirkung der SPD-Regierungen
Hier der 3. Teil
Hier der 2. Teil
(Hier ist der Teil 1 nachlesbar: http://www.barth-engelbart.de/?p=206097 ) ked