
Völkermord als «Selbstverteidigung» – Westliche Medien als Mittäter beim Genozid in Gaza – Wir stehen auf!
Der gegenwärtige Genozid bildet den Höhepunkt einer Gewaltspirale, die sich seit 1948 dreht und von den Mächtigen im Westen seit Generationen gedeckt wird. Die Medien stellen den Genozid als Selbstverteidigung dar – dabei sind sie nichts weniger als Mittäter.
Peter Hänseler
Di. 15 Jul 2025685934
Dieser Artikel wurde wiederveröffentlicht von: sonar21.com; Globalbridge.ch; uncutnews.ch; seniora.org; nachdenkseiten.de
Einleitung
Dieser Artikel befasst sich mit einem mehr als unappetitlichen Thema: Einem Völkermord, der in aller Öffentlichkeit begangen und von den meisten westlichen Medien nicht nur gefördert, sondern dergestalt gerechtfertigt wird, dass Gegner dieses Genozids – seien es Juden oder Nicht-Juden – auf primitivste Weise angegriffen, verunglimpft und bedroht werden.
Gegen eine solche Übermacht anzutreten ist nicht nur schwierig, sondern geradezu gefährlich. Wir haben uns dennoch dafür entschieden, aufzustehen. Stellen Sie sich vor, wie Sie auf die Frage Ihres Enkelkindes antworten möchten, das in 20 Jahren auf Ihren Knien sitzt und fragt, «Grossvater, wie hast Du damals über die Zeit gedacht, als in aller Öffentlichkeit Babys abgeschlachtet wurden? – Warum haben alle geschwiegen? – Hast Du auch geschwiegen?»
Alles begann mit einem verlogenen Märchen
Ich wurde 1964 in Zürich geboren und seit meiner jüngsten Kindheit galt folgendes Axiom: «Die Israelis sind die Lieben und die Palästinenser sind Terroristen». Das wurde uns von den Eltern und Lehrern eingeflösst und wir sahen uns freudig bestätigt, als wir am Fernsehen mitverfolgen durften, wie unsere israelischen Helden die bösen Araber in allen Kriegen besiegten. Das Gute obsiegte, wir standen auf der richtigen Seite der Geschichte und sangen im Religionsunterricht an einem evangelischen Gymnasium hebräische Lieder.
«Die Israelis sind die Lieben und die Palästinenser sind Terroristen»
Mir war keinesfalls bewusst, dass diese Sicht der Dinge nichts mit der Wahrheit zu tun hatte. Meinen Freunden und Bekannten ging es gleich – jahrzehntelang.
Skepsis – der Stoff, aus dem die Realitäten sind
Als ich 1997 das erste Mal nach Moskau reiste, war ich mit einer Charaktereigenschaft der Russen konfrontiert, die den Westlern komplett fremd ist: Skepsis. Die Russen haben die Eigenschaft – oder besser: Fähigkeit – alles, was ihnen an Informationen verabreicht wird – sei es durch die Medien oder die Regierung – zur Kenntnis zu nehmen und statt alles zu glauben, alles zu hinterfragen.
Die Entdeckung der Skepsis prägte mich und formte mein Denken nachhaltig. Zugegeben, zu hinterfragen ist bedeutend anstrengender als zu glauben und da die meisten Menschen beinahe alles glauben, was ihnen die Eltern, Lehrer, Pfarrer, Politiker und Medien auftischen, findet man sich als Skeptiker im Westen in einer beinahe verhängnisvollen Minderheit. Dazu kommt, dass die Politik und die Medien eine «demokratische Note» in die Diskussion einbringen. Sie insinuieren, dass die Sicht der Mehrheit die Richtige sei. Dies ist kompletter Schwachsinn, aber viele glauben sogar an dieses Märchen.
In den letzten knapp 30 Jahren hatte ich somit viel nachzuholen. Das Internet half mir dabei, da einem Quellen eröffnet werden, die den Mächtigen die Kontrolle über ihre Narrative entzieht, wobei man jedoch Vorsicht walten lassen muss, da auch im Internet gelogen wird, bis sich die Balken biegen. Wendet man jedoch Skepsis an, so eröffnet einem das Internet ein Universum, wo man die Fakten zusammensuchen kann.
7. Oktober 2023 – der Anlass zur «Endlösung»
Die Blutbäder-Serie
Als am 7. Oktober 2023 die Hamas einen Angriff führte und innert Stunden von geköpften Babys und Massenvergewaltigungen durch diese Unmenschen berichtet wurde, entschieden wir uns, zuzuwarten: Wir sind kein News-Medium. Wir nahmen dieses Ereignis zum Anlass, eine Serie über Blutbäder zu schreiben.
«Die Mächtigen dieser Welt sind imstande, jedes Mittel zur Erreichung ihrer Ziele einzusetzen – jedes!»
Es ging uns darum, aufzuzeigen, dass Blutbäder – oft von den «Opfern» selbst angerichtet – regelmässig zum Anlass genommen werden, weitere, noch viel blutigere Gemetzel in Form von Kriegen zu rechtfertigen. Ganz nebenbei fiel uns dabei auf, dass das Narrativ der USA zu 9/11 auf keinen Fall stimmen konnte. Die Erkenntnisse dieser Serie kann man mit einem Satz zusammenfassen: «Die Mächtigen dieser Welt sind imstande, jedes Mittel zur Erreichung ihrer Ziele einzusetzen – jedes!». Diese Serie bildet somit eine durchaus geeignete Einführung zu einem Artikel, der sich um einen in aller Öffentlichkeit durchgeführten Genozid dreht, welcher von allen westlichen Massenmedien unterstützt, bzw. sogar als notwendig erachtet wird.
· Blutbäder verändern die Welt – Teil 1
· Blutbäder verändern die Welt – Teil 2 – 9/11
· Blutbäder verändern die Welt – Teil 3 – Wer steckt hinter 9/11?

Israel – vom Opfer zum Täter zum Opfer – ein Hin und Her seit 80 Jahren (Serie)
Erst im November nahmen wir uns Israel an und publizierten zwischen dem 5. November 2023 und dem 29. Dezember 2023 eine fünfteilige zum Israel-Komplex wie folgt:
In Teil 1 (1914-1948) unserer Serie über die Geschichte Israels beleuchteten wir die Zeit bis zur Staatsgründung. Eine Phase der illegalen und legalen Landnahme, in deren Ergebnis der Staat Israel einseitig, im Widerspruch zur UNO-Resolution 181 und gegen den Willen der arabischen Staaten ausgerufen wurde. Krieg vom ersten Tag an war die Folge.
Teil 2 (1948-1956) endete mit der Suez-Krise. Im Ergebnis dieses zweiten Krieges verlor Grossbritannien seine beherrschende Stellung in Nahost. Israel orientierte sich seither in allen Fragen an den USA. Ein weiteres Ergebnis war die Stationierung von UNO-Truppen an der Grenze zwischen Israel und Ägypten.
Teil 3 (1956-1973) behandelte neben dem 6-Tage-Krieg und dem Jom Kippur Krieg ein Thema, das geopolitisch kaum Beachtung findet, wenn es um Israel geht – Israels Wasserstrategie. Das erstaunt zumindest, da Israel auch in dieser Frage äusserst konsequent und ohne Rücksicht auf die Interessen seiner Nachbarstaaten vorgeht.
Teil 4 beleuchtete den Libanon-Krieg 1982. Ein Krieg, den Israel ausserhalb seines Staatsgebietes führte mit dem Ziel, die palästinensische PLO zu vernichten. Eine palästinensische Befreiungsorganisation, dessen bewaffneter Arm in den Jahren zuvor von Israel im vorausgegangenen Jom-Kippur-Krieg aus dem Westjordanland nach Jordanien vertrieben wurde und dann nach der versuchten gewaltsamen Durchsetzung politischer Forderungen in Jordanien vom jordanischen Staat nach Libanon.
Der Teil 5 umfasst den Zeitraum von 1993 bis zur Gegenwart. Wir gingen auf die Osloer Verträgen aus jenem Jahr ein, in deren Folge die PLO in der Bedeutungslosigkeit verschwand und die Hamas immer wichtiger für die Palästinenser wurde.

Die Auseinandersetzung mit der Geschichte Israels und den Blutbädern war nicht nur für unsere Leser, sondern auch für mich selbst ein augenöffnendes Erlebnis. Dennoch war mir klar, dass es nicht einfach sein würde, das Weltbild, das auch mir über Jahrzehnte durch verschiedenste Agitatoren und auf verschiedensten Wegen verabreicht wurde, bei Durchschnittmenschen zu ändern, da die Meisten keine Skeptiker sind und schlicht nicht die ca. 200 Stunden aufzubringen vermögen, um das Märchen als Alptraum zu enttarnen; warum auch, wenn sich das Märchen so viel bequemer anfühlt und einem den Schlaf nicht raubt.
Fakten und Begriffe
Ein Genozid wird gekauft
Wir fassen hier ein brandheisses Eisen an und bereits die Offenlegung der Fakten bedeutet nichts weniger als ein Frontalangriff gegen eine Gruppe, die so reich und mächtig ist, dass sie Präsidentschaftswahlen (mit-) entscheiden können (Miriam Adelson) und es fertigbringen, nicht nur Genozid an Frauen und Kindern in aller Öffentlichkeit zu verüben, sondern sich dabei selbst als die Opfer zu präsentieren und Medien dazu bringen, über dieses unsägliche Benehmen positiv zu berichten. Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit wird ein Genozid als Krieg bezeichnet.

In diesem umfangreichen Beitrag formulieren wir unsere Meinungen erst, nachdem wir ein Fundament mit Fakten gegossen haben, welches auch mit allem Geld der Welt nicht zu untergraben ist.
Zionismus ist keine Religion, sondern eine Bewegung, die sich krimineller Mittel bedient
Zionismus und Judentum sind wohl zu differenzieren. Zionismus ist eine Bewegung, keine Religion. Ihr Ziel ist in einem ersten Schritt die Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina und in einem zweiten Schritt die Errichtung von Grossisrael. Zionismus verfolgt somit politische und keine religiösen Ziele. Diese Differenzierung ist essentiell und wird von den Zionisten, westlichen Politikern und Medien absichtlich verschwiegen.
Die Zionisten vermischen die Begriffe «Zionismus» und «Judentum» bewusst und benutzen das Judentum als Schutzschild für ihre politischen Absichten, die sie mit verbrecherischen Mitteln realisieren. Sobald Kritik am verbrecherischen Vorgehen der Zionisten aufkommt, werden ihre Kritiker als Antisemiten abgestempelt und zwar nicht nur von den Zionisten, sondern von praktisch allen westlichen Politikern und Medien.
Als Fussnote sei angemerkt: Semiten sind nicht nur die Juden, sondern eine ganze Gruppe von Völkern, unter anderem die Araber, die Äthiopier, die Eritreer, die Malteser, die Assyrer und viele mehr. Somit hasst ein Antisemit nicht nur die Juden, sondern alle diese Völker. Ein weiterer Hinweis dafür, wie unsorgfältig mit der Sprache und der Bedeutung von Begriffen umgegangen wird.
Nichtjüdische Zionisten kontrollieren die amerikanische Politik
Es gibt viele Zionisten, welche keine Juden sind. Zahlen gibt es nicht, doch es werden Schätzungen herumgereicht, die davon sprechen, dass 50% aller Zionisten nicht jüdisch seien. Das werden die Zionisten selbstverständlich als Verschwörungstheorie abtun. Schauen wir uns daher einmal dort um, wo sich in Amerika Geld und Macht treffen; in der gegenwärtigen US-Regierung. Neben der bekannten Grossspende von Adelson an Trump werden ganze Horden von amerikanischen Politikern en gros gekauft, damit sie im Sinne von Israel sprechen und abstimmen. Im gegenwärtigen 119. US-Kongress (532 Mitglieder) sind lediglich 32 Juden vertreten (6%), dennoch stimmt der amerikanische Kongress, der aus 87% Christen besteht, seit 1948 stramm zionistisch (Zahlen: Pew Research).
Um eine Mehrheit im Kongress zu erreichen bedarf es 50% plus 1 Stimme (266+1); somit bestimmen mindestens 235 nicht-Juden gemeinsam mit 32 Juden die zionistische Politik der Vereinigten Staaten, was den nicht-jüdischen Anteil der Zionisten im US-Kongress auf sage und schreibe 88% bringt.
Zionismus: einträglich für amerikanische zionistische Politiker
Man kann diese Mitglieder als christliche Zionisten bezeichnen, z.B. Lindsey Graham, Ted Cruz, Marco Rubio, Mike Johnson, Mike Huckabee und viele mehr. Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung der überparteilichen Unterstützung. AIPAC ist die einzige von Ausländern kontrollierte Lobby-Organisation in den USA, die sich nicht dem foreign agent act unterwerfen muss.
Politiker wie Graham, Rubio und Johnson haben beträchtliche Wahlkampfspenden von pro-israelischen Spendern (AIPAC) erhalten, im Durchschnitt 125.000 $ für pro-israelische Gesetzgeber im Vergleich zu 18.000 $ für diejenigen, die Palästina eher unterstützen. Der Gaza Genozid ist somit für ihre politischen Unterstützer in den USA sehr profitabel. Zu den Zahlen: The Guardian.
Ziel der Zionisten: Grossisrael
Von der Verschwörungstheorie zur Tatsache
Das Ziel der Zionisten ist viel grösser als das gegenwärtigen Israel. Das Ziel ist die Schaffung von Grossisrael. Sprach man bis vor kurzem von diesem Projekt, so wurde man als Verschwörungstheoretiker abgetan. Heute sprechen die Zionisten jedoch offen über ihr Vorhaben.
So etwa Bezalel Smotrich, der israelische Finanzminister im Oktober 2024:

„Ich wünsche mir einen jüdischen Staat, der Jordanien, Saudi-Arabien, Ägypten, den Irak, Syrien und den Libanon umfasst.“
Bezalel Smotrich
Jetzt ist die Katze wenigstens aus dem Sack.
Es gibt zahllose verschiedene Karten, welche verschiedenste Variante erhalten, aber grundsätzlich zeigt die Karte folgendes Bild:

Folgende Länder sollten sich somit warm anziehen: Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien, der Irak, Syrien und der Libanon.
Der israelische Slogan «From the River to the Sea» ist bewusste Verschleierung des eigentlichen Ziels: Es wurde jahrelang insinuiert, dass die Gebietsansprüche der Israelis vom Jordan («river») bis ans Mittelmehr («sea») reichen würden: Sie reichen jedoch vom Nil bis zum Euphrat.
Zypern in Gefahr?
Es kursieren weitere Karten im Internet, welche das zu schaffende Grossisrael noch weit grösser darstellen, etwa eine Karte, welche von der türkischen Nachrichtenagentur am 10. Oktober 2024 publiziert wurde.

Auf dieser Karte gehören zu Grossisrael ebenfalls Teile der Türkei und Zypern. Ich publiziere diese Karte aus einem Grund: Seit geraumer Zeit werden in Zypern grosse Flächen von Israelis gekauft – man wünscht ein neues, zweites Israel. Gleiches geschah in Palästina vor der Staatsgründung Israels. Zypriotische Bürger und Politiker sind somit nicht grundlos besorgt. Bereits im späten 19. Jahrhundert wurde Zypern als mögliche Übergangslösung für die Ansiedlung jüdischer Flüchtlinge vorgeschlagen – als Sprungbrett nach Israel. Seit dem Ausbruch des Israel-Iran-Krieges strömten trotz Ausreiseverbot tausende Israelis nach Zypern.
Auf X findet man zahllose Warnungen von Palästinensern an die zypriotische Bevölkerung, etwa dieses:
Kritik an der Besiedlung Zyperns wird selbstverständlich von den Israeli als Antisemitismus abgetan. Als Zypriot wäre ich besorgt.
Der Genozid in Wort und Bild
Vielen Menschen sind die Verbrechen bildlich gar nicht präsent. Was man nicht sieht, existiert nicht. Man findet die Belege jedoch problemlos, besonders auf X, nicht aber in den traditionellen Medien.
Ich habe im Zuge der Recherchen zwei Tage lang Gräuel gesichtet. Der Preis war mehr als eine Woche Schlafstörungen. Es ist nicht mein Ziel, unseren Lesern schlaflose Nächte zu bereiten, sondern ihnen die Energie und die Argumente zu geben, aufzustehen.
Daher zeigen wir an dieser Stelle Bildmaterial, welches Beleg genug sein sollte, um den Genozid zu beweisen, ohne Schlafstörungen zu verursachen.
Es ist sehr gut möglich, dass einige der hier aufgeführten Materialien zum Zeitpunkt Ihrer Lektüre nicht mehr verfügbar sein werden, da sie nicht die Welt zeigen, die die Regierungen Ihnen zeigen wollen. In einem solchen Fall werden die Links nicht mehr funktionieren.
Komplette Zerstörung von Rafah

Rafah heute – Quelle: AFP News Agency
Kinder, wohl zu klein, um den Kindergarten zu besuchen sammeln Mehl in Gaza.
Für den 29-jährigen Ayoub Saber Abu Al-Hussain kam jede Hilfe zu spät – verhungert.

Im israelischen Parlament (Knesset) wird diskutiert, ob es ok ist, Palästinensische Gefangene zu vergewaltigen:
https://x.com/suppressednws/status/1941988959996752248?s=12&t=W9J41jMi2Q3IazgGzmwRBw
Ein israelischer Reservesoldat spricht mit Sky News über das wahllose Töten unschuldiger Zivilisten im Gazastreifen durch das israelische Militär.
Der IDF greift ein Flüchtlingslager in Gaza an:
Premier Netanjahu: „Free Palestine ist lediglich die heutige Version von „Heil Hitler!““
Moshe Feiglin: „Der Feind ist nicht Hamas. Jedes Kind, jedes Baby in Gaza ist der Feind.“

Motasem A Dalloul auf X: „And yet, he is welcome in the USA https://t.co/RxWHjk2dSw“ / X
Herrenmensch gegen einen dreijährigen Jungen.

Viele Juden wehren sich gegen Zionismus und Israel
Medien werfen jedem Kritiker des Genozids Antisemitismus vor
Hand in Hand mit der Rechtfertigung des in aller Öffentlichkeit begangenen Genozids wehren sich die westlichen Medien mit Händen und Füssen dagegen, dass ihre lügnerische Vermengung von Zionismus und Judentum nicht auffliegt. Das ist dann der Fall, wenn Juden selbst auf diese Lügen hinweisen – und genau dies geschieht jetzt.
Falls man auf X nach «Rabbis against Genozide» oder «Rabbis against Zionism» sucht, wird man fündig. Die grossen Medien verlieren dadurch ihre Kontrolle über ihr verlogenes Narrativ. Man muss nicht überrascht sein, dass die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) – eine der einflussreichsten Förderinnen des Genozids im deutschen Sprachraum – ausgerechnet Grok, dem KI-Tool von Elons Musks X, Antisemitismus vorwirft «Elons Musks Chatbot äussert sich antisemitisch». Die Angst der Medien, ihr «Antisemitismus-Narrativ» zu verlieren, ist nachvollziehbar, denn sollte dieses Narrativ fallen, sieht sie die Welt als das, was sie sind: Genozidale Psychopathen.
Stellvertretend für die zahllosen Quellen auf dem Internet, präsentieren wir zwei Aussagen, eine von einem orthodoxen Rabbi und eine von einem berühmten israelischen Journalisten.
Rabbi Goldberg, kurz und prägnant
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„Israel ist kein jüdischer Staat.
Man kann nicht einfach ein altes religiöses Kollektiv nehmen und es in eine Nationalität verwandeln, nur weil es den Zionisten passt.
Ja, Juden leben in Israel, und wir beten für ihre Sicherheit, aber das macht Israel nicht zum Land aller Juden aller Nationalitäten. Die Verbindung von Judentum und Zionismus ist der Schlüssel zu mehr Antisemitismus.“
Rabbi Goldberger – 8. Juli 2025
Gideon Levy, Journalist
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«Wenn wir das auserwählte Volk sind, wer sind Sie, dass Sie uns sagen, was wir tun sollen?
Wer sind Sie?
Wer ist die internationale Gemeinschaft, die uns sagt, was wir zu tun haben?
Das internationale Recht.
Eine wunderbare Sache.
Es gilt nicht für uns.
Es gilt für jeden anderen Ort auf der Erde, nicht für Israel.
Denn wir sind das auserwählte Volk, verstehen Sie das nicht?
Der zweite sehr tief verwurzelte Wert ist natürlich der Wert von uns, den Opfern, nicht nur den größten Opfern, sondern den einzigen Opfern überhaupt.
Ich kenne viele Besatzungen, die länger andauerten als die israelische Besatzung, die irgendwo noch brutaler waren, auch wenn es immer schwieriger wird, brutaler zu sein als die israelische Besatzung.
Ich kann mich an keine einzige Besatzung erinnern, bei der sich der Besatzer als Opfer dargestellt hätte.
Nicht nur das Opfer, sondern das einzige Opfer.
Wir müssen hier formulieren, wir müssen hier die verstorbene Golda Meir zitieren, die ich auch beim letzten Mal zitiert habe, ich weiß, aber es ist so unvergesslich, dass ich es wieder verwenden muss.
Sie sagte einmal, dass wir den Arabern niemals verzeihen werden, dass sie uns gezwungen haben, ihre Kinder zu töten.
Wir sind die Opfer.
Wir werden gezwungen, ihre Kinder zu töten.
Wir Ärmsten.
Und als Opfer und einziges Opfer der Geschichte haben wir das Recht zu tun, was wir wollen, und niemand wird uns sagen, was wir tun sollen, denn wir sind die einzigen Opfer.
Dazu kommt ein dritter, sehr tief verwurzelter Wert, und das ist wiederum der sehr tiefe Glaube, den jeder leugnen wird, aber wenn Sie unter der Haut fast aller Israelis kratzen, werden Sie ihn dort finden.
Die Palästinenser sind keine gleichberechtigten menschlichen Wesen wie wir.
Sie sind nicht wie wir.
Sie lieben ihre Kinder nicht wie wir.
Sie lieben das Leben nicht wie wir.
Sie wurden geboren, um zu töten.
Sie sind grausam.
Sie sind Sadisten, sie haben keine Werte, keine Manieren.
Sehen Sie, wie sie uns töten.
Das ist sehr, sehr tief in der israelischen Gesellschaft verwurzelt, und vielleicht ist das der entscheidende Punkt.
Denn solange das so weitergeht, wird sich nichts bewegen, solange die meisten Israelis die Palästinenser nicht als gleichwertige menschliche Wesen wahrnehmen, wir sind so viel besser als sie.
Wir sind so viel weiterentwickelt als sie.
Und wir sind so viel menschlicher als sie.
Solange dies der Fall ist, werden all unsere Träume – und wir haben einige Träume, zu denen ich noch kommen werde – niemals wahr werden, solange sich dieses Kernproblem nicht ändert.“
Gideon Levy
Juden, ob orthodox oder nicht, wehren sich zu tausenden gegen die Politik von Israel und machen klare Aussagen gegen den Zionismus. Sie werden – ausser auf X – kaum gehört und ich möchte mir gar nicht vorstellen, in welche Gefahr sich diese mutigen Menschen begeben- Sie haben meine grösste Hochachtung. Ich habe keine Ahnung wie viele Juden mit der widerwärtigen Politik Israels nicht einverstanden sind und aufgrund der herrschenden Sozialstruktur zum Schweigen verdammt sind.
Warum wurden die Nazi-Schlächter gehasst – weil sie Christen waren?
Es ist ein Fakt, dass die Nazis und ihre Helfer sechs Millionen Juden und über 15 Millionen sowjetische Zivilisten abgeschlachtet haben. Darf man diese Psychopathen hassen? – Ich denke schon.
«Die grösste Lüge dieses Genozids: Dass man als Gegner des Völkermords Antisemit sei.»
Hasst man diese Verbrecher, weil sie genozidale Nazis waren oder für ihrer Religion? Man kann davon ausgehen, dass praktisch 100% der Täter Christen waren. Ich habe noch nie gehört, dass als Folge des Holocaust die Christen gehasst wurden. Warum also sollen wir die Juden hassen, wenn zionistische Israelis Palästinenser abschlachten, nur weil viele der Täter Juden sind? Sobald man sich dieser Logik bewusst wird, entzieht man den Psychopathen – Tätern und Verteidigern dieser Verbrechen – das Narrativ, dass Kritiker des Völkermords Antisemiten seien.
Ein Unrechtsstaat – geführt von Psychopathen – unterstützt von der eigenen Bevölkerung
Israel wurde aufgrund einer einseitigen Ausrufung, unter Verletzung der berühmten UNO-Resolution 181, die eine Zweistaatenlösung vorschrieb, ausgerufen. Der Staat Israel ist somit ein Gebilde ohne Rechtsgrundlage und somit hat er kein «Existenzrecht» sondern lediglich eine «Existenzberechtigung», die durch die Mehrheit der UNO-Mitglieder unter erheblichem Druck von den USA und Grossbritannien zustande kam. Man sollte somit meinen dürfen, dass ein Staat, der juristisch auf derart tönernen Füssen steht, sich umso mehr Mühe geben würde, die Rechte seiner Bewohner und Nachbarn zu respektieren. Die Realitäten beweisen jedoch das Gegenteil.
Seit 1948 führt sich der Staat Israel zunehmend auf wie Nazi-Deutschland. Er dezimiert und eliminiert die arabische Bevölkerung seit knapp 80 Jahren systematisch, führt ein Apartheit-Regime und scheint den 7. Oktober 2023 zum Anlass genommen zu haben, die „Endlösung“ des Palästinenserproblems einzuleiten. Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat sich ein Volk in aller Öffentlichkeit so übel verhalten und gleichzeitig die Chuzpe gehabt, sich als Opfer darzustellen und sein genozidales Verhalten als „Recht auf Selbstverteidigung“ darzustellen. Für die genaue faktische Grundlage der hier gemachten Aussagen verweise ich auf unsere Israelserie.

«Wir werden den Arabern niemals verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre Kinder zu töten.»
Golda Meir
Die westlichen Medien als Mittäter beim Genozid
Mittäter werden bestraft wie die Haupttäter
Es ist offensichtlich, dass praktisch alle kommerziell geführten Medien im Westen auf übelste Weise Begriffe verdrehen, die Geschichte vergewaltigen und als bezahlte Schergen den Genozid nicht nur fördern, sondern einen Tatbeitrag zum Völkermord leisten, den sie zu Mittätern werden lassen.
Das Strafrecht unterscheidet zwischen Gehilfenschaft und Mittäterschaft, wobei der Tatbeitrag bei der Gehilfenschaft untergeordnet ist, bei der Mittäterschaft jedoch kausal zur Verwirklichung des Tatbestands sein muss. Dieser Beitrag bedingt keine Gleichwertigkeit, jedoch eine Relevanz bei der Tatausführung.
Falls die Medien objektiv und faktisch korrekt berichteten, würde diese Berichterstattung den Genozid verunmöglichen, da die Bevölkerungen auf dieser Welt ihre Regierungen zum kompletten Kontaktabbruch mit Israel zwingen würden und somit Israel mangels Waffen und Geld ausserstande wäre, diese Verbrechen zu begehen.
Somit machen sich die westlichen Medien der Mittäterschaft schuldig. Mittäter werden wie die Haupttäter bestraft. Es gibt keine Strafmilderung aufgrund dieser Beteiligungsform, da der Genozid nur mit der Tatbeteiligung der Medien umsetzbar ist.
Präzedenzfall Nürnberg: Julius Streicher
Diese Sichtweise ist keinesfalls abwegig. Der Chefredaktor des Nationalsozialistischen Hetzblattes «Der Stürmer», Julius Streicher, wurde 1946 mit anderen Hauptkriegsverbrechern in Nürnberg gehenkt. Die betreffenden Damen und Herren der Medien sollten in sich gehen.

Im Folgenden analysieren wir die Machenschaften bzw. Aussagen von zwei Medienunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, stellvertretend für beinahe alle Medienhäuser im Westen, wobei es im Gegensatz zu Europa in den USA kritische Stimmen gibt, welche lauter werden.
Die ARD, der Erste Deutsche staatliche Fernsehkanal, sollte es nach den deutschen Verbrechen vor ein paar Dekaden eigentlich besser wissen, fällt jedoch heute durch ein geradezu teuflisches Agieren auf. Weiter erwähnen wir die Schweizer Weltwoche, da diese sich gerne als Robin-Hood-artige Retterin der Wahrheit gibt und ausgerechnet beim grössten Verbrechen des noch jungen 21. Jahrhunderts komplett versagt und somit nicht nur die Opfer des Genozids, sondern auch ihre Leserschaft verrät.
Ausgerechnet das deutsche Staatsfernsehen auf den Spuren von Dr. Goebbels
10 Tage nach dem Beginn der Endlösung des Palästinenserproblems verteilte der Chefredaktor des Ersten Deutschen Fernsehens (ARD), Oliver Köhr, unter seinen Mitarbeitern ein Glossar zur Berichterstattung Nahostkonflikt. Dieses Dokument war zur internen Nutzung gedacht und fand den Weg in die Öffentlichkeit, wohl durch einen Mitarbeiter, der von diesem Goebbelschen Vorgehen angewidert war. Dieses Dokument gibt dem Leser Einblick, mit welcher Perfidie die Führung des ersten deutschen Fernsehens ihre eigenen Mitarbeiter mit pseudo-wissenschaftlichen Halbwahrheiten abfüllt und dazu bringt, einen Genozid zu rechtfertigen. Wir berichteten darüber in „ARD–Glossar rechtfertigt Genozid – Dr. Goebbels wäre stolz“.

Auch die Schweizerische Weltwoche macht mit
Das schweizerische Wochenmagazin Weltwoche, deren Verleger und Chefredaktor sich gerne als kritischer Intellektueller und Robin Hood der Wahrheit gibt, der alles hinterfragt, hinterfragt in Sachen Genozid gar nichts, sondern fährt zuverlässig die Zionistenschiene.
In seiner täglichen Show «Weltwoche Daily» äusserte sich Roger Köppel am 6. Dezember 2024 wie folgt (Zitat verkürzt – Video volle Länge):
«Amnesty International wirft Israel Völkermord vor. Hört einmal auf, alles als Völkermord zu bezeichnen. […] Ich kenne einen Völkermord oder einen versuchten Völkermord. Das ist der Völkermord an den Juden. […] Jetzt sage ich etwas zur Situation in Gaza. Das ist kein Völkermord. Wenn die Israelis einen Völkermord machen wollen, könnten sie es einfacher haben. Dann müssten sie einfach Bombenteppiche legen über den Gazastreifen. […] Das Wort «Völkermord» ist zur Waffe dieser Wokemoralisten, dieser Kreuzzügler, dieser Woken – auch Rechten – geworden, die damit herumjonglieren und damit die Bedeutung des Wortes entkräften. Es gibt sehr viele Palästinenser in Jordanien – die werden nicht ermordet.»
Roger Köppel – Verleger und Chefredaktor Weltwoche – Weltwoche Daily – 6. Dezember 2024
Diese Aussagen erfüllen weder journalistische, menschliche noch intellektuelle Mindestanforderungen:
- Genozid ist ein Verbrechen und ein Blick auf die Webseite der UNO oder in die Erwägungen des ICC hätten gereicht, um das Vorgehen Israels unter den Straftatbestand des Völkermords zu subsumieren, auch als juristischer Laie. Dazu muss man kein Intellektueller sein, sondern lediglich über gesunden Menschenverstand und 10 Minuten Zeit verfügen.
- Weiter verleugnet er Fakten: So behauptet er, Israel könnte ja «Genozid machen», indem es Bombenteppiche über Gaza legen könnte. Das ist jedoch genau das, was Israel tut.
- Warum sich Köppel überhaupt die Mühe macht, den von ihm geförderten Genozid abzustreiten, ist sonderbar: Im Gegensatz zu ihm, streiten die Israelis den Völkermord gar nicht ab, sondern meinen, ein Recht dazu zu haben und sich selbstverständlich bei dieser «Arbeit» als Opfer fühlen zu dürfen – siehe Zitat Golda Meir.
- Wenn er behauptet, dass es nur einen Völkermord gegeben habe – den von den Deutschen an den Juden begangenen – so spricht er nicht nur wie ein typischer Israeli, «wir sind die Opfer, die einzigen Opfer!» (siehe Gideon Levy oben), sondern stösst jenes Volk, das den grössten Genozid über sicher ergehen lassen musste, vor den Kopf: In seiner zionistischen Ereiferung ist es dem selbsterklärten Russlandexperten wohl entgangen, dass die Nazis in der Sowjetunion zwischen 15,9 und 17,4 Millionen Zivilisten abgeschlachtet hatten. Dieser zahlenmässig grösste Genozid in der Menschheitsgeschichte findet bei Köppel nicht einmal Erwähnung.
- Wenn Köppel sagt, dass es viele Palästinenser in Jordanien gibt, die nicht ermordet werden, weiß ich nicht, was ich in diese Aussage hineininterpretieren soll: Dass die Palästinenser ihr Heimatland verlassen sollten, wenn sie überleben wollen?
- Weiter rechtfertigt Köppel den Genozid, indem er Präsident Putins Vorgehen in der Ukraine mit jenem von Netanjahu in Gaza verquickt. Dabei verschweigt er, dass Präsident Putin nicht etwa wegen Genozids, sondern – gemeinsam mit Maria Lvova-Belova, der russischen Kommissarin für Kinderrechte – wegen angeblicher Deportation von Kindern nach Russland vom ICC zur Verhaftung ausgeschrieben wurde. Ein Vorwurf, der sich übrigens längst als unhaltbar herausgestellt hat und nicht einmal mehr von den Ukrainern behauptet wird. Diese zynische Verquickung macht er wider besseres Wissen, denn genau zu diesem Thema führte Köppel mit Frau Lvova-Belova im Mai 2023 in Moskau ein Interview.
Den moralischen Kompass komplett verloren hat die Weltwoche vor ein paar Tagen als sie an am 4. Juli 2025 den Artikel «Die grössten Feinde der Juden sind – Juden» publiziert und darin auf jene Juden losgeht, welche sich gegen den Völkermord wehren. Der Autor – ein David Klein – nennt Juden, die sich gegen den Genozid in Israel wehren, «Duldungsjuden».
Dass dieser Artikel übelster Natur ist, war sich die Redaktion der Weltwoche nachweislich bewusst, denn das erste Mal wurde auf «Weltwoche Online» die Kommentarfunktion abgeschaltet. Dieser Artikel war ein Dienst für die Zionisten und kein Beitrag, zu welchem man die Meinung der zahlenden Leser hören wollte. Da von den Lesern der Weltwoche keine Kommentare bei der Weltwoche deponiert werden konnten, sandten einige Leser Kommentare an uns und informierten darüber, dass Anfragen bei der Redaktion, warum die Kommentarfunktion abgeschaltet worden sei, unbeantwortet blieben. Einige Leser verglichen den Artikel mit dem «Stürmer»: «Duldungsjude»? – Unentschuldbar!
Wie kann ein Familienvater Genozid an Kindern rechtfertigen?
Als Vater kann ich es nicht nachvollziehen, ein solches Tun unter irgendwelchen Umständen zu billigen. Offensichtlich können Menschen, welche Genozid befürworten – oder sogar ausführen – einen Mechanismus im Gewissen einschalten, der zwischen eigenen und Kindern von «Untermenschen» zu unterscheiden vermögen. Historische Beispiele gibt es durchaus.

Warum die Medien dies tun – Geld regiert die Welt
Bei den gekauften Politikern in den USA ist die Rolle des Geldes evident und mit harten Fakten nachweisbar, siehe oben. Die «Dienste» der Politiker werden in aller Öffentlichkeit eingekauft.
Die Medien im Westen sprechen regelmässig davon, unabhängig zu sein. Die perverse Berichterstattung zum Genozid ist für mich der Beweis des Gegenteils: Die meisten Medien werden von ihren Inserenten und unbekannten Hintermännern gesteuert. Ich kann Ihnen über die Art dieser Einflussnahme keine Auskunft geben, denn Forum Geopolitica nimmt keine Werbegelder entgegen. Andernfalls könnten wir unsere Arbeit nicht machen.
Echte Unabhängigkeit hat jedoch seinen Preis. Falls man Villen und Ferienhäuser unterhalten muss, gigantische Reisekosten anhäuft, da Luxus Programm ist, so sollte man als Verleger über eine Privatschatulle verfügen, die einen solchen Life-Style unabhängig von Insertionseinnahmen tragbar machen, ansonsten man zu dem verkommt, zu dem man nicht verkommen möchte: Zum eingekauften Mittäter.
Fazit
Zu welchen Schlüssen soll man nach dem Anblick von so viel Bösem, Verlogenem und Gekauftem kommen? – Es wäre unehrlich und naiv, versöhnende Worte zu wählen und dabei zu hoffen, dass sich die Schuldigen änderten, denn das werden sie nicht tun.
Würde man die Massstäbe des Statuts des Nürnberger Tribunals und dessen Urteil von 1946 anlegen, dann müssten folgende Institutionen und deren führendes Personal mit der Höchststrafe rechnen. Die Haupttäter sind die Israelische Regierung, die Geheimdienste und das Militär, die am Genozid direkt Beteiligten. Als Mittäter sind neben den Politikern im gesamten Westen, welche dieses Blutbad politisch, ökonomisch und militärisch erst ermöglichen, vor allem die Medien hervorzuheben. Ohne ihre bewusst falsche, manipulierende Berichterstattung wären die Bevölkerungen im Westen nie bereit, diese Verbrechen zu dulden und somit mitzutragen.
Im Gegensatz zum Holocaust wird dieser Genozid in aller Öffentlichkeit begangen und vom politischen und medialen Westen mitgetragen und gefördert. Damit zeigt sich die westliche Gesellschaft dermassen degeneriert, dass sie die Energie für einen reinigenden Prozess wie ein Tribunal wohl nicht aufzubringen vermag.
Ich spreche Staaten ohne jedes Geschichtsverständnis, den betroffenen Organisationen und Firmen schlicht das moralische Existenzrecht ab. Falls die Menschheit sich ausser Stande sieht, solch ungeheuerlichen Kreaturen und Organisationen Einhalt zu gebieten, stellt sich die Frage nach der Überlebensfähigkeit dessen, was wir Zivilisation nennen: Ohne ein Mindestmass an Menschlichkeit und Recht kann und soll ein soziales System nicht überleben.
Zivilisation bedeutet auch, dass vom Genozid direkt Betroffene das Recht haben, jedes Mittel einzusetzen, das sich gegen die Täter richtet, um sich zu wehren. Sie bedeutet nicht minder, den Genozid in welcher Form auch immer unterstützende Medien und deren Exponenten durch soziale Ächtung zu bannen. Sie sollen allein, ohne gehört zu werden, im Verliess der Einsamkeit verenden.Artikel Tags:
Analyse Netanjahu, Benjamin Truman, Harry S. Smotrich, Bezalel Adelson, Miriam Feiglin, Moshe Ägypten Deutschland Irak Israel Libanon Palästina Russland Saudi-Arabien Schweiz Syrien Türkei US Jordanien The Guardian Amerikanisch-Israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten (AIPAC) Köppel, Roger ARD Neue Zürcher Zeitung (NZZ) Weltwoche
34 Kommentare zu
«Völkermord als «Selbstverteidigung» – Westliche Medien als Mittäter beim Genozid in Gaza – Wir stehen auf!»Kommentar schreiben
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Hans Rudolf Knecht
Do. 17 Jul 2025, 10:22
Danke, für diesen hervorragenden Beitrag.
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Antwort auf Hans Rudolf Knecht
Petra Knobloch
Do. 17 Jul 2025, 15:14
Ich schließe mich an und finde es schrecklich wie die Geschichte verdreht wird. Das gilt auch für die Geschichte, bzw. die Verfälschung der Tatsachen zur Ukraine.
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Antwort auf Hans Rudolf Knecht
Susanne Holz
Fr. 18 Jul 2025, 12:41
Dem möchte ich mich anschliessen! Vielen herzlichen Dank für diesen hervorragenden, umfassenden und überaus wichtigen Beitrag!
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Antwort auf Hans Rudolf Knecht
Alexander
Di. 22 Jul 2025, 17:42
Den Zionisten, diesen Nazi-Musterschülern, hat die Westgemeinschaft eine weitere Mordwoche gewährt.
Die machen einfach weiter und spucken uns auch heute frech grinsend ins Gesicht.
Todesurteil ist keine Strafe für diese Verbrecher an der Menschheit: aber einsperren in Zellen mit den verwesenden Leichen ihrer Opfer, bis sie ausgekotzt um Gnade betteln.
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J.Blumer
Do. 17 Jul 2025, 11:42
Hallo Herr Hänseler , besten Dank für Ihren Bericht . Ich habe auch schon die Beiträge von Roger Köppel gelesen . Ihren erwähnten Artikel jedoch nicht , denn seine Partei ist nicht meine Sache . Ich kenne , weder in der Schweiz noch in Deutschland eine Partei , die ich für ehrlich halte . Sie haben mir aber die Augen geöffnet , was Roger Köppel betrifft , ich hätte nicht gedacht dass er von dieser fraglichen Sorte ist .
Ich grüsse Sie J.Blumer
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Petra Wilhelmi
Do. 17 Jul 2025, 13:18
Danke, Herr Hänseler für diesen Artikel. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Nicht nur die schweizerische Weltwoche machte treu und brav mit, auch deutsche alternative Medien sind dabei gewesen, den Genozid zu verteidigen. Ich habe auch einen Artikel gelesen, in der die Zeitung „Haaretz“, die über den Angriff der Hamas einiges glaubwürdig (wenn man 1 +1 zusammenzählt) anders darstellte, der Lüge und Verleumdung bezichtigt wurde. Es war ein sogenanntes alternatives Medium. Zu allem kommt, dass die führenden Zionisten in Israel überhaupt keine Semiten sind. Sie haben auch kein irgendwie gearteten Anspruch, den kein Volk über die Jahrtausende haben kann, auf das Gebiet im Nahost. Sie kommen nicht von dort. Sie sind Europäer. Meine Schlussfolgerung ist, dass vor allem die europäischen/US Machteliten überall in der Welt Kriege und Chaos verbreiten. Auch ich habe einige Videos gesehen und dann abgebrochen, weil ich sie nicht mehr ansehen konnte. Soviel Scheußlichkeiten habe ich in meiner Schulzeit in der DDR über den Faschismus gelernt und gesehen. Es wiederholte sich in diesen Videos – für mich unfassbar. Im Westjordanland wird auch gegen die Einheimischen vorgegangen. Und nicht nur die Muslime, auch die Christen leiden unter den (hier vor allem) israelischen Siedlern. Mir wurde es in Bethlehem von einem Christen berichtet und und ich bemerkte damals schon die „kleinen Nadelstiche“ gegen die Bevölkerung dort. Eine gute Freundin von mir (Christin) hat mir über das Westjordanland, was sie besuchte, darüber berichtet, was sie mit eigenen Augen gesehen hat. Sie arbeitete für eine jüdische Gedenkgruppe hier in Deutschland und hat über die Angriffe der Siedler mir berichtet. Mit Selbstverteidigung hat das alles nicht zu tun. Die Ermordung von Alten, Wissenschaftlern, Frauen, Kindern, Medienleuten, Helfern der UN usw. usf. ist mit Selbstverteidigung nicht zu begründen. Es IST Völkermord. Ich war schockiert, davon lesen zu müssen, dass die Stationen, die zur Lebensmittelausgabe von den Israelis eingerichtet wurden, Tötungsinseln sind. Welches bösartige Gehirne denken sich denn so etwas aus. Das ganze Land und noch viel mehr, soll in den Besitz europäischer Herren übergehen. Da sind wir wieder bei den europäischen/US Machteliten. Besonders pervers finde ich, dass Israel sich zur Schutzmacht der Drusen in Syrien aufschwingt. Unglaubwürdig bis sonst wo, weil ihnen beim Morden in Gaza auch die Christen am Ende ihrer Weisheit vorübergingen.
Meiner Ansicht nach hat Israel seine Existenzberechtigung mit seinen Krieg gegen Gaza, den Westjordanlandes, den Libanon, Syrien, Iran in Frage gestellt. Jetzt ist Israel nur durch das Eingreifen von Trump noch einmal vor den iranischen Vergeltungsschlägen gerettet worden. Irgendwann in der Zukunft wird diese Beleidigung der Menschenwürde der Indigenen in Palästina wie ein großer Felsbrocken auf sie zurückschlagen. Jeder faschistische oder Apartheidstaat hat nur eine begrenzte Lebensdauer (egal wie lange es noch dauert) und ist nie auf Ewigkeit programmiert.
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Ruth
Do. 17 Jul 2025, 13:27
Jeder Mensch, der noch Menschliches in sich trägt, wird sich in der Richtung wie Sie äußern, Herr Hänseler, und danke, daß Sie es öffentlich tun! Womit klar ist, was jene anderen sind: Dreck, Abschaum. Zumindest saumiese Charaktere. Na ja, und so sollte man sie auch behandeln und wird sie eines Tages auch so behandeln. Jetzt und immerdar, denn DIE ändern sich NIE und der Rest ist logisch, dialektisch, also.
Im Moment fühlt sich der Abschaum nur unheimlich sicher. Aber der Tag kommt, denn: Panta rhei, alles fließt und im Einen liegt schon das Andere, Dialektik. Der Lauf der Geschichte.
Bei Eltern, die Antworten zur damaligen gaben, und ich hatte gottseidank welche, kam: Sie wären zu der Zeit ohnmächtig gewesen. Also haben sie „sabotiert“, wo es möglich war, und NICHT mitgemacht. „Denen“ später auch niemals verziehen.
In meinem Land, der DDR, wurden die aktiven (Mit)Täter, die diese Verbrechen begangen oder durch ihr Handeln gefördert haben, hernach ihrer gerechten Strafe zugeführt. Genau darauf bin ich stolz. Darum lasse ich das Land, mein Land, das einzige, was ich so bezeichne, auch nie „übersehen“ oder verunglimpfen.
Köppel z.B. (ein ‚Herr‘ davor wäre Achtung, Respekt und den habe ich vor ihm nicht, deswegen) wird sich gefallen lassen müssen, in Zukunft als aktiver Unmensch zu gelten und wird sich mit nichts herausreden können, denn er hat sich bewußt, auch nicht fahrlässig, sondern mit Vorsatz für das Unmenschliche entschieden. So wie alle anderen, die sich aktiv daran beteiligen und hier u.a. genannt worden sind.
So etwas bleibt nicht ungestraft, die Historie zeigt es. Schön, daß Sie auch darauf hingewiesen haben.
Insofern habe ich dieses eine Video hier von Köppel auch nicht angeklickt. Der Mann existiert ja u.a. auch davon, kann weitermachen durch unser Geld und die Aufmerksamkeit der Masse!
Im übrigen: Ratiopharm z.B. gehört zum israelischen Teva-Konzern. Und wenn es mehr kostet: die nicht.
Kenne viele um mich herum, die es so halten. „Ach, der ist das? Und tschüs. Nix da.“
Mit herzlichsten Grüßen!
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beat schaller
Do. 17 Jul 2025, 14:36
Danke Herr Hänseler, für dieses erneute Feuerwerk, welches an Schande nicht überboten werden kann…..oder doch? Gut, dass wenigstens ein Mensch den Mut hat, die Dinge beim Namen zu nennen. Danke auch für die heutigen kommentare bis hierher, welche diesen Beitrag und dessen Inhalt bestimmt vollumfänglich untetstützen. Ja, und die Weltwoche entwickelt sich täglich mehr zu einer Eigenwerbung verbreitenden Krake. Klar, nicht alles was sie bringen, ist Schrott, vor allem das was die CH Politik betrifft. Vieles anderes ist zur Eigenwerbung und Selbstdarstellung mutiert. Leider.
In diesem Thema Israel und Genozied bin ich voll und ganz bei Ihnen. Passen Sie auf Sich auf, Sie sind ein sehr mutiger Mensch und die leben gefährlich. Ich bin jedes mal dankbar, wenn ich einen Ihrer hervorranden Berichte erhalte, weil ich mich bei Ihnen auf den Inhalt verlassen kann. Selten bin ich irgendwo anderer Meinung und wenn es so ist, dann versuche ich, für mich dort meine Wahrheit zu finden. Alles Gute Ihnen und auch an Mascha. beat schaller
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Leroux Jean-François
Do. 17 Jul 2025, 16:00
Ecrit et article très courageux mais absoluement nécessaire. Donc, merci d’abord d’avoir eu le courage (mais aussi l’honnêteté) de rappeler ces faits et de les analyser, en perspective et en devenir, de façon correcte .
Il y aurait, aussi, à rappeler que, depuis 1969 (Golda Meir, Premier Ministre de l’époque) et toujours bien vivace aujourd’hui (cf. paroles et écrits de Mrss Itamar Ben Gvir et Bezalel Smotrich détenant de hautes fonctions gouvernementales à ce jour), existe, perdure et se renforçe, un „sionisme négationniste“ dont le postulat, principe totalitaire typique et redoutablement efficace, est de nier l’existence même du Peuple Palestinien. „Si aucun peuple palestinien n’a jamais existé, il ne saurait y avoir ni épuration ethnique ni génocide : comment détruire ou annihiler un peuple qui n’existe pas?“; „Il n’y a jamais rien eu de tel puisque les Paletiniens n’ont jamais existé …. Comment pourrions-nous rendre les territoires occupés ? Il n’y a personne à qui les rendre“. (Respectivement : Arte 2024, documentaire de Jérome Sesquin et Nitzan Perelman, et, France Inter 21 Mars 2023).
Outre le fait que cette vision offre à l’Etat juif d’Israel une immunité absolue (???), cela permet de renforcer, encore une fois, que peu importe les faits; le passé n’est rien d’autre que ce que les actuels détenteurs du pouvoir ont décidé qu’il est et a été. „Qui commande le présent commande le passé“ et „Qui commande le passé commande le futur“.
Meilleurs sentiments.
Jean-François Leroux
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Dagmar Brandt
Do. 17 Jul 2025, 16:09
„How the New York Times enabled genocide ‚more than Starbucks‘ | Mona Chalabi
Mohamed Hashem
Published date: 14 July 2025 17:17 BST | Last update: 2 days 21 hours ago
‘These journalistic institutions have done far more to support the genocide than… Starbucks or McDonald’s’
Pulitzer Prize-winning journalist Mona Chalabi joins Real Talk to unpack how mainstream media coverage has enabled Israel’s war on Gaza, and why she’s calling to boycott outlets aiding that effort. She also reflects on how many of these same patterns were present in the run-up to the Iraq War and its aftermath.“
Middle East Eye sitzen in London.
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Dagmar Brandt
Do. 17 Jul 2025, 19:16
Bezug: „Rafah heute – Quelle: AFP News Agency“ – Video unavailable
AFP blockiert eigenes Video auf YouTube
YouTube zeigt aber genügend andere Videos über das kolossale Ausmaß der Zerstörung Rafahs, hier nur zwei Beispiele:
https://www.youtube.com/watch?v=Pl1jiFgot5o
Drone footage shows widespread destruction in Gaza
Associated Press
https://www.youtube.com/watch?v=bU-_wIkRbR4
Drone footage shows the scale of destruction in Gaza’s Rafah
Guardian News
Sehr geehrter Herr Hänseler,
ich hatte noch einen anderen Kommentar geschrieben, allerdings mit einer sicherlich kontroversen Bemerkung zu den „Israel Firsters“ (ein Ausdruck von Judge Andrew Napolitano) mit deutscher Staatsangehörigkeit. Ich bitte Sie um Veröffentlichung, und wenn Sie meine Darstellung für kritikwürdig halten, dann gerne mit einer Replik von Ihnen.
Mit freundlichem Gruß
Dagmar Brandt
30419 Hannover
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Lettow
Do. 17 Jul 2025, 20:07
Sehr geehrter Herr Hänseler. Die Menschheit sollte Ihnen für Ihre Artikel danken, denn durch sie wird vielen bewusst, zu welchen Wiederwertigkeiten der Mensch, durch entsprechenden Manipulationen, getrieben werden kann. Dem kann man nur durch Mut, ständigem „sich selbst in Frage stellen“ und dann erneutes Ausrichten, entsprechend dem „kategorischen Imperativ“, entkommen. Ansatzweise wurde das schon in den 60ger Jahren, mit einem psychologischen Experiment deutlich: Das Milgram Experiment. Die Wenigsten wissen, welche psychische Untiefen in einem schlummern. Wir brauchen „Eier“ und keine Rattenfänger. Nur so kann man dem vermeintlichen Gehorsam gegenüber den Regeln des Main-Streams und den Manipulationen der staatlichen Propaganda entgehen.
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Alexander
Do. 17 Jul 2025, 22:57
Dieser heutige Beitrag erleichtert es mir besser als je zuvor Judentum und Zionismus auseinander zu halten. Hier im internationalen Forum sind wir aus unserer Herkunft zusammen mit der Lebenserfahrung geprägt. Herr Hänseler äussert sich heute engagiert besonders persönlich. Dem schliesse ich mich an.
Und hoffe aus meiner Sicht als Kosmopolit die Thematik lebensah zu ergänzen. Mit Blick zurück bis zu aktuellem Entsetzen wo fehlender Aufschrei entsetzt, wenn der Staat Israel für 600`000 Menschen das grösste Freiluft-Gefängnis der Welt ankündigt: für Eingeborene auf Heimaterde! Dies nach mehrfachem Genozid an eben diesem Volk.
Aufgewachsen bin ich im jüdisch geprägten Viertel einer Schweizer Stadt. Die Synagoge gleich um die Ecke. „Alle anderen“ Kirchen wenig entfernt. In der Grundschule war Samuel mein Freund und Banknachbar. Jude. Jeweils am Samstag trug ich für ihn seine Bücher nach Hause, weil er am Sabbath nichts tragen durfte.
Mein Vater pendelte als Geschäftsführer der jüdischen Familie B. diese begleitend oft zwischen den Wohnungen in der Schweiz und Paris. Geblieben sind mir als Erbe wertvolle Treue-Geschenke jener korrekten und ehrwürdigen Familie.
Zur Studienzeit in Wien gab es dort noch die „Judengasse“ mit kleinen Läden im 1. Bezirk. Dort kaufte ich bei einem erkennbar Juden einen Wintermantel mit dickem Innenpelz. Er sagte das sei ein Russen-Mantel, hält bis -40 warm… Auf einer Fahrt zurück aus Tchechien besuchten wir auf deutschem Boden eine Kneipe für eine Mahlzeit. Am anderen Ende vom langen Tisch sass erkennbar ein Jude. Ein Komilitone machte ein paar blöde Sprüche zum alten Mann. Als es zum bezahlen kam, hatten wir zu wenig Geld. Wortlos schob uns der Mann ein paar Münzen über den Tisch, dass es reichte. So geschämt habe ich mich (für meinem dummen Kollegen) nie mehr im Leben!
Zu meinen weiteren Universitätsjahren in Paris gibt es nur wunderbare Geschichten zu russischen Kontakten und Erlebnissen — das wäre nur indirekt ein Thema hier und heute.
Später im Beruf hatte ich auch wohlhabende Juden als Auftraggeber. Da fragte ich einen Herrn H. warum er meine Rechnungen stets sofort bezahle? Antwort: wir sind orthodoxe Juden. Korrekte Rechnungen sind vor Sonnenuntergang zu bezahlen. Und Ihre Rechnungen sind immer korrekt! Man ahnt meinen Beruf? Da war auch der bescheidene Kantor der Synagoge ein Kunde mit seiner grossen Familie. Zu den Kosten trat ein Mann im feinen Kamelhaarmantel auf und erklärte mir, dass er die Sache finanziere, ohne Zinsen! Das sei die Regel in ihrer Gemeinschaft. Gerne stelle ich bei dieser Gelegenheit fest, dass mich kein einziger Kunde aus jüdischen Kreisen je um nur 1 Cent betrogen hat. Alles korrekt, im Gegensatz zur Christenwelt. Und darüber hinaus gelten andere Regeln, die man rechtzeitig durchschauen muss.
Die jüdische Gemeinschaft im Einflussbereich von Hitler-Deutschland hat zweifellos jenen Genozid erlitten. Doch nur wenige Generationen später sich an ebenso unschuldigen anderen Menschen mit adäquatem Genozid zu vergehen, liegt aus meiner Sicht fern jüdischer Ehre und ist, wie Herr Hänseler argumentiert, religionsfern den machthabenden wahnsinnigen Zionisten zuzuschreiben. Wer stoppt deren Hinterleute?
Aus dem Begriff Genozid folgt die Frage: wann wird der Mensch zum Tier?
1. wenn Mitglieder einer Regierung Nachbarvölker als Tiere bezeichnen, wie jetzt zu hören aus den Staaten Israel und Ukraine.
2. wenn eine staatliche Macht toleriert oder beauftragt Zivilisten zu exekutieren. Solche Verbrechen gelten bereits ab einer Handvoll Menschen und gleichermassen innerhalb oder ausserhalb eigener Staatsgrenzen. Möglicherweise sind die Show-Exekutionen in Butscha auch so ein Beispiel. und
Ich kenne kein Buch zur besseren Erklärung vom grausamen Phänomen „Mensch zu Tier“, wie Familienväter in Uniform fremde unschuldige Familien mit Kindern gleichen Alters wie die eigene Familie zu Hause an die Wand stellen und abknallen können:
„Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littel. Auf schwer erträglichen 1359 Seiten (plus Glossar und Marginalienband) schildert die Romanfigur ihr Leben und Tun als Mörder in deutscher Uniform in Russland. Mein Respekt für echte Tiere sei nachvermerkt
Eine Übergangsform zu Genozid ist Sklaverei und Entrechtung. Lebende Generationen in Palästina kennen keinen Atemzug ohne Entrechtung. Offensichtlich gibt es weisse Rassen mit dem Genozid-Gen, wie in Ur-USA, Südamerika, Afrika geübt.
Zur Sache der Weltwoche mit Inhaber/Chefredaktor Roger Köppel darf das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Hatte er weisses Pulver an der Nase und sprach aus der Seele? Dann rote Karte. Oder sonst einen Knall, für gelbe Karte und daraus noch lernfähig. Immerhin ist die WW ein letztes grösseres kommerzielles Presseorgan, dass einer kontroversen Meinungsvielfalt offen steht / stand?
Die Person Köppel muss eh verrückt sein, „daily“ früh meinungsmachend eine halbe Stunde zu sprechen. Die 137 Kommentare vom 6. Dezember habe ich durchgeblättert: nur 2 davon mit Protest zur Genozid-Lüge schlüpften durch die Moderation.
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Antwort auf Alexander
Alexander
Fr. 18 Jul 2025, 16:28
zum 3. Absatz konkreter umschrieben:
Aufgewachsen bin ich ALS CHRIST im stark jüdisch geprägten Viertel…
dort ein katholisches Frauenkloster neben jüdischen Villen, auf Sichtweite Methodisten-Kirche, Heilsarmee (christliche Freikirche mit ausgeprägt sozialer Tätigkeit / wer es nicht kennt siehe (https://de.wikipedia.org/wiki/heilsarmee), „weisse Brüder“ (Tätigkeit international als Missionare) — und die ganze Palette katholischer (auch Jesuiten-Kirche) und reformierter Kirchen aller Stilepochen ab Romanik bis zur Neuzeit in die 70er-Jahre, wonach in der Schweiz keine Kirchen mehr gebaut wurden.
Viel erinnert mich an Kasan — Koexistenz aus Respekt und Toleranz!
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Werner Sacher
Do. 17 Jul 2025, 23:13
Lieber Herr Hänseler, Verzeihung, sehr geehrter Herr Hänseler. Doch Sie sind mir lieb geworden. Mit diesem Beitrag beweisen Sie einmal mehr warum. Keinen Artikel von Ihnen möchte ich und werde ich missen! Vielen Dank für Ihre grosse und aufwändige Arbeit.
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Paolo Martinoni
Fr. 18 Jul 2025, 6:28
Im bin im Tessin aufgewachsen, Jahrgang 1960: Die Lügen, die man uns im Geschichtsunterricht aufgetischt habe, und nicht nur in Bezug auf Gaza, schreien nach Rache …
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kranich05
Fr. 18 Jul 2025, 7:54
Sehr geehrter Herr Hänseler,
danke für diesen grundsätzlichen, umfassenden, detailreichen Beitrag – Aufklärung im besten Sinne.
Ich habe die Absicht, ihn ungekürzt (und selbstverständlich mit voller Quellenangabe) in mein kleines Blog – https://opablog.net/ – zu übernehmen.
Herzliche Grüße!
Klaus-Peter Kurch
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johann strempfl
Fr. 18 Jul 2025, 8:42
Danke an ,,FG,, – insbesondes jedoch an Dr. Hänseler für diesen Artikl, ebenso ein Danke an die eingebrachten Kommentare ! / Vieles in diesem Artikel muss ich erst mal verkraften und dabei tief Luft holen.
Hab vor kurzem einen Witz gehört. Aus Witze können auch oft Wahrheiten abgeleitet werden und zwar – ,,ein Jude wird wegen Betrug, Diebstahl verurteilt. Es kommt zur Anklage und Gerichtsverhandlung. – Was denken sie zum Urteil: – der Jude wird frei gesprochen, der Richter bekommt 5-Jahre unbedingt,, ! !
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J.Blumer
Fr. 18 Jul 2025, 8:46
Es dürfte uns allen klar sein dass es auch in Israel viele Menschen gibt die diesen Völkermord an den Palästinensern verurteilen . Was aber jetzt „abläuft“ im Palästina kann man beim besten Willen nur noch als Terror bezeichnen . Wenn Kampfpanzer und Kampfflugzeuge gegen Zivilisten eingesetzt werden ist es reiner Terror der israelischen Armee ! Dafür gibt es keine Erklärungen . Was wir jetzt sehen , wie im Westjordanland und im Gaza israelische Zivilisten Hilfslieferungen stoppen und Palästinenser elendiglich zu Grunde gehen lassen ( mehr als 50 000 Zivilisten )zeigt , teil der Bevölkerung denken wie die Krigsverbrecher der Regierungen . Seit 1948 terrorisieren Israel die Palästinenser . Ich möchte auch erwähnen : heute gibt man den Hamas und der Hysbolha schuld , die 2 “ Terrororganisationen “ gibt es aber erst seit 1980 und 1984 , da existierte der Terror Israels schon 45 Jahre . Beim 6 Tagekrieg 1967 stand ich noch voll auf Israerls Seite , da wurden wir aber schon belogen , alle arabischen Nachbarn hätten Israel angegriffen . Es war aber ein sogenannter “ Präventivschlag “ Israels , genau wie jetzt der Überfall mit Hilfe der USA auf den Iran . Die isreelische Armee ist eine Terrorarmee , anders sind all diese Verbrechen nicht möglich , allerdings mit Unterstützung der USA mit ihren Vasallen in Europa . Ohne ihr Atomwaffen würde Israel schon längst auf die richtige Grösse gebracht . Im nahen Osten das einzige Land das von den USA die Bewilligung für A-Waffen bekam .
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Lettow
Fr. 18 Jul 2025, 12:40
Jeder Jude, der einen israelischen Pass besitzt, unterstützt damit den derzeitigen Zionistischen Staat Israel.
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Horst Junker
Fr. 18 Jul 2025, 12:47
Es ist rechtens, wenn die russisch/iranisch/… unterstützten Terroristen im Drecksloch Gaza endlich ausgeräuchert werden!! Zivilisten gibt es dort nämlich keine, das verstehen die vielen verlogenen Pseudo-Intelektuellen, die ständig ihr Schandmaul aufreißen, nämlich nicht!!
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Antwort auf Horst Junker
David
So. 20 Jul 2025, 16:40
Danke, dass sie uns die Augen öffnen „Herr“ Junker.
Übrigens, wenn die Russen einmarschieren, sie und ihre Familie sich verteidigen, werden sie auch ein Terrorist sein. Viel Spass dann.
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Antwort auf Horst Junker
Dagmar Brandt
Di. 22 Jul 2025, 21:43
Sehr geehrter Herr Junker,
was ist der Grundgedanke Ihres Beitrags oben?
Vielleicht dieser: Weil die (ost-)europäischen Juden (Europäer, keine Semiten) die Shoah erleiden mussten, hatten sie anschließend das Recht in Palästina zu siedeln und die angestammte arabische Bevölkerung zu vertreiben. Der israelische Historiker Ilan Pappé hat in den israelischen Archiven genügend Nachweise gefunden. Ich vermute diese Gedankenkette auch bei Ihnen, denn ich selbst habe lange an dieses Rechtfertigungskonstrukt geglaubt, ohne zu merken, welch krude Logik darin steckt.
Was ich den heutigen Israelis jüdischen Glaubens wünsche ist geistige Abrüstung, Entfeindung ihres Denkens – so wie die Deutschen und Franzosen das nach dem II. Weltkrieg haben lernen müssen -. Das gilt ebenso für die von den israelischen Behörden drangsalierten Araber und die Nachfahren der im zeitlichen Umfeld der Staatsgründung Israels vertriebenen arabischen Bevölkerung. Es wäre für alle ein sehr schmerzlicher Lernprozess, der bitteren Wahrheit des eigenen Denkens und Handelns samt seinen Konsequenzen ins Auge zu blicken, aufrichtig zu bereuen und den Weg der Umkehr einzuschlagen. Nämlich zum Weg des friedlichen Zusammenlebens in gegenseitiger Achtung aller Aspekte von Menschenwürde.
Leider tun EUropäische Politiker in Amt und Würden nichts, aber auch gar nichts, um zu einem solchen oben skizzierten Prozess beizutragen, um so dem Weltfrieden zu dienen. Und die öffentlich-rechtlichen Medien sowie die Konzernmedien versagen ebenso.
Mit freundlichem Gruß – Dagmar Brandt
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Heiko
Fr. 18 Jul 2025, 13:04
Sehr geehrter Herr Hänseler
Mein Dank und Anerkennung für diesen Beitrag.
Ich möchte ein kleines, aber wichtiges Details hinzufügen. Der Zionismus ist wie der Nationalsozialismus eine faschistische Ideologie. Wenig bekannt ist, dass es eine Übereinkuft der Nazis mit den Zionisten gab, dass Juden nur nach Palästina ausreisen können durften. Für die Zionisten hatte jeder Jude, der sich dem zionistischen Projekt Israel nicht anschließen wollte, sein Recht auf leben verwirkt. Die spätere Verfolgung der Nazimörder durch Israel war im Grunde eine riesige Propagandashow. Auch der Begriff des Holocaust gehört in diese Kategorie. Denn er teilt die Opfer des faschistischen Rassenwahns in Gute (Juden) und Schlechte (alle anderen). Den Zionisten, oft nur als Juden bezeichnet, wurde ein universeller Persilschein ausgestellt. Dieser gilt bis heute, siehe Hannah Arendt und Selensky.
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Antwort auf Heiko
B. Weber
Fr. 18 Jul 2025, 19:42
Ich danke ebenfalls Herrn Hänseler und unterstütze Ihren Kommentar, mit 2 Anmerkungen:
1. Zu Ihrem Satz: „Den Zionisten, oft nur als Juden bezeichnet, wurde ein universeller Persilschein ausgestellt. Dieser gilt bis heute, siehe Hannah Arendt und Selensky.“ Hannah Arendt hat 1948 als eine der ersten jüdischen Stimmen den Faschismus in Israel nicht nur kritisiert, sondern regelrecht angeprangert. Siehe „Albert Einstein, Hanna Arendt, u.a.: Brief an New York Times, 4. Dezember 1948“, https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005057.html. Den Brief sollte jeder Israelkritiker kennen und verbreiten. 2. Zum „Persilschein“: Die deutsche „Staatsräson“ für Israel ist nur widerliche Heuchelei. Die nachhitlersche BRD mußte in den 50er Jahren von den USA regelrecht zur „Wiedergutmachung“ an und Kontakt mit Israel, dem laut Chomsky „51. Bundesstaat“, gezwungen werden. Daraus entwickelte sich bis heute ein zweiseitiges Waffengeschäft und Israel wurde zum atomar bewaffneten Außenposten der NATO im Nahen Osten. Bis zum Ende des 20. Jhdts. regierten ehemalige Nazis wie Globke, Lübke, Kiesinger und Filbinger die BRD an führenden Positionen mit, um nur die bekanntesten zu nennen. Die Abrechnung mit den Nazis ist allein das Verdienst überlebender Opfer des faschistischen Rassenwahns, wie z.B. Fritz Bauer, Ralph Giordano und anderen. Die Unterstützung Israels beruht nur auf Geschäften und Israels Rolle als aggressiver Hüter der Energiereserven und Handelswege in Westasien. Im Gegenzug stellt Israel der BRD den Persilschein dafür aus, daß sie wieder zu „den Guten“ gehört und sich daher ungestraft am Völkermord im besetzten Palästina beteiligen kann, genauso wie am NATO-Krieg gegen Russland, auf Kosten der Ukrainer. Weil Selensky Jude ist, könne er kein Faschist sein, heißt es. Die faschistische Regierung Israels beweist das Gegenteil, fordert sogar den Holocaust in Gaza und „Ben-Gvirs Parteifreund Amichai Elijahu – der Minister für Kulturerbe“, erwog sogar den Abwurf einer Atombombe. https://www.tagesschau.de/ausland/rechtsextreme-krieg-nahost-israel-gaza-hamas-100.html
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Antwort auf B. Weber
Heiko
Fr. 18 Jul 2025, 23:10
Hannah Arendt hat mit ihrer Totalitarismustheorie den Kommunismus auf eine Stufe mit dem Faschismus gestellt. Man kann als glühende Antikommunistin nicht gegen den Faschismus sein. Einstein war gegen den Faschismus und für den Sozialismus.
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Petra Wilhelmi
Fr. 18 Jul 2025, 14:02
Kurze Anfrage: Was war falsch an meinem Satz, dass die Telekom u.a. mit der Ukraineflagge wirbt? Habe ich selbst mehrmals gesehen. Mussten Sie diesen Kommentar herausnehmen? Oder wie? Habe ich nun damit zu tun, dass meine Kommentare zukünftig herausgenommen werden? Oder hat die Telekom Einfluss genommen und gar die Werbung aus dem Fernsehen genommen?
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Beat Wick
Fr. 18 Jul 2025, 22:37
Peter Hänseler gehört ebenso weltweit zu den mir bekannten glaubwürdigsten, vertrauenswürdigsten und verantwortungsbewusstesten Menschenrechtsaktivisten wie Gideon Levy, Miko Peled, Scott Ritter, Jacques Baud, Clare Daly und auch Francesca Albanese welche in den nachstehenden 2 Videos, über Gaza, über die Palästinenser, den Artikel von Peter Hänseler bestätigt und ergänzt.
Da die Genannten die Sache vertreten, um die es allen lebens- und menschenbejahenden Menschen geht, können wir sie und die Sache solidarisch unterstützen indem wir, unter anderem mehr, ihre Stimmen möglichst weit verbreiten.
USA verhängen Sanktionen gegen UN-Gaza-Ermittlerin Francesca Albanese:
https://www.youtube.com/watch?v=IKmb3FM6fSk
Was können wir tun?:
https://www.youtube.com/watch?v=ykOhSH-yo9E
Beachted man, dass dieser äusserst wichtige Artikel von Peter Hänseler in 4 Tagen lediglich rund 4’000mal aufgerufen wird, so muss man zur Kenntnis nehmen, dass sich unsere deutschsprachige Bildungsgesellschaft in seiner Empathielosigkeit und seiner Ignorierung von menschlichem Leid kaum von der Bildungsgesellschaft Israels unterscheidet.
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Gabi
Sa. 19 Jul 2025, 5:03
Das Bild vom 29 jährigen Palästinenser, der verhungert ist, kann ich fast nicht anschauen. Am liebsten schnell wegschauen weil es so weh tut. Das Bild erinnert mich stark an die Bilder die ich von KZ Insassen gesehen habe.
Grosses Dankeschön an Herr Hänseler für den informativen Artikel.
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johann strempfl
Sa. 19 Jul 2025, 11:04
Sorry, zwar nicht ganz passend, jedoch Aufgrund der Aktualität (RU / UA – Konflikt) die nachst. Zeilen. Zum Verständnis passend, eine Schlagzeile aus diesem Bericht – ,,Alles begann mit einem verlogenen Märchen,, –
In einer österr. Tageszeitung (Mainstr.) hat die US-polnische Historikerin und Pulitzer Preisträgerin, Fr. Anne Applebaum ein vorab Interview gegeben, bevor Sie mit Ihrer Rede die Salzburger Festspiele eröffnet.
Habe nachst. wichtige Elemente aus dem o.e. vorab Interview heraus genommen.
*)- Russland bereitet sich auf Krieg mit Europa vor
*)- Putin beschliesst, sich ein Stück von Europa zu nehmen, in RU gibt es dbzgl. keinen Widerstand
*)- Es gibt keinen Zweifel daran, dass das Ziel des ru. Präsidenten darin bestehe, die Sowjetunion, eine Art RU-Reich wieder aufzubauen
*)- Hierzu noch auf die Frage, ob Putin nach Berlin marschieren wolle, darauf die Antw., es sei durchaus möglich, dass er das nicht schaffe, aber das soll nicht heissen, dass er es nicht probiert
*)- In den letzten 10-Jahre habe Putin daran gearbeitet, die Russen dazu zu bringen, Europa zu hassen, diese Anstrengungen stehen nach wie vor im Prozess
*)- Ich persönlich (Fr. Applebaum) glaube daran, dass die UA den Krieg nach wie vor gewinnen könne. Wir müssen RU davon überzeugen, dass sie diesen Krieg nicht wird gewinnen können und die Kämpfe einstellen muss, danach können wir über die tatsächlichen Grenzen verhandeln
*)- Nichts davon ist realistisch, weil die RU nie sagen was sie wollen, eines steht jedoch fest, sie wollen keinen Frieden.
RESÜMEE: Vorab, dieses Interview spricht Bände und muss nicht gesondert kommentiert werden.
Ich persönlich habe sehr lange daran geglaubt, dass sich die Vernunft in der Masse eher für Frieden und nicht für Krieg entscheiden wird, FEHLANZEIGE ! ! Was im Moment abgeht, scheint das Gegenteil der Fall zu sein – unsere ELITEN KÖNNEN SCHALTEN UND WALTEN WIE SIE WOLLEN, ES GIBT KEINE KRITISCHE STIMMEN ! ! !
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Paolo Martinoni
Sa. 19 Jul 2025, 19:19
Dieser Artikel ist der beste, den ich seit Jahren gelesen habe. Ich bin Weltwoche-Leser und stimme dem Autor dieses Artikels zu: Die WW- Berichterstattung über Gaza und Israel ist haarsträubend, was mich extrem enttäuscht hat.
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Paolo Martinoni
So. 20 Jul 2025, 7:18
Mich hat die Haltung der WW bzw. von Roger Köppel in Bezug auf Gaza und Israel stark verwundert, eine Erklärung für diese Haltung habe ich nicht. Es würde mich allerdings nicht verwundern, wenn die WW grosszügige zionistische Geldgeber hätte. Besonders abstossend und zynisch sind die Artikel von Pierre Heumann. Kürzlich hat Daniel Biner in einem seiner sonst guten WW-Texte von einem iranischen Angriff auf Israel berichtet.
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Antwort auf Paolo Martinoni
Ruth
So. 20 Jul 2025, 17:26
Da reicht doch schon, wenn die Banken „drohen“ und die in der Schweiz machen doch super Geschäfte mit diesem Krieg.
Kapitalismus, ich frag mich oft, was die Menschen darin anderes erwarten als „pures Geschäft“. Etwa Moral, Gewissen?
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Freiheitlich
Mo. 21 Jul 2025, 14:00
Es ist in der Tat so, die Wiederholung der Propaganda, Narrative und Lügen der Terroristen (Hamas und z. T. des Terroristenregimes des Iran) – auch in den Medien, durch – als Journalisten getarnte – links-extreme Aktivisten, die für diese (häufig sog. öffentlich-rechtliche) Medien tätig sind, sollte (zumindest in zivilisierten Staaten) als Unterstützung terroristischer Organisationen strafbar sein.
Wer einen Genozid in Gaza behauptet und das Wort redet ist ein bösartiger Anit-Semit.
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