Eine entsprechende Untersuchung ist längst überfällig.
In Braine-le Chateau in Süd-Belgien werden jetzt Bluttests durchgeführt, nachdem die bereits 2018 informierten Behörden der Bevölkerung die PFAS-Belastung des Trinkwassers verschwiegen hatten.
Es darf in Gründau nicht wieder so lange dauern wie bei der Beseitigung der Pseudomonaden-Kontaminierung.
Nach den Aussagen des Rastätter PFAS-Experten, dem Geologen Reiner Söhlmann in seinem Interview mit der Frankfurter Rundschau stellen sich für Gründau und die umgebenden Kommunen folgende Fragen:
Wie hoch ist die PFAS-Belastung bei Humusdünger aus den regionalen Kompostier- und Kläranlagen? (So weit die nicht u.a. wegen der Schwermetalle als Sondermüll entsorgt werden müssen!)
Wie hoch ist die Belastung bei Gülle auf Getreide-, Grünfutter- und Zuckerrübenfeldern?
Wie hoch ist die Belastung bei den BIO-Gas-Reaktor-Rückständen, die auf den Gründau-Auen und den Kinzig-Auen ausgebracht werden?
Wie hoch ist die Belastung in Rindfleisch und Kuhmilch?
Wie hoch ist die Belastung bei Muttermilch?
Wie hoch ist die Belastung im Blut der Menschen?
Wer haftet für die Schäden und die entstehenden Kosten für die Reinigungsanlagen?
Werden diese Kosten die kommunalen Wasserversorgungsbetriebe überfordern?
Werden als Folge die kommunalen Wasserversorger von den Wasser-Riesen übernommen, bei denen wir so gut wie nichts mehr zu bestimmen haben?
Wird hier nicht über die Ökonomie die kommunale Demokratie entmachtet?
Werden über die Mais-Silage die Milchkühe mit PFAS „versorgt“?
Wandert PFAS so eventuell auch in die Kuhmilch & Rindfleisch?
Wie hoch ist die Belastung bei Schweinefutter & Schweinefleisch?
Wie hoch ist die Belastung bei Erdbeeren & Spargel bei Grundwasserbewässerung und Kompost-Düngung?
Nach Aussagen des Rastätter Experten gelangen beim Mais-Anbau über die Düngung zwar keine PFAS-Elemente im Mais-Korn, aber sehr wohl in Blättern und Stängeln, als in die Silage und in die BIO-Gas-Reaktor-Rückstände.
Um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, sind entsprechende Untersuchungen dringend geboten
Siehe dazu:
PFAS-Belastungen auf dem Acker: „In 100 Jahren noch nicht sauber“
Im Material der Rotorblätter und in deren Oberflächen ist PFAS, welches im Zusammenspiel von Wind, Wetter und Vibrationen ausdiffundiert und sich in der näheren Umgebung der Anlagen verteilt, zumeist auf landwirtschaftlich genutzten Flächen.
Was selbstverständlich gut ist, weil PFAS die Sexuallust und Zeugungsfähigkeit von Männern bedämpft und auf diese Weise Mutti Erde gegen noch weitere Zerstörung durch das Krebsgeschwür Mensch schützt.
Man muß sich einfach nur klarmachen, daß es für alles immer auch Schuldige gibt. Wußte schon der von der Britischen Ostindischen Kompanie bestallte Pastor Malthus, siehe sein Bevölkerungsgesetz. Aber man braucht da ja bloß Bill Gates zu fragen, der weiß das auch alles.
Lieber unbetreut Denkender, kannste dazu noch ma etwas Genaueres schreiben, das Nicht-Physiker und Nicht-Chemiker auch noch verstehen?
Nicht zu vergessen jenes PFAS, das von Windkraftrotoren in die Umwelt hinein abgegeben wird.