Die „nicht ganz unumstrittene“* Frankfurter Rundschau schreibt über die Großveranstaltung einer „nicht ganz unumstrittenen* Religionsgemeinschaft“: Deutscher evangelischer Kirchentag? Deutscher Katholikentag?

im EZBankfurter Deutsche-Bank-Park rund um das ehemalige Arbeiter-Olympia- & Waldstadion.

Ist es eventuell der Deutsche Katholikentag? Oder der evangelische Kirchentag? Oder das jüdische Pessach- oder Jom Kippur-Fest?. War der Dalai Lama da? Und was hamer sonst noch da? Bei Gott! NEIN! Alle diese Religionsgemeinschaften und ihre Führer sind völlig unumstritten. Sonst würde die Frankfurter Rundschau bei deren Großveranstaltungen ja auch von zumindest „nicht ganz unumstrittenen“ Religionsgemeinschaften schreiben. Da hamas doch!

Bei den „Zeugen Jehovas“ ist das etwas gaaanz Anderes! Doch der FR-Schreiber Behr tut sich schwer: während katholische & evangelische Kirchenführer die Waffen segnen und dick ins Waffengeschäft & Atombombenforschung involviert sind und waren (wie z.B. die von Weizsäckers & die Vatkan-Bank) fordern die Zeugen Jehovas ihre Mitglieder zur Kriegsdienstverweigerung auf.

Und dann  führt der FR-Mann tausende von Zeugen Jehovas russischer Muttersprache als Zeugen gegen den bösen Russen vor, der sie schon „wieder verfolgt“.

Dass die deutschen Faschisten zigtausende von Zeugen Jehovas ins KZ verschleppt und umgebracht haben, davon schreibt der Behr keine Silbe, aber „der Russe war’s ja!“. 

Und sind die Zeugen Jehovas nicht auch CORONA-Leugner und Impfgegner?

Wird noch heute Abend fortgeschrieben: z.B. mit der Frage, wann ist Kriegsdienstverweigerung Hochverrat, und wann Heldentat? Wie ist das mit ukrainischen Kriegsdienstverweigerern, wie mit jüdischen in Palästina? (komme leider nicht so schnell dazu. Ich sollte auch nicht über jedes Stöckchen springen, das mir die FR auf den Frühstückstisch wirft!)

Nur noch ne Bemerkung zur Seite 41 der gleichen FR-Ausgabe, wo es in Offenbach elektrisches Licht wurde. Da wird die Offenbacher Synagoge gezeigt und die vor ihr gespannten Drähte und zwei Straßen-Gaslaternen.

Unterschrieben ist das Bild mit: Straßenlampen wurden wie hier 1926 bei der Synagoge an Drähten von Haus zu Haus versorgt.

Dass die Gaslaternen keinen Strom verbrauchen, geschenkt! Lampenputzer hätten auch die noch nicht existierenden elektrischen Straßenlaternen gebraucht, weil auch sie von Vögeln und Nachfaltern beschissen und vom Lederindustrie-Dunst benebelt wurden.

Nur bei den Drähten handelt es sich um die Oberleitungen der Straßenbahn und der O-Busse. Der Klimawandel allein kanns nicht gewesen sein! Auch nicht im Sommerloch bei Extrem-Hitze und der Saure-Gurken-Zeit. Bei Personal-Engpässen, kann man schon Mal was FRgessen.

  • *„umstritten“ (oft auch: „nicht unumstritten“) ist der westwerte-basierte Kampf-Begriff für die Low-Level-Decapitation führender wissenschaftlicher Dissidenten, Historiker & investigativer Journalisten. Gleich wirksam wie andeutungsweise geäußerte Kontakt-Verdächtigungen. (z.B. „hat auf einer Kundgebung geredet, an der auch Reichsbürger teilgenommen haben!“) Die FR ist spätestens seit der defakto Hinaussäuberung Eckart Spoos nicht nur ganz unbestritten, sie ist unbestreitbar journalistisch fast so zuverlässig wie ARD und ZDF

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Ein Kommentar zu „Die „nicht ganz unumstrittene“* Frankfurter Rundschau schreibt über die Großveranstaltung einer „nicht ganz unumstrittenen* Religionsgemeinschaft“: Deutscher evangelischer Kirchentag? Deutscher Katholikentag?“

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