Ziemlich windige Wolkengeschichten
Wer jetzt die „Windigen Wolkengeschichten“ sucht, muss noch etwas warten. Die Wolken sind zur Zeit gerade auf einer Weltreise und wann sie im Rhein-Main-Gebiet wieder Zwischenstation machen, ist noch unklar. Ich hatte die Kraniche gebeten, die Wolken zu fragen, aber die Kraniche haben jetzt gerade wegen der Grippe zu viel um die Ohren und die Schwalben waren schon weg. Da ich mit dem Handy nicht so gut umgehen kann und die Wolken auch keine Handys haben, müsste ich es mit dem Wolken-Kondensy probieren, aber das ist mir dann doch zu hoch. 10.000 Meter! Früher konnte ich Mal einen Meter und 40 Zentimeter hoch springen, aber 10.000 Meter? Das ist für mich unmöglich. Die jungen Wolken können das im Höhenflug aber ganz locker: die kriegen seit der Himmel-Kondenzstreifen-verkabelung in Überschallgeschwindigkeit jede Verbindung ohne Warteschleifen hin. Nur über den Flughäfen dauert es etwas länger, weil da die Flugzeige mit den Kondenzstreifen selbst Warteschleifen machen, wenn es auf dem Flughafen zu wenige freie Parkplätze gibt. Manchmal kann man die Kondenzstreifen nicht mehr sehen, die sind dann wie weggeblasen, das macht der Wind manchmal auch mit den Hochspannungsleitungen. Dann gehen die Lichter aus, aber nur ganz kurz. Schaumerma, wie lange es dauert, bis die Wolken sich melden.
Für Kinder, die gar nicht warten können, habe ich da doch schon etwas, denn in der Nähe von Frankfurt steht auf einem Berg, dem Feldberg ein großer Wolkenzähler, der kann nic ht nur zählen, sondern auch die Wolken abhören und dann etwas von dem erzählen, was er gehört hat. Und das hat er auch gemacht. Er hat so angefangen:
Da hat doch tatsächlich jemand gesagt, die Wolkengeschichten wären windig. Das stimmt üüüberhaupt nicht. Andere meinen, die Wolkengeschichten wären erfunden. Das stimmt auch nicht. Das können nur Leute sagen, die den Wolken nicht zuhören oder sie nicht richtig verstehen, weil der Wind so durch die Blätter braust. Das raschelt so laut, Da knacken manchmal Äste ab und manchmal bläst der Wind auch Bäume um, aber nur solche, die soundso bald selbst ohne Wind umgefallen wären. Aber, dass die Wolkengeschichten windig sind, das stimmt doch ein Bisschen, ein kleines Bisschen, wie ein angeknabberter Keks. Und erfunden? Da muss man unumwunden zugeben, manche sind etwas, also ein wenig erfunden oder gefunden. Der Wind hat sie jemand ganz heftig in sein Schreibheft geblasen. Unumwunden? Das ist ein komisches Wort. Bedeutet das, dass der Wind beim Geschichten blasen niemandem weh tut, das es dabei keine Wunden gibt? Es muss ja ein kleiner Wind, ein Windchen, eine Brise gewesen sein, die die Wolkengeschichten in das Schreibheft geblasen hat. Sonst wäre das Schreibheft ja weggeflogen, zerrissen und niemand hätte die Wolkengeschichten dann lesen oder vorlesen können. Zum Glück war es kein Sturm, es war ein Lüftchen, ein kleiner leiser Pups, ein sanfter Hauch, den man nicht hören und nicht riechen kann. Naja, riechen kann man ihn schon, wenn er vorher über einer Blumenwiese eingeatmet und tief Blumenduft-Luft geholt hat. Ein Blumenduft-Hauch. Und jetzt stehen die Wolkengeschichten, nein Geschichten können doch nicht stehen, auch nicht sitzen, sie liegen in einem Schreibheft und wollen Mal ein richtiges Kinderbuch werden. Bis dahin dauert es noch ganz viel Einschlafen und Aufstehen, über dreihundert Mal Zähneputzen . So lange muss man aber nicht warten. Man kann die Geschichten ja auch aus dem Schreibheft vorlesen.
Und jetzt fangen die Geschichten an. Aber mit welcher Wolkengeschichte? Welche ist dafür die Beste? Die mit der Wolkenversammlung? Oder die mit dem Wassertanken an der Nordsee? Oder die mit der Wolkenkratzern? Oder die mit dem Wolkenstreit? Oder mit den Wolkenfriseuren? Oder oder oder -so lang bis ich vermoder? Vermoder? Was ist denn das schon wieder? Zu vermoder fällt mit grade noch was ein: Die Wolkengeschichte vom Vermodern, die ist auch nicht schlecht: wenn nämlich der Sturm keine Schreibhefte weggeblasen sondern Bäume umgeblasen hat, da müssen die vermodern, so ein bisschen wie verfaulen, damit da wieder Erde daraus wird und dann können da wieder Pilze, Blumen und Bäume wachsen. Aber das geht nur, wenn die Wolken draufregnen. Aber die Vermodergeschichte wollte ich jetzt ja gar nicht erzählen. Später vielleicht. Welche Wolkengeschichte hatte ich zuerst vorgeschlagen? Es gibt ja sooo viele Wolkengeschichten, so viele wie Wolken am Himmel. Mit welcher haben die Wolken angefangen zu erzählen?
Du weißt es nicht mehr?. Ich glaube, es war die Wolkenversammlung. Die Wolkenvollversammlung
Das ist eine große Versammlung. Nicht eine mit nur drei Wolken. Ganz viele Wolken kommen dann von überall her und versammeln sich jede Woche einmal über Frankfurt oder über Darmstadt oder Köln, Hamburg, Bremen, Dresden, Berlin oder wo hast du sie schon Mal gesehen? In Stubbendorf oder wo sonst. Bei den Wolkenversammlungen am Himmel über Frankfurt zählt sie der Wolkenzähler vom Feldberg alle.
Eine Wolkenvollversammlung ist so groß, dass der ganze Himmel voll ist und es gibt dann in Frankfurt über dem Elli Lucht-Park, der Quäkerwiese, dem Günthersburg-Park, dem Palmengarten und dem Zoo, am Mainufer auf beiden Main-Seiten, am Bethmann-Park, am Ostpark und am Heinrich-Kraft-Park, am Grüneburg-Park und am Rennbahn-Park keine Wolkenparkplätze mehr. Die stehen dann so dicht nebeneinander auf ihren Himmel-Parkplätzen, dass die Sonne und das Blaue vom Himmel nicht mehr durchkommt. Und wo es keine Parks gibt, da nehmen sich die Wolken Wald-Himmel-Parkplätze oder Wiesen-Himmel-Parkplätze.
Und beim letzten Mal, ich glaube es war in der Mitte vom Oktober, da haben sich die Wolken über Frankfurt getroffen … und was sie dort besprochen und gemacht haben, erzähle ich beim nächsten Mal …. (Nach der „Gebrauchsanleitung“ geht es weiter!)
Mit jedem „ins Bett-Bringen“ wachsen die Wolkengeschichten weiter. Ich erzähle sie, wenn beim Vorlesen das Licht das Einschlafen stört. Ich dimme das Licht oder schalte es ganz aus und erzähle drauf los. Die Kinder machen noch im Halbschlaf Anmerkungen, Vorschläge, wie es weitergehen soll und sind dann oft die besseren Geschichten-Erfinder.
Beim Erzählen oder Vorlesen sollte man Städte und Dörfer nehmen, die die Kinder kennen, auch die Parks sollten ihnen geläufig sein …
Ich bin dankbar für Geschichten-Vorschläge, Hinweise auf „Schlaglöcher“ im Text und Überforderungen. So habe ich immer meine Geschichten mit Kindern zusammen geschrieben, so soll es auch weitergehen. Es ist schön, wenn man neben den Kindern mit ihnen in eine Geschichte versinkt.
Am schönsten ist es dann morgens, wenn sie ihren Eltern die erzählten Geschichten haargenau erzählen und sie weiterphantasieren.
Wenn Kinder dann noch anfangen, Wolkenbilder dazu zu malen, bin ich überglücklich. Das bin ich auch, wenn Erwachsene es tun & mir die Bilder schicken.
Mein Ziel ist es nicht, unbedingt ein Kinderbuch zu machen. Ich will erreichen, dass Eltern Kindern & sich selbst Geschichten erzählen & zusammen mit ihnen mit Worten & Sprache spielen.
… . Es war wieder mal ziemlich eng und die Sonne und das Himmelsblau kamen nirgendwo durch. Alles grau und wenig kuschelig. Die Wolke Nummer eins fühlte sich überhaupt nicht wohl. „Wenn die Sonne nicht Mal ein bisschen durchkommt, kriege ich eine Erkältung!“ . Und weil sie in Frankfurt waren, sagte sie es noch Mal auf Hessisch: „Doann krie isch die Bibbs!“ Natürlich haben das nicht alle Wolken verstanden, weil nicht alle Hessisch verstehen. Aber was dann kam, haben sie sehr gut verstanden: „Rückt doch alle mal zusammen, dann können wir die Sonne und das Himmelblau etwas durchlassen!“ Das haben die Wolken dann auch so gemacht und die Sonne kam ein wenig durch und auch das Himmelsblau. Und den Wolken wurde es gleich etwas wärmer und sie bekamen auch schöne hellgelbe Ränder.
Da meldete sich die Wolke vier und rief: „Ich habe gerade etwas von da unten gehört, vom Spielplatz auf der Quäkerwiese im Gallus!“ Die Wolke vier kannte sich in Frankfurt sehr gut aus. Sie war schon über Hundert Mal am Himmel über Frankfurt. „Da haben viele Kinder gerufen, sie wollten jetzt keinen Regen haben, sie wollten im Trockenen spielen, mit Pfützen ganz gerne aber von oben soll kein Wasser mehr kommen bis heute Nacht!“ „Ja, aber es gibt doch in Frankfurt auch Kinder, die lieber im Regen spielen!“ Die Wolken haben lange überlegt, was sie jetzt machen sollten. Zum Schluss waren die meisten von ihnen dafür, heute nicht mehr zu regnen auch morgen und übermorgen nicht, dann überübermorgen nur wenig-. Dann wollten sie erst weiterfliegen und irgendwo wieder etwas Wasser auftanken, über einem Wald oder über einem See. Die Wolke sieben rief mit dem Kondenzy beim Wind an und fragte, ob er sie über einen Wald oder einen See blasen könnte. Der Wind war gerade windstill, Er musste sich vom vielen Blasen erst Mal erholen. „Wartet noch eine Stunde, dann habe ich genügend Luft geholt und kann euch nach Nordosten blasen, nach Südwesten kann ich gerade nicht, da ist gerade dicke Luft, dagegen komme ich nicht an, dafür bin ich noch zu schlapp. Aber Nordosten geht. Tschüs, bis später.“ Dann hat der Wind sich wieder gelegt, etwas gedreht und ist eingeschlafen.
Nach einer Stunde kam er in Frankfurt vorbei und holte die Wolken ab. Und dann ging es in Windgeschwindigkeit über Maintal, Hanau, Langenselbold, Niedergründau, Gelnhausen, Wächtersbach und Bad Soden-Salmünster bis an den Kinzigsee.
Erst fanden das die Wolken ziemlich langweilig, weil es keine Wolkenkratzer gab, die sie dort kratzten wo es juckte, die sie kitzelten bis sie anfingen zu kichern. Da sagte ihnen der Wind, sie sollten einfach etwas tiefer fliegen, in Hanau, in Langenselbold, in Niedergründau und in Gelnhausen gäbe es nämlich Kirchtürme, die könnten wunderbar kratzen und kitzeln, so stark, dass man vor Lachen sofort etwas pieseln müsse. „Das heißt aber nicht pieseln, wenn wir Wolken Pippi machen, das heißt nieseln!“ Der Wind hatte einfach das N mit dem P verwechselt. Wenn er das N mit dem R verwechselt hätte, dann hätte er Rieseln gesagt und das ist nur richtig, wenn der Schnee leise rieselt, wie in dem Lied „Leise rieselt der Schnee, still und starr liegt der See, weihnachtlich glänzet der Wald ….“ So isses halt. In Salmünster haben sie nicht Halt gemacht, weil da die Leute auf die Wolken immer noch böse sind, denn vor ganz vielen Jahren haben dort Wolken Mal beim Kratzen und Kitzeln eine von den zwei Kirchturmspitzen abgekratzt. Jetzt hat die Kirche nur noch eine Spitze. Über Gelnhausen sind die Wolken früher meistens auch ganz schnell weiter gezogen, weil sich dort die Leute an einen Tag erinnert haben, an dem die Wolken die Ernte, die Häuser und die Kirchtürme verhagelt haben. Das war aber ganz, ganz früher. Heute sagen die Leute zu den Wolken: „Ihr könnt ja nichts dafür, das war vor hundert Jahren und da waren die alten Wolken auch nicht so ganz dran schuld. Die wollten eigentlich nur warm regnen. Dann ist es aber ganz schnell kalt geworden und die warmen Regentropfen sind schnell zu Hagel gefroren, zu Hagelkörnern so dick wie eine Faust. Und die haben dann auf die Hausziegel und die vom Kirchendach so gepasst, wie die Faust aufs Auge! Da war alles kaputt. Nein, wir sind euch deswegen nicht mehr böse. “ Seit dem fliegen die Wolken wieder über Gelnhausen und kratzen sich dort an einer Kirche mit drei Spitzen.
Nach dieser Kratz- und Kitzelstation waren sie schon über dem Kinzigsee, der ganz viel Wasser verdunstet. Dort konnten die Wolken sich wieder richtig volltanken. Unterwegs haben nämlich viele Wolken nach dem Kirchturm-Kitzeln sich ausgeregnet und sich gefreut, dass die Bäume und die Blumen nach oben riefen: „Toll, dass ihr uns zu trinken gebt. Wir hatten so großen Durst. Später kriegt ihr auch wieder etwas von uns zurück. Aber das dauert noch!“
Dann haben die Wolken den Wind wieder mit dem Kondenzy angerufen, er soll sie doch bitte über die Felder in der Wetterau blasen, dort wollten sie sich wieder ausregnen, damit dort das Korn und die Rüben besser wachsen. Und danach wollten sie einen großen Ausflug machen an den Flüssen, an der Fulda entlang und an der Weser bis nach Bremen und nach Bremerhaven und dann über die Nordsee. „Dort soll es doch diese Kitzelmaschinen geben, …… die mit den Flügeln, nein, keine automatischen Aufzieh- Engel wie die Winke-Katzen, Du musst das doch wissen, viel besser als wir!“ sagten die Wolken zum Wind. Und das stimmt. Weil nämlich der Wind diese Kitzelmaschinen zum Drehen bringt. Ohne Wind könnten die Windräder überhaupt niemanden Kitzeln. Na ja, schon etwas, aber nicht so toll. Und an der Nordsee können sich über 500 Wolken gleichzeitig dreiflügelig kitzeln lassen. Und dann nieseln was die Wolken hergeben. Nicht nur nieseln, richtig schütten, wie aus Badewannen oder regnen wie Bindfäden. Deshalb regnet es an der Nordsee auch so oft.
Das mit dem Weitererzählen hat schon super funktioniert: die Kitzelmaschinen, Wolkenkratzer, die Wolkenfriseure Abendrot und Morgenrot, das Wolkenpippi, das Wolkenmelken … , all das wirkt nach …. und jetzt bin ich überglücklich, weil schon die ersten Wolken-Kinder-Bilder entstanden sind ..die folgen in ein paar Stunden, kann auch sein, erst in ein paar Tagen. Wolken-Kinder-Bilder? Sind das die Bilder von den ganz kleinen weißen Wolken, die hinter den Großen herfliegen? Oder Fangspiele machen oder sich hinter den Großen verstecken? Und auch der Mond kann sie nicht sehen?
Hier geht es zur Fortsetzung: ziemlich windige Wolkengeschichten von der Wasserkuppe, von Karussells, Brauereien, Riesenrädern & Windmühlen, von Harry Can & Harry Muss & Himmel, Marsch & Wolkenbruch – barth-engelbart.de
und das passt dazu wie die Faust aufs Auge: Der Asphalt-Literat HaBE macht jetzt auch noch Kunst aus der Mülltonne & schreibt windige Wolkengeschichten. Kunst? Mitnichten! Das ist doch keine Kunst! Sozusagen „EntARTet“! – barth-engelbart.de
Das Gedicht vom Wolkenmelken bis sie zu Molken welken steht hier ganz am Ende.
Drei Bilder, die erst Mal gar keine Wolkenbilder sind, bei denen ich aber aus allen Wolken gefallen bin und mich danach gefühlt habe wie auf Wolke sieben im Wolkenkuckucksheim:

Ca. 35 Jahre nach meinem Berufsverbot 1978 schickte mir mein Nachfolger als Klassenlehrer meiner 3.Klasse dieses Bild: er wurde mit diesem Plakat empfangen und er war schwierig, den Kindern zu erklären, dass er nicht an meinem Berufsverbot schuld sei. Seinen Namen habe ich leider vergessen. Damals haben die Kinder das „dass“ noch mit ß geschrieben. Und ich hatte noch keinen Doppelnamen.

Dieses Bild hat mit ein „Lamboy-Kid“ ins Krankenhaus geschickt

und dieses Bild habe ich zum Titel der FB-Gruppe „Lamboy-Kids“ gemacht
Da fällt mir gerade ein, dass ich schon Mal ein Wolkengedicht geschrieben habe, als es in Griechenland gelb regnete und stürmte , als am sonst wolkenlosen Himmel über dem Berg Elias/Ilios im Taigitos auf den vier Fingern des Peleponnes (der Daumen ist wahrscheinlich ertrunken) jeden morgen drei kleine Wolken standen oder flogen oder lagen. Die wurden immer kleiner. Der Berg hat sie bestimmt leergemolken! Ups, der Elias steht gar nicht auf dem Mittelfinger, der steht auf dem Ringfinger, nein, auf dem Ringfingerknöchel! Der Ringfingerknöchel heißt „Elias“!

links neben Pyrgos ist der Daumen ertrunken, rechts neben Kalamata ist der Ringfingerknöchel. Das ist der 2400 Meter hohe Berg Ilios/Elias in dem Gebirge, das Taigitos heißt. Und dieses Gebirge hat seinen Namen von der Nymphe Taygete. Aber das ist alles nicht soooo wichtig.
Das Gedicht vom Wolkenmelken bis sie zu Molken welken
Drei barmherzige Wolken
Wurden überm Taigitos
Von Elias, der höchsten Spitze
Ende Frühling vergeblich gemolken
Denn statt Milch, so weiß wie Schnee
Kam aus der Wolke
Nur gelbe Molke
Aus der ersten Zitze
Zum Glück hatt eine Wolkenkuh noch drei
Und manchmal auch noch mehr dabei …
und wo kam das Gelb der Molke her?
Die kleinen Wolken wussten’s nicht mehr……
ich glaub, ein Sandsturm aus Afrika
blies feinen Sand aus der Sahara
übers Meer nach Griechenland
auf jeden Obst und Gemüsestand
wo jetzt nicht nur Oliven knirschen,
Tomaten, Feigen, Äpfel, Kirschen
knirschen auch
und danach knirscht es auch im Bauch
deshalb muss man die Früchte vor dem Naschen
waschen
(Kleine Wolkenkühe nennt man Rind, weil sie so schrecklich niedlich sind)
Mehr Wolkengeschichten kommen später noch. Der Wolken(er)zähler vom Feldberg ist heute etwas mundfaul und der von der Wasserkuppe zu weit weg und hat anderes im Kopp und der Frankfurter Fernsehturm hat gerade Sendepause. Der Messeturm ist schon seit gestern leider ganz benebelt. Wahrscheinlich hat er zu viel Messwein getrunken.
Und hier gibt es die Fortsetzung: ziemlich windige Wolkengeschichten von der Wasserkuppe, von Karussells, Brauereien, Riesenrädern & Windmühlen, von Harry Can & Harry Muss & Himmel, Marsch & Wolkenbruch – barth-engelbart.de
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HaBE EIGENWERBUNG geschrieben: