Wenn die Wanne MOL zu voll ist, passt Khashoggi nicht mehr rein

1000 Mal probiert, 1000 Mal proliferiert, 1000 Mal Profit gemacht , 1000 & eine Nacht. 1000 Mann verstrahlt, 1000 Mal gut ausgezahlt, 1000 & kein Staatsanwalt droht mit der Strafanstalt …. Danke, lieber Jan Haake für dieses 1988er Cartoon für die nhz, die neue hanauer zeitung!

Es war einmal … “ , nun ja, es war wohl mehrmals … oder mehrMOLs …. die strahlende Brüder Grimm-Märchenstadt Hanau hat viel zu bieten:

Der rätselhafte Tod eines deutschen Nuklear-Managers ist nach 8+25 Jahren gar nicht mehr so rätselhaft – barth-engelbart.de

Den Holtz-Weg schaffen: steht die TransNuklear vor der Wiedergeburt als Profit-Center? Stört da ne Leiche im Keller ? – barth-engelbart.de

Was hat der rätselhafte „Selbstmord“ eines inhaftierten Nuklear-Managers mit der Uran-Munition im Irak, in Jugoslawien, Syrien & in der Ukraine zu tun? Und mit der bekennenden US-Kinder-Massenmörderin Albright? – barth-engelbart.de

Der Fall Barschel in der ARD: mit voller Wanne die Wahrheit ertränkt – barth-engelbart.de

EU-Bevölkerung in NUKLEAR-Geiselhaft: gigantische Profite mit AtomMüll-Erpressung. Ungeklärte Hanauer Blutspur – barth-engelbart.de

Der rätselhafte Tod eines deutschen Nuklear-Managers – barth-engelbart.de

(ein Freund empfiehlt dazu noch: Die kashoggi-yacht wurde von robert maxwell gekauft, der sie „ghislaine“ nannte, und nach seinem tod 1991 ging sie in den besitz von trump über. Ich empfehle dringend die 1000 seiten von whitney webb „eine nation unter erpressung“, die jetzt auch auf deutsch in zwei bänden erschienen sind, pro band 29,80 euro. Über barschel steht da zwar nix drin, aber das ist ein enzyklopädisches nachschlagewerk über epstein/maxwell bis in die kleinsten verästelungen hinein. Unbedingt zu empfehlen.)

und auch diese alte Geschichte:

Wurde Barschel wegen Adnan Khashoggi & warum wurde jetzt Jamal Khashoggi ermordet?

Und von wem? Und in wessen Auftrag?

Dass Donald Trump im Besitz der Khashoggi-Luxusyacht ist, meldet Wikipedia. Ob es stimmt, kann ich so schnell nicht nachprüfen. Als ich von der Ermordung des Osama Bin Laden-Intimus Jamal Khashoggi hörte, erinnerte ich mich dunkel an einen Geschäftspartner von Uwe Barschel bei der weltweiten Proliferation Atomwaffen-fähigen Materials aus Deutschland: Adnan Khashoggi. Auf ihn waren wir im Orwell-Jahr 1984 bei den Recherchen zur NHZ-Sonder-Nummer: „Nuklearzentrum HANAU / ATOM-ENERGIE-BOMBEN-GESCHÄFT“  zusammen mit Elmar Diez, Robert Jungk und einer Reihe von Nuklear-Insidern gestoßen, als es um die Proliferation bombentauglichen Materials aus den Hanauer Nuklearbetrieben und der Nuklear-Technik-Gelnhausen  ging.

Uwe Barschel war nachweislich mehr als einmal Gast auf der Luxusyacht Khashoggis und fädelte dort die Geschäfte der deutschen Nuklear-Industrie mit einem der weltgrößten Waffenhändler ein, war als Lobbyist & als Vermittler  tätig und bei vielen Abschlüssen zugegen. Mit von der Partie waren u.a. die Siemens-Töchter NUKEM, ALKEM, RBU und die Gelnhäuser NTG (mit 87,6 % im Besitz des Fürstenhauses Isenburg-Büdingen siehe das obige Orgagramm) , bzw. deren andere Beauftragte, wenn Barschel das nicht selbst erledigte.

Ein weiterer Toter, der an diesen Geschäften beteiligt und zu wissend war, säumt die Khashoggi-Opfer-Täter-Strecke: der Nuklear-Manager Holz, ein Damenopfer im Nuklear-Schach, der sich in der JVA FFM-Preungesheim als Trockenrasierer mit einer Rasierklinge die Pulsader aufgeschnitten haben soll. Mit einem Quer- statt Längsschnitt.  Sein Suizid ist so sicher wie die kürzliche Selbstverbrennung jenes syrischen Flüchtlings in seiner Haftzelle, der dort zu unrecht weggesperrt war.

Nun wurde ja nicht Adnan Khashoggi ermordet – sondern Uwe Barschel,

vermutlich, weil er zu viel wusste und zu wenig vermittelte. Barschel war wegen seiner orgienartigen Khashoggi-Kontakte erpress- und  psychisch wenig belastbar und drohte so oder so seinen Job als Schleswig-Holsteins Ministerpräsident zu verlieren. So gesehen war er reif für die Badewanne.

Dass Björn Engholm Uwe Barschel mit der Veröffentlichung seiner Nuklear-Geschäfte oder seiner Sex-Partys auf der Khashoggi-Yacht bereits im Vorwahlkampf bedroht hat und möglicher Weise selbst in die Geschäfte eingeweiht war, bleibt m.W. bis heute im Bereich der Gerüchteküche, so plausibel es auch klingt. Für den Profit der Reichen gehn viele Ober-Sozen auch Mal über Leichen. 

Und Adnan ist nicht Jamal Khashoggi. Adnan ist Jamals Onkel.

Warum Jamal bei wikipedia zum progressiven Dissidenten hochstilisiert wird, hat sich für mich noch nicht erschlossen. Noch rätselhafter ist es, warum in der marxistischen Tageszeitung „junge Welt“ Ausgaben vom 22. & 23.10.  Knut Mellenthin Khashoggi zum oppositionellen Journalisten und Regimekritiker adelt. Dann dürfte Rudolf Hess auch ein NS-Regimekritiker gewesen sein.

Dass Khashoggis Ermordung jetzt als Hebel gegen deutsche Investoren eingesetzt wird,  riecht förmlich nach US-Interessen. Die Ermordung selbst auch, denn Jamal Khashoggi wusste zu viel über die Interna des 9/11. und die Rolle USraels beim IS.  Osama Bin Laden war  Geschäftsfreund von George W. Bush, Jamal Khashoggi  war Intimus von Osama Bin Laden.

Mag sein, dass er sich mit low-level Kritik an der israelischen Siedlungspolitik etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, dass er den wahabitischen Oberhäuptern wegen seiner Nähe zur Muslim-Bruderschaft nicht mehr passte, mag sein, dass man das politische Chamäleon Khashoggi als Gefährder der offiziellen 9/11-Legende eingeschätzt und ihn deshalb hat umbringen lassen, in brutalster IS-Manier als Warnung an andere Mitwisser.

Dass die Main-Stream-Medien allesamt Recherchen in diese Richtungen unterlassen, macht doch etwas stutzig.

Dabei wäre doch die Story vom Doppelten Khashoggi ideal fürs Auflagen-Pimping.

Und hier ein Kommentar, der zu wichtig ist., um ihn im Kommentarkasten zu beerdigen:

Gunar Vogel schreibt:

Hallo Hartmut,

guter Artikel. Wie man es dreht und wendet, die ganze Geschichte stinkt förmlich nach “Altlastenbeseitigung”. Denn der Herr, der ja schon im Jahre 1988 durch sehr offenherzige Artikel in der Arab News aufgefallen ist, als es darum ging, die Kopfabschneider und Herrn Osama-bin-bald-Baden in Syrien zu feiern könnte durch seine Geschwätzigkeit in der Tat zum Risiko geworden sein. Bei der Mafia hätte man dem Herrn einen Korken in den Mund geschoben, hier zogen es die Saudi – Henker vor dem Mann erst mal die Finger abzuhacken. Wenn das kein Hinweis ist…. .
Oberpeinlich wird es dann bei unseren pseudolinken Obama – und KILLary – Liebhabern. Schaut man sich in deren Twitter-Accounts ein wenig um, mutiert der liebe Jamal fast zum “Regime-Kritiker”. Auf den zarten Hinweis auf seine diesbezüglichen Artikel reagiert man dort sehr verschnupft. Auch das sollte zu denken geben

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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HaBE EIGENWERBUNG geschrieben:

HaBEs „Hanauer Geschichten“ im Brückenkopf: So. 18. 01. 26, 19h u.a Lamboy-Geschichten mit verschlüsselten Namen: Tally, Trinkwein, Schmalschnur, Waldweg & Hahn- nur wer ist wer? Who is who? Noch war’n die Amis da, das „Skyline“ & der Straßenstrich zwischen Karl Marx- & Friedrich Engels-Straße. – barth-engelbart.de

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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