Weil’s so schön war dieses Neujahr, fast so schön wie Zwanzigvierzehn, man konnt’s nur Mühsam überstehn. Ehrlich, mein Bester, das war doch Sylvester! Die Böllerei war schon am 1. Mai! Dann kam der 2. & Odessa war frei!

Schöne Bescherung !
Auch mir geht diese Feierei
gewalttätig am Arsch vorbei

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Evelyn Hecht-Galinski hatte mir 2014 einen gar nicht mühsamen, im Gegenteil sehr aufmunternden Weihnachtsgruß geschickt. – und ich , so ehr ich Mühsam immer, HaBE den Meister etwas ergänzt  – so wie ich seinen Revoluzzer-Lampenputzer  auch für den LINKEn Bildschirmputzer Mark Seibert umgeschrieben HaBE ups! HATTE!

Mark Seibert ? Der putzte für die BuVo-Leute der LINKEn die Bildschirme und hielt linke Viren fern und ist für Phosphorbomben überm GAZA-Streifen und nicht fürn Weihnachtsstern über Bethlehem und die Mauer drum rum, die macht ihn froh, natürlich nicht so wie die in Berlin oder Jerichow, er dient‘ seinen Herrn gehorsam und fromm noch bis vor Kurzem im  BAK-Shalom.

2014 hätte der die Brandsätze gefeiert, mit denen die Kiewer Nazis am 2. Mai das Gewerkschaftshaus in Odessa und die Menschen, die darin vor ihnen Schutz gesucht hatten, abgefackelt haben.

Nach dem Motto: „Alter vor Mittelalter“, lasse ich jetzt dem Erich den Vortritt:

Weihnachten

Erich Mühsam (1878-1934)

Nun ist das Fest der Weihenacht,
das Fest, das alle glücklich macht,
wo sich mit reichen Festgeschenken
Mann, Weib und Greis und Kind bedenken,
wo aller Hader wird vergeßen
beim Christbaum und beim Karpfeneßen; —
und Groß und Klein und Arm und Reich, —
an diesem Tag ist alles gleich.
So steht’s in vielerlei Varianten
in deutschen Blättern. Alten Tanten
und Wickelkindern rollt die Zähre
ins Taschentuch ob dieser Märe.
Papa liest’s der Familie vor,
und alle lauschen und sind Ohr …
Ich sah, wie so ein Zeitungsblatt
ein armer Kerl gelesen hat.
Er hob es auf aus einer Pfütze,
daß es ihm hinterm Zaune nütze.

(Erich, HaBE die Ehre: jetzt schreib ich weiter)

AUCH MIR GEHT DIESE FEIEREI

Gewalttätig am Arsch vorbei

Sie reißt ihn mir jahrjährlich auf

Kein Wunder, dass ich mich besauf

Am liebsten mit nem dunkel Roten

Das macht mich ruhig grad wie die Toten

Mit denen tanz ich Ringelreihn

Welch herrliches Zusammensein

Damit ertrag ich neunteltöne

Ave Maria quetscht die Schöne

Timoschenko-Blondumkränzte

Mit dem sie solo arisch glänzte

Bei Deutschland sucht den Weihnachtsstar

im KirchenChor auch dieses Jahr

der Helen-Barbie-Fischer-Clon

Wen stört da schon

Ein Neuntelton

Vor einer RauschgoldKinderschar

Der Magen murrt so sonderbar

Obs Schafsbock, Rind obs Esel war ?

Und ich verdrück mich ohne Worte

Zum Aborte

So ehr ich mühsam

Meinen Meister

Der weckt zwar keine Toten auf

Doch das Gespenst der Renitenz

Den Widerborst, die Lebensgeister

AUF DASS ES NICHT AM KREUZE

ENDE

Hellas EZB 1.Mai 13 051

EZBaustelle mit 1000 Jahren Lagerbau-Erfahrung von ZÜBLIN & FABER mit dem Fundament aus einbetonnierten Zwangs- & KZ-Arbeits-, Völkermord- & Raub-Profiten

Weitere schöne Verse zum Feste gibt es hier :

http://www.barth-engelbart.de/?p=14334

Mit von der Leichen Kinder kriegen familienfreundlich Krieg- & Siegen: HaBE nur das Beste zum Feste

http://www.barth-engelbart.de/?p=14297

Advent-event: 1 Flüchtling brennt – 7 mit einem Streich / FRstärkte Hetze gegen die NEUE Friedensbewegung ergänzt durch Brandstiftungen gegen Kriegs- Flüchtlinge

http://www.barth-engelbart.de/?p=14321

Wenn unser Klick durchs WINDOW springt, ist er mit NSA verlinkt … wenn die uns ihre Drohnen schickt, dann hat sichs aber ausgeklickt!

Das „Frankfurter Loch“ an der EZB: zwischen 1928 und 1944 hat hier nichts stattgefunden, da wurden keine Abertausende Menschen für den Abtransport nach Auschwitz in der Großmarkthalle zusammengerieben:

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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