Nur durch das Rotwein-Delirium vers(ch)enken wir das Römer-Imperium

HaBE 2020 ein weiteres heiteres GeBlödelDicht in der Nachtschicht gedichtet

SCHOSCHI hat dieses Bild wikipedia nach dem Trinken getrübten Blickes zur Verfügung gestellt

Ein gebürtiger Westphale, den die hiesigen Lebensum-stände in die Toskana verzogen haben, hat mich zu diesem GeBlödelDicht inspiriert. Er kann wirklich nichts dafür! Und es hat inhaltlich überhaupt nichts mit ihm zu tun.

Auch die Westphalen … trinken gern aus Schalen

Fern in der Wahlheimat der Sponti-Weisweinfront

Wo richtiges und gutes Leben lohnt

mit öko-test-getestetem Ambiente

In Altersteilzeit bis ans Lebensende

Seit der Teutonen-Schlacht

im Walde kurz vor Mitternacht

können sie’s ja auch bezahlen

Des Varus Fässer mit Toskana-Wein

(Cäsars Knecht, das Imperialisten-Schwein),

die standen da im Wald allein

Wo Hermann keinen Römer mehr verschont

Hat man hernach den goldnen Wein daraus getrunken.

Er lernte von den Römern eine neue Welt gestalten

mit höchstpräzise vertikalem Schädelspalten

so blieb die Schädelschale gut erhalten

mit Hopp & Ex-Hieben,

die sich lohnten

(mit einem Schlag

spaltet er Sieben!)

weil die Westphalen

aus den Schädelschalen

hinterher gut trinken konnten

Das ist’s, warum die Römer Römer heißen

das lässt sich heute noch nachweisen

IN VINO VERITAS,

doch das

Ist leider in Kölner Archiven

schon vor langer Zeit versunken

und der Archivar ist mit ertrunken

Drum lasset uns in die Toskana reisen

Denn dort der Wahrheit auf des Glases Grund

zu gehen lohnt

viel mehr als an der Heimat-Front

Als Rotwein-Frontler weiß ich schon seit vielen Jahren

Dass viele Weißwein-Frontler später Mal Minister waren

da wurden Ministranten zu Ministerpräsidenten

und Autonome baun jetzt autonome Wasserwerfer

Volkszählungsgegner finde ich bei Bertelsmann noch schärfer

enteignet Springer jetzt der KKR

legt sich kein Stefan Rabe quer

als Chef der Springer Multimedia.

Vielleicht ist er schon nicht mehr da

Für Sylt war er zu wenig Prom

doch volksenteignet in Mac Pom

hat er ein Haus auf Usedom

Pardon, das war gelogen

Er hat es niemals nicht bezogen

auch das vertikale Schädelspalten

unsrer Alten

gefaked, dass sich die Balken bogen

Fakt ist, die Westphalen

bevorzugten die horizontalen

Schädelspaltungen, bei vertikalen

hätten nämlich beide Schalen

jeweils ein Ohrloch,

und übers Jochbein

flöss der Wein

übern Kiefer

das muss nicht sein

drum spalteten sie nicht vertikal

zum Unterkiefer und noch tiefer

sie spalteten lieber rational horizontal

Für die Römer war das aber Mal

völlig egal


(Das Imperium muss versinken

weil Westphalen aus den Römern trinken!)

Stefan Rabes 68er Freund und Förderer Günter Amendt musste zeit seines Lebens die Kosten für die Frankfurter Springer-Blockade – rund 700.000 DM/EURO und die Zinsen zahlen, die Gerichts- und Anwaltskosten oben drauf. Ihm wurde alles über dem HARTZ4er-Satz weggepfändet. Man hat mir erzählt, dass bei seinen Lesungen auch die Barspenden kontrolliert wurden. Ob Stefan ihn gelegentlich Mal zum Essen eingeladen oder ihm heimlich Mal einen Hunni zugesteckt hat? Immerhin gehörte Stefan als Auserwählter zu Günters Leiblings-Jüngerschar und durfte so im Gegensatz zu mir, dem Günter nie zu nahe kam, wie ich ihm auch, am „Kinderkreuzzug“ mitmachen & -schreiben. Und ob und wie der Günter ihm dabei die Hand geführt und was dabei die beiden wohl gespürt, das frag ich mich, es stieß mich ab, es zog mich an wie schon der Knabenkreis Hartmut von Hentigs. Aus beiden blieb ich ausgeschlossen. Warum, kann ich bis heute nur vermuten.

Die BILD-Meldung zu Günters Tod breitet sich fast genüsslich darüber aus, dass ein „mit Rauschgift zugedröhnter Typ“ der „Haschisch oder Marihuana geraucht hat“ ihn und drei seiner Freunde totgefahren habe. Die Bildzeitung weiß genau, dass Günter Amendt offensiv für die Legalisierung nicht nur von Cannabis gekämpft hat. „Das hat er jetzt davon!“, hat die Bildzeitung nicht drunter geschrieben. Sie hat auch nicht „Gruppensex-Guru“ oder „die schwule Sau“ geschrieben und auch nicht „Kinderficker“. Da reichte schon der Hinweis darauf, dass Günter das berühmte Buch „Sexfront“ geschrieben hat.

https://www.bild.de/regional/hamburg/kiffer-rast-vier-menschen-tot-16777142.bild.html

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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Ein Gedanke zu „HaBE ein weiteres heiteres GeBlödelDicht in der Nachtschicht gedichtet“

  1. Andreassagt:
  2.  Bearbeiten
  3. Als der Ost- Westphale,
    der oben beschrieben
    der nicht mehr bleiben wollt,
    – und sich selbst vertrieben
    abgehau’n auf ne insel im mittelmeer
    gefluechtet von dort, zu den italiene-er
    ich, der damals die sprache nicht kannte, nicht konnte
    leidet heut unter den decreten von Conte
    die sprache hab ich mir dann beigebracht
    mit hilfe des rotfront- wein und gesang
    oft dabei auch viel gelacht
    -wenn mir danach zu mute war….
    als ost- westfale trink ich eigentlich gern bier
    nur, -warburger, wo gibt’s das hier?
    gibt’s das heute ueberhaupt noch?
    oder pleite gegangen im corona- loch?
    die minister, ministranten
    die koennen mir gestohlen bleiben!
    mit dem einem dichter
    oder anderen musikanten
    wuerd ich so manchen dummfug treiben!

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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