

Der Epstein-Freund und Malthusianer Gates wollte über 9 Milliarden Menschen, bevorzugt im globalen Süden durchimpfen lassen. Das hätte die nach dem Malthusianer Gates „Überflüssigen“ radikal ausgemerzt
Nimm statt der Lanze die Spritze, dann bleiben wir an der Spitze!
Das hat schon Robert Koch in den deutschen Kolonien in Ost-Afrika so gemacht:

HaBE da noch was zu Robert Koch & seinem Institut, dort klebt viel schwarzes Blut!:
Das Mirakel von Berlin: Angela Merkel über das EBOLA-Gold im Robert-Koch-Labor – barth-engelbart.de

HaBE im flächengrößten Hessischen Landkreis, dem Main-Kinzig-Kreis ähnliche Erfahrungen sammeln dürfen und langjährige Freundschaften zerbrechen sehen: Aber nach Corona, den Impf-Kampagnen des Epstein-Kollegen Bill Gates, den Davoser WEF-WHO-mRNA-Impf-Gipfeln und der Kriegsertüchtigungswelle ist das „e eischen Ding“, um es mal mit dem singenden Sachsen zu sagen, wo einem sogar links-GRÜNE , gewerkschaftliche Funktionsträger/innen, mit denen man Jahrzehnte lang streikte, demonstrierte … ,schon frühmorgens mitteilten: „Heute ist so ein Tag an dem ich jedem freiwillig Ungeimpften gern kommentarlos aufs Maul hauen würde“ Der Fall Bianca Blomenkamp und ihr Corona-Posting und da ist sie nicht alleine, die dafür ihr „Hand auf’s Herz“ gelegt hat.

Gates-Kinderfänger in Antifa- Verkleidung haben in nicht wenigen Fällen Ernst gemacht. mRNA-Gegner wurden denunziert, kritische Ärzte erhielten nach Undercover Antifa-Einsätzen in ihren Praxen Berufsverbot, Gefängnis & Existenz-vernichtende Geldstrafen & wurden wie viele Anwälte auch festgenommen & oft in die Psychiatrie eingeliefert. Aufarbeitung? Fehlanzeige! Jetzt sind die Kriegsgegner dran!
Eine fatale Aussage, die nach Entschuldigung schreit: Ein Instagram-Post von Bianca Blomenkamp sorgt für hitzige Diskussionen.
vonMimikamaveröffentlicht am25. September 2024 10:33
Die Behauptung
Die Hamburger Politikerin Bianca Blomenkamp, Mitglied der GRÜNEN und frauenpolitische Sprecherin im Bezirk Harburg, habe im Dezember 2021 auf Instagram gepostet, dass sie „jedem freiwillig Ungeimpften gern kommentarlos aufs Maul hauen würde“. Diese Aussage sorgte für Empörung und kursiert bis heute in verschiedenen Archiven und rechtsextremen Kanälen.
Aufgestellt von: Unbekannt
Faktencheck
Blomenkamp hat den fraglichen Post tatsächlich veröffentlicht, wie sie selbst einräumt. Rückblickend distanziert sie sich von ihrer Wortwahl und entschuldigt sich öffentlich für die Gewaltandrohung. Sie betont, dass ihre Äußerungen aus einem Moment der Wut und Ohnmacht entstanden seien. Die Entschuldigung kann als positiver Schritt gewertet werden, da öffentliche Personen selten die Verantwortung für ihre Äußerungen übernehmen.
Kurze Faktenübersicht:
- Das Posting: Am 6. Dezember 2021 postete Blomenkamp auf Instagram, dass sie „jedem freiwillig Ungeimpften gern kommentarlos aufs Maul hauen würde.“
- Kontext: Der Post entstand nach der Absage von Konzerten, die für sie persönlich von großer Bedeutung waren, ausgelöst durch neue Corona-Maßnahmen.
- Entschuldigung: Blomenkamp bedauert ihre Wortwahl öffentlich und betont, dass Gewalt niemals eine Lösung sei.
Das umstrittene Instagram-Posting
Am 6. Dezember 2021 veröffentlichte Bianca Blomenkamp, Fraktionsvorsitzende der Grünen in Hamburg-Harburg, ein Instagram-Posting, das bis heute für Diskussionen sorgt. In dem Beitrag äußerte sie ihre Frustration über die coronabedingten Einschränkungen der Kulturszene. Insbesondere Konzertabsagen führten bei ihr zu einem emotionalen Ausbruch. Sie schrieb: „Heute ist so ein Tag, an dem ich jedem freiwillig Ungeimpften gern kommentarlos aufs Maul hauen würde.“

Die heftige Wortwahl rief schnell Reaktionen hervor, vor allem von Personen, die sich durch den Post angegriffen fühlten. Dass eine Politikerin der Grünen, die in Hamburg auch als frauenpolitische Sprecherin und Fachsprecherin für Antidiskriminierung tätig ist, zu so drastischen Aussagen griff, führte zu öffentlicher Empörung. Es dauerte nicht lange, bis der Post archiviert und auf verschiedenen Plattformen weiter verbreitet wurde, darunter auch auf rechtsextremen Kanälen.
Eine Entschuldigung und ein Geständnis – Ein positiver Schritt?
Rund zwei Jahre nach dem Vorfall entschied sich Blomenkamp, die Angelegenheit öffentlich zu thematisieren. In einem neuen Instagram-Post erklärte sie, dass ihr damaliger Beitrag eine Fehlreaktion auf die coronabedingte Absage von Konzerten gewesen sei. Konzerte hätten für sie persönlich eine große Bedeutung, und die Absage habe sie frustriert und wütend gemacht. Ihr Post sei in einem Moment der Erschöpfung und Wut entstanden.

Besonders die Formulierung, dass sie „jedem freiwillig Ungeimpften gern aufs Maul hauen“ würde, bedauert sie inzwischen zutiefst. In ihrer Entschuldigung stellte sie klar: „Gewalt kann und darf niemals ein Mittel der Auseinandersetzung sein.“ Sie sei selbst entsetzt über ihre damalige Wortwahl und distanziere sich ausdrücklich von jeglicher Gewaltandrohung.
Was diesen Fall besonders bemerkenswert macht, ist die Tatsache, dass Blomenkamp die Verantwortung für ihre Aussagen übernimmt und sich öffentlich entschuldigt – etwas, das bei Politikern und öffentlichen Personen nicht allzu häufig vorkommt. Oft wird versucht, solche Vorfälle herunterzuspielen oder zu relativieren. Blomenkamp hingegen räumte ihren Fehler offen ein und distanzierte sich klar von ihrer damaligen Haltung. Diese Selbstkritik und die öffentliche Entschuldigung sind als positiver Schritt zu werten, auch wenn die Diskussionen um den ursprünglichen Post nicht verstummen.
Die politische und soziale Dimension
Trotz ihrer Entschuldigung bleibt die Frage im Raum, wie stark solche unbedachten Äußerungen den gesellschaftlichen Diskurs beeinflussen. Gerade in einer Zeit, in der Spaltungen in der Gesellschaft durch die Impfdebatte vertieft wurden, tragen solche Aussagen zur Polarisierung bei. Blomenkamp erkannte dies und betonte, dass sie niemanden verletzen oder diskriminieren wollte. Vielmehr sei der Post Ausdruck ihrer eigenen Frustration über die damaligen Entwicklungen.
Dass der Post auch auf rechtsextremen Plattformen verbreitet wurde, zeigt, wie leicht solche Aussagen für politische Zwecke missbraucht werden können. Blomenkamp selbst distanzierte sich ausdrücklich von jeder Vereinnahmung durch extremistische Kreise. Ihre öffentliche Entschuldigung zeigt, dass sie sich der Reichweite und Tragweite ihrer Worte bewusst ist und Verantwortung dafür übernimmt.
Die Lektion aus dem Fall Blomenkamp
Der Fall Bianca Blomenkamp ist ein Beispiel dafür, wie eine unbedachte Äußerung in sozialen Medien weitreichende Konsequenzen haben kann. Der Druck, ständig präsent zu sein und auf aktuelle Geschehnisse zu reagieren, kann leicht dazu führen, dass emotionale Ausbrüche online landen. Blomenkamp erkannte dies und nutzte die Gelegenheit, um sich öffentlich zu entschuldigen.
Obwohl die Entschuldigung als positiv zu bewerten ist, bleibt die Diskussion über die Auswirkungen solcher Aussagen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt bestehen. Ungeachtet dessen ist Blomenkamps Bereitschaft, sich zu entschuldigen, ein Zeichen von Stärke und Reue, das in der politischen Landschaft leider nicht oft vorkommt.
Fazit zum Thema Blomenkamps Corona-Posting:
Der emotionale Instagram-Post von Bianca Blomenkamp, der sich aggressiv gegen Ungeimpfte richtete, war ein Fehler, den sie inzwischen eingesteht. Ihre Entschuldigung zeigt, dass sie sich der Tragweite ihrer Worte bewusst geworden ist. Solche Entschuldigungen sind in der politischen Welt selten, und ihre öffentliche Reue kann als positiver Schritt gewertet werden. Dennoch bleibt der Vorfall ein Beispiel dafür, wie leicht Worte im Netz Spaltungen vertiefen und langfristige Folgen haben können.