
Nun, nachdem mich die Zeitung der DKP schon Mal aus Versehen zum Aachen/Kölner Karls-Preisträger gemacht hat:

und die deutsche Delegationsleitung aus dem „Verlag 8. Mai“, dem Zuhause der marxistischen Tageszeitung „junge Welt“ nach dem Schreddern meiner Gedichte mich zum „Asphalt-Poeten“ adelte (wie 1933 die Faschisten den Schriftsteller Albert Ehrenstein & viele seiner verb(r)annten KollegINNen)





Siehe dazu auch: HaBE eine Kuba-Fotoreportage mit Fortsetzung in CostaRica & Nicaragua gemacht vor 20 Jahren & 2017 im BRÜCKENKOPF gezeigt – barth-engelbart.de und HaBE hatte für die Lieben vor 20 Jahren aufgeschrieben, wie CONDOR über Kuba Sexbomben abwarf, weil das die Kraniche noch nicht durften. Zum 60. Jubeltag der LUFTHANSA: – barth-engelbart.de
… hat jetzt ein anonymer Schreiber oder eine -in mich mit den folgenden Zeilen zum „Egon-Erwin Kisch“ ernannt. Ich muss gestehen, das dieser Journalist mich dazu brachte zu versuchen, ein solcher Journalist zu werden wie er. Dieser Versuch endete leider damit, dass mich ein Zivilpolizist bei einer Demonstration mit allen Kollegen & dem Ausbilder der Schriftsetzerei und der Druckerei der FR, mit Rudi Dutschke, Helmut Richter, Helmut Schauer, Reimut Reiche, Peter Gäng, Gaston Salvatore, Günther Amendt, Burghardt Blüm, Hans-Jürgen Krahl, K.D. & Frank Wolf, Monika Mitscherlich, Bernd Rabehl, Ronny Loewy, Harald Grünberg, Hannes Heer, Gerhard & Ingrid Zwerenz, Gerhard Kadelbach, der Sohn des HR-Intendanten, Benjamin Orthmeyer, Dieter Dehm, John Rubinow, Christa Appel, der Frau Littmann, der Tochter des Frankfurter Kommunisten-Jägers & Polizeipräsidenten, Klint & Knörndel, die Chiefs der Kameruner Rocker, Herbert Faller & die Crew des Jugendhauses Gallus, Kurt Weber, …. gegen den Vietnam-Krieg & die Notstandsgesetze am 12. 02. 1968 vom Vordach des Frankfurter Zürich-Hochhauses am Opernplatz stürzte. Das war das Ende meiner Schriftsetzer-Lehre und des Volontariats bei der Frankfurter Rundschau. Wegen meiner politischen Einstellung & der Schwerbehinderung nach dem Sturz hat mir Karl Gerold persönlich gekündigt.
Dass mich jetzt ein anonymer Schreiber per Post zum Egon-Erwin Kisch machte, hat mich besonders gefreut, sogar in Reimform! : Egon Erwin Kisch – Wikipedia
Du Egon-Erwin Kisch
Du störst mich
mit Deinem Wisch
&
Weg damit,
wie Egon Kisch
&
Keine Lesung
will ich schnell hörn
&
nichts mehr lesen
über Melbourne
&
Kein Egon,
Erwin-Egon
&
HaBE jetzt
genug davon
&
Noch ein Wort
von da & dort
&
Noch ne Zeile,
die ich nicht teile
&
die mich mobbt,
bis ich bekloppt
&
bin beim Tatort
nicht gleich, sofort!
&
Die Saiten Deiner Geige
zwingen meine Geduld zur Neige
&
Was Dich nur stoppt
ist, wenn ich dich anzeige!
&
Du weißt, ich
bin nicht feige
&
Ich mach Dir Stress
bis zum Prozess
&
Der kommt,
stell Dich schon Mal darauf ein,
stellst Du nicht Dein Stalking ein!
Der Reim war etwas zu holprig. Ich habe ihn leicht geglättet, das stille Einverständnis des stillen Postlers vorausgesetzt. Anonyme Schwächlinge können halt nur Flaschenpost. Für die kriege ich nicht Mal Pfand!!!