
Der 2011er Anthologie-Band „Die Menschenwürde ist…“ des Hanauer LiteraturForums wurde in der Hanauer Stadtbücherei vorgestellt & die Frankfurter Rundschau hat ihn vorab gewürdigt
“ Brecht und Eisler unverGöbbelst “ ist eine Anspielung auf Heiner Göbbels „Eisler-Materialien“, wo beide durch Zerstückelung so entschärft werden, dass sie auch in Opernhäusern kaum noch Unruhe stiften können. http://www.barth-engelbart.de/?p=419 http://www.barth-engelbart.de/?p=202
Das Titel-Zitat dieses Artikels stammt ((sinngemäß)) aus dem Zwerenz-Vorwort zu HaBEs AgitProvoLyrik-Grafik-Band „unter-schlag-zeilen / befreite worte – gebrochene reime – zur lage“ (bei ZAMBON FFM 2005 erschienen). Und deshalb stimmt die Aussage im folgenden FR-Artikel „Auffällig: Nur drei Autoren sind jünger als 60 Jahre“ – nicht ganz: die HaBE-Texte z.B. entstehen meist auf offener Straße bei den Widerstands-Lesungen und -Schreibungen im Zusammenwirken von Leuten zwischen 6 und 96, bei Streiks, Demonstrationen und Kundgebungen – so auch einige der in der aktuellen Anthologie veröffentlichten: die Gedichte zum Streik der VAC-Belegschaft entstanden vor dem VAC-Tor: „Ihr seid der VACtor der Mehrwert schafft, nicht der, der hier die Profite rafft …. Monsieur le Kapital diktiert global , ihm ist der Mensch total egal ihr macht ihn reich. Ihr gleicht ihm nicht, ihr seid ihm gleich Maschinen- und Kanonen-Futter mit Hungerlohn und ohne Futter ,….“ und wird laufend verändert/verbessert (die Zeilen hier sind auch erst später so verändert worden)




Das 27 Strophen-Lied nach dem Reim von Bertolt Brecht: http://www.barth-engelbart.de/?p=209
„Beiß, Bagger beiß, die Kohle hat nen Preis. Wenn ich Mal zu lang scheißen tu, steigt der KohlePreis im Nu …“ entstand ebenfalls öffentlich unter Mitwirkung aller Altersstufen.
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„unter-schlag-zeilen“: wenn die Kunst unter die Leute geht. 313 seiten politische Lyrik und Grafik von HaBEAus dem Vorwort von Ingrid und Gerhard Zwerenz für HaBEs AgitProvoLyrik&Grafik-Buch „unter-schlag-zeilen / befreite worte /gebrochene reime/ zur lage“ : Nur keinen Streit vermeiden ..Es kann einen Autor teuer zu stehen kommen, wenn er sich strikt an das hält, was er schreibt.. Mundtot ist der Titel eines Gedichts von Hartmut Barth-Engelbart: „Wenn wir / nicht früh / genug / den Mund / aufmachen / haben wir/ am Ende / gar nichts mehr / zu sagen“ Der Lyriker ..aus Hanau denkt gar nicht daran den Mund zu halten Seine Feinde finden, er hat eine zu große Klappe. Die zitierten epigrammatischen Zeilen erinnern an Erich Fried, dem seine Verse nicht wenig Ärger eintrugen. Für Barth-Engelbart eskalierte der Ärger. Vor einigen Monaten wurden seine Gedichte auf offener Straße verhaftet. Wie aber kamen sie dahin? HaBE ist das Gegenteil eines Innenweltdichters. Mit Poesie und Prosa begibt er sich mitten unter die Leute (mit den ) bewährten Widerstandslesungen, denen es in Hanau und anderswo nicht an Publikum mangelt. Von wegen, die Menschen interessieren sich nicht für Literatur, sie tun es durchaus, wenn Literatur sich für sie interessiert.…. Weshalb sich Polizei und Justiz für HaBEs Verse interessierten, ist eine bunte Geschichte. Der Autor erzählt sie in diesem Sammelband, der Spannung aufbaut wie ein Krimi, wer die Täter sind verraten wir nicht…Das Buch ist dem langjährigen Duett-Partner HaBEs, dem Bassklarinett-& Saxophon-& Kompon- & Humanisten des Frankfurter ensemble modern Wolfgang Stryi gewidmet, der im Erscheiningsjahr noch vor Erscheinen des Buches starb, nach 15 Jahren gemeinsamer WiderstandslesungsKonzerte.„unter-schlag-zeilen / befreite worte /gebrochene reime/ zur lage“313 seiten politische Lyrik und Grafik von HaBE / Buchgestaltung : Jürgen Tauras / (c) 2005 Zambon-Verlag Frankfurt/Main / SemiHardcoverBroschur ISBN 3-88975-107-5 / 15,– € Im gleichen Verlag das HaBE-KinderBuch von der Ziege „ZORA“
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Auszubildende und FacharbeiterINNen bei DUNLOP haben so bei der Kautschuk-Pressen-Strophe mitgeschrieben: „Die Kautschukpresse greift/ zwei Finger ab und schleift/ sie festgeklebt zur Walze/ Du schreist aus vollem Halse/ die Dunlop-Aktie reift/ – wenn sie-/ auf Deine Finger pfeift. “ Gerne werde/würde ich bei der Vorstellung des Buches die neuesten Verse dieses Liedes vortragen, die eine „Verdichtung“ des jüngsten Verarmungs- und BereicherungsForschungsergebnisses des DIW sind ((siehe jungeWelt-16.6.)) und auch die Gedichte, die ich zur Unterstützung (und mit Unterstützung) der Belegschaft von ABB-Alzenau bei ihren Warnstreik geschrieben habe. ((So was nenne ich Weiterentwicklung der Brecht/Eisler’schen Demokratisierung der Kunst))
Alle Betriebsräten und Vertrauensleuten der Betriebe in der Region biete ich meine Unterstützung bei ihren Aktionen an, wobei eben „Literatur der Arbeitswelt“ entsteht/entstand: bei Lesungen bei (Ex-Siemens) DEMATIC in Offenbach, bei der Hanauer VAC, bei der DUNLOP, bei Veith-Pirelli, bei DER-Druck und Societätsdruckerei, bei Hosen-Lösch in Birstein, bei der WIBAU in Gründau-Rothenbergen, beim Klinikum in Offenbach, bei den Milchwerken Hanau-Unterreichenbach, bei der Frankfurter Rundschau, bei der BittProzession der Belegschaft der Porzellanwerke Lichte gegen den Ysenburger Fürsten in Wächtersbach (Fürstlich Solizugeschlagen… die Millionen hört man munkeln … fürst saniert das Werk ist dicht… dirigiert uns aus dem Dunkeln …. die in Lichte sieht man nicht…..) zwischen 1974 und 2010 …Und nicht zu vergessen: aus den öffentlichen Schreib- und Musikwerkstätten zwischen Jugendzentren von Maintal-Dörnigheim bis Ronneburg , in Schulen wie Anne-Frank- und Gebeschusschule, Kitas und Nachbarschaftshäusern sind zahlreiche Rapper-Gruppierungen, Breakdanzer, Rock/Jazz/Percussionformationen hervorgegangen, die mit HaBE getextet und arrangiert HaBEn, choreografiert und getrommelt HaBEn – von den Lamboy-Kids bis zu den Platinum Playaz, alles Menschen, die den tradierten Literaturbetrieb eher meiden – aber ihren eigenen finden und entwickeln. wobei es überall da langweilig wird, wenn sich die Protagonisten weniger um die Inhalte als um die vermeintlichen Plätze in den Charts kümmern.
Mein Vorwort möchte ich mit dem OriginalZitat von Ingrid und Gerhard Zwerenz ausklingen lassen:
„Von wegen, die Menschen interessieren sich nicht für Literatur, sie tun das durchaus, wenn die Literatur sich für sie interessiert!“Hanauer AnthologieGeschichten von Anti-Helden
Von Pamela Dörhöfer
Autoren Heil (l.), Mühl (Bild: FR/Storch)
Die Pädagogin Hannelore Marschall interpretiert das Märchen vom bösen Wolf neu – zugunsten des Antihelden. Der ehemalige Bildjournalist Werner Möhl erzählt von einer Frau, die mit ihrem eingefahrenen Leben im Wohlstand bricht. Internet-Buchhändler Manfred Heil befasst sich mit Träumen als „Ausdruck des inneren Jakobsweges“. Der ehemalige Leiter der Hanauer Volkshochschule Fritz Reichert hat sich eine Anti-Utopie vom ewigen Leben junger Rentner erdacht. Politbarde Hartmut Barth-Engelbart schreibt streitbare Gedichte, Mediendesign-Student und Herausgeber Gerald Meyer über Horror im Krankenhaus.Vor allem Kurzgeschichten
Sie alle sind Autoren der fünften Anthologie des „Literaturforums Hanau/Main-Kinzig“, die frisch auf den Markt gekommen ist und am Donnerstag, 24. Juni, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei präsentiert wird. Alle zwei Jahre gibt das Literaturforum, ein Kreis von etwa 15 Schriftstellern aus der Region, einen solchen Sammelband heraus. Die aktuelle Publikation präsentiert auf 157 Seiten neun Beiträge, die meisten davon aus dem Genre Kurzgeschichten. Die Werke sind eigens für die Anthologie entstanden und von den Mitgliedern des Literaturforums Hanau/Main-Kinzig im Rahmen einer Ausschreibung ausgewählt worden. Als frei zu interpretierendes Thema war „Die Würde des Menschen ist…“ vorgegeben; hierzu sind die unterschiedlichsten Texte entstanden.
Die Hanauer Anthologie ist zum Preis von 10,90 Euro im Handel erhältlich.
Die meisten der neun Verfasser stammen aus Hanau und Umgebung, zwei – der gebürtige Russe Leo Litz und Jan Michaelis – leben im Düsseldorfer Raum. Auffällig: Nur drei Autoren sind jünger als 60 Jahre. Werner Möhl, der das Buch in seinem Hanauer Verlag „Wortgewaltig“ herausgebracht hat, sieht das als allgemeinen Trend an: „Es gibt eine Wechselbeziehung zwischen Lesen und Schreiben“, erklärt der Inhaber eines Antiquariats in der Gärtnerstraße: „Von zehn Käufern ist höchstens einer unter Dreißig.“Immerhin besäße die Hanauer Anthologie eine „kleine, aber feine Fangemeinde“. Sie erscheint in einer Auflage vom 300 Stück – „in dieser Höhe verkauft sich das Buch stets aus“, sagt Möhl.
Hier das Lied nach Brechts „Beiß, Bagger, beiß“
Beiß, Bagger, beiß
(1973/74/75/76/77…)
Berthold Brecht hat mich mit seinem Kindervers
auf ein Lied gebracht, das von Streik zu Streik
immer länger wurde, weil jede Belegschaft, jede Gewerkschaft noch eine eigene Strophe wollte (und sie zum Teil selbst verfasste)
Das Lied wurde im Rhein-Main-Gebiet auch wegen der populären Melodie (”Maikäfer flieg”) zum Gassenhauer. Bei diversen “AgitProp-Einsätzen” in Kneipen, auf Plätzen, vor Streiklokalen entstanden aus dem Stehgreif schier endlos viele Strophen. Das Lied wurde besprochen, umgetextet, ergänzt und schuf auf Anhieb jedesmal eine sehr kommunikative Atmosphäre, wiel die Leute ihre Alltagserfahrungen zum Lied machen konnten.
Beiß, Bagger, beiß,
die Kohle hat nen Preis
wenn ich mal zu lang scheißen tu
steigt der Kohlepreis im Nu
wasser ist kein Schweiß
beiß, Bagger, beiß
Soweit B.B.
Beiß, Bagger, beiß
die Kohle hat nen Preis
tut erst die Steinstaublunge weh
gehts aufwärts mit der Ruhr-AG
die lebt von deinem Schweiß
beiß, Bagger, beiß
Presslufthammer, press,
wes Kohlenstaub ich fress,
des Aktienkurs steigt in die Höh,
des bringt den Herrn der Ruhr-AG
ganz fürchterlichen Stress,
Presslufthammer, press.
(Mit IG-BE-Jugendlichen am Rande der Ruhrfestspiele 73/74?)
Lötkolben, löt
am Fließband wirst du blöd
ich kann nicht mal auf den Abort
denn ich schaffe im Akkord,
des Tempo wird erhöht
Lötkolben, löt
(Roland-Offenbach, Windsor-Maintal, VDO-FFM)
Nähmaschine, näh
mir tun die Augen weh
vierhundert Hosen Tag für Tag
langsam läßt die Leistung nach
bis ich nichts mehr seh,
Nähmaschine, näh
(Hosen-Lösch GmbH,Birstein, diverse andere Textilbetriebe in Vogelsberg und Spessart)
Schreibmaschine, schreib,
daá ich nicht hängen bleib
Mein Rücken schmerzt, mein Hals ist steif
werd ich müde wird gekeift
“Sie sind nicht hier zum Zeitvertreib!”
Schreibmaschine, schreib.
(Diese Strophe entstand in einer rebellischen Rehastation im Frankfurter Friedrichsheim, wo Patienten einen kleineren Aufstand probierten und dann “strafentlassen” wurden: ein arbeitsloser -als Nahverkehrskutscher jobbender Lehrer (entlassen nach einem Arbeitsunfall, einportigiesischer Arbeiter von Röhm und Haas in Darmstadt, dem die Klinik in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft eine Kinder-Knochenkrankheit andichten wollte, um eine Berufskrankheit zu vertuschen und die Rente einzusparen, ein italienischer Arbeiter bei Dunlop Hanau und eine Sekretärin einer katholischen Kirchengemeinde in Frankfurt, die an chronischer Sehnenscheidenentzündung litt, vom Herrn Pfarrer entlassen wurde und in der Klink erzählt bekam, diese Krankheit käme nicht vom jahrzehntelangen Schreibmaschine Schreiben.)
Schraubschlüssel, schraub
der Lärm macht dich noch taub
du steigerst noch bei hundert Phon
den Profit auf Zweimillion
in Hetze, Gas und Staub
Schraubschlüssel, schraub
(Harvester-International-Heidelberg u.a.)
Druckmaschine, druck
sieben stunden sind genug
Von vieren sparn sie zweie ein
am Ende stehst du ganz allein
dann fliegst auch du ruck-zuck
druckmaschine, druck
(zu den ersten Aktionen der IG-Druck und Papier zum 7-Stunden-Tag)
Melkmaschine, melk
die Milch kost uns viel Geld
das Geld bekommt die Molkerei,
der Akltionär wird reich dabei
der Bauer wird ganz welk
Melkmaschine, melk.
Mähdrescher, mäh,
der Zins steigt in die Höh
der kleine Bauer kommt nicht mit
nur wer reich ist kriegt Kredit
dem nützt die EWG
Mähdrescher, mäh.
Back, Bäcker, back
Vierzehnstundenarbeitstag
die Brotfabriken werden groß
und morgen bist du arbeitslos
du schaffst dich noch zum Wrack
back, bäcker, back
(diese Strophe habe ich Kollegen aus Hessens größter Bäckerei zu verdanken, der Reifenbäckerei Dunlop in Hanau. Nirgendwo sonst arbeiten so viele ehemalige Bäckergesellen auf einem Haufen.
Sie mußten gehen, weil Bäckerlehrlinge billiger sind, damals wie heute, wo die Schaffung von Lehrstellen wieder bedeutet, daß Gesellen und ältere Kolleginnen entlassen werden.
Die nächste Strophe stammt auch von den Reifenbäckern.)
Die Kautschukpresse greift
zwei Finger ab und schleift
sie festgeklebt zur Walze
du schreist aus vollem Halse
die Dunlop-Aktie reift
-wenn sie-
auf deine Finger pfeift
Kaufmann, verkauf
gib deinen Laden auf
dein Laden hier am Straßeneck
den putzt der Kaufhof Morgen weg
du hälst die Zeit nicht auf
Kaufmann verkauf
(entstanden angesichts des Sterbens aller kleinen Läden im Hanauer Stadtteil Lamboy-Tümpelgarten)
Tanksäule, tank
der Pächter ist bald blank
Staat und Ölkonzerne
für die schaffst du dich gerne
am Ende krumm und krank
der Marktwirtschaft sei Dank
Tanksäule tank
Den ganzen Mittelstand
drückt es an die Wand
er wird vom Kapital geschluckt
und in die Produktion gespuckt
da steht der Mittelstand
als Prolet am Band
(wenn er noch Arbeit fand)
(das Lied wurde nie fertig…..)
Brotlos
(Für die warnstreikende ABB-Belegschaft in Alzenau)Die Literaturpreisefallennicht vom Himmelwenn wir nicht für ihre Interessen schreibendie da für unsre Zukunftstreikenwerden sie uns nicht vergebendie Literaturpreiseliegenauf der Straßewarten vor der ArbeitsagenturOb unsre Liedersie verdienenwerden wir erst dann verstehenwenn wir von unsren Denkmalsockeln steigenund uns denen zeigensie denen und mitdenen singendie uns unser täglich Brotnächtlich backen täglich bringen
und für einen Hungerlohndavon zur Notnoch leben könnenOhne siewär Kunstnur brotlos
An die KollegINNen von ABB-Alzenau
Nur wenn ihr euch gemeinsam wehrt
könnt ihr verhindern
dass man mit euch wie mit ABBfall verfährt
laßt euch nicht ABBspeisen
Ihr wisst genau
alles was hier
in Minden, Göttingen,
in Hanau oder Alzenau
an Werten steht
alles was
aus diesen Werten
an Mehrwert neu entsteht
alles was hier steht
ist euer Werk
Ihr seid
de VAC-Tor
der Werte schafft
ihr habt dieses Werk
mit eurer Kraft
und euren Ideen
erschaffen
Nicht die
die hier Profite raffen
und sie nicht wieder
im Werk investieren
weil sie sich
im Casinobetrieb
bei Spekulationen besser rentieren
und bei Verlusten
euch was husten
es sind eure Werte
es ist euer Werk
es sind eure Löhne
eure Tarife
es ist eure Zeit
es ist höchste Zeitlasst euch nicht ABBspeisen
Es ist Zeit
ihr seid so weit
dass ihr ihnen die Zähne zeigt
eure gemeinsame Stärke
wenn ihr streikt
und
fordert
was Euch
so und so gehört
euren Lohn, eure Zukunft
und die eurer Kinder die ist es wert
Autor: Hartmut Barth-Engelbart
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