HaBE mit Don Quijote zusammen schon 1952 in der DDR gegen Windmühlen gekämpft, die Windmühlen haben aber gesiegt

nicht nur in der Magdeburger Börde:

Und die waren mit dabei, na ja , nicht die drei Engel sondern die zwei Bengel. Welcher der drei Engel jetzt die Tochter meines Volksschullehrers Engel war? Für sie habe ich Steinnelken gepflückt und Schmetterlinge gesammelt, für sie bin ich durch den Dorfteich voller Entengrütze und Entenkacke geschwommen und habe das Riesenrad an der Windmühle probiert, nach zwei Metern abgestürzt, ihr aber geschworen, dass ich es schon drei Mal rundrum gepackt hätte…. Der Müller könne es bezeugen! Beim dritten Mal habe er mir nämlich Mühlenverbot erteilt und meiner Tante und meinem Onkel Bescheid gesagt.

Baut auf, baut auf! Baut auf, baut auf! Freie Deutsche Jugend baut auf! Für eine bessere Zukunft …

Zwei Wessies, zum Aufpäppeln in die Magdeburger Börde verschickt, bauen mit auf, haben aber nur geschickt getarnt & scheinbar dem Aufruf der FDJ folgend sich kleine Sabotage-Akte gegen die LPGs überlegt und ausgeführt

ziemlich windige Wolkengeschichten von der Wasserkuppe, von Karussells, Brauereien, Riesenrädern & Windmühlen, von Harry Can & Harry Muss & Himmel, Marsch & Wolkenbruch – barth-engelbart.de und weil es die Wolken-Feuerwehr war, hieß das : „Wasser marsch & Wolkenbruch!“. Geschichten aus Wolkenkuckucksheim: Als die Wolkenkinder beinahe mal einen Sonnenbrand bekamen & einen Waldbrand löschen mussten – barth-engelbart.de Und beim Erzählen mischen sich nicht nur da die Kinder ein und jubeln: „Himmel, Arsch und Wolkenbruch! oder noch schlimmer: „Pimmel, Arsch und Wolkenbruch!“ usw. … besonders schön war auch die Kindervariation für die Wolkenfeuerwehr: „Pippi-Marsch! Noch nicht genug!“

Hier haben die Windgeschichten angefangen: HaBEs ziemlich windige Wolkengeschichten (mit Gebrauchsanleitung) – barth-engelbart.de

Wie gefährlich für Kinder das „Riesenrad-Fahren“ mit der Windmühle in Libehna bei Köthen/ Sachsen-Anhalt schon vor über 70 Jahren war, kann man an diesem Bild gut erkennen: die Windflügel reichen bis zu einem Meter über dem Boden, also noch viel weiter runter als in der folgenden Geschichte. Der „Mühlberg“ war aber auch noch deshalb sehr verlockend, weil dort die schönsten, tiefroten Steinnelken blühten

und man rundherum wunderbare Feuersteine fand, die Funken sprühten, wenn man sie im Halbdunkel unter der Mühle aufeinanderschlug. Damit konnte man schon in der (Feuer-)Steinzeit mit etwas getrocknetem Moos, mit dem „Zunder“ Feuer machen. Zum Glück haben wir als Kinder vor über 70 Jahren nicht viel Zunder gegeben und so die Mühle nicht angezündet.

Passt wie die Faust aufs Auge dazu: Der Asphalt-Literat HaBE macht jetzt auch noch Kunst aus der Mülltonne & schreibt windige Wolkengeschichten. Kunst? Mitnichten! Das ist doch keine Kunst! Sozusagen „EntARTet“! – barth-engelbart.de

HaBEs 5. Sternstunde nach 77 Jahren

Gerhard Zwerenz hatte mir geraten, mich bei Bewerbungen um Literatur-Preise immer als Mitglied der Geburts-Gruppe 47 vorzustellen. Leider hat das bisher auch keine besseren Ergebnisse ergeben als meine Bewerbungen ohne dieses Zusatz! :-((

HaBEs Sternstunden 5.: geteiltes Kind: Abs hat mich 48 zerrissen, 49 wurde der Riss verewigt & seit 89 noch viel tiefer

Zu dem mainstream-medialen Jubel zum 30. Jahrestag des Anschlusses der DDR möchte ich gerne ein paar Zeilen beitragen. Der Jahrestag des Mauerfalles war nun doch etwas unpassend, ausgerechnet am Tag der Reichspogrom-Nacht am 9. November:

dann wäre es doch zu schrecklichen Kombinationen von solchen Bildern mit den Rufen: „Die Mauer muss weg!“ gekommen und zur „Reichskristallnacht“ mit ihren Brandstiftungen wäre „Freude, schöner Götterfunken!“ orchestriert worden. Peinlich ist es schon, wenn jetzt das 30. Jahr gefeiert wird am 3. Oktober, denn der Anschluss geschah erst komplett am 3. Oktober 1990.
Den 30. Jahrestag des Mauerfalles am 9. November zu feiern ist staatsraisonabel unmöglich. „Feuerwerk zur Reichskristallnacht!!“

Novemberdämmerung

Das

Ehrfurcht-

erschaudern

unter den Linden

findet

seinen Niederschlag

in klirrender

Kälte

nahender

neuer

Kristallnächte

Der Atem

der Geschichte

wird ausgehaucht

zu

Kohl-

dampf

Ab 1947 hin- und hergerissen zwischen zwei Müttern, zum Westen zur Not, zum Osten zum Füttern. Nein, ich war kein Kind der Hungerzüge, die von linken Frauenorganisationen ab 1945 bei der Reichsbahn gechartert wurden, um die Kinder aus den zerbombten Industriezentren im Westen vor dem Verhungern zu retten. Die Care-Pakete der US-Quäker reichten dafür nicht aus. In der sowjetischen Zone gab es schon wieder in den „Kornkammern“ Magdeburger Börde und Mecklenburg-Vorpommern von Frührückkehrern und kriegsverwitweten Bäuerinnen betriebene Höfe, erste aus Maschinennot & Arbeitskräftemangel gewachsene Produktionsgenossenschaften. Hier wurden die Westkinder aufgepäppelt und gesund und drall wieder nach Hause geschickt. Oder, wenn es noch nicht möglich war, wegen der Zerstörungen & Lebensmittel- und Medikamenten-Verknappung durch Schwarzmarktschieber wie den Frankfurter Fritz Dietz, dann durften sie noch bleiben. (Irrtümlicher Weise hatte ich den Schwarzmarkt-Herrscher Dietz als Frankfurter Ehrenbürger im Verdacht, doch das war er nicht. Seine an den „Dritten Mann“ in Wien erinnernden Frankfurter Unterweltgeschäfte-wie Zuckerbunkern, Penicillin, Schuhe & Wolldecken horten bis zur Währungsreform., untersuchte dann aber bereits 1946 der erste Untersuchungsausschuss des hessischen Landtages http://starweb.hessen.de/tabellen/untersuchungsausschuss1.pdf

Mit wenig Erfolg zwar, aber Dietz bekam dann 1968 NUR das Bundesverdienstkreuz, erst nur mit Stern und dann 1974 auch noch am Ende am Bande. Ob das eine Anspielung auf die Dietz-Bande war? Der Frankfurter Wollwarenhersteller und Kriegs-Frühheimkehrer Herbert Wiese, der seine Bestände aus der Wollmanufaktur in der Oderstraße an die notleidende, frierende Bevölkerung zwar nicht alle verschenkte, aber wenn nicht, dann doch zu Reichsmarks- und Zigarettenwährungs-Preisen verkaufte, hat das bis zu seinem Tod so gesehen. Er hat es so auch seinen Töchtern und seinen zwei Schwiegersöhnen erzählt. Einer von Beiden war ich bis 1979.

In der Konkurrenz zu den höchstprofitablen Wollgeschäften des Fritz Dietz, unterlag der Wollfabrikant & „Gutmensch“ Wiese und ging Bankrott. Dietz wurde IHK-Präsident und später einer der Hauptsponsoren des Wiederaufbaus der Frankfurter Alten Oper. Vergleichsweise ein kleiner Fisch gegen den Folgenden:

Herrmann-Josef Abs, der Kriegsverbrecher in seinem Kronberger Büro, unter dessen führender Rolle bei der Kronberger Währungskonferenz die einseitige Währungsreform und die Teilung Deutschlands defakto beschlossen wurde. Zu dieser Teilung habe ich hier sehr viel geschrieben. : einfach „Luftbrücke“ als Suchbegriff eingeben
http://www.barth-engelbart.de/?p=214475

Die Frauen, die diese Hungerzüge organisierten, wurden ab 1946 schon wegen „organisierter Kindesentführung“ angezeigt, festgenommen und verurteilt. Strafverschärfend kam dann noch hinzu, wenn sie für die Forderung „Deutschland dreigeteilt, niemals!“ oder „Keine Teilung Deutschlands!“ Unterschriften sammelten. Der Vorschlag Stalins für ein ungeteiltes, entwaffnetes, neutrales Deutschland – nach österreichischem & nach Wiener Vorbild auch die Wiedervereinigung der Hauptstadtsektoren- fand bereits 1946 eine solch starke Unterstützung (über 15 Millionen Unterschriften), dass die Unterschriftensammlung ebenso scharf verfolgt wurde, wie die Verschickung der Kinder.

Ich wurde von meinen stramm antikommunistischen Eltern zum Durchfüttern in die Zone geschickt, um mich bei meiner Wahlmutter und meinem „Bratenonkel“ durchfüttern zu lassen. Das ging bis in die 1960er. !1953 war ich sogar Gastschüler in einer Dorf-Volksschule in der Nähe von Köthen und etwas verknallt in die Tochter meines Lehrers, der so hieß, was sie damals für mich war: ein Engel. Doch dazu gibt es eine weitere Sternstunde

Warum ein Wessie die DDR um Entschuldigung bittet

Schuldbekenntnis I

oder

Ein Sieg der Chaostheorie

Angestiftet von den Alten

Vater, Mutter, Schwestern, Brüder

letztere mit noch nicht ausgeträumten

Wehrwolfträumen

haben wir im zarten Alter

zwischen drei und dreizehn Jahren

beim Onkel in der DDR

als Ferienkinder

tagtäglich

unsre Händchenvoll

Kartoffelkäfer

in die Felder

der Genossen

aberteuerlistig um uns blickend

und die Amihosen voller Angst

vorm bösen Russen

durch die Kommunistenfurchen kriechend

zwischen den Kartoffelstauden

subversiv verteilt

Die LPG

für uns ein Sammelsurium

von Tauge-

und von Habenichtsen

und von -Gott sei bei uns-

Kommunisten

das war der Teufel

war der Feind

der Unmensch

und der Untermensch

Wir bettelten

mit Unschuldsengelsaugen

um eine Mitfahrt auf der Sähmaschine

Wir boten unsre Hilfe an

Und die Genossen hoben uns

die kleinen Gäste aus dem Westen

freundlich lachend und besorgt

nicht ohne Stolz

verordnetes Mißtrauen mißachtend

auf ihr altersschwaches Ungetüm

der Marke Fortschritt

Wir streuten Unkrautsamen

in das Saatgut

Wir klauten Mais

nicht weil wir Hunger hatten

sondern für die Freiheit

und die Macht am Rhein

Und ließen uns

die MTS-Mechaniker

in ihrer Werkstatt

die Traktoren inspizieren

warn unsre zarten Händchen

noch zu schwach

zum Schraubenlockern

Wir waren inspiriert

durch die Plakate

die in den Kindergärten, Schulen hingen

die zeigten

wie der Klassenfeind von Westen

per Flugzeug

diesen Staat der Arbeiter und Bauern

und seine junge Saat

durch abgeworfne Schädlinge

in die sieben Plagen jagt.

Wir haben es gewagt

Wir haben in den Kindergärten

in den Schulen

mit unseren Klamotten rumgeprahlt

vor Kindern

deren Eltern

den letzten Krieg

nicht allein

verloren haben wollten

Und Wir?

die Schulspeisung war abgeschafft

die Carepakete leergefressen

im Westen nix zu beißen

für zu viele Kinder

statt Fahne

jetzt die Nase hoch

wir haben uns

in unsre leeren Amihosen

Oststullen füttern lassen

und mit vollen Kinderpausebäckchen

gegen diesen Staat gehetzt

Und jetzt

ist er am Ende

Ein bißchen kam die Wende

durch zigtausend solcher Kinder-

und auch durch meine Hände

HaBE geschrieben ca. 1990

Schuldbekenntnis II

Wo waren Sie denn

am 2. August

als Kuwait überfallen wurde

von diesen Menschenschlächtern

da haben Sie nicht demonstriert

da haben Sie nicht laut geschrien:

»Kein Blut für Öl!«

da haben Sie doch-

da haben Sie ganz einfach

weggesehen

sich nicht empört

Wo waren Sie denn

am 2. August?

Entschuldigung

am 2. August

hab ich

es tut mir wirklich leid

grad meiner ersten großen Liebe

nachgetrauert

am 2. August

da waren noch Ferien

und ich war in der 8. Klasse

als Groß Britannien Kuwait

vom Irak abtrennte

als General Khassem

das schwarze Gold

in Kuwait nationalisierte

als er erschossen wurde,

weil er der British-Petroleum-Company

die Öl-Bohr-Konzession entzog

und Downing-Street Kuwait besetzte

und Shaba, ihren Mann einsetzte

als Scheich von Kuwait

und von Englands Gnaden

da weinte ich aus Liebeskummer

und nicht aus Trauer

um Tausende von Toten

Entschuldigung

ich war da völlig unpolitisch

nur, wenn ich mich besinne

fällt mir ein,

um einem Mädchen

im Konfirmantenunterricht

zu imponieren

kam ich mit braunem Schlips

und Kaki-Hemd und Stiefeln

zur Bibelstunde

und ich verehrte einen großen

Franzosen

General Massu

der tausende Algerierinnen

hat schlachten lassen

im Auftrag des Ministers

Francois Mitterand

und Charles de Gaules

Entschuldigung

am 2. August

1961

als Kuwait

von den Briten überfallen wurde

da habe ich

für Konrad Adenauers CDU

grad Handzettel verteilt

Entschuldigung,

es soll nicht wieder vorkommen.

Endlich frei

Endlich

kann ich

Dich besuchen

Ich war Dir achtundzwanzig Jahre treu

in denen mich die einen tausendmal nach drüben fluchten

und die andern mich nicht rüber ließen

Du hast seit achtundzwanzig Jahren

keinen Brief von mir erhalten

am Telefon hat Dich kein Wort erreicht

wir haben lediglich

das Wetter melden können

und daß die Großmutter gestorben ist

und die Geburt der Kinder

übern Todesstreifen

Endlich

kann ich

mit Dir reden

jetzt hängt die Stasi

nicht mehr in der Leitung

nur der Verfassungsschutz

hört mit

wenn ich

Deinen Bruder frage

auf welchem Friedhof

Du begraben bist

Sie hatten Dich grad ausgekrebst

im Smog von Bitterfeld

bevor die Mauer fiel

bist Du ins Grab gefallen.

Was sind wir doch für ein Volk

Deutsch-deutsche Angleichung

Bis zum November neunzig

war ich arbeitslos

Heute bin ich

noch arbeitsloser

Ordnung herrscht

in der Ausländerbehörde

Schlachtordnung

Ruhe herrscht

im Ordnungsamt

durch den Flur

hallen stumme Schreie

Die Toiletten

werden täglich

vorschriftsmäßig

desinfiziert

Nur der eingetrocknete

Angstschweiß

auf dem Boden

vor den Schreibtischen

auf den Stühlen

und Bänken

lässt sich nicht verwischen

70 (71!) Jahre Luftbrücken-Lügen / 70 Jahre Grundgesetz jetzt mit großen Lücken

http://www.barth-engelbart.de/?p=214475

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noch viel weiter !  – HaBE-Titelgrafik einer 1989er Ausgabe der neuen hanauer zeitung

Wenn der Freude schöner Götterfunke dienstbeflissen Flüchtlingsheime entzündet, Streikposten in Brand setzt, linke Jugendzentren abfackelt

Siehe auch: Endlich! 9.11. Statt andauernd Trauerfall, ein Freudenfest zum Mauerfall

(Wir sind) Das gemein(t)e Volk

Die Herrschenden

schlagen in ihren Raubkriegen

ab und an die konkurrierenden Geldsäcke

und meinen doch das Volk

Das gemeine Volk

Gemein ist,

wer sich ihren Regeln

nicht unterwirft

Die Herrschenden

schimpfen uns

gemeines Volk

Ja, wir sind gemein,

wir sind all gemein

wir sind das gemeine Volk

wir widersetzen uns

der Plünderung

der Ausbeutung ein Ende!

Allmende

Die Herrschenden

Können ausgetauscht werden

Doch das gemeine Volk nicht

Es ist eins wie das andere

Und schlachtet mans,

rottet es aus

na bitte

Wer schafft dann die Profite ?

Und wenn es sich erhebt

Und unbeherrscht

Sich selbst regieren will

Dann hält es auf die Dauer

Trotz FlachBILDhirn und Stiefeln im Gesicht

Nicht still

Das unbeherrscht gemeine Volk

(schwenkt dabei schon

-oh wie gemein-

seine Fahne den Ungemeinen zum  Hohn

mit dem Spruch: ES LEBE DIE ALL-GEMEINHEIT)

geschrieben auf Kreta  30.oktober 2014

Novemberdämmerung

Das

Ehrfurcht-

erschaudern

unter den Linden

findet

seinen Niederschlag

in klirrender

Kälte

nahender

neuer

Kristallnächte

Der Atem

der Geschichte

wird ausgehaucht

zu

Kohl-

dampf

1989 geschrieben

Neunter November

Neunter November,

Tag der deutschen Wiedervereinigung

Neunter November,

Jahrestag der Reichspogromnacht

Neunter November,

kohlschwarze Nacht erhellt durch Brände,

Freudenfeuerwerk und Götterfunken,

blüh im Glanze dieses Lichtes

Hunger und geführter Haß

Neunter November,

Götterdämmerung,

den Dicken trifft der Hauch

der Geschichte des Dicken

aus dem Bernsteinzimmer,

Richard Wagner

dirigiert am Brandenburger Tor

Der Reichstag wächst

wie Phönix aus der Asche

Van der Lubbe wird nicht rehabilitiert

und ab jetzt zahlen die Opfer

Wiedergutmachung an die Erben der Täter,

die späte Rache für Stalingrad.

Mehr will ich nicht erklären.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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Ein Gedanke zu „HaBEs Sternstunden 5.: geteiltes Kind: Abs hat mich 48 zerrissen, 49 wurde der Riss verewigt & seit 89 noch viel tiefer“

  1. Walter Dyroffsagt: BearbeitenDie etwas andere „Geschichtsstunde“.
    Danke dafür.

LesPaul-Rockwood-Gitarre & 1944er SONNENBLUMEN-Öl-Stilleben von Carl-Max Rebel & UHER-Royal & SCHNEIDER-Stereo für Rema & Nasser zu verkaufen –

Der EBOLA-beschleunigte Inflations-Galopp macht das „Leben“ im Slum von Kampala noch höllischer. Rema kann Hüttenmiete, Schulgeld, Lebensmittel nicht mehr bezahlen

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Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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