HaBE in meiner BÜCHNEREI vor 14 Jahren geschrieben: „Friede den Plätzen unter den Brücken, Friede den schimmelreitenden Betten, den erkalteten Herden. Friede auf Erden? Friede den Hütten! Krieg den Palästen! Nur so kann es wirklich Friede werden!“

HaBEs BLOCKUPY-historischer Rückblick & literarischer Unterstützungsbeitrag für den Fall,
er wäre aus gesundheitlichen Gründen dieses eine Mal in EZBankfurt nicht dabei, bei BLOCKUPY!!!

Im 2012 aktuellen Büchner-Jahr wird Büchner eifrig posthum entzahnt, vereinnahmt, nochmal totgelobt und im Kern gern totgeschwiegen von arte bis zum zdf und von der FAZ bis hin zur TAZ  – , BÜCHNER SELLS.nicht nur im Vorfeld der BLOCKUPY-Aktionen, an deren Vorbereitung die Aktionsgruppe Georg Büchner seit ihrer Initialkonferenzen in EZBankfurt vor zwei Jahren beteiligt ist, orientiert an Büchners Essentials aus seinem „Hessischen Landboten“ … , wo er 1834 mahnt, an das Blutbad von Södel (Orstteil von Wölfersheim) zu denken, sich besser zu wappnen, sich zu organisieren um nicht wieder wie die 5000 aufständischen Oberhessischen Bauern von modernst bewaffneten fürstlichen Jägerheeren abgeschlachtet zu werden

nicht nur deshalb würde heute Georg Büchner der „Georg-Büchner-Preis“ von der „Deutschen Akademie für Dichtung und Sprache“ verweigert (wahrscheinlich hat Franz Kafka seinen „Bericht für eine Akademie“ an die selbige geschrieben und bekam dafür prompt auch den Büchner-Preis verweigert , na ja, ja, ja, den gabs doch damals noch nicht),

für seinen Aufruf „Friede den Hütten, (den Zelten, den Decken unter den Brücken , den Knackies in ihren Knästen, Friede den Mietskasernen, den noch nicht geplätteten Platten, denen die sie vom Land vertreiben und in ihre Fabriken schicken, die sie aus der Fron- in die Lohnknechtschft entlassen,)
Krieg den Palästen !“

für diesen Aufruf würde Georg Büchner heute wegen „Volksverhetzung“ verhaftet, abgeurteilt…. sein Bund der Gerechten, der Kreis um Weidig in Giessen würde als terroristische Organisation verfolgt.

Und die Herren und Damen der TROIKA, die Kapital-Marionetten hätten allen
Grund dazu den Schorsch wegzusperren:

Das Fundament des Aufstiegs des westeuropäischen Kapitals  unter deutscher Führung ist die zigmillionenfache Zwangsarbeit, die millionenfache Totarbeit in Auschwitz, Treblinka, Dachau, Buchenwald, Strutthof, Börgermoor, die Unterjochung der europäischen Peripherie bis fast zum Ural, des Mittelmeer-Raumes & Westeuropas bis Gibraltar. Daraus ergab sich die kriegsunbeschädigte & von keinerlei Reparations- & Wiedergutmachungs-zahlungen geschwächte Stärke der mächtigsten europäischen Banken, die den Aufstieg der Faschisten in Deutschland, Italien, Spanien, Österreich, Portugal, Ungarn  (und auch die VICHY-Regierung in Frankreich ((& deren Mitarbeiter Francios Mitterrand)))… finanziert , & von der Unterdrückung am meisten profitiert haben (siehe OMGUS-Berichte zur Deutschen Bank, Dresdner Bank, Commerzbank / Nürnberger Prozesse/ Fritz Bauer- & Victor Klemperer – Memoiren) die nicht nur den EU-Finanzmarkt beherrschen, sondern zunehmend auch den Raub- Terror der aktuellen Wirtschafts-Weltkriege initiieren und finanzieren.

An zynischer Symbolik ist es unüberbietbar, dass die FinanzKapitalKathetrale
der EZB auf dem Unterbau des größten europäischen KZ-ZulieferBahnhofs
errichtet wird, eingeschlossen hinter Gittern und Natodraht. Dieser Bahnhof,
die Frankfurter Großmarkthalle ist der Grundstein für den Aufstieg der NAZI-Auftragsgeber, -Finanziers, -Nutznießer, -Kollaborateure, & Kriegsgewinnler vor & nach 1945. Von hier aus wurden Hunderttausende, wenn nicht Millionen ins Gas & in die IG-Farben (Hoechst /Bayer / Beiersdorf/ BASF/Böhringer …) Unterstützungsprogramme „Vernichtung durch Arbeit“ verteilt, verschickt.

Dass dabei nicht nur ein Holocaust-Denkmal geschändet und weitgehend zerstört wird, stört die Finanz-Marionetten nicht sonderlich, sie sind es gewohnt für schwinde(l)nde Renditen über Trümmer und Leichen zu gehen. Und die Mainstream schweigt dazu.

Dass dabei auch noch ein architektonisches Welt-Kulturdenkmal zerstört wird, auch das hindert die Herren und Damen nicht weiter. Auch dass es das
zentrale Werk des BAUHAUS-Architekten Martin Elsässer ist, der von den NAZIS Berufsverbot erhielt, angeblich „weil er Jude“ war, auch das stört ebenso wenig, wie der hessische/deutsche Denkmalschutz, der vom Sponsoring der Großkonzerne und Großbanken abhängig ist.

http://www.kp.tue.bw.schule.de/fileadmin/Aktuelles/Dokumente/Kepi-Architektur.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fmarkthalle_%28Frankfurt%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Elsaesser

Warum HaBE ich das Gedicht für Georg Büchner und seine Aktions-Gruppe
geändert: „Wie gerne zög ich mich zurück- ins kleine Glück!“ ?

Notwendige Vorbemerkung:
dieser Text ist bereits 2 Jahre alt , reagiert auf Wiglaf Droste und Dr.
Seltsams Abwatscherei,  ist eine Antwort auf  häufige Kritiken an meiner
Arbeit – denn ich bekomme nicht am laufenden Band Literaturpreise von
streikenden Belegschaften verliehen , wie kürzlich von der erfolgreich
warnstreikenden ABB-Belegschaft in Alzenau (siehe:
http://www.barth-engelbart.de/?p=678

Und wie lautet jetzt die Kritik: „Schreib doch nicht immer wieder diese
negativen Sachen, du Weltverbesserer, .“  (logo, für meinen WeltKinderChor
im sozialen Brennpunkt Hanau-Lamboy habe ich mit den Kids zusammen auch schöne Lieder geschrieben, zum Geburtstag, allen möglichen Festen, zum Mond, der Sonne und den Sternen und dem Wald und auch dem kleinen Glück in der ganzen Scheiße – ich will sie ja nicht mit dem totschlagen, was sie eh fast schon umbringt.
Das Tralala für Erwachsene machen Andere, manchmal mache ich es auch.  Davon habe ich auch Stoff für einige Bücher in der Konserve. z.B. meine
GeblödelDichte . Aber mein Part ist das nicht.

Wie gerne zög ich mich zurück

Wie gerne zög ich mich zurück
und schrieb wie andre von dem großen
puren und vom kleinen unscheinbaren Glück
von Kinderaugen
wulstgen Lippen
rauscheBärten und auch Wäldern
von grünen Wiesen schwätzgen Schwalben
Störchen und von drallen Feldern
strammen Ärschen
mega Titten
allenthalben
diese Dichtkunst zu beherrschen
und dazu die guten Sitten
beim Erzählen hochzuhalten
von murmelklapper Mühlenbächen
vom Wein-Weck-Worscht- und Weiberzechen
und danach dieselben prellen
und auch von der hartblitzschnellen
Macht der Männerhiebe
von Männerfreund- und Kameradschaft
von stammtischrundem Gerstensaft
und von unendlich tiefer Liebe
von Heimatdunst und Fahrtendampf
vom ewigen Geschlechterkampf
von Eifersucht und alledem
über Sonne, Mond und Sterne
und von der Sehnsucht nach den Ferne .

wie gerne zög ich mich zurück
ins kleine Glück

nicht dass ihr glaubt,
dass ich mich
sniffend davor drücke
ins Highsein fliehe
kiffe, kokse
nein ich begnüge
mich mit einem Stück
im trocknen unter meiner Brücke
schirmüberspannten Lotterbett
der armen Poeten
und Subproleten

Ihr glaubt, ich lüge ?
Ihr bombt mich pausenlos
durch eure Friedens-Kriege
ihr lasst mir keine Luft zum atmen
ihr platzt mir meinen Kopf
und knebelt meine Seele
wenn ich nur stotternd
in zerfetzten Sätzen
von meiner Flucht
vor euch erzähle

dann sucht ihr mich
und schickt mich heim
nach Goddelau
doch wißt:
ihr schickt mich dort genau
ins kleine Glück
zurück zum besten
Volksaufrührer
der Ghettos
und der Miets-Kasernen,
in Heimen und in Knästen:
„Friede den Plätzen unter den Brücken,
Friede den schimmelreitenden Betten,
den erkalteten Herden
Friede auf Erden?
Friede den Hütten!
Krieg den Palästen!“

Epi-log

(ich HaBE es doch immer schon gewußt! Oder wie heißt das in diesem
Weihnachtslied: shopping night, Einkaufsnacht, alles strömt, OBI lacht, das
war Werbung für diesen Laden der früher in Offenbach und Frankfurt und sonstwo Bieberhaus hieß)

wenn mir zum Broterwerb
nichts andres übrigbliebe
ja dann schriebe
ich vielleicht
auch so seicht

Für alle NichtHessen: Goddelau ist die Geburtsstadt Georg Büchners (nicht zu
verwechseln mit seiner FastIncarnation Georg Füllberth, der kommt aus
Breuberg/Neustadt/Odw – besser bekannt unter Veith-Pirelli oder
Metzler-Reifen). In Goddelau gibt(gab?) es eine gefürchtete „Irrenanstalt“,
weniger gefürchtet als die weitere hessische in Heppenheim/Bergstraße,
obwohl diese katholisch geführte Anstalt ab 1933 viel weniger kooperativ im
Nazi-Euthanasie-Programm mitwirkte als die protestantische Goddelauer
Variante. Aber Hadamar war noch schlimmer.

http://www.barth-engelbart.de/?p=697

Und nach der Aktionkonferenz bzw. während dieser Versammlung von über 300 nicht nur Hessischen Landboten ist mir aufgefallen, dass mein Text doch
Fehler enthält, ein paar sprachrhytmische Ausbesserungen waren nötig und
auch inhaltliche Korrekturen, und die nicht zu knapp.

Denn erst kommt das Fressen und dann die Moral!!

Danke an Dr.Seltsam für sein Abwatschen. Auch deshalb HaBE ich es noch Mal
überarbeitet. Aber die Gespräche bei der Büchnerkonferenz, lieber Dr.
Seltsam, waren wichtiger.

in den Schlusszeilen habe ich die Freiheit als Abstraktum überstrapaziert.
Das ist dem Meister Büchner ebenfalls passiert: seine Formulierungen stießen
bei den doch etwas wenig alphabetisierten Bauern auf Unverständnis und
wurden dann zu schönen Missverständnissen: die Forderung nach
Press(e)-Freiheit verstanden sie mangels Kenntnis von Presse als Freiheit
von Auspressung durch die Fürsten und da waren bei den Oberhesssischen
Bauernaufständen natürlich 99,9 % der beteiligten Bauern für die
Pressefreiheit .

(Den Pfaffen ging es anders aber ähnlich mit ihrem HOC EST CORPUS bei der Verwandlung von Brot in Fleisch beim Abendmahl, bei der Messe: die hinteren Reihen , die Armen in der Christengemeinde verstanden zwar nicht Bahnhof aber  nur so ungefähr etwas wie HOKUSPOKUS. Daheim versuchten sie dann mit diesem Zauberwort, als den Brosamen, die von der Herren TAFEL fielen, Fleisch zu machen und aus Wasser Wein und aus drei verfaulten Fischköppen die Speisung der Zehntausend.. ABER das funktionierte nicht so dolle !!!)…

Bei den Büchner-Banken-Blockade-Aktionen müssen eben die Forderungen gegen die systemischen Finanzstrukturen herunterdekliniert werden auf verstehbare, begreifbare, einsehbare, greifende Forderungen gegen die augenfällig schärfsten Erscheinungsformen des „Sparpaketes“: Rente mit 67, Streichung des Elterngeldes, Zerstörung der Flächentarifverträge, Praxisgebühren, Kopfpauschale, Studiengebühren, schleichend und offene
SchulgeldWiedereinführung, Abschaffung der Lehr- und Lernmittelfreiheit,
Ausdehnung der Leiharbeit (zu Dumpinglöhen), Verwandlung von
„Kernarbeitsplätzen“ zu „Leiharbeitsplätzen“  usw…

(Und die Banken/Sparkassen in der Provinz müssen auch bedacht werden, denn die räumen hier die Dörfer leer).deshalb müssen die Schlusszeilen auch so heißen.

Nehmt’s denen,

die den Reichtum sich

aus unseren Knochen

in den Fabriken, HARTZ4er Vierteln ,

in den Knästen

aus unsren eh schon leeren Hosentaschen pressen
& sich nicht nur mit Kriegen & mit Krisen mästen
wir schieben Kohldampf,

die Kanonen fressen
uns und auch das Essen unsrer Kinder

keine Kohle bringt uns übern Winter

die Flachbildhirne füttern uns mit euren Interessen
Was ihr uns einbrockt, wollen wir nicht länger schlucken
Die Lügen glauben, die uns eure Blätter drucken
damit wir treudeutsch uns brav weiter ducken

in eure Schützengräber,

eure Schuldenfallen

fallen

Es reicht!
Es reicht
Es reicht uns,

was wir schaffen reicht uns allen
wir wolln nicht länger eure Wasser-Süppchen
wir wollen unsre eigne Suppe
selber kochen
selber essen

Wolldecken den Plätzen unter den Brücken!
Sonne den schimmelreitenden Betten!
Kohle den erkaltenden Herden!
und Friede auf Erden?!Friede den Hütten!
Krieg den Palästen!

Und allen Öko-Freaks zur Kenntnis: ich habe bewußt die Sonne vor die Kohle
gestellt.

LesPaul-Rockwood-Gitarre & 1944er SONNENBLUMEN-Öl-Stilleben von Carl-Max Rebel & UHER-Royal & SCHNEIDER-Stereo für Rema & Nasser zu verkaufen –Der EBOLA-beschleunigte Inflations-Galopp macht das „Leben“ im Slum von Kampala noch höllischer. Rema kann Hüttenmiete, Schulgeld, Lebensmittel nicht mehr bezahlen

Wer das UHER-Gerät und die anderen Antiquitäten nicht braucht, kann gerne auch so etwas spenden: Entweder über den gelben PayPal:-((-Spendenknopf hier rechts oben, (dabei werden allerdings Gebühren abgezogen). Deshalb besser auf mein Konto bei der VR-Bank Büdingen-Main-Kinzig / IBAN: DE66 5066 1639 0001 1400 86   / unter dem Kennwort: „Rema“

oder mich zu einer enGAGEierten Lesung mit oder ohne Musik einladen h.barth-engelbart@gmx.de

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Ein Kommentar zu „HaBE in meiner BÜCHNEREI vor 14 Jahren geschrieben: „Friede den Plätzen unter den Brücken, Friede den schimmelreitenden Betten, den erkalteten Herden. Friede auf Erden? Friede den Hütten! Krieg den Palästen! Nur so kann es wirklich Friede werden!““

  1. Leider gibt es jene Legionen von Elenden, die es nicht schaffen, reich zu werden an den Börsen und Kapitalmärkten. Dies zum Nutzen, Frommen und Glücke derer, die am Euter der Rendite hängen.

    Wurde von Vorsehung und Schicksal alles weise eingerichtet. Denn wer, wenn nicht jene Elenden, würde dies Allerheiligste namens Rendite mit seiner Hände Arbeit erschaffen? Was dem einen sein Elend, ist dem anderen sein Glück.

    Irgendwie arrangiert man sich meist ganz gut mit seinen Geschicken und findet sein Auskommen. Es müssen ja nicht alle alles gleichermaßen schön und lustig finden im Leben, kleine Freuden sind auch Freuden. Durchschnitt gibt es nur in Statistiken.

    Leider alles nur dummes Geschwätz, das allbekannte Geschwätz von Sklaven, die sich ihren Sklavenstand gern schönreden möchten. Müssen sie so tun, um vor sich selbst bestehen zu können wenn mit sich allein im stillen Kämmerlein. Haben Sklaven doch alle heimliche Liebesaffären mit den Dämonen von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod. Nicht seine Ketten machen den Sklaven aus, sondern seine Liebschaften.

    Wie gesagt, ist dummes Geschwätz gewesen hier oben, Sklavengeschwätz. Weil Renditewirtschaft in der wirklichen Wirklichkeit nach einer gewissen Zeit immer wieder und evident in faschistische Barbarei zwingt, in Plan-, Zwangs- und Kommandowirtschaft, sei es als Korporatismus, Sozialismus oder Technokratie.

    Nun aber sei niemand so dumm, von Sklaven Kenntnisse in der politischen Ökonomie des Kapitals zu erwarten. Niemals werden sie verstehen WOLLEN, daß Produktivitätszuwachs Rendite ruiniert, Inflation verstärkt und Schuldenaufnahme ausufern läßt. Bis es zuletzt zum Kollaps des Finanzsystems kommt und daraufhin zum Stillstand der Warenproduktion. Was nackteste Barbarei hervorriefe, deren Abwehr dann die Einrichtung von Faschismus geradezu ernötigt. Selbstverständlich von einem Faschismus „mit demokratischem Gesicht“, wie Nelson Rockefeller es einst formuliert hat.

    Produktivitätszuwachs ist nun aber der politisch-okonomische Herzschlag des (seit spätestens dem Jahre 1900 etwa) technologisch voll entwickelten Kapitalismusses. Nun Gretchenfrage: Haben wir von Occupy & Co. auch nur ein einziges Wörtchen gehört über die Inkompatibilität von Produktivitätszuwachs und Rendite? Nein. Occupy & Konsorten schweigen sich diesbezüglich konsequent aus. Und bohren lieber herum im großen Lieblingsthema aller frommen Sklaven. Welches ein Neid-Thema ist und „soziale Gerechtigkeit“ heißt. Nämlich daß es allen gleich ergehen solle.

    Wenn in die Dämonen von Mangel, Not, Elend, Leid und Tod Verliebte daran denken aber, daß es allen gleich ergehen solle, dann nicht etwa allen gleich gut. Sondern allen gleich schlecht.

    Jeder, der sich aus solchem Sklavenelend zu befreien verstanden hat mithilfe der heiligen Rendite, jeder Wohlhabende bis Reiche also, wird Occupy dankbar sein müssen. Darf man doch leise hoffen, auch im Faschismus reich bleiben zu können.

    Der größte Feind des Sklaven war immer schon der Sklave. Und wird es bleiben. Liebschaften können Fluch sein.

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