
Oberst i.G Paul Gaethgens hat mit Mussolini und Göring und dem „Wüstenfuchs“ General Rommel lange vor dem „Dessert-Storm“ als Verbindungsoffizier zwischen „Duce“ und „Führer-Hauptquartier“ den Kopf in den Sahara-Sand gesteckt -bei der Inspektion der Nord-Afrika-Front: siehe dazu: Zu HaBEs Roman-Trilogie „Vatermörder, Muttermale, Onkelmord“& was von seinem Onkel Oberst i.G. Paul Gaethgens nach der Ermordung von 20.000 sowjetischen Kriegsgefangenen noch übrig blieb … – barth-engelbart.de

Gewidmet all jenen unerschrocken-mutigen Publizistinnen / Journalistinnen / Künstlerinnen, die ihrer Verfolgung trotzend weiterarbeiten und jenen, die dafür verbrannt, verbannt, ermordet wurden oder zu früh gegangen sind, wie Gerhard & Ingrid Zwerenz, deren Lieblingsgedicht aus meinen „unter-schlag-zeilen“ ich dieser Widmung voranstelle:
Beide schrieben 2005 im Vorwort zu den „unter-schlag-zeilen“: : Nur keinen Streit vermeiden ..Es kann einen Autor teuer zu stehen kommen, wenn er sich strikt an das hält, was er schreibt.. Mundtot ist der Titel eines Gedichts von Hartmut Barth-Engelbart: „Wenn wir / nicht früh / genug / den Mund / aufmachen / haben wir/ am Ende / gar nichts mehr / zu sagen“ Der Lyriker ..aus Hanau denkt gar nicht daran, den Mund zu halten. Seine Feinde finden, er hat eine zu große Klappe. Die zitierten epigrammatischen Zeilen erinnern an Erich Fried, dem seine Verse nicht wenig Ärger eintrugen. Für Barth-Engelbart eskalierte der Ärger. Vor einigen Monaten wurden seine Gedichte auf offener Straße verhaftet. Wie aber kamen sie dahin? HaBE ist das Gegenteil eines Innenweltdichters. Mit Poesie und Prosa begibt er sich mitten unter die Leute (mit den ) bewährten Widerstandslesungen, denen es in Hanau und anderswo nicht an Publikum mangelt. Von wegen, die Menschen interessieren sich nicht für Literatur, sie tun es durchaus, wenn Literatur sich für sie interessiert.…. Weshalb sich Polizei und Justiz für HaBEs Verse interessierten, ist eine bunte Geschichte. Der Autor erzählt sie in diesem Sammelband, der Spannung aufbaut wie ein Krimi. Wer die Täter sind, verraten wir nicht…
„Wenn wir / nicht früh / genug / den Mund / aufmachen / haben wir/ am Ende / gar nichts mehr / zu sagen“ :
HaBE bei den NachDenkSeiten viele Seiten zum Vordenken gefunden:
Für alle, die sich noch eigene gedanken machen.
Suche08. Juli 2026 um 10:00
Doku-Film zur Nordstream-Sprengung: Beweismaterial wird unter Verschluss gehalten
„Wir jagen die Maus, aber übersehen den Elefanten“ – das sagt der Dokumentarfilmer Moritz Enders im NachDenkSeiten-Interview zur Nordstream-Sprengung. Zu dem schwersten Anschlag auf die Energieinfrastruktur in der Geschichte der Bundesrepublik hat Enders eine Dokumentation für das Magazin Hintergrund veröffentlicht, die es in sich hat. Enders und sein Kollege Gunther Merz kommen zu dem Schluss, dass die sogenannte „Andromeda-Spur“ ein Ablenkungsmanöver ist. Enders spricht von Beweismaterial zur Sprengung, das in Schweden unter Verschluss gehalten wird. Der Film „Nordstream – die Sprengung“ hatte gerade Premiere im Kino Babylon in Berlin und ist dort am 7. und 15. Juni nochmal zu sehen. Von Marcus Klöckner.
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Weiterlesen08. Juli 2026 um 9:00
Brandgefährliche Inhalte des NATO-Gipfels, die verborgen bleiben sollen
Schon vor dem NATO-Gipfel in Ankara drangen zentrale Beratungsthemen an die Öffentlichkeit. Die Meinungsmache zielt auf Emotionen statt auf Analyse. So schrieb etwa die Neue Ruhr Zeitung (NRZ) – am 6. Juli 2026: „Zittern vor dem Nato-Gipfel: Können Milliarden-Deals Trumps Ärger dämpfen?“ Am 7. Juli 2026 schrieb das gleiche Blatt: „Der US-Präsident ist bei Gipfeltreffen unberechenbar. (…) Nervöse Spannung vor dem Nato-Gipfel in Ankara. (…) Droht ein Eklat? So muss es nicht kommen, aber es gibt Grund zur Sorge: Trump war schon einmal bei einem Gipfel kurz davor, aus dem Bündnis auszusteigen.“ Das geneigte Publikum wird auf Sorgen um den Bestand der NATO ausgerichtet, die sich als ‚Verteidigungsgemeinschaft‘ zu legitimieren versucht, obwohl aus ihrem Gebiet seit ihrer Gründung einige Kriege ausgingen, darunter der Vietnamkrieg, der Krieg gegen den Irak, der Kosovokrieg, der Afghanistankrieg, der Krieg gegen Libyen. Von Bernhard Trautvetter.
Weiterlesen08. Juli 2026 um 8:39
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Weiterlesen07. Juli 2026 um 11:00
Wer sich über Infantino echauffiert, darf auch zu Merz nicht schweigen
Die Aufregung war größtmöglich. Wie kann es sein, dass FIFA-Chef Gianni Infantino vor Donald Trump kuscht und die FIFA-Regeln im Sinne des US-Präsidenten ein wenig flexibler interpretiert? Die bessere Frage wäre: Wie kann es sein, dass irgendwer in Deutschland diese Frage ernsthaft stellt? Es ist natürlich einfach, sich über den servilen FIFA-Gnom zu echauffieren. Im Fußball würde man von einer Steilvorlage sprechen. Was aber ist mit den nicht minder servilen Friedrich Merz, Mark Rutte und Ursula von der Leyen, die Trump ebenfalls bei jeder sich bietenden Gelegenheit in den Allerwertesten kriechen? Immerhin geht es in diesen Fällen um Dinge, die weitaus wichtiger als eine Rote Karte im Fußball sind. Doch da gibt es nur dröhnendes Schweigen. Ein Kommentar von Jens Berger.
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Weiterlesen07. Juli 2026 um 10:00
Trauerwoche im Iran – Millionen nehmen Abschied von Ali Khamenei
Millionen Menschen verabschieden sich seit dem vergangenen Freitag von Ali Khamenei, dem langjährigen geistlichen Führer der Islamischen Republik Iran. Khamenei wurde am 28. Februar 2026 zu Beginn des US-israelischen Angriffs auf Iran in seinem Wohn- und Amtssitz in Teheran getötet. Bei dem Angriff starben eine Tochter, eine Schwiegertochter, ein Schwiegersohn und eine Enkeltochter. Khamenei hatte an einem Treffen des Iranischen Verteidigungsrats teilgenommen, das für die frühen Morgenstunden einberufen worden war. 11 hochrangige Militärs und Sicherheitsberater starben mit Khamenei. Die eigentlich für März vorgesehenen Trauerfeierlichkeiten wurden aufgrund des anhaltenden Krieges verschoben. Von Karin Leukefeld.
Weiterlesen07. Juli 2026 um 9:00
Attacken gegen Journalisten: „Faschisten mit einem Presseausweis sind immer noch Faschisten“
Die Angriffe bei den Anti-AfD-Protesten vom Wochenende auf Journalisten von Apollo News sind scharf zu verurteilen. Umso skandalöser sind einige Reaktionen auf die Vorfälle. Ein Kommentar von Tobias Riegel.
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Weiterlesen07. Juli 2026 um 8:38
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Weiterlesen06. Juli 2026 um 17:05
Die USA waren während eines ganzen Drittels ihrer Existenz Besatzungsmacht in Deutschland
Zurzeit feiern die US-Amerikaner und mit ihnen eine große Zahl von Gefolgsleuten überall auf der Welt 250 Jahre USA. Am 4. Juli 1776 hatten Vertreter der britischen Kolonien in Amerika die Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt. Ende 1941 sind die USA in den Zweiten Weltkrieg eingetreten und haben so geholfen, uns von den Nationalsozialisten zu befreien. Das war eine bemerkenswerte Tat. Wir haben allen Grund, dafür dankbar zu sein. Albrecht Müller.
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Weiterlesen06. Juli 2026 um 14:00
Klaus von Dohnanyi und Erich Vad: Die EU darf nicht zur ‚Geisel‘ der Ukraine werden
Wie können wir der Gefahr entgehen, dass sich der Krieg in der Ukraine zu einem großen europäischen Krieg ausweitet? „Frieden – Wie geht das?“ In diesem Buch sind Klaus von Dohnanyi und Erich Vad über diese schwierige Frage im Gespräch. Auf Grundlage einer nüchternen Einschätzung der Lage und im Verständnis von Geopolitik und Macht plädieren sie für politische Klugheit gemäß der Verpflichtung des Grundgesetzes, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Von Irmtraud Gutschke.
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Weiterlesen06. Juli 2026 um 12:43
Meinungsfreiheit: Die Normalisierung des Autoritären
Die Axt ist an der Meinungsfreiheit angesetzt. Immer dreister, immer unverschämter greifen Politiker und staatliche Institutionen das Grundrecht der freien Rede an. Vor unseren Augen vollzieht sich längst die Normalisierung des Autoritären und zunehmend auch des Totalitären. Längst sind Übergriffe und Maßnahmen von staatlicher Seite, die bis vor einiger Zeit bei uns kaum einer für möglich gehalten hätte, zur neuen Normalität geworden. Wo wird das hinführen? Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Weiterlesen06. Juli 2026 um 10:00
Leserbriefe zu „Deutschland in der Selbstfindungskrise“
Weiterlesen06. Juli 2026 um 9:00
Das Schweigen um die reale Kriegsgefahr in Europa
Zwei mit zunehmender Geschwindigkeit fahrende Züge rasen aufeinander zu: EU-Europa/europäische NATO-Staaten und Russland. Der Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland – ausgefochten in der Ukraine um die Ukraine – droht zunehmend in einen direkten Krieg zu entgleiten. Die Lunten am Pulverfass sind vielfältig – im Ostseeraum, aber auch zunehmend hinsichtlich der Angriffe der Ukraine weit in das russische Staatsgebiet hinein mit westlichen Waffensystemen, westlicher Zielaufklärung und möglicherweise auch westlicher Bedienung eben jener weitreichenden Waffensysteme. Die drückende Frage lautet: Wie lange ist die russische Führung angesichts des wachsenden Drucks der sicherheitspolitischen Community in Russland, aber vor allem auch der russischen Gesellschaft noch bereit, diese Gegenangriffe hinzunehmen? Und warum diskutiert die deutsche Öffentlichkeit diese Gefahren nicht hinreichend? Von Alexander Neu.
Weiterlesen06. Juli 2026 um 8:43
Hinweise des Tages
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Weiterlesen05. Juli 2026 um 16:00
Leserbriefe zu “Auch wenn Deutschland bei der WM verloren hat – trotzdem haben wir gewonnen”
Weiterlesen05. Juli 2026 um 15:00
Drei Monate vor der Wahl in Russland wird Platz zwei immer relevanter
Im September wählt Russland eine neue Staatsduma. Nach aktuellen Prognosen ist bei Platz eins weiterhin keine Überraschung zu erwarten und Geeintes Russland wird diesen mit großem Abstand einnehmen. Spannend wird der Kampf um Platz zwei, weil es 2030 eine sehr große Veränderung geben könnte. Ein Gastbeitrag von Armin Langer.









