Wir wollen keinen Krieg in Europa, in keinem Land. Wir unterstützen ihn in keiner Weise. Eine klare Vision: Allein Frieden mit all unseren Nachbarn, schreibt Markus Stockhausen

– Please share this message all over Europe, 

to as many people as possible. Thanks!!!!! –

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We don’t want WAR in Europe, in no country. 

We don’t support it in any way.

A clear vision: Only Peace with all our neighbours.

Add your language

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Wir wollen keinen Krieg in Europa, in keinem Land.

Wir unterstützen ihn in keiner Weise.

Eine klare Vision: Allein Frieden mit all unseren Nachbarn.

– Bitte so oft wie möglich teilen – Danke!!! –

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– Per favore, condividi questo messaggio in tutta Europa, 

a quante più persone possibile. Grazie!!!! –

* * * 

Non vogliamo la GUERRA in Europa, in nessun paese. 

Non lo supportiamo in alcun modo.

Una visione chiara: Solo Pace con tutti i nostri vicini.

Aggiungi il tuo linguaggio

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Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

4 Kommentare zu „Wir wollen keinen Krieg in Europa, in keinem Land. Wir unterstützen ihn in keiner Weise. Eine klare Vision: Allein Frieden mit all unseren Nachbarn, schreibt Markus Stockhausen“

  1. Bei dem Konzert der Markus Stockhausen-Group im Frankfurter Palmengarten war alles ausverkauft und Markus hielt auch mit seiner Friedens-Botschaft nicht hinterm Berg und bekam dafür noch Extra-Beifall. Es dürften ca. 1.000 Leute da gewesen sein. Und Markus‘ Konzerte sind immer schon lange im Voraus ausverkauft

  2. Lieber Hartmut,
    Du darfst mit meinem Beitrag tun was immer Du möchtest! Danke auch für Dein Angebot, nach einer Orgel zu suchen, das ist sehr lieb von Dir gemeint! Nur leider wollen die Finger und Füße mittlerweile nicht mehr so, wie sie sollten. Es ist wie im Hochleistungssport. Wenn man aufhört zu trainieren, reisst man die Stange beim Hochsprung bereits in Höhen, wo es weh tut. Und Messiaen, der sicher von da oben genau zuhört, wenn irgendwo eines seiner Stücke gespielt wird, würde spätestens nach dem ersten Takt mit einer himmlischen Baßpfeife nach mir werfen…
    ;-)

  3. Lieber Ekkehard, darf ich Deinen Kommentar aus dieser schlecht einsehbaren Ecke herausholen und ihn als Artikel auf meine Seite setzen? Was die Orgel betrifft, könnte ich versuchen, eine zu finden, wo Du alle Register ziehen kannst.

  4. Markus Stockhausen ist bekanntlich ein Sohn von Karlheinz Stockhausen, einem der schwergewichtigsten Vertreter der sogenannten „Neuen Musik“. Eine „Neue Musik“, die nicht selten auch sehr politisch war. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute werden die Ohren mit computergesteuertem Billgstmusikschrott unterschiedlichster Couleur verseucht. Man brauchte zum Erzeugen derselben keinerlei musikalische Vorbildung, das Beherrschen einer Computertastatus genügt vollkommen. Den Ansprüchen, die die damalige „Neue Musik“ an die Ohren und Hirne der Rezipienten stellte, werden zeitgenössische Ohren heute noch wesentlich weniger gerecht als damals schon. Angesagt sind eher Künstler, die politisch nicht anecken und vom Anspruch her leicht zugänglich sind. Wer einmal einen Tag lang HR4 hört (Obacht, das kann zu unvorhersehbaren schweren Aus- und Nebenwirkungen führen!), wird erkennen, was ich meine. Vater Stockhausen war esoterischen Themen übrigens deutlich mehr zugetan als unmittelbar politischen, wenn ich das richtig sehe.
    Umso mehr schätze ich das friedenspolitische Engagement von Markus Stockhausen, einem seiner Söhne. Leider gibt es viel zu wenige Künstler, die, anders als BAP-Niedecken oder Udo Lindenberg gegen die „Kriegsertüchtigung“ opponieren. Lindenberg:

    „Wir müssen uns verteidigen können und deswegen müssen wir leider sagen: Ist zwar ein Scheiß, hätten wir uns anders gewünscht. Aber wenn es so läuft, dann muss es eben so sein“, sagte der 79-Jährige dem Sender RTL

    Flachpfeifen wie Lindenberg, Gröhlemeier, Niedecken & Consorten hier in diesem Land geben mir allesamt Grund zum Fremdschämen. Aber finden Künstler wie Markus Stockhausen Gehör? Ich vermute, daß er nur eine sehr übersichtliche Menge an Zuhörern erreicht. Leider.
    Dieses Land ist in meinen Augen durch Dauerpropaganda in den Mainstream-Medien mittlerweile derArte verblödet (s. auch neueste PISA-Studie), daß mir wirklich schwarz vor Augen wird.
    Neueste Entwicklung innerhalb des priorisierten deutschen Projektes „Kriegsertüchtigung“: Der unsägliche Johann Wadephul traut sich mittlerweile sogar öffentlich (!!!), zu drohen, ukrainische Kriegsdienstverweigerer via Datenaustausch doch noch ihrer tatsächlichen Bestimmung zuzuführen, nämlich dem sicheren Tod an der ukrainischen Front. Und was blüht dann Kriegsdienstverweigerern in diesem kaputtverblödeten Deutschland? Man mag es sich denken.
    Ich frage mich allen Ernstes: Wie kann diesem Irrsinn Einhalt geboten werden? Geht das ernsthaft OHNE Waffengewalt? Worauf soll/kann ich alternativ hoffen?
    Weiter frage ich mich: Welche Techniken gibt es, in diesem verrotteten Land nicht krank zu werden angesichts der Entwicklungen, die sich da abzeichnen? Von wegen geplantem Krieg gegen Russland?
    Für Tipps, die es vermutlich nicht gibt, wäre ich sehr dankbar.
    Vollidioten wie Wadephul sinnen sicher insgeheim auf Möglichkeiten, wie sie mich, Kriegsdienstverweigerer Jahrgang 1954, doch noch an die bald eröffnete Kriegsfront gegen Russland zu schaffen?
    In diesem Fall kündige ich hiermit öffentlich meinen erbitterten Widerstand an. Und wenn es denn sein muss, werde ich zur Waffe greifen (wo kriegt man die her?), um mich der Zwangsrekrutierung zu entziehen! Das schwöre ich bei meinem Leben!
    Lieber Hartmut, an dieser Stelle mal wieder Danke für Deine Beiträge hier in deinem Blog. Ich lese sie immer wieder sehr gerne, besonders, weil ich spüre, daß es in diesem kaputtverblödeten Land der Kriegsertüchtiger Menschen gibt wie Dich, die den Irrsinn auf künstlerisch anspruchsvolle Weise verarbeiten. Ich kann das leider nicht mehr. Früher habe ich versucht, meine Wut wenigstens in Gedichtform zu verpacken. Heute würde nur noch ein extrem breiter Dauerkluster im dreifachen Fortissimo auf einer Orgeltastatur `a la Ligeti helfen darzustellen, was mich innerlich bewegt. Aber diese Möglichkeit ist mir leider genommen, da ich als ehemaliger Kirchenmusiker aus dem Esoterik- und Jesus-Verhöhner-Laden „Evangelische Kirche“ ausgetreten bin und daher keinen Zugang mehr habe zu Orgeln angemessener Größe.
    Schade!

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