
Die „Nachrichten-Agentur“ Reuters betätigt sich als erster Scharfmacher, wird aber locker vom „Spiegel“ überboten, der behauptet, die Nachrichtenagentur AP habe unter Berufung auf die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) berichtet, dass bislang fünf Personen gerettet worden seien. Einige der Überlebenden sollten sich laut Reuters bis zu 24 Stunden lang im Wasser aufgehalten haben.
Laut SPIEGEL bestünden zudem Befürchtungen, die Huthis könnten Teile der Crew entführt haben. Die Besatzung bestehe laut Reuters aus 21 philippinischen Staatsbürgern, sowie einem russischen Staatsbürger.
Die Huthis hätten den Angriff auf die »Eternity C« bislang allerdings nicht für sich reklamiert. Jedoch machten sowohl die EU als auch die USA die mit Iran verbündete Miliz für die Attacke verantwortlich.
Soweit die SPIEGEL-Argumentation.
Warum sollten die Huthi ein solches griechisches Frachtschiff angreifen?
Das ist völlig widersinnig. Aber die SPIEGEL-Herrschaften hätten es wahrscheinlich ganz gerne, um die „Kriegsbereitschaft“ zu steigern!
Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den angeblichen Angriff des Iran auf einen US-Flugzeugträger im Persischen Golf, der mit dem Abschuss einer vollbesetzten iranischen Verkehrsmaschine „beantwortet“ wurde.
Die Organisation HERO hat später detailliert nachgewiesen, dass hier ein „Betriebsunfall“ aus zweierlei Gründen umgelogen wurde:
- Der „Angriff des Iran“ lieferte die rechtfertigung für den Angriff auf den Iran.
- Und nur etwas weniger wichtig: beim Nachweis eines Betriebsunfalles auf dem Flugzeugträger hätten die USA über 35 Jahre und länger an die mit schwersten „Behinderungen“ Überlebenden und die Hinterbliebenen der Todesopfer summiert einige Milliarden Dollar an Renten, Entschädigungen, Schmerzensgeldern usw. zahlen müssen
- Die Organisation HERO hat auch in Deutschland viel Betriebsunfälle bei der US-Army recherchiert, um den Opfern die Renten zu verschaffen, wenn sie z.B. mit ihren Kampfhubschraubern zu Flügen gezwungen wurden, die näher als 7 Kilometer von Sende-Masten, Hochspannungsmasten, Antennenanlagen usw. gegen geltende US- & Army-Sicherheitsvorschriften durchgeführt werden mussten. Dass das viele US-Hubschrauberpiloten manchmal als „Sport“ betrieben, unter Hochspannungsleitungen durchzufliegen, Loopings zu machen … sei hier nicht verschwiegen. Die durch Abstürze gefährdete Bevölkerung wurde bei beiden „Fällen“ billigend in Kauf genommen.
Siehe dazu auch: Krebs aus der Freileitung? Nieder mit der Hochspannung! – barth-engelbart.de