20 Jahre NATO-Angriff auf Jugoslawien

20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien: Deutschlands Rückbesinnung auf unrühmliche Traditionen

Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Mit Beiträgen in loser Folge wird RT-Deutsch in den nächsten Wochen die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung rufen.

von Klaus Hartmann, 21.02.2019

Bei dieser Zerstörung eines UN- und OSZE-Gründungsmitglieds spielte Deutschland von Anbeginn eine Vorreiterrolle – und konnte sich dabei auf eine lange, beschämende Tradition stützen. 
Der deutsche Imperialismus wollte nach dem Anschluss der DDR sein außenpolitisches “Gesellenstück” machen, indem er – im Dezember 1991, in Person des damaligen bundesdeutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher – durch vorauseilende Anerkennung der Separation Kroatiens und Sloweniens die Führungsrolle übernahm, sekundiert von Österreich und dem Vatikan.

BiGöttingen sanktioniert den Friedenspreis für die “Jüdische Stimme”

Den Göttinger Sieben wäre die Spuke weggeblieben,

Das von Günter Grass und dem Verleger Steidl gespendete Denkmal hat nichts mit G7/G8/G9 zu tun, höchstens mit den Protesten dagegen. Es ist die Erinnerung an jene 7 Göttinger Professoren, die im Verfassungsstreit im Hannoverschen 1837 zu den Demokraten gehalten haben und damit ihren Job riskierten. Günter Grass hätte über die Schleifspuren der Göttinger Oberduckmäuser kein Gras wachsen lassen

Barbara , diese geliebte französische jüdische Stimme hätte ihren Chanson in “BiGöttingen” umgeschrieben, nein, sie hätte ein zweites mit diesem Titel geschrieben, das erste wäre so geblieben: https://www.youtube.com/watch?v=s9b6E4MnCWk **** (siehe Fußnote)

Göttingens OB vor Menschenrechtsverächtern eingeknickt

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: WEITERVERBREITEN UND SPENDEN! Erklärung zum Rückzug von Stadt, Universität und Sparkasse vom Göttinger Friedenspreis für die Jüdische Stimme für Gerechtigkeit inNahost
Datum: Wed, 20 Feb 2019 12:59:25 +0100
Von: Andreas Zumach <zumach@taz.de>
An:

Friedenspreis für “Jüdische Stimme” Offener Brief an Göttingens OB Köhler

Clemens Messerschmid                                                                                  clemensmesserschmid@yahoo.de

Ramallah,                                                                                     Postanschrift: PO Box 20334, Jerusalem 91203

18.2.2019

Offener Brief an Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler

An:                         OB H.-G. Köhler, <oberbuergermeister@goettingen.de>

Neues Rathaus

Hiroshimaplatz 1-4

37083 Göttingen

(zur Kenntnis:    Frau Prof. Beisiegel, <praesidentin@uni-goettingen.de>;

Herr Hald, <rainer.hald@spk-goettingen.de>)

Betrifft: Friedenspreisverleihung an die Jüdische Stimme

Sehr geehrter Herr OB Köhler,

Sie kennen mich nicht, ich Sie nicht.

Zu meiner Person: Ich bin von Beruf Hydrogeologe und seit über 20 Jahren wohnhaft in Ramallah und dort in den besetzten Gebieten der West Bank in deutschen und internationalen Wasserprojekten tätig (und gegenwärtig auch mit Ihrer Uni im Rahmen meiner Doktorarbeit verbunden).

Söhne Mannheims wollen keine MiSS- nur schöne Töne.

Die Söhne Mannheims wollen keine Miss-nur schöne Töne. Vielleicht liegt es daran, dass mehr Töchter als Söhne missbraucht wurden- in den Mannheim-„Neckarauer Liebeswerken“ der evangelischen Landeskirche Baden? In dem angegliederten musischen Bach-Gymnasium und dessen Internat?

Warum Hanns-Martin Schleyer gerade diese „Liebeswerke“ sponserte, warum die badische Landeskirche dort einen Ex-SS-Offizier der „Leibstandarte Adolf-Hitler“ eine „evangelische Elite“ erziehen ließ?

Warum Schleyers Freund aus goldnen Prager Tagen, Sepp Dietrich-Moninger -wie Schleyer auch Ex-SS-Obersturmbannführer unter Heydrich- zusammen mit dem ebenfalls Ex-SS-Obersturmbannführer Ries (Frankentaler PEGULAN-Boss) diese Liebeswerke unterstützten und ihre Kinder dorthin schickten, wie auch die ihrer Manager z. B. die des PEGULAN-Managers Klumb, des späteren FDP-Wirtschaftsministers von Rheinland-Pfalz? Schnee von Gestern ? Das Gymnasium gibt es heute noch.

Bilder der Venezuela-Kundgebung in Frankfurt/Main 15.02.2019

50 Menschen versammelten sich am 15.02. 2019 vor dem venezuelischen Generalkonsulat in Frankfurt am Main. Die veranstaltenden Latinamericanas Francoforte berichteten über die aktuelle lage, Ernesto schwarz sang Solidaritätslieder zusammen mit dem 50 köpfigen Solidaritäts-Chor. Der Venezuelische Generalkonsul hielt eine Ansprache und es wurden ihm die  in kürzester Zeit gesammelten über 400 Unterschriften unter eine Resolution gegen die Interventionsdrohungen aus den USA und der EU überreicht. dpriority5

Die jüngste Kundgebungsteilnehmerin im Hintergrund und der venezuelische Generalkonsul
bedankte sich für die Solidaritätskundgebung und hielt eine kurze Rede
Ernesto Schwarzließ unüberhörbar die Passanten anhalten und zuhören
Dieses Bild gehört eigentlich an den Anfang: die Menschen sammeln sich, angeregte Gespräche, Kundgebungsvorbereitungen

Von Noske bis Maas – auf die SPD ist Verlass. Eine Wiederau-FR-stehung

Mit Maas rückt die Bundeswehr vor bis an die Memel. Kein Wunder , dass Kampf-Knarrenbauer die CDU mit der SPD verwechselt, obwohl mit Kohl hätte die Demokratisierung Jugoslawiens nicht, nicht so schnell geklappt. Maas wird nach Ribbentropp & Fischer für den besten Außenminister aller Zeiten gehalten. Ursula von der Leichen gilt als fähigste Kriegsministerin seit GröFaZ, Rudolf Scharping und Gustav Noske. Die sozialdemokratische Modernisierung der Reichswehr mit Panzerkreuzern war gegen Ende der Weimarer Republik gegen die rote Gefahr genau so überfällig wie die Kriegskredite 1914-schon wegen der Sicherung der Arbeitsplätze in der Reichswehr, in den Kolonien und in den Werften – wie heute die Auf- & Nachrüstung der Bundeswehr zur Friedenssicherung. Wir brauchen Flugzeugträger wie die Briten, sonst müssen wir immer die Amis bitten. Das ist nicht schön und überhaupt nicht souverän. Zum Ausgleich für die Bruchlandung der A 380 muss die Bundesregierung die Transüberfall-Luftflotte mit AIRBUS A400Ms ergänzen. Und die Dieselfahrverbote für die LEOs müssen -wie auch für alle anderen Friedensmissionsfahrzeuge- zurückgenommen werden.

Deutschlandfunk. Der Menschenrechts-Missions-Sender


Und wenn keine Kommunisten mehr da sind, nimmt Moskau halt Populisten: alle Wege des Populismus führen nach Moskau
 


Nachdem jetzt schon bekannt ist, dass die Russen für die kommenden (Europa-)Wahlerfolge der AFD besonders in den neuen Ostkolonien zusammen mit den Chinesen verantwortlich sind, weil die die “europakritische Rechte” unterstützen und sich durch die Lösung der EU-Länder aus der EUS-Bindung erhebliche ökonomische wie militärstrategische Vorteile versprechen,

sorgt sich der Deutschlandfunk auch um die Lösung der Menschenrechtsfrage in Lateinamerika. Hier droht nach der roten jetzt auch die Gelbe Gefahr.

Deutschlandfunk = upgedateter Volksempfänger? Waaas?

schon wieder so eine durchgeknallte Verschwörungstheorie! Der HaBE hat sie nicht mehr alle oder einige zu viel und die auch noch nicht der Reihe nach.

Schon in einem seiner jüngsten Anti-ARD-Pamphlete hat er ähnliche unerträgliche Brocken ausgeworfen. Hier eine kleine HaBE-Kotzprobe:

Guaidó sen. preist vor Franco-Denkmal den Putsch in Venezuela

Der Bericht des spanischen internet-Magazins „z-digital“  über eine Kundgebung am 2. Februar 2019 auf der Plaza España in Santa Cruz/ Teneriffa zeigt auf einem Foto den Hauptredner:

Wilmer Guaidó (wenn man hier oben anklickt, kann man ihn sehen)

Er lebt seit 16 Jahren auf den Kanarischen Inseln  und ist der Vater des selbsternannten und von Regierungen der westlichen „Wertegemeinschaft” anerkannten venezolanischen „Interimspräsidenten“ Juan Guaidó.

Er sprach zugunsten eines Putsches durch seinen Sohn …
… vor dem Monumentaldenkmal, welches den Sieg der Francofaschisten über die spanische Republik verherrlicht.

Noch Fragen?

Ja doch! Will Heiko Maas nicht zusammen mit Ursula von der Leichen in einer CONDOR-Maschine nach Caracas fliegen?