Die Schauprozesse der Wikipedia Junta

Das Wikipedia-Junta-Mitglied, der Ober-Zensor FELIKS in der online-Enzyklopädie versucht – sekundiert von Jutta Ditfurth, neben den prominenten wiki-Zensur-Opfern Gabriele Krone-Schmalz, Daniele Ganser, John Pilger, Jeremy Corbyn, George Galloway, Chris Hedges, Glen Greenwald, Julian Assange, Nafeez Ahmed, Seymour Hersh ….  auch mich in die Ecke der “Antisemiten” und “irren Verschwörungstheoretiker” zu kommentieren. In meinem wikipedia-Eintrag nimmt er dabei Bezug auf Markus Fiedlers und Dirk Pohlmanns Wikipedia-Recherchen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Hartmut_Barth-Engelbart

Das Frankfurter ADLER-KZ “Katzbach”, der Todesmarsch & die Dresdner Bank, das Docullagestück

Das Fundament der EZB ist nicht nur die KZ-Verteilerzentrale, die Mitte der 20er von dem jüdischen Architekten Elsässer entworfene  und jetzt EZBzersägte Frankfurter Großmarkthalle, das eigentliche Fundament sind die gigantischen Profite aus KZ- & Zwangsarbeit

KZ- und Zwangsarbeit waren aber erst nach der Zerschlagung der KPD, der SPD und der Gewerkschaften möglich. DAS war die Vorbedingung für die  grenzenlose Ausbeutung in reichsweit gewerkschaftsfreien Zonen, für die Raubkriege um Land und Rohstoffbasen und die Vernichtung von zig-Millionen von “Untermenschen”  durch Arbeit bis zum Umfallen, bis zur Vergasung, durch Aushungern, Mordbrennen, Abschlachten von Zivilisten, Kranken, Frauen, Kindern, Alten, Schwangeren, Ungeborenen … aller Länder Europas, allein über 25 Millionen Menschen und davon weit über die Hälfte Zivilisten der UdSSR

LINKEn Bundesvorstandsmitglied Thomas Nord nennt Sahra-Freunde: Ungeziefer

Die Thematisierung des faschistischen Eliminierungsvokabulars im  Sprachgebrauch des Bundesvorstandsmitgliedes der LINKEn, Thomas Nord regt anscheinend nicht wenige Menschen und nicht nur organisierte LINKE zu weiteren Beiträgen an.  Viele enthalten zusätzliche Infos über die Berliner Verhältnisse. Die meisten Absender wollen aber nicht genannt werden. Das erinnert mich an die Kritik der RLS-Stipendiaten an der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die aus Angst um ihr Stipendium anonym bleiben wollten. Auch für Kritiker unter den Mitarbeiterinnen aus dem LINKEn Parteiapparat könnte es an der NORD-Front existentiell eng werden. Wo findet denn ein ausgemusterter Mitarbeiter der LINKEn sonst noch einen Arbeitsplatz oberhalb der Hilfs-& Leiharbeiterebene?  Andere fürchten um ihre günstige Listenplatzierung bei den nächsten Wahlen. Diäten oder Nichtdiäten, das ist hier die Frage. Bedeutungsverlustängste … Einbußen beim Lebensstandard.  Nun, ganz so schlimm wie bei Daniele Ganser, dem Schweizer Friedensforscher, GLADIO-Entdecker und 9/11-Rechercheur wird’s schon nicht werden. Dem wurden die Lehraufträge an zwei Schweizer Hochschulen gestrichen ….

Auf das NAZI-Wort des „LINKE“n Nord muss geantwortet werden

„Du bist eine kleine dreckige Mist-Made“

(LINKEn Bundesvorstandsmitglied und Ex-Schatzmeister Thomas Nord wörtlich zitiert von seiner Facebook-Seite zu dem Cloppenburger  LINKEn-OV-Gründer  & Wagenknecht-Unterstützer Michael von Klitzing)

Nord-Ruf-Mord?

 

Nein!  Es handelt sich bei den Auswürfen eines Berliner Schmutzgeiers nicht um eigentlichen Rufmord. Es ist etwas, was man von den Nazi-Faschisten her kennt und bei Franz-Josef Strauss zu den meistgenutzten Methoden zur Erzeugung von Pogromstimmung gegen Linke gehörte: den politischen Gegner zum ausrottungswürdigen („Volks“-) Schädling, zum Geschmeiß zu machen, zur Zecke, zur  Ratte, zur Schmeißfliege … Der Berliner LINKS-Partei-Bundesvorstandsmann Thomas Nord hat den Gründer der Cloppenburger LINKEn, den langjährigen Kreistagsabgeordneten, Ortsvereinsvorsitzenden und Wagenknecht-Freund Michael von Klitzing als „kleine dreckige Mist-Made“ bezeichnet.

Mehr Recherche, weniger “Äquidistanz” der “jungen Welt” zu Nicaragua!

bringt auf die Dauer ABO-Power.

Statt immer wiederkehrender Verreuterung der Meldungen, Übernahme imperialistischer Kampfbegriffe, Verharmlosungen, bewusster Falschetikettierungen, sprachlicher Nebelkerzen  ( wie”Auslandseinsätze”, “NGO”s, “Menschenrechtsorganisationen”) stünde es der Tageszeitung “junge Welt” gut an, aktuell bei Artikeln über Nicaragua etwas genauer hinzusehen.  Zur zugegebenermaßen etwas komplizierten Lage unter Präsident Ortega sollte die jW mehr Zentral-& Lateinamerika-Kenner Vorort befragen. Im “Internet-Zeitalter” ist das mit entsprechendem “erkenntnisleidenden Interesse” relativ einfach zu bewerkstelligen. Nur muss ein solches Interesse auch ausreichend vorhanden sein. Natürlich muss die jW verschiedene linke Positionen zum Thema zu Wort kommen lassen. Es geht in Nicaragua um eine klassische Decapitation, den Versuch eines “Regime-Change” , eine OTPOR-“bunte Revolution”, mit tiefen Wirkungen bis in die Solidaritätsbewegungen in Europa. Etwas, was mit der CUBA-Si-Bewegung auch versucht wurde, mit der US-EU-Propaganda wegen “Menschenrechtsverletzungen”, “Unterdrückung der Meinungs- & Pressefreiheit”, “Zensurmaßnahmen” im “diktatorischen Kuba (Gregor Gysi). (deren “Opfer” ich übrigens bei der Buchmesse Havanna 2006/07 geworden bin und darüber hier berichtet HaBE).

Das mit dem “Regime-Change” in Kuba hat nicht geklappt, in Venezuela auch nicht. Da muss jetzt Ortega gestürzt werden.   Nun, es gibt nicht wenige Punkte, an denen er sich angreifbar gemacht hat … aber das ist bei den “Regime-Change” -Versuchen immer eine der Voraussetzungen, sonst würden die US-Imperialisten dafür nichts investieren ….  Auch hier rechnet  das Kapital gefühllos binnenrational das Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Nicht nur im Falle Nicaraguas hat sich aber bei der jW eine Neigung zur Kombattibilität mit der”farbrevolutionären” Richtung entwickelt, die dem US-Anliegen (und dem der EU gleichfalls) wohl ungewollt aber objektiv Vorschub leistet. Hier ein weiterer Versuch der Nachhilfe dagegen für die jW-Redaktion: die regelmäßigen “NOTICIAS DEL SUR” aus Zentralamerika:

 

Wie es den Westmächten gelang, den 17. Juni gegen die DDR zu drehen

Die administrative Erhöhung der Arbeitsnormen auf den Großbaustellen im Wohnbausektor in den Großstädten der DDR löste 1953 eine Welle des Protestes und erste Streiks dagegen aus. Die Erhöhungen wurden ohne längere Debatte über die Notwendigkeit durchgesetzt. Die Regierung wie der FDGB hatten es unterlassen über die Hintergründe dieser Erhöhungen breit zu informieren, obwohl die durchaus vermittelbar gewesen wären: die Rückkehr deutscher Kriegsgefangener aus der UdSSR, die Aufnahme der Umsiedler aus den jetzt (wieder) polnischen Gebieten jenseits der Oder-Neiße-Grenze führte in der DDR zu untragbarer Wohnungsknappheit besonders in den durch die anglo-amerikanischen Bomberverbände zerstörten Städten.  Im Gegensatz zu den Städten im Westen standen für den Wiederaufbau im Osten keine Mittel aus einem Maschall-Plan zur Verfügung. Alles musste aus eigener Kraft, mit den eigenen spärlichen Mitteln aufgebaut werden. Die nach der Taktik der verbrannten Erde  durch die deutsche Wehrmacht verwüstete UdSSR hatte nicht die Möglichkeit der DDR größere Mittel zur Verfügung zu stellen. Sie hatte mit dem Verlust von über 25 Millionen Menschen, der Zerstörung und der notgedrungenen Umsiedlung ihrer noch schwach entwickelten Schwerindustrie, dem Wieder-Aufbau der eigenen Infrastruktur und der aufgezwungenen Wettrüstung – angesichts ihrer zerstörten, untermechanisierten Landwirtschaft in ihren einstigen “Kornkammern” wie der Ukraine selbst verzweifelt mit dem Hunger zu kämpfen.

“Tag gegen die deutsche Teilung” am 1. März 48 – eine notwendige Ergänzung zum 17. Juni & 3. Oktober

“Tag der deutschen Teilung”- ein Ersatz. &
ein Ergänzungsvorschlag
zum alten und zu neuen “Tag der deutschen Einheit”.

Am 31. März 2018  jährte sich die West-Alliierte Teilung Deutschlands zum  70. Mal und keiner hat daran gedacht. Nicht mal ich. Nur jetzt mit Verspätung und beim Herannahen des 17. Juni.

Das wikipedia-Bild zeigt auf dem Gipfel eines Trümmerberges eine vom Hungertod bedrohte West-Berliner Schulklasse einen einfliegenden Rosinenbomber begrüßend

 

Deutsche Beihilfe zu Vergewaltigung & Mord macht Schule

Hätte es über alle von Deutschland durch logistische Unterstützung, Bewaffnung, Finanzierung, propagandistisch unterstützte Vergewaltigungen, Ermordungen, Bombardierungen in Afghanistan, Jugoslawien, Mali, Libyen, Syrien, Jemen, Palästina ….  solche Presse-Kampagnen gegeben wie jetzt zu dem Mord an der 14jährigen Susanna – möglicher Weise gäbe es dann schon lange keine Auslandseinsätze der Bunderwehr mehr.

Und über jeden einzelnen Drohnenmord, der ohne blutige Hände von Ramstein aus per Mouseklick ausgeführt wird? Über die Gefahren der US-Nuklearwaffen in Büchel, gegen die Tschernobyl, Biblis und Fukuschima ein Klax sind … der öffentliche Druck unter den Forderungen: “Deutschland raus aus der NATO, NATO raus aus Deutschland!  Stoppt Ramstein & Büchel! würde durchschlagen bis in die Partei-und Fraktionsvorstände im Bundestag und auch in das Offiziers-Corps der Bundeswehr … doch Fehlanzeige

Lafontaines EntSCHRÖDERung 1988-2018: VORWÄRTS, doch nichts vergessen

Wer die eigene Geschichte nicht gründlich reflektiert, steht in der Gefahr alte Fehler zu wiederholen, alten Wein in neue Schläuche zu füllen und  – wie in der Neuen Hanauer Zeitung (nhz) 1988 beschrieben – alte Hüte aufzubügeln … Oskar Lafontaines EntSCHRÖDERung ist aber auch ein Motivationsschub auch für uns Ältere, sich nicht der Illusion hinzugeben, den Zug aufzuhalten, wenn man im ICE nur gegen die Fahrtrichtung rennt …  Notbremsen ziehen, Schottern, Blockieren, Weichen (ver-)stellen Wir müssen die VorKriegsverbrecher in ihrem Aufmarsch an den russischen Grenzen stoppen. Wir müssen die Nato-Terror-Überfälle und ihrer Vasallen auf die Länder in Nahost, Afrika und Asien stoppen  und dazu brauchen wir eine breite Antikriegsbewegung unter populären Forderungen: Deutschland, raus aus der Nato! Kündigung des Stationierungsabkommens!  Nato raus aus Deutschland! Schluss mit den Bundeswehr-Auslandseinsätzen! Schluss mit dem Einsatz der Bundeswehr im Inneren! (siehe dazu auch “Is die LINKE Kipping?” http://www.barth-engelbart.de/?p=203341

Is die LINKE Kipping?

Is die LINKE Kipping?

Nein, sie ist bereits gekippt.

Und Netanjahu kriegt bei Gott

Jetzt auch in scheinbar tiefem Rot

Ein weiteres Atom-U-Boot

Als Mutti Merkels Kriegskredit

Und wer von links dagegen stimmt

Den trifft den Bann: „Antisemit!“

Weil das die echte, rechte LINKE

staatsraisonierend übel nimmt.

 

Der Antikriegskurs hängt bereits am Haken

Am Mare Nostrum-Steuerbord

Bei Baltic-Nato-Peace- Manövern

mit Steuer-Jan van Aken

Wer backbord ruft, kriegt einen Schuss vorn Bug

Der schon vorm Abschuss Bild-verstärkt

Im Wasserglas

Tzunamiewellen schlug