„LINKE“ SPD-Blaupausenclowns beim „Bluthund“-Casting in Großberlin

Die vor einigen Wochen vom LINKEn Lichtenberger  Bezirksbürgermeister Michael Grunst in Groß-Berlin ausgesprochenen Sanktionen gegen die Liebknecht-Luxemburg-Gedenk-Demonstrationen waren ein Karriere-Trittsteinchen auf dem ersehnten Weg der rechten “LINKE”n ins große Regierungslager: eine Bewährungsgrundübung. Freilich eine nicht so einfache, denn zunächst schob der LINKE die Sanktionen der Berliner Polizeiführung in die Schuhe, die dann aber prompt dementierte. Nicht immer kann man in diesem System Schwein haben. Etwas Schwein dann aber doch: das vergleichsweise kleine Ferkel nutzte die Grunst der Stunde und war für Tage in aller Munde. „Yes, we can! We got the right links!“

Aber warum denn gleich Bluthunde?

Nun, es reicht eben nicht, wenn ein Schweinehündchen nur grunst.

Und Bluthunde, die nur bellen?

Die müssen wenigstens bellizisten! Friedensmissionen der Bundeswehr müssen dann schon sein! Und auch nach Innen muss auf das Bellen das Beißen folgen . Wenigstens einen Tag später  nach dem Motto der Frieden-durch-Kriegsgazette TAZ: „Biss morgen!“

Nachwuchs-Bluthunde sind flinke Nachbeißer und zäh wie Lederer:

Der nach der erfolgreichen Zerschlagung der Volksbühne bisher zweitgrößte Kultur-Kampf-Akt des Groß-Berliner „Kultur“-Senators Lederer, der bisher gescheiterte Versuch der Verhinderung der Karlspreisverleihung an den RBB-vertriebenen Journalisten Ken Jebsen, darf dann schon mehr als nur eine kleine Ferkelei  genannt werden. Es ist ein Schienbein-Trittstein gegen die Linke aus der rechten Ecke in Richtung Hilfspfleger-Diplom fürs kapitale Krankenbett.

(Über die Rolle der Berliner Senatoren Gysi und Wolf bei der Abwicklung der Berliner Symphoniker will ich mich hier nicht auch noch ausbreiten)

100 Jahre Lösung der britischen „Judenfrage“: „Die Balfour-Deklaration“

 

100 Jahre Lösung der britischen „Judenfrage“

„Die Balfour-Deklaration“

HaBEs Titel und Titel-Artikel, Jakob Monetas Vortrag, Eberhard Sticklers Artikel und in 4 Wochen folgt die Antwort des Kenesset-Abgeordneten  Jakob Taut (Mazpen) (( zur besseren Lesbarkeit kann man die einzelnen Seiten anklicken und dann wird die Schrift vergrößert.))

Vor 100 Jahren

Haben britische Rassisten

Mit der Balfour-Deklaration

Versucht die „Judenfrage“

In Great Britain

Zu lösen

die Juden vom Hals

Und sich gleichzeitig

Einen dem Imperium

ergebenen Siedlerstaat

Als Bastion geschaffen

um

Die auch wilhelminisch bekämpften

Mittel-Gründau 800 Jahre jung?
1000 Jahre widerstanden!
Aber LOGO!

Die meisten Gründe führen nach Mittel-Gründau: Sauerngrund, Atzmersgrund, Allmessengrund, Hagengrund, Judengrund und und und … kennt noch jemand weitere Gründe ? Aus gutem Grund ist der Geburtstag rund. 1000 Jahre hat das Dorf widerstanden und jetzt wird es 800! Herzlichen Glückwunsch für die nächsten 800!

Georg Weerths 1845er Hungerlied,
1980 vertont, 2017 in der nrhz?
Karl & Peter wären hocherfreut

Karl & Peter? Naja, die beiden Ex-Chefredakteure Karl Marx und Peter Kleinert.

 In der Neuen Rheinischen Zeitung kann man also demnächst auch Noten lesen!?

Die jüngste Ausgabe veröffentlicht ein schönes Gedicht von Georg Weerth

“Verehrter Herr und König,

kennst Du die bittre Geschicht?

Am Montag aßen wir wenig.

Am Dienstag aßen wir nicht.

Am Mittwoch hatten wir Hunger.

Am Donnerstag litten wir Not.

Am Freitag starben viele von uns den Hungertod.

Drum lass am Samstag backen das Brot fein säuberlich,

„Verschwörungstheorien“ von „linker“ Zensur in der BRD neben der echten rechten

Dass der hohe wie der tiefe Staat BRD von Anfang an und bereits durch seine Gründungsorganisationen wie der Organisation Gehlen, den Vorläufer des Amtes Blank usw…  emanzipatorisch-antimilitaristisch-antifaschistisch-antikapitalistische Kunst zensiert haben,  dürfte mittlerweile doch nicht mehr in die Schublade „Verschwörungstheorie“ zu packen sein. Oder etwa doch?

Zeitzeugen dieser Hoch- und Tiefdruck-Zensur gibt es immer weniger.  Hier wäre es schön, wenn sich weitere Zeitzeugen zum Beispiel zur noch detaillierteren Aufdeckung der größten Geburtslügen der Bundesrepublik Deutschland melden: „Die Luftbrücke“, die „deutsche Teilung durch die Russen“,  …. „die organisierte massenhafte Kindesentführung in die SBZ durch die kommunistischen Frauen-Organisationen mit sogenannten Hungerzügen“  …..

In der Neuen Rheinischen Zeitung kann man demnächst auch Noten lesen

Die jüngste Ausgabe veröffentlicht ein schönes Gedicht von Georg Weerth

„Verehrter Herr und König,

kennst Du die bittre Geschicht?

Am Montag aßen wir wenig.

Am Dienstag aßen wir nicht.

Am Mittwoch hatten wir Hunger.

Am Donnerstag litten wir Not.

Am Freitag starben viele von uns den Hungertod.

Drum lass am Samstag backen das Brot fein säuberlich,

sonst werden am Sonntag wir packen und fressen oh König DICH!“

Und fressen… dich
Das Hungerlied
Von Georg Weerth

Verehrter Herr und König,
Weißt du die schlimme Geschicht?
Am Montag aßen wir wenig,
Und am Dienstag aßen wir nicht.

Wo das SCHWEINESYSTEM mit der LINKEN Backe GRUNST & als die STASI Zensur verhinderte

Wer dies liest möge mir meinen Ausflug ins Alt68er frühsponti-headline-brainstorming verzeihen, aber solche programmatischen Namen für angebliche „Linke“, die etwas mehr Macht in den Patschehändchen haben als das Schwarze unterm kleinen Fingernägelchen, die Namen solcher Strichmännchen verleiten doch zu stark.

Saudische Frauen dürfen jetzt Auto fahren, vielleicht auch saudische LEOs?

der heimische Herd wird mit McDonalds und Burgers ersetzt, das saudische Heer braucht Nachschub, nicht nur für den Krieg gegen Jemen. Und in den saudischen Lizenz-Waffenschmieden für Heckler&Koch- und LEO-Nachbauten können auch Frauenhände Wunderwaffen schaffen. Die US-Getreuen SaudIsraelis sollen und wollen sich nach Syrien und dem Jemen den Libanon und Iran vornehmen … so kann man die Russen  vom Persischen Golf abschneiden und dort die chinesische neue Seidenstraße zur Sackgasse machen. Das ist auch der Grund für die weitere US-Terrorisierung Afghanistans mit deutscher Beteiligung, denn dieses Land ist die Verbindung zwischen dem Iran und China…

1947/1967/2007/2017: über 70 Jahre
unter den Schlägen der „Putztruppen“

Die Bodyguard des Josef Fischer ist im Vergleich zur tatsächlichen Frankfurter PUTZtruppe eine Laien- & Kinderspielgruppe.

Zur Ehrenrettung der aus der Lehrlingsbewegung von den Spontis rekrutierten Straßenkämpfer muss hier gesagt werden, dass  -wie das eine Reihe von Rechtsanwälten bestätigt-  selbst die grundgesetzlich garantierten Rechte in den End60ern bis in die 80er ohne den Schutz der linken Streetfighter  nicht wahrnehmbar waren, dass ohne diese Jungaktivisten auch die Anwaltskanzleien nicht mehr sicher gewesen wären.