“Da nahm der Koch die Kelle …” GATEGOURMET-KollegINNen gegen die Texas Pacific Group

Kleine Vorbemerkung: HaBE  seit zwei Tagen 900.000 Besucher von 2014 bis 2018 zu verzeichnen und 2,7 Millionen Aufrufe meiner Artikel, Lieder und Gedichte. Ich hoffe, es hat der Aufklärung etwas genutzt

Habe ich zur Unterstützung der Streik-Kundgebung am Frankfurter Flughafen am 17.12. 2005 geschrieben – so wie auch zum MAREDO-Streik in der Frankfurter Fressgasse und in Osnabrück und weiteren der 60 deutschen MAREDO-Standorte

(siehe weiter unten)1. Mai 1976 DGB-Kulturprogramm im Hanauer Schlosspark: HaBe mit “Captain Sperrmüll”  & dem “Lied der arbeitslosen Jugendlichen”, “10 Kinder aus dem Kamerun” (Frankfurter Gallusviertel), “Beiß, Bagger beiß” , “Dr. med Prätorius” u.v.a.m., Lieder, die zusammen mit den Maintaler JUZ-BesetzerINNEn entstanden waren. Das Bild unten zeigt die JUZ-Besetzer-Fußballmannschaft. Ein paar Tage später gabs auch eine Frauschaft. Doch den Jugendarbeiter Klaus Katarski hat die Kirche leider nicht wieder eingestellt. Das war das Ziel der Besetzung. (unterstützt von der Honeywell-Belegschaft, der DKP-Betriebsgruppe, dem DGB-Kreisvorsitzenden, dem (DKP) Betriebsratsvorsitzenden Rolf Knecht. …)

Wo der REAL-Kapitalismus zuschlägt, müssen wir zurückschlagen z.B. bei REAL & Thermo-Fisher

Wer nicht zurückschlägt, wer -noch schlimmer-  co-managend Stillhalten propagiert, Tarifflexibilisierung & Lohnverzicht vorschlägt, der kassiert Rückschläge. Der rettet letztlich keinen Arbeitsplatz, nicht mal den eigenen.

Die Bertriebsratsmitglieder bei REAL in Maintal, die auf Druck des Managements ihre kämpferische Vorsitzende wegputschten, konnten dadurch ihre Arbeitsplätze nicht sichern. REAL gibt es nicht mehr. REAL wurde kurzer Hand verkauft.

Profit-Abfisher

Sind am Werk

Marc Caspar heißt er

Uns bescheißt er

Eins ist sicher:

Marc Caspar ist Profit-Abfisher

 

Wir bauen Technik fürs Labor

Wir machen Dienst für unsre Kunden

Widerstand gestern & heute: Anna Seghers „Das siebte Kreuz“ / Lesung 9.8. Oppenheim

Lesung und Konzert mit Hartmut Barth-Engelbart, Philipp Hoffmann und  Ulrike Eifler

am 09.08.2018 um 19 Uhr
Amtgerichtskeller Oppenheim, Krämerstr. 38
Eintritt frei

Die Linke Rhein-Selz lädt zu einem außergewöhnlichen politisch-kulturellen Abend ein: Der Schriftsteller, Grafiker und Publizist Hartmut Barth-Engelbart trägt Ausschnitte aus dem Roman „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers vor. Die Hanauer Gewerkschafterin und Autorin Ulrike Eifler liest aus Berichten ihres Großvaters, der das KZ in Dachau überlebt hat. Und der blinde Kasseler Bariton und Akkordeonist Philipp Hoffmann speilt hierzu Lieder aus dem Widerstand.

“Das 7. Kreuz”-Lesung zur Einweihung des neuen alten Hanauer Gewerkschaftshauses / 8. Mai 18.30

Das siebte Kreuz  –  oder Widerstand gestern und heute

HaBE dazu noch einige notwendige eigene Vorbemerkungen:

Wer die Lesung im EZBankfurter Saalbau-Bornheim am 12.04. verpasst hat (LINKE Bornheim-Ostend/ siehe unten), kann sie jetzt in Hanau noch einmal in veränderter Form mit Beispielen aus dem Hanauer Widerstand hören. Es gibt verschiedene Versionen:

die ersten Hanauer Lesungen im DGB-Jugendheim waren eingerahmt von Liedern und der Verlesung der Namen, Berufe, Parteizugehörigkeit und „Verbrechen“ der KZ-Häftlinge aus der Region,  –

öffentliche Lesung gegen Abschiebung

Nach der abgebrochenen öffentlichen Schreibung jetzt eine öffentliche Lesung gegen Abschiebung

20.01.01 An die Redaktionen FR, HA, HR, ME, OP, GT, GNZ, FAZ, ZDF, Radio Primavera

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich durch Hanauer Polizeikräfte – auf “Anweisung von oben” (so die beiden Mitarbeiter der Hanauer HiPo) daran gehindert wurde meine angekündigte öffentliche Schreibung des in der Anlage mit gesendeten offenen Briefes an OB Härtel, Bürgermeister Kaminsky und Landrat Eyerkaufer zu vollenden, werde ich am kommenden Freitag, 26.01.01 zur gleichen Zeit von 10 bis 12Uhr an gleicher Stelle vor dem Brüder Grimm-Denkmal eine

öffentliche Lesung

Offener Brief

an die Hanauer Oberbürgermeisterin, Frau Härtel, Herrn Bürgermeister Kaminsky, den Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Herrn Eyerkaufer und an andere verantwortliche Menschen

Sehr geehrte Frau Härtel, sehr geehrte Herren,

tagtäglich muss ich als Lehrer einer Hanauer Grundschule damit rechnen, dass Kinder, die mir zur Ausbildung von ihren Eltern anvertraut wurden, mitten aus ihrer wichtigsten Entwicklungsphase herausgerissen und abgeschoben werden.

Dass diese Kinder meist besser Deutsch sprechen als ihre Muttersprache, dass sie hier ihre neue Heimat haben, ihre Freundschaften und trotzdem in ein ihnen fremdes Land mit ungewisser Zukunft und oft nicht mal einem Dach über dem Kopf abgeschoben werden, damit habe ich mich mit Wut und Ohnmacht in letzter Zeit leider fast abgefunden.

DENK MAL wieder
MAL DENKen

Liebe KollegInnen,
am Freitag, 26.01.01 werde ich zwischen 10 und 12 Uhr
am Brüder Grimm
DENK MAL
wieder
MAL DENKen (laut)
und lesen (auch laut)
zum Thema Abschiebung,
auch etwas zum Thema Demokratie, weil gerade von diesem Platz entscheidende Initiativen für die demokratisch-republikanischen Verfassungen Hessens und Deutschlands ausgingen.

Ich tue dies wieder in meiner Freizeit.

Da die meisten eh wissen, wo ich arbeite, werde ich es auch weiterhin nicht herausposaunen. Weil es die meisten wissen, wollen sie auch bei noch “so viel Freizeit” nicht mit mir tauschen und im Lamboy Lehrer werden. Sollte doch jemand dabei sein, werde ich ihn/sie schnellstens an die Schulleitung weitervermitteln.

Aktionskunst

Foto

Professor Dr.Maria Michaelidou 2012

 

Dieses Bild aus dem Jahr 1990 zeigt nicht ein KunstObjekt der gefürchteten “sägenden Zellen” bei denen ich nach Auffassung von “Verfassungsschützern” Mitglied gewesen sein sollte …..

 

Auf diesen Seiten werden demnächst ca. 50 Kunstaktionen kurz geschildert oder dokumentiert u.a. durch Presseartikel