Kriegswinter an der Heimatfront
fühlt sich an wie Frühling

Ein Osthessischer Frühling ? Nun einen solchen Frühling gibts auch in Rheinhessen, Südhessen, Nordhessen, Oberhessen und im angrenzenden Ausland, in Kretschland, Bayseehofern, Ramelingen, Ägypten, im Koso- und sonst noch wo.

Landschaft 11Landschaft 07Landschaft 08Landschaft 03Haus 3BergdorfLandschaft 14Landschaft 13

(das letzte HaBE-Bild zeigt in der rechten Bildmitte das Volkshaus in Mannheim Neckarau (1963), das schon vor 1933 gebaut wurde (so um1925 herum) in Mittel-Gründau gibt es auch eines! Aber erst nach 1949 erbaut.)

Der Michelstädter “Damenschneider” kommt mit Liedern nach Goddelau

Mehr Erzählung, weniger Lesung. HaBEs “Damenschneider”-Michelstadt- & Odenwald-Roman kommt mit Liedern ins
Riedstadt-Goddelauer Büchnerhaus am 4. September 2016.   18 Uhr
Columbus entdeckt Krähwinkel, Paola Loew, Charlie Chaplin jun.
Also, wegen der nicht endlosen Sitzplätze, entweder jetzt schon  versuchen Karten zu besorgen oder, was noch besser ist, weitere “Damenschneider”-Werkstatt-Lesungen organisieren. Der Autor ist bekannter Maßen käuflich ab 300 € pro Abend aufwärts. Bei Schul-Lesungen macht er es auch für weniger, für wieviel weniger ist dann Verhandlungssache … da muss es aber nicht nur der Damenschneider sein. Auswahlmöglichkeiten gibt es bei HaBEs Kindergeschichten und Jugendromanen ….
Im Rahmen des Kultursommers Südhessen kommt der Michelstädter Zwangs-Damenschneider Maximilian Mayer endlich dorthin, wo er nach seiner Bilderstürmerei gegen die Steigbügelhalter der Nazis und seiner beinahe Verbrennung und dann doch glücklicher Rettung in einer Ludwigshafener Spezialklinik eingewiesen werden wollte: von der Titelseite der “Abendpost/Nachtausgabe” als “Bilderstürmer von Michelstadt” nach Goddelau und um Himmelwillen nicht nach Heppenheim. Der Brand -man munkelt “versuchte Warmsanierung” und der anschließende Abriss seines Vaterhauses macht  den Blick frei vom RathausDOERR bis zum Diebsturm. Das ist der Merkur-geschmückte Hexenkerker, der bis ins 18.Jahrhundert auch als Billig-Bordell genutzt wurde. Manche der Hexen glaubten sich so freikaufen zu können. Verkauft wurden sie vom unzünftigen Flickschuster, der eben nicht nur als Kerkermeister den Diebsturm in der Stadtmauer zuhalten musste … die Mark Michelstadt von Hexen säubern, das war nicht sein Díng. Das machten Andere. Er musste sie nur gefangen und sauber halten für das schwarze Nebengeschäft, mit dem er seinen Spitznamen “Fickschuster” verdient hatte. Und meist ging es ja auch gut, zumindest bis auch das nicht mehr ging, denn dann war der Scharfrichter Nord dran. Nur einmal sind ihm die Hexen entwischt. Beim Brand der Südstadt, den rebellierende Gesellen nach der Hinrichtung eines ihrer Kumpane gelegt haben sollen, nachdem sie “Das war Mord, das war Nord, das war Mord!”- vom Richtpatz, vom Lindenplatz grölend durch die Stadt in die Häfnergasse gezogen waren. Da war der Diebsturm explodiert, zumindest hatte er ein Loch und die Hexen waren verschwunden. Dem Gesindel, den vaterlandslosen Gesellen, den undankbaren Wanderburschen war alles zuzutrauen. Und er, der vom Schiksal geschlagene Fickschuster musste drinnen in den Trümmern suchen und fluchend den Turm reparieren…  Als Meckie, wie er sich lieber nannte als Maximilian (denn ein Schell war er nun wirklich nicht!),  als er in den 50ern versuchte, Charlie Chaplin jr. bei den “Krähwinkel”-Dreharbeiten auf dem Marktplatz etwas über die Zwangsarbeiter bei den Spritzgusswerken des Ex-Wehrwirtschaftsführers, NS-Musterbetriebs-Patriarchen & Messerschmidt-Wunderwaffen-Armaturenherstellers Rowol und die Unterstützung der Erbacher Grafen für die NSDAP zu erzählen, wird er nicht durchgelassen.

Sängerkrieg 1974 & 2015 gegen die Fankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder

Ein Jäger aus Kurpfalz im Sängerkrieg gegen die Frankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder, die so wunderbar in Sigmar Gabriels Ausstiegs-Mogelpackung passt.

File:Staudinger Demo, 6.jpg

Der Rudi Arndt will baun / ein Großkraftwerk am Main / das Kapital kriegt Billigstrom / den Dreck kriegt Fechenheim / da fällt er aber rein … so lautet die erste Strophe des HaBE Gassenhauers auf die Melodie des Jägers aus Kurpfalz, der 1974 so aktuell war wie er es heute wieder ist: Die OBs von Frankfurt (Feldmann SPD) und Offenbach (Schneider SPD) beabsichtigen am Main den Betrieb eines Gas-Braunkohle-Großkraftwerk zu genehmigen.

Sängerkrieg gegen die Fankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder

Ein Jäger aus Kurpfalz im Sängerkrieg gegen die Frankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder, die so wunderbar in Sigmar Gabriels Ausstiegs-Mogelpackung passt.

File:Staudinger Demo, 6.jpg

Der Rudi Arndt will baun / ein Großkraftwerk am Main / das Kapital kriegt Billigstrom / den Dreck kriegt Fechenheim / da fällt er aber rein … so lautet die erste Strophe des HaBE Gassenhauers auf die Melodie des Jägers aus Kurpfalz, der 1974 so aktuell war wie er es heute wieder ist: Die OBs von Frankfurt (Feldmann SPD) und Offenbach (Schneider SPD) beabsichtigen am Main den Betrieb eines Gas-Braunkohle-Großkraftwerk zu genehmigen.

Heckler & Koch, Mauser, Walther & wer noch ? LEO, AIRBUS, Rheinmetall

und was kommt nach der Transall ?

Dem neuen G 36 von Heckler & Koch gewidmet

und von der Leichen und dergleichen.

Winfried Kretschmanns Ländle-Reichen

 ein Bundesverdienstkreuz

Dass ein GIZ-Berater den Abgas-Schwindel bei VW enthüllt, dass der Allgemeine Regierungsnachrichten Dienst ARD und der Zentrale Dumm Funk ZDF plötzllich die Saubermänner machen und das zur PrimeTime am heutigen Verblödungsabend vor den Falchbildhirnen ? Da versteht man doch die Welt nicht mehr, auch die junge Welt nicht, die das Spektakel ausgiebig begrüßt: Heiner Lauterbach, Monika Ferres und der Nachtwichtel,der Münchner GutTäter TATORT-Held….

Allein diese Konstellation sollte einen misstrauisch machen.

Die Bombe für den Führer, Agent Orange nach Vietnam, vom TIGER zum LEO

“Die Bombe für den Führer, Agent Orange nach Vietnam, vom TIGER zum LEO”:
zur Rolle Carl-Friedrich & Richard v.Weizbehrens & Burghard von Braunsäckers
& HaBEs Ballade “von den drei Friseuren der Troika”

(wie man unschwer erkennen kann, HaBE ich die Namen etwas verfremdet, Peter Kraus und Peter Maffai weggelassen, Straßmann, Erde & Main-Metall ebenfalls, damit ich nicht schon wieder mit Hilfe von Abmahnverfahren  in die Privatinsolvenz getrieben werde :-O))))) eigentlich ist das gar nicht so lustig! Am Ende folgt deshalb auch das Spendenkonto!)

Verspäteter Nachruf für Alexandra Prinzessin zu Ysenburg-Büdingen & das Nachbar-KZ

 

Fürstlich-friedliche Wald-Idylle: die Grabstätte derer zu Ysenburg-Büdingen

Ende Juni 2015 zählten die baggerführenden Totengräber im “Büdinger Wald”  nach der Bestattung der Prinzessin im fürstlichen Mausoleum, einer idyllischen Lichtung mit Jahrhunderte alten Eichen, die in diesen würdigen Rahmen passende Trauergästeliste auf: die tote Alexandra Sophie Cecilie Anna Maria Friederike Benigna Dorothea Prinzessin zu Ysenburg und Büdingen begleiteten: Donatus von Hessen, Frankfurts Ehrenbürger Friedrich von Metzler, Ex-OB Petra Roth , FDP-Mann Stefan von Wangenheim, CDU-Fraktionschef Michael zu Löwenstein, Heinrich Prinz von Hannover mit Frau Thyra Sixtina Donata von Westernhagen, der GRÜNE Frankfurter Kultur-Bürgermeister Olaf Cunitz, der Banker Lutz Raettig,  Bernadette Weyland, Staatssekretärin im Finanzministerium, Palmengarten-Chef Dr. Matthias Jenny und BILD-Autor Dr. Josef Becker  u.v.a.m.

Dem Who is Who-kundigen Baggerführer erzählte ich dann als kleine Ergänzung, dass keine 1000 Meter vom (illegalen) Fürsten-Friedhof entfernt die KZ-Hinzert-Außenstelle für 100 Insassen stand, in der 150 bis 200 russische Kriegsgefangene eingepfercht dahinvegetierten, wenn sie nicht 14 bis 16 Stunden pro Tag Zwangsarbeit für den Büdinger Fürsten leisteten – im SS-Programm “Vernichtung durch Arbeit”. Sie ernährten sich von Rinde, Wassersuppe, faulem Brot bei Holzfäller-Schwerstarbeit. Wer es nicht mehr schaffte, wurde meist im Litterbach ertränkt. Möglichst nicht erschossen! Die Munition wurde für die Front gespart. Die aus dem STALAG Wegscheide bei Bad Orb “ausgeliehenen” russischen Kriegsgefangenen ertränkt haben dann nicht nur die SS-Bewacher sondern auch zwangsrekrutierte Kinder und Jugendliche aus kommunistischen und sozialdemokratischen Familien aus den nahen Dörfern Breitenborn und Hain-Gründau. Diese Kinder bekamen Gewehre ohne Munition (bei kommunistischen Kindern und Jugendlichen hätte es ja sein können, dass….) und es wurde ihnen gedroht, man würde sie, wenn sie auch nur eine Silbe von dem, was im Lager geschieht nach außen tragen, als Mörder von Kriegsgefangenen melden. Bis vor einigen Jahren lebten einige der “Kinderwächter” noch, traumatisiert und in ständiger Angst davor , dass man ihnen jetzt noch als Kriegsverbrecher den Prozeß machen und die (Zusatz-Kriegsopfer-)Rente streichen könnte … denn als zwangsrekrutierte Kinder galten sie als Kriegsopfer und erhielten später eine kleine Kriegsopfer-Rente .

Für die Prinzessin steht ein großes Grabdenkmal, zwei Jagdhunde der Büdinger Fürsten  haben jeweils auch eines.

Auf das KZ im Büdinger Wald nahe der Fürstengräber weist nichts hin. Auch nicht auf die weiteren: eines davon hinter dem Jagdschloss Gettenbach, wo die ADLER-Schützenpanzer von KZ-Häftlingen montiert wurden, nachdem die Adlerwerke in Frankfurt ausgebombt und das dortige KZ “Katzbach”aufgelöst, “evakuiert” wurde. Von 1600 Häftlingen überlebten dort zunächst 260, die wurden dann zu einem Todesmarsch durch das Kinzigtal getrieben … etwa 60 haben diesen Todesmarsch auf Umwegen nach Dachau in das dortige KZ überlebt und wurden von Dachauer Widerstandskämpfern unter dem Kommando des Kommunisten Georg Scherer befreit.

 

FRAUEN-LEIDEN FRAUEN-STÄRKEN
Inge Hornischer nachgeschrieen

Dr. Zerres hat uns die Pille verschrieben, sie uns auch geschenkt, wenn wir das nötige Kleingeld nicht hatten, 1968/69. Der Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, bei dem die von Margret organisierte Breite Gasse im Wartezimmer darauf wartete vom Doc den PuffTÜV, den Fickschein  zu kriegen. Wisst ihr noch, die Praxis neben den E-Kinos an der Hauptwache im Schatten des Kirchturms, hinter dem HAKO-Schuhgeschäft mit der Rutsche über drei Etagen, wo dann später die Knaus-Ogino-Schicksals-Kinder, die nicht mehr abgetrieben werden konnten, selbst in Holland nicht und höchstens beim Schlachter von Bergen-Enkheim, dem Dr. Netter, der die Frauen noch blutend wieder auf die Straße schickte, wenn sie die 600 DeMark bezahlt hatten – also da wo diese Kinder später jubilierend  von der 2. oder dritten Etage ins Parterre rutschten, das ging auch ohne Schuheinkauf  – zumindest eine Weile.

FR 70 Jahre: eine (un)endliche Geschichte: Denkmal futsch trotz Denkmalschutz

Die Nitribitt-(F)R-olle in der “Putztruppe” – dem vielseitigen HaBE-HistoPolitKrimi über die “Säuberung” Bankfurts

alle folgenden Bilder aus wikipedia

Vielseitig isser nich nur wegen der über 400 Seiten… (das nur kurz zur Headline)

Die Frankfurter Rundschau wird 70, die NATO ist 65

Ich bin da ganz für NATO-Rente ? Nö für NATO-Ende mit 67 aber spätenstens!!!

Herzlichen Glückwunsch  für die FR-FAZte und FR-TAZte FR von einem ehemaligen Alt68er Mitarbeiter:2013-03-09 12.17.342013-03-09 12.18.07

11-hoch-die-internationale-solidaritaet

Nato
Sum,
summt ?

Nein, brüllt

und Dich verstummt
Der Tod
Wenn er
Geburtstag hat

Und fast tonlos
tönt die Drohne
Kriege gehn jetzt
schon fast ohne
Hohe Opfer-Quoten
Bei den eignen
Heldentoten

die EigenBlutspur
von der Leichen
ist dann nicht mehr
zu vergleichen
hin zu den Armen
von den Reichen
wird sie sehr schmal
sogar kondenz-streifenfrei
wie bei

der Trans-überf-all