Für Daniel Hecht, den Sohn des Mittel-Gründauer Matze-Bäckers in TelAviv

Dear Danny,
i send you a poem, that i wrote in 1991 or earlier, about a House in
Gründau-Lieblos, where the last two jewish people lived nearby the synagoge, before they were forced by poorness and hunger to go to Frankfurt into the Ghetto nearby the Bethmann-Park. From there, they were brought to Auschwitz and never came back.
I told the former CDU-major of Gründau, please dont destroy this house. It
must get a memorial. But they tried to destroy it like many other Memorials: the center of the “Inspirierte”, a renaissance-building, the old Guesthouse “Zum Storchen”, the old Cigarr-faktory, the old railway-storage-hall.

Über 100 Jahre Radsport in Mittel-Gründau / Geschichte des Sports im Gründautal

Geschichte der Arbeiter-SOLIDARITÄTS-Radsportvereine ab 1886, des Fußballvereins Blau-Weiß von 1920, Geschichte der Verfolgung der Arbeitersportler durch die Nazis. Entstehung der Sport und Kulturgemeinschaft SKG Mittel-Gründau ab 1945.

Ohne bisher das Archiv der SKG durchgearbeitet zu haben, kann über die Sportgeschichte Mittel-Gründaus und des Gründautales das Folgende als gesichert gelten.

Die Artikel und Bilder stammen aus Privatarchiven, Festschriften verschiedener Ortsteile, zwei von Erwin Rückriegel herausgegebenen Bildbänden mit FotoRepros aus Privatbeständen und aus dem Pressearchiv der Mittel-Gründauer Bürgermeisterei (bis 1964 noch in der Alten Schule und dann im Feuerwehrhaus).

Neue Helden braucht das Land

 


Lied-Improvisation z.B. auf der Basis von Brechts ‘Beiss, Bagger beiss, die Kohle hat nen Preis…’: Lötkolben, löt. Am Fließband wirste blöd... Die Kautschukpresse greift / zwei Finger ab und schleift / sie festgeklebt zur Walze / Du schreist aus vollem Halse / die DUNLOP-Aktie reift / weil sie / auf Deine Finger pfeift

 

 mARTina Jäger

 

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24077

Bilder einIGer AusstellungEN – in BEHRlin

Mit Ursula Behr habe ich seit Jahren zusammengearbeitet, ohne dass wir uns bisher real getroffen haben. Sie hat meine Texte gemalt, ich habe ihre Bilder beschrieben … gerade den Domino-Stein zum Mauerfall … in Bethlehem ? Jetzt gibt es die Möglichkeit virtuell/realer Ausstellungen

Seitenansicht Dominostein

Seitenansicht Dominostein

Alle ihre wichtigsten GroßFormate kann ich jetzt als virtuelle Vernissagen in allen Regionen zeigen, auch den über zwei Meter hohen Domino-Stein. Zusätzlich gäbe es Lesungen. Lieder und eine reale Ausstellung ihrer Kleinformate. wie vor einigen Monaten im Frankfurter Club Voltaire und im Hanauer DGB-Jugendheim.

Ursula Behr gibt den geköpften US-ISr-IS-Terroropfern Gesicht & Würde zurück

https://urs17982.files.wordpress.com/2016/02/dhuhur-gemalt-portrait-2p1090499.jpg?w=600

https://urs17982.files.wordpress.com/2016/02/dhuhur-gemalt-portrait1p1090502.jpg?w=600

Dhuhur victim fertigP1090506

Syrienbilder – Kunst gegen Krieg. Vernissage 1. September 2017, Antikriegstag, 19 Uhr Coop Antikriegscafe Berlin-Mitte

Die Bilder der Fulda-Berliner Malerin und “Parteibuch”-Blog-Co-Aktivistin Ursula Behr sind stilistisch wie thematisch inspiriert von Breughel über Otto Dix, Frida Kahlo, George Grosz, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach bis Edvard Munch & Egon Schiele. Auf manchen Bildern sollen auch Chagallsche Spuren zu finden sein.

Ursula Behr gibt den geköpften Opfern, den durchlöcherten, geplatzten Schädeln wieder ein Gesicht und einen Teil ihrer Würde zurück. Sie lässt die durch Killary Clintons Giftgaslieferungen an den IS getöteten syrischen Kinder weiterleben.

150 Jahre Bahnhof, 100 Jahre Radsport, 90 Jahre “HARTZ4” in Mittel-Gründau

  1. Erzählabend des Historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau von 1848

FREITAG, 08. September um 18.30 Uhr   im Anbau des Volkshauses,

150 Jahre Bahnhof, 100 Jahre Radsport, 90 Jahre “HARTZ4” in Mittel-Gründau ….

150 Jahre Bahnhof Mittel-Gründau

Wie sind die Menschen aus Mittel-Gründau nach Breitenborn zu den Steinbrüchen,  nach Trais-Horloff zum Braunkohle-Bergbau, nach Gießen, Gelnhausen, Hanau, Frankfurt und Höchst zur Arbeit gefahren. Trotzdem es seit 1869 vom Bahnhof Mittel-Gründau die Verbindungen nach Gießen und Gelnhausen/Hanau/Fulda gab, fuhren viele Mittel-Gründauer mit dem Fahrrad, weil die Bahn zu teuer war – oder in den 1920ern mit dem Uffelmann’schen Bus legal nach Nieder-Mittlau an den Bahnhof und von dort nach Steinau zu Dreiturm oder illegal direkt nach Hanau – und von dort weiter nach Frankfurt zur Casella, zum ADLER im Gallus, zur FMA-Pokorny oder zu den Farbwerken Hoechst. usw.

Die Bilder aus den 1920er Jahren stammen aus den von Erwin Rückriegel herausgegebenen Bildbänden “Gründau in alten Ansichten” 1981, “Gründau/ Menschen bei der Arbeit” 1988

“Ich habe die imperialen Kriege so satt …” Ursula Behrs Anti-Kriegsbilder

Libyen, Syrien, Irak …Yemen

 Už mám dost těch imperiálních válek..”Protiválečné obrazy Uršuly Behrsové

Ursula Behrs Anti-Kriegsbilder sollten ein Vernissage-Rund-Tour duch Deutschland und Europa machen, jenem Kontinent auf dem die zweitgrößten und mächtigsten Kriegstreiber und -Profiteure versammelt sind.

Ähnliches Foto

Sie sollten als virtuelle Vernissagen auf jeder Kundgebung am Anti-Kriegstag zu sehen sein. URS Bilder sind stilistisch wie thematisch inspiriert von Breughel über Otto Dix, Frida Kahlo, George Grosz, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach bis Edvard Munch. Auf manchen Bildern sollen auch Chagallsche Spuren zu finden sein. Ursula Behr gibt den geköpften Opfern, den durchlöcherten, geplatzten Schädeln wieder ein Gesicht und einen Teil ihrer Würde zurück. Dass Ursula Behr an vielen Fronten gegen den Krieg , gegen den NaTOD kämpft, das zeigen die Bilder. Dass sie selbst gegen ihren nahenden Krebs-Tod kämpft, kann man angesichts einiger ihrer Bilder erahnen.

Klimawandel, warum? HaBE kam dahinter: Frühling, Sommer, Herbst & Winter

Kein Bild, kein Ton? Dann wenigstens das Feuilleton der jungen Welt, damit das gute Wetter hält!

Bild könnte enthalten: 1 Person, Bildschirm

DGB-Volks-(H)Ausverkauf gestoppt ? Gewerkschaftshäuser &-Druckereien?

NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10443

zumindest in Leipzig wurde der (H)Ausverkauf gestoppt und dazu konnte ich etwas beitragen:

Trotz alledem! Volkshaus bleibt unser Haus!

Besetzung des Leipziger Gewerkschaftshauses - Bild von Gerd Eiltzer (H)Ausverkauf
Hartmut Barth-Engelbart

Kollegen
da habt ihr etwas
falsch verstanden:
“Friede den Hütten
Krieg den Palästen”
heißt wirklich nicht,
dass ihr aus dem Westen

Leipziger Volkshaus
euch unsere Häuser nehmt
und gegen einen Judaslohn
ans Kapital verramscht

Das heißt doch nicht,
dass ihr im Westen wie im Osten
uns unsre Druckereien nehmt
von Union bis apm
seid ihr plemplem?
meint ihr denn ehrlich
unsre Gegner würdenStoppt den Verkauf der Gewerkschaftshäuser!
uns unsre Zeitungen
und Streikaufrufe drucken
damit wir besser gegen sie gewappnet sind?

Der schiefe Blick des Rainer Braun & sein Kampf gegen den “russischen Militarismus”

Der schiefe Blick

von kranich05

Rainer Braun ist nicht irgendeiner unter den Multifunktionären der organisierten Zivilgesellschaft. Als Aktivist der Friedensbewegung ist er bekannt “wie ein bunter Hund”. In Strategiegrüppchen wird sein steuernder Einfluss geschätzt, am Mikrofon lässt er rhetorische Highlights erstrahlen, und die Straßen, auf denen “friedensbewegte Menschen für die Welt von morgen tanzen”, sind schier sein zweites Zuhause.

Ein wahrer Tausendsassa, bewundert von der US-Hardcore-Feministin genauso wie vom spröden “Rotfuchs”-Genossen. Aluhutträger, falls es sie gibt, befreunden sich mit ihm, Ministerialbeamte desgleichen. Selbst Geheimdienstler, warum nicht, würde er um den Finger wickeln. Einer, der seit Jahren an den Fesseln des doch immer weiter platt daliegenden Goliath “Friedensbewegung” herumzerrt. Und herumzurrt.