DGB-Volks-(H)Ausverkauf gestoppt ? Gewerkschaftshäuser &-Druckereien?

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zumindest in Leipzig wurde der (H)Ausverkauf gestoppt und dazu konnte ich etwas beitragen:

Trotz alledem! Volkshaus bleibt unser Haus!

Besetzung des Leipziger Gewerkschaftshauses - Bild von Gerd Eiltzer (H)Ausverkauf
Hartmut Barth-Engelbart

Kollegen
da habt ihr etwas
falsch verstanden:
“Friede den Hütten
Krieg den Palästen”
heißt wirklich nicht,
dass ihr aus dem Westen

Leipziger Volkshaus
euch unsere Häuser nehmt
und gegen einen Judaslohn
ans Kapital verramscht

Das heißt doch nicht,
dass ihr im Westen wie im Osten
uns unsre Druckereien nehmt
von Union bis apm
seid ihr plemplem?
meint ihr denn ehrlich
unsre Gegner würdenStoppt den Verkauf der Gewerkschaftshäuser!
uns unsre Zeitungen
und Streikaufrufe drucken
damit wir besser gegen sie gewappnet sind?

»Es gibt ein NATO-Netzwerk in den deutschen Medien« zum jW-Gespräch mit Willy Wimmer (CDU), Ex-Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium

Dass Willi Wimmer in seiner damaligen Funktion im Bonner Bundestag die Anfrage des SPD-Abgeordneten Sperling nach der Authenzität der von mir übersetzten und in der “neuen hanauer zeitung” (nhz) veröffentlichten USAREUR-Studie zum Umgang mit deutschen Politikern ohne Zögern bejahend beantwortet hat, das hat mich in den End80ern doch ziemlich überrascht.

hoch die internationale Solidarität

Während mich die Frankfurter Rundschau zunächst in die damals noch nicht so genannte Verschwörungstheoretiker-Kiste packte und den Abdruck auch von Auszügen aus dieser US-Studie verweigerte (wie auch unser Interview mit dem PolenAusverkäufer Lech Walesa und unsere Augenzeugen-Berichte über das Wirken der CIA-Tochter IGfM in der Solidarnosc-Solidaritäts-Bewegung und über die offen antisemitischen und faschistischen Teile der SOLIDARNOSC während unserer über 15 Hilfs-Konvoi-Fahrten durch die DDR nach Polen). Dass und warum Willi Wimmer damals so reagierte, wird mir nach der Lektüre des junge Welt-Gespräches mit ihm erst richtig klar … und damit auch vieles, was mich zu einer doch erheblichen Fehleinschätzung Helmut Kohls gebracht hat. Nicht dessen, was er als Kanzler und auch schon als RLP- Ministerpräsident gemacht hat, nicht seiner objektiven Funktion, aber doch dessen, was ihn beinahe daran  gehindert hätte… nun Andere scheitern in Badewannen oder an Häuslebauer-Krediten. Nach dem Wulff-Freispruch müsste doch eigentlich jetzt der Diekmann einsitzen ? Oder etwa nicht ?

Siehe auch:

Missbrauchs-Opfer kalt abserviert. Wiedergutmachung auf evangelisch

Vier Jahre sind vergangen nach einem ersten Gespräch mit den Vertreterinnen der evangelischen Landeskirchen KurHessen-Waldeck , Hessen-Nassau und der Badischen Landeskirche. Weder kam eine öffentliche Bitte um Verzeihung noch ein Cent Wiedergutmachung. Auch keine Unterstützung der Arbeit der Opferselbsthilfe “SODOM”

Um SPENDEN bitte ich aus zwei Gründen unter den Kennworten SODOM und ABSolution auf mein Konto-Nr. 1140086 VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG  BLZ 506 616 39 

Man/frau darf mich aber auch zu bezahlten Lesungen einladen, was mir noch lieber wäre. Der Buchhändler meines Vertrauens meinte zwar „Politische Lyriker und Belletristen verkaufen sich nicht!“,  doch da bin ich anderer Meinung: Mich kann man für einen Lesungsabend kaufen für schlappe 350 € plus Fahrgeld, Kost & Logi- logisch ! Sonst benefizze ich in der Regel, doch die Ausnahmen bestätigen das. Drum geht’s jetzt ums Geld.

Cohn-Bendit FRaufgewärmt
& Arno Widmanns
Alt68er Kinderladen-No-Missbrauchs-Story
HaBEs Notwendige Ergänzung zur FRankfurter Rundschau –

 Morgenapell der Kirchen-Opfer 1961 “evangelisches Jungschar-Zeltlager” am  Edersee. Die Kinder-Sünder knien im “SündenPranger” und finden es zum Teil noch lustig. Links am Bildrand der Diakon, der sie nachts “tröstete”

Der gestrige Titel der dumontiert-eingeFAZten Frankfurter Rundschau mit dem Dany Cohn-Bendit (DCB oder auch DeCiBel)) im ABI-an der Odenwaldschule-Alter drohte schon die von der Restredaktion eingeschlagene Richtung vorzugeben: an Alt68ern einsammeln, was da noch übrig ist und nicht bereits die Radieschen von unten betrachtet.  (HaBE in den letzen 5 Jahren mehr Nachrufe schreiben müssn als in den vorhergehenden 40. Mer werd hald aach ned jinger, wies die Hesse saache un aach die EZBoankforder).

 

30 statt 3 Jahre Verjährung bei Missbrauch! Super!! Evangelische Missbrauchsserie 1960-70?? Pech für die Opfer! 60Jahre-Frist!!! (k)ein Thema für den Hessischen Rundfunk?!

Morgenapell der Kirchen-Opfer 1961 “evangelisches Jungschar-Zeltlager” am Edersee. Die Kinder-Sünder knien im “SündenPranger” und finden es zum Teil noch lustig. Links am Bildrand der Diakon, der sie nachts “tröstete

Gebt SODOM den Rest!
We’ll try our best,
damit es happy ohne Missbrauch ende,
SPENDE!

 Sommerloch ? Ja, der Aufruf kommt terminlich etwas ungüstig. Aber Missbrauch kennt keine Sommerpausen. Die Zeit der Zeltlager, Ferienspiele, Ferien für Daheimgebliebene, wo’s für den Urlaub nicht mehr reicht, dageblieben im Viertel, im Heim, im Internat …  weil die Elternhäuser verwaist sind …

SODOM braucht GELD!

Keine Angst. SODOM ist weder ein neues Bundesland oder noch eine verschuldete Kleintadt, noch ein neues MitgliedsLand der EU, braucht auch keinen Rettungsschirm, kein ESM und keinen FISKAL-Pakt. Es ist auch keine pleitebedrohte Eliteschule wie SALEM oder das fürstlich Solms’sche Laubach-Alumnat, die Mannhein-Neckarauer Liebeswerke &Co, Schulpforta oder eine der 130 deutschen meist katholischen Mary-Ward-(Internats-)schulen.  

“WiederGutMachung” der Kirche wg. Missbrauch: die Macht-&Abhängigkeits-Strukturen bringen Folter & Missbrauch

Liebe MitLeserinnen auf der linken Seite.
Warum reg ich mich auf, würde Hagen Rether sagen und ihr sagt zu recht, das alles folgt dem Zwangsgesetz des Kapitals, das nur ein Tabu erkennt und anerkennt: die Abwesenheit von Profit, die Abwesenheit von Profitaussichten.
Seine Gesetze zwingen alles, auch noch die hinterletzte Hautfalte eines behinderten Knaben sich zu Markte zu tragen oder zu kriechen, zu schleppen, zu hinken.

Wozu also die Aufregung?  Mein Widerstand gegen sexuellen Missbrauch von 10 bis 14 -Jährigen im Jahr 1961 kam nicht durch die Lektüre des 1. bis 3. Bandes des Kapitals zustande, auch nicht erst nach der Lektüre Ernest Mandels “Einführung …”

Es war der Zusammenprall naiv-urchristlicher Gerechtigkeitsvorstellungen mit der “christlichen”/christlichen Realität, der diesen Widerstand ausgelöst hat.
Gerechtigkeitsvorstellungen, die in allen Weltreligionen zumindest rudimentär enthalten sind.

Dieser mein Beitrag will den christlich orientierten LeserINNen das Nachdenken nicht durch Vorbeten abnehmen bzw. sie schon von Beginn an abschalten lassen: “Ist doch eh nur einer der linken Hetzer gegen unseren Glauben ” usw… ich möchte die inneren Widersprüche in den christlichen Religionen genau so zum Tanzen bringen wie bei den anderen auch. Sie werden selbst entdecken, was dahintersteckt.

Was allein zählt ist der Profit und seine private Aneignung. ist der Privatbesitz an Grund und Boden und an den Produktionsmitteln … Klar …  aber was die Vergewaltigung von Kindern damit zu tun hat, das sollen die Damen und Herren selbst herausfinden. Ich will es ihnen weder vorschreiben noch vorbeten oder vordenken….

Die Nutzung des eigenen Kopfes ist eine wesentliche Vorbedingung für die Emanzipation…

Mit Hilfe von Werkstatt-Lesungen und Gesprächen, oral-history und couragierten Zeitzeugen will HaBE gegen Verdrängen, Vergessen und Inkubation anarbeiten, Wunden freilegen und Heilung ermöglichen, Missbrauch und strukturelle Gewalt ausbremsen.

Wer Interesse an diesen Lesungsgesprächen hat, soll sich bitte bei HaBE melden,- Zeitzeugen, mögliche Opfer und TäterOpfer ganz besonders.

“Das Opfer – ein 10oder 11-jähriger Junge wird von einer Gruppe 16 bis 17 Jährigen überwältigt, geknebelt und auf ein Bett geworfen und mit  Ledergürteln auf das Bett gefesselt. Dann werden ihm die Augen verbunden, die Arme werden fixiert. Er ist nackt bis auf die Unterhose. Zwei aus der Gruppe schleichen sich aus dem Zimmer und kommen mit drei kleinen Eimern voll warem Wasser  und mit Metalllinealen in der Hand wieder. Während zwei andere aus der Gruppe die Handgelenke mit den scharfkantigen  Linealen “ansägen”, träufeln die beiden Wasserträger das körperwarme Wasser über die Pulsadern an den “angesägten” Handgelenken, aus dem dritten Eimer träufelt ein weiterer Junge körperwarmes Wasser dem Opfer auf die Unterhose direkt auf den sich durch den nassen “Feinripp” abzeichnenden winzigen Penis.
Der gefesselte Junge schreit geknebelt mit schwellenden Halsschlagadern. Er versucht den Knebel herauszuwürgen. Sein geknebeltes Schreien hört sich an, als würde jemand im Schlachthof Spanferkel bei lebendigem Leibe erwürgen.