“WiederGutMachung” der Kirche wg. Missbrauch: die Macht-&Abhängigkeits-Strukturen bringen Folter & Missbrauch

Liebe MitLeserinnen auf der linken Seite.
Warum reg ich mich auf, würde Hagen Rether sagen und ihr sagt zu recht, das alles folgt dem Zwangsgesetz des Kapitals, das nur ein Tabu erkennt und anerkennt: die Abwesenheit von Profit, die Abwesenheit von Profitaussichten.
Seine Gesetze zwingen alles, auch noch die hinterletzte Hautfalte eines behinderten Knaben sich zu Markte zu tragen oder zu kriechen, zu schleppen, zu hinken.

Wozu also die Aufregung?  Mein Widerstand gegen sexuellen Missbrauch von 10 bis 14 -Jährigen im Jahr 1961 kam nicht durch die Lektüre des 1. bis 3. Bandes des Kapitals zustande, auch nicht erst nach der Lektüre Ernest Mandels “Einführung …”

Es war der Zusammenprall naiv-urchristlicher Gerechtigkeitsvorstellungen mit der “christlichen”/christlichen Realität, der diesen Widerstand ausgelöst hat.
Gerechtigkeitsvorstellungen, die in allen Weltreligionen zumindest rudimentär enthalten sind.

Dieser mein Beitrag will den christlich orientierten LeserINNen das Nachdenken nicht durch Vorbeten abnehmen bzw. sie schon von Beginn an abschalten lassen: “Ist doch eh nur einer der linken Hetzer gegen unseren Glauben ” usw… ich möchte die inneren Widersprüche in den christlichen Religionen genau so zum Tanzen bringen wie bei den anderen auch. Sie werden selbst entdecken, was dahintersteckt.

Was allein zählt ist der Profit und seine private Aneignung. ist der Privatbesitz an Grund und Boden und an den Produktionsmitteln … Klar …  aber was die Vergewaltigung von Kindern damit zu tun hat, das sollen die Damen und Herren selbst herausfinden. Ich will es ihnen weder vorschreiben noch vorbeten oder vordenken….

Die Nutzung des eigenen Kopfes ist eine wesentliche Vorbedingung für die Emanzipation…

Mit Hilfe von Werkstatt-Lesungen und Gesprächen, oral-history und couragierten Zeitzeugen will HaBE gegen Verdrängen, Vergessen und Inkubation anarbeiten, Wunden freilegen und Heilung ermöglichen, Missbrauch und strukturelle Gewalt ausbremsen.

Wer Interesse an diesen Lesungsgesprächen hat, soll sich bitte bei HaBE melden,- Zeitzeugen, mögliche Opfer und TäterOpfer ganz besonders.

“Das Opfer – ein 10oder 11-jähriger Junge wird von einer Gruppe 16 bis 17 Jährigen überwältigt, geknebelt und auf ein Bett geworfen und mit  Ledergürteln auf das Bett gefesselt. Dann werden ihm die Augen verbunden, die Arme werden fixiert. Er ist nackt bis auf die Unterhose. Zwei aus der Gruppe schleichen sich aus dem Zimmer und kommen mit drei kleinen Eimern voll warem Wasser  und mit Metalllinealen in der Hand wieder. Während zwei andere aus der Gruppe die Handgelenke mit den scharfkantigen  Linealen “ansägen”, träufeln die beiden Wasserträger das körperwarme Wasser über die Pulsadern an den “angesägten” Handgelenken, aus dem dritten Eimer träufelt ein weiterer Junge körperwarmes Wasser dem Opfer auf die Unterhose direkt auf den sich durch den nassen “Feinripp” abzeichnenden winzigen Penis.
Der gefesselte Junge schreit geknebelt mit schwellenden Halsschlagadern. Er versucht den Knebel herauszuwürgen. Sein geknebeltes Schreien hört sich an, als würde jemand im Schlachthof Spanferkel bei lebendigem Leibe erwürgen.

Bisher hier noch nicht ab-&an&un&unangekündigte WIDERSTANDS-Lesungs-&Schreibungstermine 2009/10: nur die wichtigsten: (Warn-) Streiks bei VAC Hanau, DEMATIC Offenbach; ABB Alzenau

auf dem Römerberg bei der Nakba-Kundgebung, bei den beiden über 15.000er Großdemonstrationen und Kundgebungen gegen den Überfall Israels auf GAZA, die ich auch moderieren durfte. Beim Streik der Erzieherinnen(GEW & ver.di),  um nur die größten Lesungen zu nennen. Daneben Widerstandslesungen und -schreibungen am Hanauer Hauptbahnhof, in vielen Zügen in der Region um Frankfurt, am Frankfurter Römer bei der Kundgebung gegen den Israelischen Überfall auf die GAZA-Solidaritätsflotte.

Zwei Lesungen stehen kurz bevor: am 31.7. in Leipzig zum 85.Geburtstag von Mikis Theodorakis  zusammen mit dem „Lindenstraßen“-Wirt Kostas Papanastasiou und den besten deutschen Theodorakis-Interpreten der Gruppe “Quichote”

Über Wasserdiebe und wasserlose Feuerwehren, 3. Erzählabend des historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau 1848 i.d. IAS e.V. am Do. 5.8. 18 Uhr im Gasthaus STENGER

Heute heißt der Wasserdieb nicht mehr Fürst von Isenburg-Büdingen sondern RWE, Veolia, E-ON oder hat sich wohlklingendeTarnnamen gegeben oder geklaut wie Kreiswerke, Stadtwerke oder Mainova oder so, bzw. haben die großen Wasserdiebe die Stadt/Kreiswerke einfach geschluckt und deren Chefs gleich mitgekauft. Bedenkt nur, wenn ihr Wasser sauft, dass ihr es beim Hehler kauft.

Auch die Feuerwehr – braucht die VEOLIA sehr . Dafür kriegt sie von E-ON den Stillalarm mit Klingelton und RWE ist spitze, schenkt ihr ne neue Spritze , das Spritzenhaus bracht auch ein Dach, da wird der Bürgermeister schwach, so kriegt VEOLIA jetz, das städt’sche WasserLeitungsnetz, der Brunnen mitsamt Hochbehälter ? An wen fällt der?  Das Hallenbad braucht Schallschutzscheiben, VEOLIA will es gern betreiben – so lang bis Schrott&Schutt stehnbleiben, dann geht es Stück für Stück und Cent für Cent als Sanierungsfall als Kosten-Posten an die Stadt zurück. So gehen Städte und Gemeinden baden. Während sich die Wasserdiebe sattprofitiert die Hande reiben, für uns bleiben die Rückkauf-Schuldenberge und der Schaden

Ach so, manchmal werden aus den Fürsten auch Global-Playboys, wie der Fürst Christion, der zusammen mit einem von Solms ? Nee! von Galen!! und dem Esch und dem Spika die Asphaltiermaschinen und Betonpumpenfabrik WIBAU durch Spekulationen kaputtgemacht hat, 1250 Arbeitsplätze direkt und so um die 5000 indirekt. Es ist und bleibt dabei: wer Fürst und von im Titel trägt kommt schnell nach ganz weit oben… und darf sich dort austoben und uns krepieren lassen – in Massen im Schützengraben jetzt oder demnächst in AfghanistIran oder sonstKosowo  oder an der Werkbank oder von der Werkbank weg…
Das ist jetzt nur ne  Einleitung für alle Fluglärmgegner, die sich an den Aktionen vor den CDU-Parteibüros (nicht) beteiligt haben, wo es um die nicht Verlängerung der Restlaufzeiten für diese Büros ging. Dr.Tauber, nicht der beste Tenor aller Zeiten sondern der SenkRechtsStarter der Hessischen CDU wollte trotz WuWUweSeeler gedämpftem FRAPORT-Einflugschneisenlärm nicht verstehen, warum seine Restlaufzeit abgelaufen ist und auch nicht, warum deshalb mit einem ShitIn- ein symbolisch brauner Haufen vor seine Bürotür gesetzt werden sollte, es dann aber doch kener machen wollte. Der Slogan “Scheißt der CDU die Türe zu!” war den Olivgrünen Altkämpen um Elmar Diez dann doch zu radikal , denn er suchte den Dialog mit diesem Tauber:  Ein Lügner und ein Tauber, zaubern aus Wasser Wein und schläfern ihre Wähler vier Jahre wieder ein. Sie lärmen und sie strahlen mit grinsendem Gesicht. Der Tauber hält ganz sicher, was er E-ON verspricht, und Vattenstörfall ebenfalls  uns platzt der Kopf und schwillt der Hals. Wir lassen uns gern quälen und ihn dann wieder wählen.Wir glätten gern die Wogen mit MediaDialogen …
So wie der Pfarrer Öser unser Lärmerlöser ..

Historisch-Demokratischer Verein Mittel-Gründau 1848 i.d. IAS e.V.

Ein Dorf erzählt seine Geschichte.

Am 05.06. findet in der Gaststätte Stenger/Heiß ab 18 Uhr der 3. Mittel-Gründauer Erzählabend statt.
Ging es beim letzten Erzählabend um das Wandern und warum Mittel-Gründau und durch wen es 1865 endlich zum Zug kam und warum die Mittel-Gründauer “Russe” so bewandert und erfahren sind, geht es dieses Mal um das Wasser in Mittel-Gründau und die Geschichte der Feuerwehr. Mit dabei sein werden mehrere historische Löscheimer, ein Bericht über ein übergangenes Jubiläum (der Feuerwehrturm -das Treppenhaus in der alten Schule hatte 2004 seinen hundertsten Geburtstag. Der Trockenschacht für die Schläuche ging durch die Bürgermeisterei und später durch das Schulsekretariat und noch später durch die IAS-Bücherei. Die Spritze stand im Alten Backhaus, auf der Viehwaage, wo heute die SPD ihre Wahlplakatständer aufbewahrt.
Bevor das Feuerwehrhaus durch die neue Alte Schule erweitert wurde, war das Feuerwehrhaus/Backhaus an Löschwasser aus dem Mühlbach angeschlossen. Der verlief parallel zur Alten Schulstraße. Deshalb war der Gründauer Wasserkrieg auch so wichtig für die Feuerwehr.

Nach Berufsverbot von rechts – Auftrittsverbot von “links” !(?) HaBE die Schnauze voll! Ein Provinz-Leerstück aus dem Speckgürtel um FFM

Namen tun hier nix zur Sache. Ich lass’ sie weg oder verändere sie. Aufm Dorf kann sie eh jeder entschlüsseln.  Aber dass ich permanent ins (binnen-) Exil flüchten muss, geht mir schon an die Subs-tanz. Dabei wollte ich doch die Verhältnisse (und hie und da die Leute auch) zum Tanzen bringen.  Tu ich auch weiterhin- nur halt nicht in 20 Kilometer vor der eigenen Haustür.

Seit einiger Zeit sind für mich bezahlte Engagements im Raum Frankfurt sehr rar geworden.  Gezielt platzierte rufmörderische Anwürfe wegen angeblichem Sexismus, Antizionismus wirken dabei regional so wie die gezielte Kampagne der “Antideutschen”  gegen die BANDBREITE weit überregional. Die Freunde eines frischzellengelifteten PräFaschismus und Kolonialismus Liebermann’scher Prägung mit Obama’schem Zucker&Schokoguß haben der Bandbreite dabei eine Reihe von Engagements gecancelt: nachdem die BANDBREITE für zahlreiche Kampagnen der IGM die Lieder geschrieben hatte wird sie jetzt regelmäßig nicht nur von der IGM-Führungsriege und der des DGB aus- oder erst gar nicht eingeladen: attac schloß sich dem auch mit schöner Regelmäßigkeit an.

Die gleichen Kräfte haben es bei mir regional auch so verstanden. Nicht nur Andreas Waibel von den Frankfurter LINKEn (wenn er da noch dabei ist).  Hier dreht es sich nur beispielsweise angeführt um ein Auftrittsverbot durch die Verantwortlichen für den regionalen Ostermarsch Hanau-Main-Kinzig-Osthessen 2009.

Namen tun hier nix zur Sache. Ich lass’ sie weg oder verändere sie. Aufm Dorf kann sie eh jeder entschlüsseln.  Aber dass ich permanent ins (Süd-Nord und Außerhessische) Exil flüchten muss, geht mir schon an die Subs-tanz. Dabei wollte ich doch die Verhältnisse (und hie und da die Leute auch) zum Tanzen bringen.  Tu ich auch weiterhin- nur halt nicht in 20 Kilometer vor der eigenen Haustür.

(Nach Alzenau zu ABB, zur Dematic-OF sinds schon mehr als 21!!)

Und außerdem könnt ihr mich alle gern haben:

wenn ich nicht gerade wieder wie verrückt benefizze, koste ich abendlich für das halbkabarettliche BluesingTalk-Programm, für Lesungen aus den Romanen und für die Kinderprogramme (nachmittags oder morgens in der Schule oder in der Kita oder sonstwo) VB 400 € (plus Fahrgeld, Spesen etc)

Ihr müsst wissen: ich bin mir lieb und teuer, Ihr seid mir’s auch.

UND JETZT GEHT’S LOS:

So, Leute, langsam habe ich die Faxen  in diesem Provinzmief dick. Wenn die profilneurotischen Ausdünstungen der Leiden der jungen W. hier die Atmosphäre vergiften mindert das meine Motivation in ihrem Umfeld zu arbeiten.

Über die Qualität meines Gesanges läßt sich streiten. So schlimm kann es nun aber doch nicht sein: die Qualität war immerhin ausreichend für ein paar Duzend Konzerte mit Liedern zur 1848er Revolution, noch mal so vielen gegen Faschismus und Krieg, für ein paar Radiosendungen, für einige KabarettGastspiele, für das “Haste-Töne-Treffen” im Rahmen der Ruhrfestspiele (u.a. zusammen (und gegen, weil ich ihm ein paar 48er Lieder vor der Nase weggeschnappt hatte) mit Dieter Süverkrüpp, für einen dritten Preis beim Frankfurter ChanSong-Festival aus der Hand von Manfred Sexauer und Lisel Christ, für das Kulturprogramm der Konferenz “Gegenöffentlichkeit” in Berlin u.a. zusammen mit Manfred Maurenbrecher, Pablo Aroudin, Konstantin Wecker, Peter Sodann, Sabine Kebir, Diether Dehm usw., fürs attac-Theaterfestival in Halle, für einige “Lieder im Park” in FFM,
für über 150 Konzert-Lesungen zusammen mit Wolfgang Stryi, dem Saxophonisten, Klarinettisten und Komponisten des Frankfurter “ensemble modern”, für ein openair-Dachkonzert zum 25. Geburtstag des Frankfurter GallusTheaters, für unzählige Kulturbeiträge bei Demos und Kundgebungen und last not least – soll die Frau W. doch Mal im Freigerichtviertel und im Lamboy die Jugendlichen nach meiner Stimme fragen, die Eltern, oder soll sie die afrikanischen Flüchtlings-Musikformationen befragen, mit denen ich Konzerte organisiert und bestritten habe u.a. “Black & White”, “World-People” …

Oder ist es doch nicht die Qualität der Stimme ? Ist es eine politische Frage?

Die Belegschaft von ABB- Alzenau hat mir einen Literaturpreis verliehen und ich könnte trotz der ABBwicklung vor Freude heulen

Lieber Hartmut,
im Namen von allen Warnstreikenden der ABB in Alzenau bedanken wir uns bei Dir für Deine Unterstützung, Deine Lieder, Deine Gedichte.
Gäbe es doch mehr von Deinem Schlag.
Wäre die Situation nicht so dramatisch, traurig und ärgerlich, könnten wir fast schon sagen, es macht uns Spaß mit Dir gemeinsam warnzustreiken.
Bleib so wie Du bist.Deine AaaaBeeeBeeeler
 keine eMail, keine Homepage
 
 Hartmut Barth-Engelbart schrieb am 29.06.2010 um 14:15:
  Nochn Streikgedicht

Josef Ackermann potentielles Attentatsziel ? Aber doch nicht der RAF!? Nur wessen dann?

Allein diese Frage zu stellen, noch mehr die Frage, ob nicht doch Alfred Herrhausen im Auftrag des konkurrierenden US-Bankenkapitals ermordet wurde, galt bisher als Gipfel der Verschwörungstheorie. Herrhausen wusste, dass die US-Banken -als einzige in ihrem Allmachtsdünkel ohne Rückversicherung für ihre Schuldenfallen gegen den Rest der Welt – bei einem Schuldenmoratorium sturmreif getroffen wären – und so sein Plan via Bankerstrust den US-Finanzmarkt zu erobern erfolgreich zu realisieren wäre. Herrhausen war dem US-Kapital und den “Atlantikern” in der BRD im Wege.

Solche Mainstreamsendungen wie Maibritt Illner tue ich mir eigentlich nie an, deshalb tausend Dank an Thomas-Immanuel Steinberg, dafür, dass er sich sowas antat und es dokumentiert und analysiert. Man sollte viel öfter bei ihm reinschauen.
Thomas Immanuel Steinberg

„Ich glaube, es wäre mir genauso gegangen wie Herrn Herrhausen.“

Wo Georg Büchner drauf steht, sollte auch Büchner drin sein!

Wer eine Kampagne unter dem Namen Georg Büchners initiiert, sollte die Dörfer nicht links liegenlassen, auf dass sie nicht von den Rechten aufgesammelt werden. Hans Fallada läßt grüßen.
In nur wenigen Regionen ist es in Fortführung der 1830er, 1832er und 1848er, der 1860er/71er und 1918er Traditionen und Forderungen gelungen, die Opfer der ursprünglichen Akkumulation des Kapitals (was volkstümlich “Bauernlegen” heißt) gegen ihre Peiniger zu organisieren und sich mit ihnen im Kampf um eine soziale, demokratische Republik zu verbünden: gelegentlich leuchtet aufm Dorf so was auf wie die Bundschuh-Genossenschaften, die ABL, die FAN-Gemeinde von Onno Poppinga & Co… aber es ist immer wieder so, wer die Dörfer nicht gewinnt, verliert auch die Städte.

Laudatio posthum for whom? Dem toten Lehrdienstverweigerer Herbert Stubenrauch nachgeschrie(be)n

Statt eines Vorworts wird dies jetzt eine Nachbemerkung:

es gibt/gab in Frankfurt am Main eine ganze Reihe von Pädagogen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben Kinder und Jugendliche aufzurichten und nicht her- und hin- und unterzuRICHTEN, mittels schulischer FleischWolf-Folter-Dreh- und Richtbänke. Upgedatet CD-PC-gesteuert. Eben keine Kinderleerer und Kidsabfüller. Keine Industriezulieferer und Ausschussproduzenten:
Klaus Mollenhauer, Christian Marzahn, Friedhelm Nyssen, Ernest (Ernst)Jouhy (Jablonsky), Johannes Beck, Egon Becker, Richard Meyer, Joachim Heydorn, Gernot Koneffke und einer ganz besonders: Herbert Stubenrauch: einer, der SchülerINNEN, Kinder, Abbrecher-, Seiteneinsteiger-, SchulschwänzerINNEN nicht sammelte aber anzog. Wenn heute alle die durch die ERS von Herbert zum Abschluss Geschleußten zu seiner Beerdigung gekommen wären, man hätte den Hauptfriedhof wegen Überfüllung schließen müssen. Ein paar mehr hätten ihn ruhig zum Grab begleiten dürfen. Aber mitten in der Woche morgens um 10 Uhr ? Die meisten wussten wohl nicht, dass er gestorben ist, die meisten müssen Dienstagsmorgens arbeiten.. hoffentlich !

Für Herbert und Renate
(in tiefer Dankbarkeit)

oLE VAN bEUST ZUM aBSCHIED; wANN mACHT DER wOWEREIT DEN oLE?Für welche Missbrauchsfälle gibts die meiste Kohle:Clemens und Felix Kuby, Gaston Salvatore, Tom Königs, Reimut Reiche, Günter Amendt, Stefan Rabe, Hanjo Breddermann, Ezra Gerhard, Köper & Schmidt, Bärmeier & Nickel, Holger Meins, Fritz Rau, Peter Brandt, Wolfgang Neuss, Willy Brandt, Lars Brandt, Günther Grass, Eugen Drewermann, Ernest Jouhy, Robert Jungk, Dany Cohn-Bendit, Joschka Fischer, Hans-Gerhard Schmierer, Hans-Jörg Hager, der Füchs aus Bremen

NICHT DASS ICH SIE GELIEBT HÄTTE, den OLE oder den Klaus; AUCH WALTER MOMPERWAR NICHT MEIN TRAUMMANN; OBWOHL ER SICH BEI MIR DER ROTEN SCHAL GEKLAUT HATTE WAR ER DOCH EHER EIN TEIL MEINER TRAUMATA UND ALPTRÄUME.

Wen nähme denn der Problem-Bär
wenn der Wowereit nicht mehr
sein Regierender wär?
Doch bitte nich,
den Liebich!

auch nicht den Wirtschafts-Wolfs-Knilch
mit seiner Wirtschafts-Vorzugsmilch
Auch keinen noch weiter Rechten
wie wärs denn mit ner Roten?
Lebendigen, nicht Toten
echt Farbechten?

eine rote Frau
die haute doch genau
hin für Berliner Frauenquoten
sie werden sicher noch eine finden
der sie zum Schluss den Bären aufbinden
die dann diesen Job auch ganz alleine schafft

auch ohne Kraft

Fabelhaft!

(wenn nicht, wird sie halt abgestraft:
“Ein Mann, der hätte das geschafft!”

Tschja, die Partei verließ sie
und nahm sich Gregor Gysi)

Der Text ist nicht nur im Nachspann zum CSD brand-aktuell. Er ist auch einfach schön. Und es kommen so viele liebe Menschen drin vor – aber auch viele andere- so ist das Leben eben:

Clemens und Felix Kuby, Gaston Salvatore, Tom Königs, Reimut Reiche, Günter Amendt, Stefan Rabe, Hanjo Breddermann, Ezra Gerhard, Köper & Schmidt, Bärmeier & Nickel, Holger Meins, Fritz Rau, Peter Brandt, Wolfgang Neuss, Willy Brandt, Lars Brandt, Günther Grass, Eugen Drewermann, Ernest Jouhy, Robert Jungk, Dany Cohn-Bendit, Joschka Fischer, Hans-Gerhard Schmierer, Hans-Jörg Hager, der Füchs aus Bremen (warum dieser Fuchs immer im Hessischen Plural auftritt ist mir ein Rätsel- wie so vieles an dem Ralfi……. darfs ein bisschen mehr sein? Einpacken ? oder gleich vernaschen ?

MissbrauchsSpuren: futter für die haltdiefreiefresse: Peter & Willy Brandt, Günter Amendt, Tom Königs, Holger Meins, Lars Brandt und Günter Grass, Reinhard Kahl, Stefan Rabe, Köper & Schmidt, Bärmeier & Nickel, Ernest Jouhy, Robert Jungk, Hartmut von Hentig, Cora Stefan, …..

Missbrauch ist kein Privileg der katholischen Kirche. Es geht auch evangelisch! Und wie!! Oder wie ein Mensch zur Missbrauchsstrecke gebracht wird von der Jungschar über den CVJM, von der Kantorei einer evangelischen Eliteschule bis zur Schule der Nation und der Inneren Mission.

Dieser Text stammt aus der Reihe:
wie der Missbrauch gebraucht und missbraucht wird.
http://www.barth-engelbart.de/?p=616
http://www.barth-engelbart.de/?p=614
http://www.barth-engelbart.de/?p=611
http://www.barth-engelbart.de/?p=602
http://www.barth-engelbart.de/?p=601

http://www.barth-engelbart.de/?p=2537

Nach der evangelischen Missbrauchsorgie folgt ein Text demnächst über  den Missbrauch des Missbrauchs:

zb. wie der CDU-Landtagsabgeordnete Arnulf Borsche 1971/72 seinen Spitzel Ditzel &Cie Fotoreportagen schießen ließ, um einen Schulversuch zu kippen: eine Missbrauchsdokumentation per Teleobjektiv auf dem Schulhof geschossen sollte zwei Frankfurter “antiautoritäre Integrationsklassen” in der Grundschule am Biedenkopfer Weg” in Frankfurt Rödelheim stoppen.:
mit von der Partie: die Tochter Alexander Mischerlichs, Monikas Seifert, Prof.Dr. Jürgen Seifert, Oskar Negt, die Tochter des ehemaligen hessischen Kultusministers Schütte, Renate Stubenrauch, ein evangelischer Theologe- Lehrer und Religionslehrer-Ausbilder, viele nette KollegINNen, eine Sekretärin und ein couragierter Schulrat in FFM und etliche fast so Couragierte in der hessischen Kultusbürokratie, Marianne Wiedemann, die spätere Pädagogik-Professorin der Goethe-Uni FFM, Prof. Richard Meyer, Dieter Süverkrüpp, der NDR-Dokumentarist Gerhard Bott und last not least viele Kinder und Eltern aus dem Zentmarkweg, die Kinder aus den Kinderläden und der Schreiber dieser Zeilen. In weiteren wichtigen Rollen: der hessische Rundfunk, die ARD, das ZdF,
“Die Bunte”, die FAZ, die FR, die Abendpost-Nachtausgabe, die BILD, die WELT, die Bild am Sonntag, die WamS, die “Quick”, der STERN, der Spiegel und deren jeweiligen Unterhändler mit dicken Schecks für Informanten und Zulieferer. Diesen Text gibt es bereits seit 1974 als Teil meiner wissenschaftlichen Hausarbeit zum Staatexamen bei Prof.Richard Meyer.

Zum Missbrauch durch die und bei der Bundeswehr kommen auch noch eine Reihe von Texten.
Sind die Missbrauchsopfer Kinder kleiner Leute

intressierts die Großen heute
nicht die Bohne
oder doch

im Sommerloch

vielleicht das noch:
triebs der Pfarrer ohne
mit Genehmigung aus Rom
oder trieb ers mit Kondom ?