Dr. Christian Heldmann, Mittel-Gründaus Abgeordneter im Hessischen Landtag war entschiedener Gegner heraufziehender Völkerschlachten

weitere Dokumente & Bilder folgen noch später Dr. Christian Heldmann war nicht nur entschiedener Gegner wieder heraufziehender Völkerschlachten. Er stand für eine soziale Republik & für den Ausbau des öffentlichen Verkehrswesens, für die Bekämpfung der Ursachen der Armut in Deutschland. Der im damaligen Wahlkreis Offenbach nach über 10 Jahren Zuchthaus in den 1860ern mit überwältigender Mehrheit gewählte soziale Demokrat, Mediziner, Naturforscher, Kollege Justus von Liebichs und Bahn-Pionier hat in den 1860ern entschiedenen Widerstand gegen den... weiterlesen

Flurbereinigung in einem oberhessischen Dorf zum ersten Mal nicht zugunsten des Agrar-Adels, der Krautjunker & der Agrar-Industrie

Die etwas andere Flurbereinigung in Mittel-Gründau Erst durch diese Meldung im Büdinger Kreisanzeiger erfahren die Menschen im Kreis Büdingen, dass der Alt-Nazi Meininger als Bürgermeister abgewählt und der Kommunist Wilhelm Pfannmüller bereits ein Jahr neuer ehrenamtlicher Bürgermeister von Mittel-Gründau ist. 7 Jahre später wird er zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt. Nach der Wahl Wilhelm Pfannmüllers zum Bürgermeister forderten die rechten Kräfte aus dem Kreis Büdingen die Annullierung der Wahl. Hessens Innenminister Schneider (SPD)... weiterlesen

Kulturwanderweg Mittel-Gründau Teil 6: historische Fotos aus den 1920ern/30ern & 1980ern

Die Bildunterschriften folgen noch. Wo ich mich geirrt HaBE, bitte korrigieren! Der Schwinn’sche Hof vor dem Abriss Bei Regen ist mit Zeichnen Schluss, da hilft ein Sicherungs-Schnappschuss: die Südwest Erweiterung des Wohnhauses diente 1905 auch zur Sicherung des Wetter-geschädigten Südwest-Giebels des Wohnhauses Backhaus mit überdachtem Holz- und Feuerwehrleiter-Lagerplatz Dem Anwesen des Landhändlers gegenüber befand sich die Matzen & Dampfbäckerei der Familie Karl Hecht. Heute arbeiten... weiterlesen

Mehr als 30 Jahre IAS & IAS-Leihbücherei, Betreuungsschule, Krabbelgruppen ….

Die beiden sandsteinernen Torpfosten der alten Toreinfahrt zum Hof des Tobias Meininger stehen heute noch an der „Kirchgasse“, die den Mühlbach überbrückte, bis 1862 zur Kirche auf dem alten Friedhof an der Vonhäuser Hohl – gegenüber dem alten Feuerwehrhaus – führte, die der Hauptverbindungsweg nach Büdingen war . Der Mühlbach, der seinen Bauerngarten durchquerte (die Trennungslinie/ der unterirdische Entwässerungskanal zwischen Kopfsteinpflaster und Asphalt) unterquerte die Kirchgassenbrücke in Richtung Ahl, brachte dem Feuerwehrhaus... weiterlesen

Gründau wurde nicht von Kilian & Bonifatius um 700/800 sondern von Wormser Missionaren im 2. & 3. Jahrhundert christianisiert: der Wormser Bistums-Paradiesschlüssel

ist der Schlüssel der Macht im Gründauer Wappen & deutet auf eine über 1600 jährige Geschichte Der Schlüssel zur Macht? Der Himmelsschlüssel? Na ja, beim preußischen Adler ist die Machtfrage ziemlich schnell zu beantworten. Das Kurfürstentum Hessen-Kassel hatte Preußen sich schon spätestens 1866 unter seine Fittiche gekrallt. Rechts des Hasselbaches war Gründau preußisch. Die Grenze zwischen dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt/Oberhessen und preußisch Hessen-Kassel verlief mitten durch das Gericht Gründau und in Mittel-Gründau mitten durch das Dorf: mal... weiterlesen

Die Hunnen in Gründau (440 n.Chr. sicher noch ohne Hunn-Flos, Hunn-Mühle & Hunn-Hof)

Dass die Hunnen unter Attila um 440/50 vor Gründau-Gettenbach, am späteren Judengrund und auf dem Stickelsberg und an dem nach ihnen benannten Hunn-Flos, dem Hunn-Mühlbach gelagert und hier Verhandlungen mit den Burgundern und dem letzten weströmischen Kaiser Aetius geführt haben, die vom Wormser Bischof moderiert wurden, das konnte ich leider bisher nicht mit Dokumenten belegen. Zwei Gründauer SPD-Politiker hatten mir zugesagt, mir die entsprechenden Quellen zu nennen, die u.a. in der burgundischen Hauptstadt Besancon, im Byzanz des Westens zu finden seien. Norbert Bräunig, der... weiterlesen

Mittel-Gründau: ein Dorf erzählt seine Geschichte(n) –

(und etwas MOKKA war eben auch dabei! aus HaBEs 1848er Liederrepertoire das war vor 15 Jahren und soll auch so weitergehen: Liebe Mit-Mittel-GründauerINNen, liebe NachbarINNEn im Ausland : Hessen-Kassel, Bayern und noch viel weiter,sehr geehrte Damen und Herren in den Redaktionen, die Ankündigung in der Presse (GT, GNZ , FR …) hat zwar geholfen, aber entscheidend war die Mundpropaganda, was bei „oral history“ nichts Ungewöhnliches ist. In der Hoffnung, dass die erschienenen Pressevertreter möglichst bald über die Mittel-Gründauer Veranstaltung berichten hier erst... weiterlesen

Hat Jack London im „Alaska Kid“ über Gründau & die WIBAU-Pleite geschrieben? Hat er den NS-Bankster Freiherr von Schröder in Alaska getroffen?

wikipedia schreibt nichts von einem Alaska-Abenteuer zusammen mit Vertretern der Firma Guggenheim, aber die Charakterisierung des Bankers Baron von Schroeder trifft wie die Faust aufs Auge des „Kurt Freiherr von Schröder, der ein Günstling des deutschen Kaisers“ war. Seine Rolle beim Aufbau der faschistischen deutschen Organisationen wird bei wikipedia nur ansatzweise benannt. Dass er als Mitglied des Verwaltungsrates der Baseler Bank für internationalen Zahlungsausgleich neben Hjalmar Schacht den Spendenfluss aus den USA für die NSDAP, SS, GESTAPO, SD usw. heim ins... weiterlesen

Neu aufgelegt: Heiße Geschichte(n) vom Kalten Krieg in der Provinz Main-Kinzig- & Gründautal- Teil 1: 1848, 1918, 1948, 3 mal die Unvollendete

dazu die Fortsetzung: Neu aufgelegt: Heiße Geschichte(n) vom Kalten Krieg in der Provinz Main-Kinzig- & Gründautal -Teil 2: Den Fürsten keinen Pfennig! – barth-engelbart.de aus der Zeit zwischen 1. und 2. Weltkrieg, und danach zwischen Demokratie und Notstand und dem ausbleibenden Aufstand gegen die Ausbrecher eines 3. Weltkrieges (denn Kriege brechen nicht aus wie Vulkane, sie werden ausgebrochen) Zum Beispiel im 800jährigen Dorf Mittel-Gründau: (Ja, ja, Sie haben Recht: das war bekannt aus Funk und Fernsehn: Möbel-Walther A66, Abfahrt Gründau-Lieblos …... weiterlesen

Vom heißen Herbst nicht ausgeräumte & nicht ausgeträumte Sommernachtsträume & kommendes Winterschatten-Heimleuchten & etwas Lebens-Abendhauch (für meine kranken Nachbarn auch!)

Sommernachtstraum im warmen Sonnenuntergang beim Weiler Stubbendorf nicht weit weg vom Uhlenkrug zwischen Sand und Moor und Torf stand dieser große alte Lindenbaum wir konnten ihn trotz aller Liebemühe kaum – vier Armeslängen waren lange nicht genug – umarmen fast lachte sich die Linde einen jungen Ast ganz unverschämt ob unsres Tuns Statt ihrer nahmen wir dann uns Das stimmte die Linde gelinde mischte sie dann ihre Düfte mit unseren die linden Lüfte Waren erwacht Es war in einer überraschend nicht so... weiterlesen