Zwangsarbeit: Nach über 70 Jahren nichts mehr gut zu machen?

oder

Warum das Dokullage-Theaterstück über das Frankfurter ADLER-KZ „Katzbach“ seit 16 Jahren nicht mehr aufgeführt wurde.

KATZBACH

Ist  über 70 Jahre nach dem Ende des Frankfurter ADLER-KZ “Katzbach” nichts mehr gut zu machen? Sind nicht alle Überlebenden bereits lange tot ? Sind deren Nachkommen noch ausfindig zu machen? Haben die den Krieg in der Ukraine überlebt?

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Warum wurde das Dokullage-Theaterstück über das Frankfurter ADLER-KZ „Katzbach“ seit 16 Jahren nicht mehr aufgeführt?

Schulenteignungen, Entdemokratisierung, öffentliche Armut

Dass viele der unter die sogenannten Rettungsschirme genommenen Ost- wie West-Kommunen gezwungen werden, ihr Tafelsilber zu verkaufen als Bedingung für die Haushaltsgenehmigung, ist bekannt. Dass die Länder und der Bund den Gemeinden Steuereinnahmen nehmen und zusätzliche Auf-& Ausgaben aufdrücken, ebenfalls. Unter Druck gesetzt werden die Gemeinden über die Finanzaufsicht und die als alternativlos plakatierte “Schuldenbremse”, mit der kommunale Sozialleistungen, soziostrukturelle  & kulturelle Einrichtungen ausgebremst und als “Luxus” aus den Haushalten gestrichen werden.

Von “Oben” verordnete Schließung von Schulen, Schwimmbädern, Dorftreffs, Büchereien, Jugendzentren usw… oder deren Privatisierung (die steht z.B. als Drohung immer noch im Raum Mittlere Kinzig in der Barbarossa-Stadt Gelnhausen. Das Hallenbad des Zweckverbandes steht und fällt mit der Streichung der “freiwilligen Leistungen” der NOCH zum Zweckverband gehörenden Gemeinden. Eine Gemeinde und der als Schulträger für den Schulsport zuständige Main-Kinzig-Kreis haben sich bereits vom Zweckverband getrennt. Jetzt folgten Personaleinsparungen, Teilprivatisierungen,  zunächst mit dem Ergebnis sinkender Nutzungszahlen, steigender Betriebskosten, Streit mit dem Schwimmverein, die Schulen müssen jetzt für die Nutzung zahlen, für den Transport so und so… (auch diese schleichende Enteignung wäre einen eigenen Artikel wert, denn das bedeutete auch das Aus für den Schwimmbadbus, den die Mittel-Gründauer kostenlos nutzen dürfen, weil sie ihre Spenden für den Bau eines eigenen Schwimmbades in den Bau des Zentralen Hallenbades eingebracht und sich 1974 bei der Gebietsreform nur unter der Bedingung dem Main-Kinzig-Kreis und nicht dem Kreis Büdingen-Wetterau angeschlossen hatten, dass sie kostenlos ins Zentralbad fahren können.

siehe dazu auch  Der Vormarsch der VEBs (Volks-Enteignete Betriebe) in Ost und West,  denn in den neuen Bundesländern hat und hatte diese Enteignung der Kommunen noch katastrophalere Ausmaße.

Hat Gründau rund 300.000,-€ zum Schulfenster rausgeworfen ?

Was haben Georg Büchner und “der Hessische Landbote” mit dem Gründauer Altbürgermeister Georg Meyer, der Alten Schule, der Verschleuderung von Gemeineigentum und dem geplanten neuen Dorftreff in Mittel-Gründau zu tun?

Dieser Artikel wendet sich auch an alle Lehrkräfte, Elternvertretungen, GEW-Schulgruppen und -Kreisverbände, Schulleitungen, Stadt- und Gemeindeparlamente in Hessen mit der Bitte am eigenen Ort zu überprüfen, ob auch dort um 1994 herum eine wie im Folgenden geschilderte Enteignung der Kommunen stattgefunden hat.

Die Gemeinde Gründau hat für den unnötigen Rückkauf der auf Drängen der Initiative Alte Schule e.V. unter Denkmalschutz gestellten Alten Schule des Dorfes/Ortsteiles Mittel-Gründau  140.000,-DM an den Main-Kinzig-Kreis bezahlt.

Büchners Hessischer Landbote durch den Schulgarten geschmuggelt

Was haben Georg Büchner und der Hessische Landbote mit der Alten Schule, der Verschleuderung von Gemeineigentum und dem geplanten neuen Dorftreff in Mittel-Gründau zu tun.

Die Gemeinde Gründau hat  für den unnötigen Rückkauf der Schule   140.000,-DM  vom MKK bezahlt,

der Kreis hätte die Schule kostenlos zurückgeben müssen

Die Gemeinde Gründau hat                                                                       100.000,-€

und mehr für die Sanierung der durch den MKK

verursachten Bauschäden bezahlt,

Hat Bayer mit Monsanto sich auch eine “LINKE” Lobbyistin gekauft?

Am 26.10. meldete die Tageszeitung “junge Welt”, dass Bayer mit dem Kauf von Monsanto zum weltgrößten Agrar-Konzern aufsteigt. Es stellt sich jetzt nicht nur die Frage, ob mit dem Etikettenwechsel beim Gen-Mais dessen Einführung in Europa erleichtert wird, weil statt Monsanto jetzt Bayer draufsteht. Es ist ja jetzt kein “böser amerikanischer Konzern” mehr sondern ein lieber deutscher.

Monsanto hatte eine hochkarätige Lobbyistin sowohl in der Berliner LINKEn (was weniger wichtig ist) als auch im  Bundesinstitut für Risikobewertung, dessen Geschäftsführerin Frau Dr. Marianna Schauzu ist. …..

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Der Russe steht schon kurz vor Hanau: die Beweisfotos

Dass das so ist, haben die Redakteure der Neuen Hanauer Zeitung bereits 1986 mit  ihren Überwachungskameras entlang vieler Straßen des Main-Kinzig-Kreises nordöstlich von Frankfurt am Main nachgewiesen. Hier eines der drastischsten Beweisfotos.

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Ein Sabotagetrupp des KGB bei der Zerstörung einer der vielen Sprengkammern in den Straßen Osthessens. Diese Sabotage-Trupps haben die Zündungselektronik in den Schächten zerstört und anschließend im Eildurchgang die Deckel mit Rackofix und Schnellkleber verschlossen. Teilweise haben diese Trupps auch mit Stromagregaten gearbeitet und die Sprengschächte unter Abdeckplanen der “Straßenmeisterei” (heute Eigenbetrieb “Hessen mobil”) als Baustelle getarnt zugeschweißt. Verständlicher Weise konnten die NHZ-Redakteure hier nicht sofort  zur Rettung des freien Westens und der abendländischen Werte eingreifen.

Warum Georg Büchner die EZBankfurter Buchmesse boykottiert hat

Der Georg Büchner-Preis wurde bekanntlich nicht nur Gerhard Zwerenz verweigert sondern dem Arztsohn aus dem südhessischen Goddelau auch. Über diese Verweigerung hatte Gerhard Zwerenz ein Theaterstück geschrieben, dessen zentralster Teil die Rede Georg Büchners war, die er hielt, als die Darmstädter Akademie sich weigerte, ihm den Büchnerpreis zu verleihen. Es war ungefähr das gleiche Szenario, als die Stadt Düsseldorf Peter Handke den bereits verliehenen Heinrich-Heine-Preis wieder aberkannte, als der den Überfall Deutschlands auf Jugoslawien unter dem Oberkommando von Gerhard Schröder, Josef Fischer und dem Radfahrer Rudolf Scharping, (nach Vorarbeit von Genscher, Kinkel und Horst Köhler als damaligem IWF-Chef, Schuldeneintreiber und Abspaltungserpresser)  öffentlich als Völkerrechtsbruch und Kriegsverbrechen verurteilte. Die durch Eckard Spoo initierte Verleihung des alternativen Berliner Heine-Preises an Handke konnte den Rufmord an Peter Handke leider kaum wieder gutmachen.

Alternativer Büchner-Preis für Zwerenz

 Gerhard Zwerenz

Die Rede des Georg Büchner vor der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung anläßlich seiner Ablehnung als BüchnerPreisträger (1975) ein monologisch satirisches Stück für Bühne und Rundfunk 1975 im Offenbacher Theater an der Goethestraße uraufgeführt und anlässlich der Verleihung des alternativen Büchner-Preises 1991 in Darmstadt in der Düsseldorfer Inszenierung aufgeführt .

Warum Georgs Büchnerei die Buchmesse boykottiert

Georg Büchner hat ja schon lange vor seiner 150. Drehung im Grabe den Darmstädter selbsternannten Gralshütern seines Erbes, wie der deutschen Spache und Dichtung die Benutzung seines Namens für den durch sie an auserwählte Palastschreiber und Hofnarren vom endgültigen Fronttheater verliehenen Preis untersagt. Franz Kafka hat sich mit seinem Bericht an die Akademie auch schon länger gegen die Schändung des Namens Büchner ausgesprochen – mit dem bekannten Erfolg. Wer zahlt denn diesen Preis eigentlich?  Wenns die Paläste zahlen, dann gilt: wer zahlt, bestimmt die Musik! Und wenns die Hütten sind ?  Die Paläste zahlen in der Regel mit dem, was sie aus den Hütten pressen. Es herrscht ja Pressefreiheit für die, die sich eine Zeitung kaufen können oder einen Sender oder zwei oder drei (frei nach Paul Sethe oder wars der Schirrmacher, der letzte kluge Kopf,  dem jetzt ein Hohler nach dem Anderen folgt ?

HaBE eine gemischt hochdeutsch-hessische Ab- & Ansage zur BuchMesse am Fuße der Kapitathedralen

Ein unvollständiges Klassenkampflehrstück in der jungen Welt

Der  jW Artikel “Lehrstück des Klassenkampfes” ist leider unvollständig.  Der Kampf um die Lohnfortzahlung bei Krankheit hielt über Jahre an. Er begann 1956 und war 1964 noch nicht ausgefochten. In diesem Jahr wurde von den Matallarbeitgebern die bundesweite Aussperrung gegen die Metallarbeiter organisiert.

Kap. C-22_1956_57_Schleswig-Holstein_IGM Zentralarchiv.jpg

IS-Al-CIAida-Terroristen morden auch in West-Aleppo

 

Wieder haben die westunterstützten Terroristen Zivilisten im West-Teil der Stadt umgebracht, in Salah al-Din:

24/10/2016   Armee und TV-Videos in und um Aleppo

The death of a child and wounding 15 people were wounded, rocket-propelled grenades on Salah al-Din neighborhood in Aleppo“

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Im Gegensatz zum Terroristenbesetzten Ostteil von Aleppo sieht man im dichtbewohnten Westen der  Stadt die Zivilbevölkerung. Im Osten bekommt man immer wieder die selben Leute gezeigt, Terroristen nebst ihren Angehörigen. Ihre Kundgebungen bestehen zu  dreivierteln aus Bewaffneten und ihren Propagandasprachrohren, dazu kommen noch Kinder, welche für die PR eingesetzt werden.