Wo die “Putztruppen” den “Damenschneider” zum “Erbsenzähler” bringen & “Grenzgänger” die “Vertreibung aus dem Rosengarten” & Theresienstadt & Auschwitz knapp überleben …

Hier folgt die Veröffentlichung eines Teils der geretteten Roman- & Erzählungsmodule aus über 6 Roman- und Erzählungsprojekten, die 2007/08 bei einem Festplatten-Crash über die Wupper gingen und auch von Spezialfirmen für Flugschreiber-Rekonstruktion nicht mehr zu retten waren. Eine Installation für automatische Sicherheitskopien folgte erst nach dem Crash. Leider sind auch die Kopien, die ich einigen Kolleginnen u.a. auch Peter Zingler geschickt hatte, nicht mehr erhalten. Erschienen im Verlag des Cineastisch-Literarischen Vereins, Frankfurt 1969 Verschiedene... weiterlesen

Warum Georg Büchner die EZBankfurter Buchmesse boykottiert hat

Der Georg Büchner-Preis wurde bekanntlich nicht nur Gerhard Zwerenz verweigert sondern dem Arztsohn aus dem südhessischen Goddelau auch. Über diese Verweigerung hatte Gerhard Zwerenz ein Theaterstück geschrieben, dessen zentralster Teil die Rede Georg Büchners war, die er hielt, als die Darmstädter Akademie sich weigerte, ihm den Büchnerpreis zu verleihen. Es war ungefähr das gleiche Szenario, als die Stadt Düsseldorf Peter Handke den bereits verliehenen Heinrich-Heine-Preis wieder aberkannte, als der den Überfall Deutschlands auf Jugoslawien unter dem Oberkommando von Gerhard... weiterlesen

Warum Georgs Büchnerei die Buchmesse boykottiert

Georg Büchner hat ja schon lange vor seiner 150. Drehung im Grabe den Darmstädter selbsternannten Gralshütern seines Erbes, wie der deutschen Spache und Dichtung die Benutzung seines Namens für den durch sie an auserwählte Palastschreiber und Hofnarren vom endgültigen Fronttheater verliehenen Preis untersagt. Franz Kafka hat sich mit seinem Bericht an die Akademie auch schon länger gegen die Schändung des Namens Büchner ausgesprochen – mit dem bekannten Erfolg. Wer zahlt denn diesen Preis eigentlich?  Wenns die Paläste zahlen, dann gilt: wer zahlt, bestimmt die Musik! Und... weiterlesen

Sängerkrieg 1974 & 2015 gegen die Fankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder

Ein Jäger aus Kurpfalz im Sängerkrieg gegen die Frankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder, die so wunderbar in Sigmar Gabriels Ausstiegs-Mogelpackung passt. Der Rudi Arndt will baun / ein Großkraftwerk am Main / das Kapital kriegt Billigstrom / den Dreck kriegt Fechenheim / da fällt er aber rein … so lautet die erste Strophe des HaBE Gassenhauers auf die Melodie des Jägers aus Kurpfalz, der 1974 so aktuell war wie er es heute wieder ist: Die OBs von Frankfurt (Feldmann SPD) und Offenbach (Schneider SPD) beabsichtigen am Main den Betrieb eines... weiterlesen

Sängerkrieg gegen die Fankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder

Ein Jäger aus Kurpfalz im Sängerkrieg gegen die Frankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder, die so wunderbar in Sigmar Gabriels Ausstiegs-Mogelpackung passt. Der Rudi Arndt will baun / ein Großkraftwerk am Main / das Kapital kriegt Billigstrom / den Dreck kriegt Fechenheim / da fällt er aber rein … so lautet die erste Strophe des HaBE Gassenhauers auf die Melodie des Jägers aus Kurpfalz, der 1974 so aktuell war wie er es heute wieder ist: Die OBs von Frankfurt (Feldmann SPD) und Offenbach (Schneider SPD) beabsichtigen am Main den Betrieb eines... weiterlesen

Alles aus der historischen Suppen-Wundertüte: Zwangsarbeiter, Vernichtung durch Arbeit, von ADLER zu VERITAS

Eine sehr dringende Vorbemerkung:  jüngere Recherchen haben ergeben, dass Julius Vogel die OCHSI-Suppenfabrik bereits Ende der 1940er/Anfang der 50er Jahre  in den Konkurs getrieben hat, wahrscheinlich durch Kreditaufnahmen und Privat-Verkauf von Maschinen, überhöhte Privatentnahmen aus dem kaum noch vorhandenen Eigenkapital der Firma usw .. zur Finanzierung seiner Auswanderung nach Paraquay.  Die übriggebliebene Konkursmasse hat ein Mitarbeiter nach Vogels Verschwinden dann übernommen, um die Arbeitsplätze bei OCHSI zu retten. Die heutigen Besitzer der Firma OCHSI haben mit der... weiterlesen

Als A&O des Tafel-Mahles kommt als Gast Andrea Nahles

Wir dürfen jetzt ernten, was sie säte! Komm Alte, falte die Hände und bete: Komm Andrea, sei Du unser Gast Und schau, was Du uns bescheret hast! Sahnehäubchen auf HARTZ 4 ? LIDL-Wasser-ALDI-Bier ! Mütter-Rente? Du hast das “di”  dabei vergessen in der Eile  – wie unsre Intressen Kanonen-Fütterer-Rendite Kriegskredite, Kriegsprofite in die Hände unsrer Herrn aber gern & ohne Ende “Mütter-Rente” Welche Wende ! ?   Bei uns ist das so Juso Ne Jusoso, ne Jusoso, ne... weiterlesen

Praml’s NAXOS meets Büchner for BLOCKUPY EZBankfurt,
HaBE leider net debei

HaBE eine gemischt hochdeutsch-hessische Ab- & Ansage   Gemischt hochdeutsch-hessische Ab- & Ansage Ihr liewe Leit, isch moan es wär schunn heigschde Zeit, doch simmer noch nedd goanz sou weid wie Wei- dischs Ludwisch un de Schorsch ‘s gern hädde seit über 30 Jahren forsch isch jetzt dem Büchners Schorsch und auch Dem Weidischs Luddwisch hinnerher um raus zu kriegen woran es liegen könnte dass das in Hessen mit der Revlution nicht schon achtzehn hundert vier... weiterlesen

Geht es bei USA./.IRAN nicht NUR um die Bombe sondern auch um Westinghouse ./.SIEMENS ? US./.EU ?

Wer hat im Nahen Osten die Nukleartechnologie von SIEMENS gehackt ? Wer hat die umliegenden Mailer zerbombt ? Und in wessen Auftrag ? Nicht nur der israelische Nuklearphysiker Mordechai Vanunu ist der Meinung, dass der Mossad hinter der Erschießung J.F.K.s steckt, weil der gegen die Nuklearbewaffnung Israels war, … aber das tut hier weniger zur Sache. Die Frage ist, wer organisiert den Niedergang des EURO und der EU, wer den Niedergang europäischer High-Tech-Firmen ? Es sielt jaschon auf der Ebene des Kommödien-Stadl, wenn DIE führenden EU-Kernstaaten nicht in der Lage sind,... weiterlesen

Ein Hoch auf den EZBankfurter Denkmalschutz: Großmarkthalle futsch, RUNDSCHAU-HAUS abgerissen, Sondheimer-Villa verhökert, aber wenigstens Nitribitts Wohnung gerettet

Aus den “Nachtnotizen eines NochNichtSchläfers”: Es ist nicht nur der gerade laufende Abriss des ältesten und schönsten nicht feudalen Hauses im Mittel-Gründau, des 1782 mit Stuckdecken versehenen Hauses des einzigen Mittel-Gründauer Landtagsabgeordneten, des KPDlers und Landwirts Heinrich Otto, der 1929 bis 1931 im Hessischen Landtag die Interessen der Dörfler einbrachte, der mondscheinbauernden Industriearbeiter und ihrer schufftenden und darbenden Familien. Die untere Denkmalschutzbehörde hatte dem VR-Bank-Zwangsverwalter aus BRUCH-köbel sang- und klanglos, ohne... weiterlesen