We have to pay the Bill. Gates jetzt nicht mehr, die Abrechnungen der Falsch-Beatmung, der Beatmungsgeräte, der Intensiv-(Geister)betten, der rentablen COVID-19 Falschdiagnosen im Zusammenhang mit den Falschbelegungen oder umgekehrt zu prüfen? VORSICHT! Real-Satire!

Der folgende Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 31.08. 2021 war im Internet auch Tage nach dem Erscheinen nicht mehr aufzufinden, auch nicht unter dem Namen der Autorin. Eigentlich wollte ich ihn hier verlinken. Aber das war nicht möglich. Dann habe ich ihn zurechtgeschnitten und gescanned.

Ich hoffe er ist gut lesbar und alle, die ihn lesen, können ja selbst ihre Schlüsse daraus ziehen. Ein(e) über Wochen intensivbehandelte(r) COVID-19 deklarierte(r) Patientin kostet die Krankenkasse pro Kopf 85.000 € mindestens.

Berufsverbot & Altersnot

Altersarmut wg. Berufsverbot ist nicht mit Spenden zu beenden

Altersarmut wg. Berufsverbot ist nicht mit Spenden zu beenden

Jedoch könnten Spenden zum Beispiel Wohnungskündigungen abwenden, bevor gewerkschaftliche und staatliche Entscheidungsgremien nach langen notwendigen Beratungen und satzungsgemäßem Vorgehen Rehabilitierungsmaßnahmen ergreifen und Entschädigungszahlungen leisten.  Die Berufsverbotsopfer könnten Kleidung kaufen, am kulturellen Leben teilnehmen (In EZBankfurt z.B. wird Berufsverbotsopfern, die auch nur zwei € über der Grundsicherung liegen, der „Frankfurt-Pass“ gestrichen, der verbilligte Museums-, Theater und Konzertbesuche und die verbilligte Nutzung des ÖPNV ermöglicht)