Nix Neues aus Gel-NS-hausen: Aktenzeichen A-Z ungesühnt

NS-Aufarbeitung EXEMPLARISCH! Aktenzeichen von A bis Z ungesühnt. Von “A”risierung bis “Z”wangsarbeit – im Streit um das Stern’sche Haus in Gelnhausen hat die Historikerin/Autorin Dr. Christine Wittrock in einem Offenen Brief an den neuen und jungen (SPD) Bürgermeister der Stadt den Enkel eines lokalen NS-Prominenten und Arisierungsbetreibers aufgefordert, das von seinem Großvater den jüdischen Besitzern enteignete Haus und Grundstück
wieder zurückzugeben aus historisch-moralischer Verantwortung:

CHINESENFREI ! Aber bitte mit Sahne !

Wie tief der feudal-klerikale Hokus-Pokus des westweltmarktgefitteten DalaiLamaistischen Buddhismus in die “Linke” eingedrungen ist, zeigt der sprunghafte Anstieg der Abbestellungen meiner AnEck-Rund-Mails, seit ich zum Thema Tibet schreibe. Die Fan-Gemeinde ist weitgehend aufklärungsresistent: selbst die Hinweise auf die engen Beziehungen “Seiner Heiligkeit” (nicht des Ratzifix sondern) des Dalai Lama zu NS-Kriegsverbrechern, zur Ausbildung seiner rotbekuttelten Knüppelgarden durch die CIA nützt da kaum etwas.

jW jetzt ohne Elsässer ? Ohne HaBE schon viel länger !

Hallo, geschätzter Genosse Jürgen Elsässer, könnten es auch inhaltliche Gründe sein, dass die jungeWelt außer der Sache mit dem Zeilen-Geld mit Dir nicht mehr zusammen hält ? Auf einige der auch von Dir mitgepflegten Lafontaine’schen Heuschreck-Fabeln werde ich am Schluss deshalb noch Mal eingehen.

Gerd Koenen um Verzeihung bitten ? !

Guten Tag geschätzte allerwerteste MitarbeiterINNEN, BesucherINNEN und
GründerINNEN der Matinée im Dachcafé oben auf der Zeil-Galerie in
Frankfurt/Main und nicht /Oder. Sowie alle bisherigen Empfänger meiner
Newsletter,
Bei der gestrigen Matinée habe ich in einem Gefühlsausbruch, im Zorn Gerd
Koenen als “Drecksau” beschimpft. Dafür möchte ich auf diesem Wege bei ihm
um Entschuldigung bitten.
Gerd Koenen ist nicht das, was ich gesagt habe sondern ein Historiker, der
Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts lesenswerte Bücher über die
deutsch-polnisch-russische Geschichte geschrieben hat. Sein “Rotes
Jahrzehnt” ist nicht minder lesenswert und sein jüngstes “Vesper, Ensslin,
Baader”ebenfalls. Nur in etwas anderer Hinsicht.