Hat Gründau rund 300.000,-€ zum Schulfenster rausgeworfen ?

Was haben Georg Büchner und “der Hessische Landbote” mit dem Gründauer Altbürgermeister Georg Meyer, der Alten Schule, der Verschleuderung von Gemeineigentum und dem geplanten neuen Dorftreff in Mittel-Gründau zu tun?

Dieser Artikel wendet sich auch an alle Lehrkräfte, Elternvertretungen, GEW-Schulgruppen und -Kreisverbände, Schulleitungen, Stadt- und Gemeindeparlamente in Hessen mit der Bitte am eigenen Ort zu überprüfen, ob auch dort um 1994 herum eine wie im Folgenden geschilderte Enteignung der Kommunen stattgefunden hat.

Die Gemeinde Gründau hat für den unnötigen Rückkauf der auf Drängen der Initiative Alte Schule e.V. unter Denkmalschutz gestellten Alten Schule des Dorfes/Ortsteiles Mittel-Gründau  140.000,-DM an den Main-Kinzig-Kreis bezahlt.

Solche Heldinnen braucht das Mutterland, statt Heldentod fürs Vaterland

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Louise Bröll, geb. Schnitzer, 29.03.1905 – 11.12.1985. Hanauer Widerstandskämpferin / durch eine schwarzbraune Juristen-Seilschaft und die Beihilfe eines  SPD-Magistrats vertrieben, beraubt und unter die Erde gebracht, mit einem Armenbegräbnis und dem Verbot, ein Brechtzitat in den Grabstein zu meißeln:

Bertolt Brecht

„Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.Bertolt Brecht (Werk: Me-Ti. Buch der Wendungen)

Gegen die (Welt-)Brandstifter geschrieben & über 8 Jahre brandaktuell geblieben

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25 musikalyr-& polit-ische Minuten in der Groß-Berliner PRIVATwirtschaft am Tag vor dem 9.11.08

Am 7./8./9.11.2008 ein denkwürdiges Datum: 15.000 sorgen für ein Leben nach Gorleben, die NovemberRevolution wird 90, die “Reichskristallnacht” wird 70, der Mauerfall wird 19 … noch was ? KLAR : 25 Menschen rund um die SteinbergRecherche treffen sich zum Teil zum ersten Mal nicht virtuell zum Austausch in einem der schönsten Reste des alten Prenzlauer Berges in Berlin: in der PRIVATwirtschaft in der Immanuelkirchstraße: Reportagen, Bilder, Videos, Texte, Berichte, Lieder, Theaterprojekte, Filme, Lyrik und Prosaisches

Kriegswinter an der Heimatfront
fühlt sich an wie Frühling

Ein Osthessischer Frühling ? Nun einen solchen Frühling gibts auch in Rheinhessen, Südhessen, Nordhessen, Oberhessen und im angrenzenden Ausland, in Kretschland, Bayseehofern, Ramelingen, Ägypten, im Koso- und sonst noch wo.

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(das letzte HaBE-Bild zeigt in der rechten Bildmitte das Volkshaus in Mannheim Neckarau (1963), das schon vor 1933 gebaut wurde (so um1925 herum) in Mittel-Gründau gibt es auch eines! Aber erst nach 1949 erbaut.)

GRENZGÄNGER & andere Leseproben aus den HaBE-RomanModulen

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Das war so um die 1998

Grenzgänger

Umbruch für eine szenische Lesung in der Schweinehalle des Hanauer Schlachthofes, in dem das folgende  “GRENZGÄNGER”-Kapitel spielt. Ruth Dröse-Fischer-Defoi hatte dazu eine hervorragende Rezension in der damaligen Frankfurter Rundschau geschrieben, die mittlerweile zur Abendpost/Nachtausgabe/BILD-Frankfurt für Besserverdienende verkommen ist.

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 Es roch nach geronnenem Blut, angesengten Borsten,

nach Schweinescheiße und Männerschweiß.

Ein schmieriger Film lag auf dem Asphalt, ein glitschiger dünner Brei aus Exkrementen, Knochenmehl, Innereien, Altöl, Benzin

und breitgefahrenen dürren, kleinen Pappelästen,

die der Frühsommerwind morgens aus den Bäumen geblasen hatte,

open petition: Kein Krieg, keine Sanktionen gegen Syrien & die Tuareg in Mali

Kein Krieg, keine Sanktionen gegen Syrien und gegen die Tuareg in Mali :

Meine Petition:     https://www.openpetition.de/petition/online/offener-brief-an-sahra-wagenknecht-kolleginnen-bitten-sie-praesident-assad-um-entschuldigung, gegen den DEURopäischen Überfall auf Syrien, für die sofortige Aushebnung der Sanktionen gegen Syrien, damit das Land nicht weiter ausgehungert wird und weitere Hunderttausende allein vor den Auswirkungen dieser Sanktionen fliehen müssen …..

Offener Brief an Sahra Wagenknecht & KollegINNen: Bitten Sie Präsident Assad um Entschuldigung!

 

Der Michelstädter “Damenschneider” kommt mit Liedern nach Goddelau

Mehr Erzählung, weniger Lesung. HaBEs “Damenschneider”-Michelstadt- & Odenwald-Roman kommt mit Liedern ins
Riedstadt-Goddelauer Büchnerhaus am 4. September 2016.   18 Uhr
Columbus entdeckt Krähwinkel, Paola Loew, Charlie Chaplin jun.
Also, wegen der nicht endlosen Sitzplätze, entweder jetzt schon  versuchen Karten zu besorgen oder, was noch besser ist, weitere “Damenschneider”-Werkstatt-Lesungen organisieren. Der Autor ist bekannter Maßen käuflich ab 300 € pro Abend aufwärts. Bei Schul-Lesungen macht er es auch für weniger, für wieviel weniger ist dann Verhandlungssache … da muss es aber nicht nur der Damenschneider sein. Auswahlmöglichkeiten gibt es bei HaBEs Kindergeschichten und Jugendromanen ….
Im Rahmen des Kultursommers Südhessen kommt der Michelstädter Zwangs-Damenschneider Maximilian Mayer endlich dorthin, wo er nach seiner Bilderstürmerei gegen die Steigbügelhalter der Nazis und seiner beinahe Verbrennung und dann doch glücklicher Rettung in einer Ludwigshafener Spezialklinik eingewiesen werden wollte: von der Titelseite der “Abendpost/Nachtausgabe” als “Bilderstürmer von Michelstadt” nach Goddelau und um Himmelwillen nicht nach Heppenheim. Der Brand -man munkelt “versuchte Warmsanierung” und der anschließende Abriss seines Vaterhauses macht  den Blick frei vom RathausDOERR bis zum Diebsturm. Das ist der Merkur-geschmückte Hexenkerker, der bis ins 18.Jahrhundert auch als Billig-Bordell genutzt wurde. Manche der Hexen glaubten sich so freikaufen zu können. Verkauft wurden sie vom unzünftigen Flickschuster, der eben nicht nur als Kerkermeister den Diebsturm in der Stadtmauer zuhalten musste … die Mark Michelstadt von Hexen säubern, das war nicht sein Díng. Das machten Andere. Er musste sie nur gefangen und sauber halten für das schwarze Nebengeschäft, mit dem er seinen Spitznamen “Fickschuster” verdient hatte. Und meist ging es ja auch gut, zumindest bis auch das nicht mehr ging, denn dann war der Scharfrichter Nord dran. Nur einmal sind ihm die Hexen entwischt. Beim Brand der Südstadt, den rebellierende Gesellen nach der Hinrichtung eines ihrer Kumpane gelegt haben sollen, nachdem sie “Das war Mord, das war Nord, das war Mord!”- vom Richtpatz, vom Lindenplatz grölend durch die Stadt in die Häfnergasse gezogen waren. Da war der Diebsturm explodiert, zumindest hatte er ein Loch und die Hexen waren verschwunden. Dem Gesindel, den vaterlandslosen Gesellen, den undankbaren Wanderburschen war alles zuzutrauen. Und er, der vom Schiksal geschlagene Fickschuster musste drinnen in den Trümmern suchen und fluchend den Turm reparieren…  Als Meckie, wie er sich lieber nannte als Maximilian (denn ein Schell war er nun wirklich nicht!),  als er in den 50ern versuchte, Charlie Chaplin jr. bei den “Krähwinkel”-Dreharbeiten auf dem Marktplatz etwas über die Zwangsarbeiter bei den Spritzgusswerken des Ex-Wehrwirtschaftsführers, NS-Musterbetriebs-Patriarchen & Messerschmidt-Wunderwaffen-Armaturenherstellers Rowol und die Unterstützung der Erbacher Grafen für die NSDAP zu erzählen, wird er nicht durchgelassen.

Mit (Auftrags-)Terror Kriegs- & Atomwaffeneinsatz-Zustimmung erzeugen

Weltmeister wird man nicht mit einem Schlag

Die Modernisierung des Atomwaffen-Arsenals in Büchel, die kollektive defakto Kriegserklärung Frankreichs und der EU gegen Syrien obwohl die AttentäterINNEN in Paris doch französische und belgische StaatsbürgerINNEN sind, Bombardierungen ohne UN-Mandat, ohne Absprache mit der syrischen Regierung, verstärkter Einsatz der Bundeswehr in Mali schaffen eine Lage, die der von 1982/83 mit dem “FULDA-GAP” und der “First Battle of the Next War” sehr ähnelt. Hochrangige Offiziere wie Mannschaftsgrade des Grenzschutzes und der Bundeswehr bestätigen heute gegenüber dem Autor dessen Recherchen, als die USA mit dem Großmanöver “Able Archer” den Atomkrieg gegen die UdSSR probten, das beinahe den Gegenschlag der UdSSR provozierte. Es gab damals sogar grenzübergreifende Absprachen zwischen westdeutschen und DDR-Grenzern (bei nächtlichen Zigaretten- und Lebensmittel-Tauschtreffen, Umtrunksrunden und inoffiziellen Lagebesprechungen), im  Ernstfall nicht aufeinander zu schießen.

Die Arbeit der (westdeutschen) Friedensbewegung hat damals die Kriegsmobilisierung der “Heimatfront” wirkungsvoll  und ansatzweise auch das US-Atom-Kriegsmanöver behindert. Verhindert hat damals den Krieg die Arbeit Rainer Rupps, der als Spion “Topas” in der NATO-Zentrale alle Manöverpläne/-Daten sammelte und der Führung der UdSSR in  sprich-wörtlich letzter Minute übermittelte.

Die Anti-Kriegsbewegung in Deutschland muss aus dieser Arbeit in den 80er Jahren lernen.  Dazu will ich hier weiter unten einige Dokumente wiederveröffentlichen. (die wichtigsten nhz-Ausgaben dazu sind (noch) als Printversionen erhältlich gegen 15 € in Briefmarken).

Ein sehr wesentlicher Faktor bei möglichst störungsfreien Kriegsvorbereitungen sind die offen oder versteckt „embeddeten“ Medien. Hier besonders die, die in den Anti-Kriegsbewegungen Einfluss haben wie etwa die taz oder die Frankfurter Rundschau.  Zu Beginn der 80er gab es die taz noch nicht, da war die FR das entscheidende Medium zur Einflussnahme auf die Friedensbewegung.

Pariser Anschlags-Zwecke: Merkollandes Chefsache-Afrika & -NahOst

 aber beide auch bombenfest an die guten-Achsen-Mächte und deren Firering um Russland und China und ihre AFRICOM-Zwecke ketten! Nicht zu vergessen, die Stärkung der Heimatfront, der Ausbau des Überwachungapparates, des starken, tiefen Staates.  Das Verbot der meisten Demonstrationen gegen den Klimagipfel in Paris ist dabei nur ein leiser Vorgeschmack auf kommende Mitltäreinsätze IN der EU …

VIA MALA ? VIA MALI ! TransÜberFall mit TIGER mal y mal da-mal Sen-egal und y mal Niger

GOLD-Holen mit Schießeisen***: Erhöhte Siegeschancen
des neuen Afrika-Corps-Unternehmens “Wüstenfuchs” jetzt NEU! via MALI,

… HaBE ich im Januar 2013 nach den ersten deutschen Militäreinsätzen in Mali geschrieben so wie eine Reihe weiterer Afrika-Artikel, in denen u.a. die Rolle des GRÜNEN EUROfighters und Frauen aus der Burka-Befreiungs-Bombers Daniel Cohn-Bendit, seines französischen Fischer-Clons, Bernard Kouchners, der “Reporter- ” wie der seinerzeit Kouchner-kommandierten “Ärzte ohne Grenzen” und der deutschen sozialdemokratischen Afrika-ZivilisatorINNen und deren propagandistischer Helfer wie Josef Liefers und Nina Hoss , Bisky und Gysi beleuchtet werden.

Dabei bleibt die Reihe nicht stehen, sie begnügt sich nicht mit der so eurozentristisch fokussierten Kritik:

Schwarzafrikanische Ökonomen kommen hier zu Wort, die an Gaddafi, Nyerere, Lumumba, Nasser, Franz Fanon sowie an Kuba, Eritrea und Zimbabwe und an Karl Marx Schriften zur Rolle des russischen Dorfes orientiert einen afrikanischen Weg zum Sozialismus propagieren. Den von Engels verschriebenen, kapitalismuspreisenden, durchgangsfegefeuernden Schirlingsbecher des Manchestertums als Mauthgebühr für den schmalen steinigen Weg ins christlich interpretierte Paradies des Sozialismus zu schlucken, weigern sich diese afrikanischen Polit-Ökonomen beharrlich …

Doch zunächst zurück nach vorn – zur Jagd auf Piraten, Schlepper, Islamisten …. nicht erst seit dem Überfall auf Libyen  mit Bisky-LINKS-gesegneten Fregatten, Flugverbots- und Pufferzonen, wo dann die NATO-Drohnen wohnen und Erdogan den Fischer spielt und für die USA auf Russen zielt, wo die EU humanitär in Mali das Uran befreit, Bauxit, Phospaht und noch viel mehr, in Nigeria das Öl, Ugandruanda vom Tantal, Somalia bis Senegal vom Gold, im Kongo sich das Kupfer holt, statt sich an Cola totzusaufen will Angela Angola kaufen “Wir schaffen das!” fürs Kapital mit Heckler-Koch & Rheinmetall

Sängerkrieg 1974 & 2015 gegen die Fankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder

Ein Jäger aus Kurpfalz im Sängerkrieg gegen die Frankfurter Braunkohlestaub-Dreckschleuder, die so wunderbar in Sigmar Gabriels Ausstiegs-Mogelpackung passt.

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Der Rudi Arndt will baun / ein Großkraftwerk am Main / das Kapital kriegt Billigstrom / den Dreck kriegt Fechenheim / da fällt er aber rein … so lautet die erste Strophe des HaBE Gassenhauers auf die Melodie des Jägers aus Kurpfalz, der 1974 so aktuell war wie er es heute wieder ist: Die OBs von Frankfurt (Feldmann SPD) und Offenbach (Schneider SPD) beabsichtigen am Main den Betrieb eines Gas-Braunkohle-Großkraftwerk zu genehmigen.