Das Recht zu streiken ist was Gutes. Der beste Schutz: man nutzt & tut es

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Das Recht zu streiken ist was Gutes,
Der beste Schutz:
man nutzt
und
tut
es

Lesung beim Warnstreik bei einer SiemensTochter in Offenbach

Es gibt nichts Besseres zur Streikrechts-Verteidigung als den Streik selbst – der entscheidende MachtVACtor

Für meine IGM-KollegINNen  in der Metall- & Elektro-Industrie

Man muss die Rechte nutzen, um sie zu verteidigen. “Wenn wir nicht frühgenug den Mund aufmachen, haben wir später nichts mehr zu sagen!”

“Wir dürfen unsere Stimmen nicht abgeben, wir müssen sie nutzen!

Rehemas Kind hat Malaria! Ihr glaubt es nicht? Um Himmelswillen, sehet hin & spendet!

auf dass zumindest dieses Elend endlich endet.  Es heißt doch: “Frieden auf Erden & den Menschen ein Wohlgefallen!” und nicht “… in Afrika und sonstwo eingefallen & noch ein Krieg soll’s werden auf Erden – von A bis Z, von Afghanistan bis Zentralafrika!”

An Euch/Sie alle habe ich noch einen Nach-Neujahrswunsch: Spenden für Visa für Rehema & ihr Kind, das jetzt auch noch an Malaria erkrankt ist – in einem Slum in Kampala/ Uganda

(vollbebildert kann frau/man den Hilferuf hier sehen: http://www.barth-engelbart.de/?p=201087 )

Als die “Fulda-Mädels” in Mittel-Gründau auf den Feldern der fürstlichen Domäne streikten

Rullmann, gib uns die Papiere

Rullmann, gib uns unser Geld

Schöne junge Burschen sind uns lieber

Als Fronarbeit auf Rullmanns Feld

 

Das ist der Refrain .

Rullmann war bis in die 30er Jahre der fürstliche Pächter der Mittel-Gründauer Domäne.

 

Mitte der 20er gab es im Mittel-Gründau Streik-Aktionen der Fulda-Mädchen, der „Bayern-Mädels“, die in einer Art HARTZ4 Aktion des „freiwilligen Arbeitsdienstes“ zur „Bekämpfung der Rhöner Armut“ an Groß-Agrarier vergeben wurden. Die waren extrem billig und senkten natürlich die Löhne für die örtlichen Mägde und Knechte und Saison-Erntearbeiterinnen auf der fürstlichen Domäne. Die Streikaktionen wurden von der SA bekämpft und von KPD und SPD unterstützt.

Es gibt nichts Besseres zur Streikrechts-Verteidigung als den Streik selbst – der entscheidende MachtVACtor

Für meine IGM-KollegINNen  in der Metall- & Elektro-Industrie

Man muss die Rechte nutzen, um sie zu verteidigen. “Wenn wir nicht frühgenug den Mund aufmachen, haben wir später nichts mehr zu sagen!”

“Wir dürfen unsere Stimmen nicht abgeben, wir müssen sie nutzen!

In der Urne werden sie bestenfalls begraben!” So wollen es die Herren haben.

Woher das Wort Streik kommt ? Nun, es bedeutet nicht Streicheln, es bedeutet Kämpfen, Schlagen : mit einem Streich, heißt mit einem Schwertschlag … Streik wurde aus dem Englischen STRIKE importiert und wurde in Deutschland im vorletzten Jahrhundert auch noch so geschrieben.

arte-TV proudly presents: US-IS-Killary-Gang “White Helmets” as “Menschenretter von Aleppo”

arte-TV präsentiert US-IS-Killary-Truppe “White Helmets” als Menschenretter von Aleppo: “Die letzten Männer von Aleppo”!
Kriegspropaganda von arte-TV auf Tagesschau 24 ist keine Kunst, sondern Werbung für schwerste Kriegsverbrechen!  

Seit Langem wird die Rücknahme wenigstens des “alternativen Nobelpreises” für diese als NGO-Sanitäter und -Ärzte  getarnten IS-Terroristen gefordert. Aber stattdessen wird  angesichts der wachsenden Stabilisierung des Landes und des beginnenden Wiederaufbaues für erneute Angriffe auf Syrien mobilisiert. Besonders für Angriffe auf die russischen Stützpunkte, die der NATO und ihren Stellvertretern und Verbündeten Saudi-Arabien, Israel und Jordanien natürlich ein Dorn im Auge sind.

arte-TV präsentiert US-IS-Killertruppe “White Helmets” als Menschenretter von Aleppo

Kriegspropaganda von arte-TV auf Tagesschau 24 ist keine Kunst, sondern Werbung für schwerste Kriegsverbrechen! 

 

Tagesschau24 propagiert am kommenden Montag die mit dem „alternativen Nobelpreis“ ausgezeichnete  IS-US-Killertruppe „White Helmets“ im „Dokumentarfilm“ „Die letzten Männer von Aleppo“,  das sind die als Sanitäter getarnten Terroristen, die den Medien ihre eigenhändig masakrierten Kinderopfer als “Bombenopfer der Russen” und wahlweise als “von Assad vergaste Kinder” präsentiert haben. Das war sogar der Frankfurter Rundschau etwas zu dicke:

https://www.alternet.org/grayzone-project/how-white-helmets-became-international-heroes-while-pushing-us-military

 

www.fr.de/kultur/netz-tv-kritik-medien/tv-kritik/tv-kritik-die-letzten-maenner-von-aleppo-auch-die-retter-sind-partei-a-1291563

 

Internet-Fahndung: Anna Seghers 7. Kreuz sucht u.a. ein verschwundenes Gewerkschaftshaus

Nein, nicht eines im Osten, wo die Wende-Schnäppchen fast nix kosten.

http://www.barth-engelbart.de/?p=199014
DGB-Volks-(H)Ausverkauf gestoppt ? Gewerkschaftshäuser &-Druckereien? 

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10443

Nein, eines von den Besten im Westen. Nix neues. Stimmt.  So viel weiß ich: es stand in Gelnhausen bis 33.

Mit einer Lesungsveranstaltung wollen wir dem verschwundenen Haus auf die Spur kommen und nicht wie in EZBankfurt verschweigen, dass das 7. Kreuz nicht von Himmel fiel, sondern aus den gleichen Holz  geschlagen wurde, das die Weimarer Platanen-Plantagenbetreiber gesetzt und gezüchtet haben – von den Noske-Zörgiebel Schüssen auf streikende Arbeiter bis zum Notverordnungs-Müller mit seinem “freiwilligen Arbeitsdienst”, dem Panzerkreuzer-Bauprogramm, der Unterwerfung des ADGB unter die NSDAP usw. 

HaBE für Ulrike Meinhof, Ingrid Feltrinelli, Henriette Zobel, Louise Michel, Rosa, Klara, Nadeschda, Hilde, Miriam, Violeta, Tanja, Angela & Andere geschrieben

das hier fast am Ende veröffentlichte Gedicht für Ulrike Meinhof
ist nicht nur ihr gewidmet, es ist für alle jene Frauen geschrieben, die in der Tradition der wirklich heldenhaften Frauen der Pariser Commune wie Louise Michel oder wie Violeta Parra in Chile

und Henriette Zobel  in Frankfurt am Main

und Miriam Makeba (1969 im Exil)unbeugsam nach vorne gingen und gehen.

so wie mein pädagogisches Ur-Vorbild Nadeschda Krupskaja

und  besonders die, die den Kampf gegen den Faschismus nach 1945 und auch nach 1947/48/49 nicht aufgaben und die Schwüre von Buchenwald, Dachau, Börgermoor-Emsland so ernst nahmen – wie Wilhelms Ida auch

Cohn-Bendits BBC-Aufruf zum Sturz De Gaulles: ein 68er „Regime-Change“-Versuch?

 

Für das im Frankfurter WEISSBOOK-Verlag 2017 erschienene Tagebuch der Micheline Boob „Die doppelten Jahre -Tagebuch einer Schülerin -Paris 1940-1944“ hat Daniel Cohn-Bendit das Vorwort für die deutsche Übersetzung von Ursel Bös geschrieben.

Die Hessische Lehrerinnen-Zeitung, die HLZ,  die „Zeitschrift der GEW Hessen“ stellt dieses Buch in ihrer neuesten Ausgabe 1-2/2018 zu Recht begeistert vor.

Nur, warum ausgerechnet Daniel Cohn-Bendit als Vorwortschreiber ausgesucht wurde, bleibt als offene Frage an Verlag und Übersetzerin.

Aber auch an die HLZ, die Cohn-Bendit auf der Doppelseite 30-31 gut platziert mitpräsentiert.