Können Denkmäler mit Feder & Bleistift gerettet werden?

Nur sehr selten, aber es geht. Eines war nicht mehr zu retten: das Hanauer Bad links neben dem Frankfurter Tor. Ein Juwel im Bauhaus-Stil, das die 1944er RAF & USAF-Bombennacht fast unzerstört überstanden hatte.

Datei:Frankfurter Tor (Hanau)1.jpg

Bild aus wikipedia/ Autor: Reinhard Dietrich

Der sozialdemokratische Stadt-Baudezernent Heinz Goss ließ es Anfang der 80er abreißen für die Einfahrt zur Tiefgarage des St. Vinzenz-Krankenhauses. Bilder dieses Bauhaus-Denkmals werden dringend gesucht! Auch Bilder der Schnitzerschen Kunstschmiede am Frankfurter Tor, des Geburts- und Wohnhauses der Widerstandskämpferin Louise Bröll, in dessen Luftschutzkeller sie mit Hilfe ihrer Mutter russische Zwangsarbeiter illegal vor den Bomben rettete- so wie sie -von der RAF (nicht Royal Air Force, auch nicht Rote Armee Fraktion, sondern Reichs Arbeits Front) eingesetzt- als Rüstungsarbeiterin bei Heraeus ZwngsarbeiterINNEN illegal mit abgezweigtem Essen versorgte. An der Stelle ihres Geburts- und Wohnhauses, wo sich jetzt ein ÄrzteZentrum befindet, gibt es kein Hinweisschild.

“Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag” – Obduktion eines Verbrechens

Elias Davidsson seziert den “Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag” vom 19. Dezember 2016 – Neben den großen fünf W: Wann, Wo, Wer, Was, Wie? steht das sechste: Warum? CUI BONO ? Wem nützt es?

Teil 1 und 2

 

Der isländisch-deutsche Komponist, IT-Programmierer, Menschenrechtler und 9/11&Terrorismus-Forscher Elias Davidsson untersucht die Umstände des Berliner Anschlags vom 19. Dezember und stößt dabei auf viele Ungereimtheiten, Widersprüchlichkeiten, Tatsachenbehauptungen ohne jeglichen Beweis …  Zbigniew Brzezinski, der Top-Sicherheitsberater und Stratege einiger US-Regierungen sprach von der Krise als Chance .. und wo es keine gibt, muss man welche machen!  Mit Katastrophen und Anschlägen verhält es sich ähnlich.

US-IS-Terroristen ermorden syrischen Wasser-Verhandlungspartner

Begleitet von Bombenangriffen der israelischen Luftwaffe auf Damaskus ermorden Wadi-Bara Todesschwadrone den Verhandlungspartner zur Wiederherstellung der Wasserversorgung von sechs Millionen Menschen in der syrischen Hauptstadt

 

Siehe auch die vorherigen Einträge über die Terroristen vom “Wadi Barada” bei Damaskus, welche die Wasserversorgung von Millionen von Menschen zerstörten und Reparatur-Teams gewaltsam daran hindern die Wasserversorgung wieder herzustellen.

https://urs17982.wordpress.com/2017/01/13/wadi_barada-millionen-von-menschen-weiterhin-ohne-sauberes-trinkwasser-in-damaskus-syrien-deutschland-terrorismus-alqaeda-is-vernetzung/

Update. Die Terroristen haben einen der Begleiter von dem Instandsetzungsteam gefangenen genommen, mit seiner Ermordung gedroht  und ihn laut neueren Meldungen anschließend umgebracht. Andere Meldungen besagen ein Terroristenscharfschütze hätte ihn ermordet. Des Westens Terroristen sind abartige Verbrecher, man kann mit ihnen nicht verhandeln, man kann sie nur bekämpfen!

Al-CIAida-US-IS kappt Wasserversorgung für 6 Millionen Syrer

Wadi-Barada, Millionen von Menschen weiterhin ohne sauberes Trinkwasser in Damaskus. Fuah und Kafraya Idlib -/-  Syrien-Deutschland-Terrorismus , AlQaeda , IS Vernetzung

Was mich entsetzt.

Im Zusammenhang mit dem Wadi Barada-Tal bin ich auf einige nun in Deutschland lebende Rebellen gestossen und habe mir deren Freundschaftslisten und Netzwerke angeschaut. Darunter befindet sich auch ein “Adel Srour nebst Clan” aus “Zabadani” , bzw aus dem Barada-Tal, welcher immer wieder betont, man solle alles weiterverbreiten, damit man sieht wie schlecht es den “Rebellen/Freiheitskämpfern” in Syrien geht, besonders jetzt im Barada-Tal, wo die Armee dabei ist die Terroristen aller Fraktionen zu zerschlagen, welche die Wasserversorgung von sechs Millionen Menschen zerstörten und bisher gewaltsam seit dem 25.12.2016 verhindern, dass diese wieder hergestellt werden kann.

Viele offene Fragen zum Berliner Anschlag vom 19.12. 2016

Der isländisch-deutsche Komponist, IT-Programmierer, Menschenrechtler und 9/11&Terrorismus-Forscher Elias Davidsson untersucht die Umstände des Berliner Anschlags vom 19. Dezember und stößt dabei auf viele Ungereimtheiten, die bereits einem Berliner Privatdetektiv aufgefallen waren. So z.B. die Aussage eines Schaustellers, er “habe den Eindruck gehabt, der LKW sei rückwärts”  an die Polder herangefahren …

Für die angestrebte Zentralisierung der Sicherheitsapparate, die defakto Aushebelung des Föderalismus und die weiteren Gesetzesverschärfungen in den Bereichen Asylrecht, Datenspeicherung und -austausch etc. kommt dieser Anschlag wie gerufen. Ebenso wie just-in-time geliefert für die von de Massakiére forcierte Notstandseinstimmung und Vorbereitung der Heimatfront auf Krieg. Man soll sich schon Mal an den Maschinengewehr-geschmückten Weihnachtsbaum gewöhnen. Und der Nikolaus kommt dann statt mit der Kutsche im Schützenpanzer.

Über nützliche Idioten oder (unfrei-)willige Dienstboten

Der Verdacht lag und liegt weiter sehr nah, dass das, was in der USA abgeht und dort als “war of the Deep State against Trump” bezeichnet wird, nun auch in Deutschland exerziert wird. Aber die Atlantiker agieren eben überall. die “rationalgalerie” nennt einen der transatlantisch Abschreibenden:  Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN http://www.rationalgalerie.de/kritik/ein-postfaktisches-arschloch-in-der-sueddeutschen.html

„Wer hat den Massai die Sohlen gestohlen“

Eine Erzählung aus der Reihe

HaBEs: UnendLICHe Kolonialwaren-Geschichten:

„Wer hat den Massai die Sohlen gestohlen“

DSCF1916

HaBE liest im März in der “SAVANNE” bei den LICHER Kulturtagen / Datum steht noch nicht fest  – aber so zwischen dem 3. und 19. März 2017

 Hier ein Ausschnitt, der eventuell auch Klappentext werden soll:

 

Planen “Lauterbacher Strolche” Schuh-Attentate gegen Trump?

sit/upi/habe/drysat/ire/mass-media (Wiesbaden/Giessen/Lauterbach/Fulda/Karlsruhe/Kaiserslautern/Berlin/München/Letzeburg/Trier)

10 Monate vor dem ersten Besuch Barak Obamas in Deutschland war es 2008 dem BND und dem BKA gelungen, die Vorbereitungen für solche Schuh-Attentate – wie sie vor laufenden Kameras ja schon gegen George Dabbelju Bush ausgeführt wurden – https://www.youtube.com/watch?v=zbvy3E8q6D0 – zu unterbinden.  Mit einem sensationellen Fahndungserfolg konnten die potentiellen Schuh-Attentäter entdeckt und die sogenannten “Lauterbacher Strolche” festgenommen werden. Heute befürchten die Sicherheitsbehörden, dass  9 Jahre älter gewordene sogenannte “Rest-Strolche” solche Attentate gegen Donald Trump vorbereiten für den kommenden Antrittsbesuch des neuen US-Präsidenten. Nach Insider-Informationen laufen die Fahndungsarbeiten bereits auf Hochtouren. Auf den Bahnstrecken von Bremerhaven in Richtung Polen und baltische Republiken sollen bereits US-Panzer mit Schuhen beworfen worden sein. Die Attentäter konnten den Bundeswehr-Feldjägern und der Bundespolizei zwar entkommen, haben aber ihre Personalausweise hinter- und die High-Tech-Schuh-Werfer des russsischen Herstellers Galoschnikow zurückgelassen.

Gemeine Volkslieder, Lieder des gemeinen Volkes

Lieder voller Majestätsbeleidigungen, Aufrufen zum bewaffneten Widerstand gegen die Staatsgewalt werden seit Jahrzehnten und schon länger in Kindergärten, Grundschulen, bei Volksfesten und in Gesangsvereinen gesungen. Im Zusammenhang mit verschiedenen Konzert- und Seminarreihen zur deutschen “Geschichte von unten”, den Konzertprogrammen der “Vaterlandslosen Gesellen” entsteht seit einigen Jahren eine Sammlung von entschlüsselten Volksliedern, in der Tradition des “großen Steinitz”, unter Mitwirkung verschiedener Historikerinnen u.a. aus der Hessischen Historischen Kommission, des des Arbeiter-Musik-Archivs Kassel (AMUK). Aus dieser Sammlung stammt das Hessische Bauernlied “Siehste net die Wutz im Garde”, das etwas verwässert auf jedem Volksfest gesungen wird/wurde. Ein Lied gegen die Hanau-Münzenberger Grafen, die Ysenburger, die von Solms, von Görtz und die Barone von Riedesel. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen den “Fürsten-Hunden” und den bäuerlichen Bastarden, den Köter, den “Spitzen” … der in einem Artikel der Sammlung herausgearbeitet wird. Ingrid und Gerhard Zwerenz sind wohl mit ihrer Kritik nicht ganz allein: sie finden meine Balade vom “FürstenHund”…”schön ruppig, doch … zu lang.” (Hier ist der lange “Fürstenhund” zu lesen:  http://www.barth-engelbart.de/?p=172 ) (dazu auch hier: http://de.indymedia.org/2008/08/225150.shtml )
Kürzer wäre ich würziger, meint Ingrid Zwerenz
z.B bei meinem:
MundTot
wenn
wir nicht früh
genug den Mund aufmachen
haben wir später
nichts mehr
zu sagen
Bei meinem “Fürsten-Hund” kam(en) unterschlagene Geschichte(n) ins Erzählen. Und das hat seinen guten Gund: mir fällt das homäopathisch-politpädagogisch-erwachsenenbildende Dosieren immer schwerer, je mehr ich wahrnehme, wie um mich herum die Hirne leergeblasen, die eigene Wahrnehmung und HirnFühlung als falsch denunziert wird und unterdrückt am Boden liegt und sich darüber die synthetisch-virtuelle Einheitsoftware aller führenden Bertelsmänner flachbildbreitmacht. Flachbildhirn per Flachbildschirm. Die neuen Gevolkschafts-Befehlsempfänger sorgen per Kabel und Satelit dafür, dass wir in die Röhre glotzen, artig de Massakières Notstandsrationen einkellern, ihre Kanonen mit unseren Knochen füttern, auf ihren Befehl, nach ihrem Willen killen und/oder gehorsam am Hungertuch nagen, bis auch wir ins Gras beißen.
Nicht immer schreibe ich so lange, aber manchmal muss auch die Geschichte der Fürstenhäuser gegen den mainstream-Strich erzählt werden. (main-Strich hat mir besser gefallen!)
In meinem Artikel “Wider die Ver-musikantenstadlung der Volksmusik” heißt es: Ich glaube und kann es belegen, dass die Bewanderungen & Erfahrungen aus den Bauernkriegen und allen anderen folgenden Revolten und Aufständen und Revolutionen und den Niederlagen in einer tiefverborgenen Speicherschicht und Tradition begraben liegen. Ich glaube, dass sehr viele Menschen eine Ur-Ahnung davon haben, “wo der Hund begraben liegt”:
Es gibt ein im Hessischen viel gesungenes “goanz lusdisches Liedsche” das lautet (etwas hochgedeutscht, zwecks besserem Verständnis im Ausland!!) so:
Siehste net die Wutz im Garde
siehste wie se weule
wie se tiefe Löscher grabe
in die Geleroiwe
Spitz kumm raus
und beiß en in die Boa,
sunschd fresse dir die Missgeborde
alles korz un kloaEi die Wutz-Wutz-Wutz
Ei die Wutz-Wutz-Wutz
des is e lusdisch Poar
die brauch mer net zu berschde
die hoat joo gar koa Hoar”
Nun die Voll-Hochdeutsche Übersetzung:
Siest du nicht die Schweine im Garten, siehst du wie sie wühlen, wie sie tiefe Löcher graben in die GelbenRüben (oder Karotten). Wachhund komm hervor und beiß ihnen in die Beine, sonst fressen Dir die Missgeburten alles kurz und klein … Ei, die Sau, Sau, Sau .. das ist ein lustiges Paar, die braucht man nicht zu bürsten, die hat ja keine Haare.Was da bis heute so folkloristisch und lustig klingt, hat wie die bayrischen TV-Musikantenstadl-geplätteten Schnaderl-Hüpferl viel subkutane Wurzeln:wie z.B. das Jennerweinlied im Bayrischen kommt das Wutzen-Lied in der hessischen Wetterau aus dem bäuerlichen Widerstand gegen den Feudaladel und seine städtischen Pantoffelverbündeten:
Die “Wutz” sind nicht nur die Wildschweine und Rothirsche und Rehe, die der Adel in die Felder der Bauern zum Mästen treiben lässt, es sind auch die fürstlichen Jäger, die Steuereintreiber, die Zwangsrekrutierer, die Gerichtsvollzieher, die Scharfrichter usw. der gesamte Hof-Staat.“Spitz” nennt frau/man im Hessischen einen aufmerksamen und bissigen kleinen (Dorf-)Straßenköter und seinen domestiziert-angeketteten Nachfahren, er ist auch mit spitzen Zähnen bewaffnet, den bäuerlichen umgeschmiedeten Sensen, den Lanzen gegen die herrschaftlichen Reiter, mit deren Hilfe man auch im Stabhochsprung Bäche überqueren kann, vor denen die Ritterpferde scheuen.

Köter, Köther (auch Kötter, Kotsasse, Köthner, Kätner, Häusler, Büdner) für Kleinbauern oder Leibeigene (Bewohner einer Kote oder Kate), die auch nur kleine Hunde halten durften, also eigentlich „Kätnerhund“; eine andere Variante ist die Ableitung von Kot, koten, siehe dazu auch: Kötel[1] Das Wort ist seit dem 16. Jahrhundert belegt und setzt die zunächst häufigeren Wörter Bauernköter, Köterhund fort. Nach Kluge ist die Herkunft des Wortes unklar.[2]

LINKS der Dresdner Frauen- steht bald die Potzdamer Garnisonskirche

 (Ein Leser hat mich auf den Fehler in der Überschrift aufmerksam gemacht, wahrscheinlich HaBE ich beim Schreiben über Protzdam nachgedacht. Natürlich heißt es Potsdam, aber Protzdam passt besser zur Garnisonskirche)

“Offenbar hat die LINKE Brandenburg vergessen, wofür dieser preußisch militaristische und faschistische Militärtempel stand und steht, offenbar hat sie auch das Leiden unzähliger Menschen vergessen, was u.a. in dieser “Kirche” ihren Anfang nahm. Ganz offensichtlich entfernt sich die LINKE in Brandenburg von

Nie wieder Militarismus! Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Ich bin erschüttert und enttäuscht. Hört auf mit diesem unglaublichen Mist!

J.O.”,