Über das Loch vorm Dom von Baghdad (von FFM-EZBankfurt leicht zu erreichen mit der Baghdad-Bahn oder einem Orient-Express-NATO-Kreuzzug) und über andere Löcher

(Ein Schelm, wer dabei nicht an die zum US-Panzerabstellplatz zubetonierten  Überreste des Turmbaus zu Babel denkt!)
Die Frankfurter LINKEn haben sich gegen den historisierenden Wiederaufbau eines Teils der Frankfurter Innenstadt ausgesprochen. Dort wo jetzt das Technische Rathaus abgerissen wurde anstatt daraus ein OB-Mausoleum zu machen,  von Kolb bis Brundert, von Rudi Arndt über Wallmann bis zu Petra Roth, aber die ist ja noch nicht tot. Egal. Jetzt sollte man das Loch doch lassen als Mahnmal gegen den Krieg, auch den der vor dem Krieg war und nach dem Krieg. Schon die sozialdemokratischen Stadtoberen wollten die Innenstadt um den Dom entkernen, säubern, modernisieren, gentrifizieren bevor man wusste wie man das schreibt. So wie Paris nach 1871. Der von den Preussen geschickte Architekt Haussmann sollte architektonisch verhindern, dass sich jemals wieder eine Pariser Commune bildet. Und diese Säuberungsentkernung – war dann auch den NAZIS nicht nur in Frankfurt eine sehr dringende Aufgabe, weil die Innenstadt ein Widerstandsnest und polizeilich schlecht zu kontrollieren und zu beherrschen war. Damals nannte man Gentrifizieren noch Umsiedeln, und man wusste nicht sooo genau wohin man umgesiedelt wurde, manche wurden in den neuen Lebensraum im Osten umgesiedelt, Abfahrt war dafür am Bahnhof der Großmarkthalle ohne Rückfahrschein, dort wo für die EZB jetzt ein großes Loch in die denkmalgeschützte Bauhaustil-Großmarkthalle gerissen wurde.  Beim Abriss des Urbachschen Gasthauses, in Gründau-Lieblos, der historischen Neuherberge, dem InspiriertenGotteshaus und späteren Judenherberge entstand auch ein großes Loch. Groß für eine kleine Gemeinde. Aber die kennt kaum jemand. Früher hieß sie Autobahnabfahrt-Lieblos-Möbel-Walther, heute zu dreiviertel Möbel-Höffner-BAUHAUS-Media-Markt und das andere Viertel heißt WSW Würfl-Schneider-Witte, und noch vor 15 Jahren hießen 4 Viertel die “drei großen W”- Walther-Würfl-Witte, der eine einst das größte Möbelhaus Deutschlands, der andere die größten Erdbeeren und längsten Spargel und der Dritte Großapotheker und Drogist mit der Monopolstellung bei der Medikamentierung vieler Krankenhäuser und Altenzentren im größten Landkreis der Republik, an denen er teilweise nach Privatisierung direkt beteiligt ist. Und Schneider, der mit den 450 Milchkühen ? Der CDU-MdL und Hessische Bauernverbandspräsident, der verfüllt EU-subventioniert Löcher in der Landschaft. Manche Menschen nennen solche Löcher auch Täler und das Geld von der EU sollte eigentlich diese Löcher erhalten.
Noch welche Löcher  gefällig ? Das Kölner ArschivLoch gibts immer noch. Auch in Hanau gibt es Löcher SchweizerKäse Freiheitsplatz, für gefallene Platanen gibt es in Platin Ersatz man will die Stadt nicht nur versilbern, auch die Hammerstraß, mein Schatz heißt so wegem Presslufthammer… und am Marktplatz noch und nöcher, Löcher, Löcher nix als Löcher . Und das allergrößte Loch gibts im Rathaus … immer noch.

SKANDAL! Ex-Bundeswehr-Ausbilder (“ALTE SCHULE”!!) macht Schüler – Motivationsförderung, auch ein Ergebnis des Bildungskaputtsparkurses

Geschätzte Eltern, Großeltern, werdende Eltern, allein, getrennt und zusammen Erziehende, KollegINNen und ExKollegen,

keine Bange! Kasernendrill ist nicht zu befürchten.

Es ist ein Skandal, dass ein ehemaliger BuWeAusbilder jetzt das teuer anbietet, was durch die Bildungspolitik der letzten 25 Jahre aus den allgemeinbildenden staatlichen Schulen weggekürzt und durch G8 selbst bei bestem Willen der/den LehrerINNEn faktisch verunmöglicht wurde. Von Grund-, Haupt-, Real- und Berufsschulen ganz zu schweigen

Pädagogische / psychologische Eltern – & Schullaufbahn – Beratung / Nachhilfe zur Selbsthilfe / soziales Training – Couching (auch für Gruppen) / Moderation & Mediation – so nenne ich die Motivationsförderung, die ich für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Vorschule / Primarstufe / Förderstufe und beim Übergang zu den weiterführenden Schulen bis zur 6./7.Klasse anbiete .

Primär soll mein “Nachhilfe”-Angebot nicht eine Paukveranstaltung sondern die Gelegenheit sein,
über eine Reihe solcher  Beratungs- und “Nachhilfestunden” die Stärken eines Kindes / einer Gruppe (und auch die Schwächen bzw. die Stärken der Eltern) herauszufinden
und ansatzweise oder auch gerne längerfristig zu fördern
(oder so weit wie notwendig abzubauen, wenn es um die Schwächen geht),
ohne dabei die Umfelder zu vernachlässigen –
also z.B. kurzfristige Konditionierung auf anstehende Vergleichsarbeiten etc..

Das ist aber nicht der Hauptzweck dieser Sitzungen,
sondern das Herausarbeiten der Stärken, Begabungen,
der erfolgversprechenden Begabungsansätze eines Kindes,
das über die Fokussierung auf diese Felder sich die nötigen Erfolgserlebnisse
selbst erarbeiten kann.

Will der Landrat des Main-Kinzig-Kreises (MKK) , der Sozialdemokrat Erich Pipa, den MKK rekommunalisieren? Ein sehr einleuchtendes beispiel aus dem (nicht nur geografischen) Mittelpunkt der Europäischen Union

Hier folgt jetzt das exemplarische Buch zum Film: “Water makes Money”

und im Kommentar von kwp der ” Grund für das Zombie-Leben der HRE”, über die das Crossleasing der Kommunen ging, womit die Infrastruktur vieler Städte und Kreise jetzt zur Konkursmasse der HRE gehören. Lieber Landrat Erich Pipa, jetzt aber fix alles zurückholen, was noch nicht beim Konkursverwalter gelandet ist. Vielleicht war es ja sogesehen auch ein kluger Schachzug der Greisregierung aus dem Hallenbad-Zweckverband-Mittlere Kinzig auszusteigen. Das wenigstens gehört so nicht zur Konkursmasse. Wird der versierte WIBAU-Versteigerer Dirk Pfeil (FDP) den Konkurs verwalten ? Schaumerma. ((das war jetzt noch!! drySATire!die meist schon morgen von der Realität überholt ist)) HaBEs üblicher Eingangsscherz zum WarmingUp !!

Der geografische Mittelpunkt der EU liegt ungefähr 40 Kilometer vom Frankfurter Standort der Europäischen Zentral Bank und 45 Kilometer vom Standort der frisch entsarrassinierten Deutschen Bundesbank entfernt im (noch) Speckgürtel nordöstlich von Bankfurt. So wie die EZB symbolisch gut plaziert mitten im KZ-Verschleppungsbahnhof , der früher einmal denkmalgeschützten im Elsässer’schen  BAUHAUS-Stil erricheten Frankfurter Großmarkthalle.

EU-Mittelpunkt ist Gelnhausen – genauer gesagt: sein Stadtteil Meerholz – und Gelnhausen ist nach Hanau die neue Hauptstadt des XXXL-Landkreises Main-Kinzig, der sich seit 20 Jahren ein dementsprechendes RegierungsDienstleistungszentrum leistet: das Main-Kinzig-Forum, das es gegen das Forum Romanum locker aufnehmen kann. Logo! Gelnhausen war immerhin Freie Reichsstadt des heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, erste bereits vor 1937 judenfreie Stadt im 1000jährigen und Dienstsitz von Kaiser Barbarossa, wenn er gerade mal nicht mit der Bundeswehr im Auslandseinsatz mit dem Kreuzzug , dem Vorgänger der Baghdad-Bahn zur Befreiung Palästinas von den Islamisten unterwegs war.

Der MKK mit seiner Hauptstadt also immer schon auf der Höhe und am Puls der Zeit. Ich hätte noch mehr, aber nicht jetzt. Genug der Vorworte! Zum Thema:

VORAB EIN WICHTIGER HINWEIS VON kwp , der sonst als Kommentar nicht genügend beachtet würde:

kwp an HaBE:

Hast du schon mal überlegt, HaBe, warum der Staat die HRE nicht sterben
lässt und denen nochmal 40 Mrd. hinten reingeschoben hat? In den Hochzeiten
des neoliberalen Wahns haben ganze Städte und Gemeinden praktisch einen
Großteil ihrer Infrastruktur (Wasser, Strom usw.) an irgendwelche amerikanischen
Hedgefonds verscheuert und zurückgeleast; nennt man im Fachjargon
´”Cross-Leasing”. Diese famosen Geschäfte wurden meistens über die HRE
abgewickelt. Nun sind diese Hedgefonds zum großen Teil selber pleite, und wenn die HRE
pleite ginge, würde ein Gutteil der (nicht mehr) öffentlichen
Infrastruktur von vielen deutschen Städten und Gemeinden plötzlich Konkursmasse. Das
ist der eigentliche Grund für das Zombie-Leben der HRE.

kwp

Liebe Menschen im MKK, liebe GründauerINNEN,
und auch darüber hinaus, liebe Angrenzer und andere Ausländer! Ascheberjer,
Offebäscher, Fulder, Froankforder, Dammstädter, Bad Wiesbadener, Kasselaner
und -läner, MarGoiseBurger und -INNEN, …..

in der Presse hat der Landrat des größten deutschen Flächenkreises, des Main-Kinzig-Kreises, der Sozialdemokrat Erich Pipa etwas über eine Rekommunalisierung  verlauten lassen. Das ist zunächst Mal aufs Schärfste zu begrüßen! Das ist ein Schritt hin zu dem nötigen Wechsel: Landräte statt
Landvögte, die nach der Pfeife der Großkonzerne, Agrarindustrie und Banken tanzen und uns die Kaputtsparpakete aus Wiesbaden, Berlin und Brüssel auspacken und aufbinden.

Ich weiß nicht mehr so genau, ob er NUR die Energieversorgung (Gas/Elektrizität) gemeint hat oder auch die Wasserver- und Abwasser-Entsorgung, die Müllabfuhr, die Kompostierung, die Hallen-& Frei-schwimmbäder, die Turnhallen, die LandesRegional-Bahnen …, denn da haben ja schon viele Multis zugeschlagen: Facility-Multis, die VEOLIA (die gerne auch hier die Landesbahnen schlucken möchte (Gelnhausen-Giessen, Hanau-Friedberg,….) und in den Nord- & OstBundesländern bereits die Mehrheit der Regionalbahnen und im Osten der Hallen-Schwimmbäder bis zum bitteren Ende übernommen hat) hat schon große Teile der Müllabfuhr und der Kompostierung geschluckt und wird sie so lange halten, wie dieser Bereich schwarze Zahlen schreibt und Profite an die französische Zentrale abgibt. Wenn die Bereiche dann trotz oder wegen Dumping-Löhnen und Instandhaltungsmängeln so gut wie schrottreif sind, werden die Stadtwerke, Kreiswerke, Wasserwerke und die Hallen-& Frei-Schwimmbäder nochmals gewinnbringend an die Öffentliche Hand zurückverkauft. Beim Wasser und bei Energie sind es im MKK die E-ON und die mainova (die nur noch vom Namen her “kommunal” ist), RWE ist ebenfalls dabei, wo Vatten(STÖR)fall seine Finger im MKK schon drin hat, habe ich bisher noch nicht recherchieren können.

Nicht, dass hier jemand behauptet, unsere Kommunalpolitiker würden von den Multis mit erklecklichen Summen und Urlaubsreisen bestochen wie gelbe Konzernbetriebsräte. Nein, das muss gar nicht sein.  Bei der Genehmigung der kommunalen Haushalte durch die Finanzaufsicht der übergeordneten Institutionen – wie RPs und Landesregierungen, Bundesregierung und dann
eben halt auch noch Brüssel, werden die Kommunalpolitiker gezwungen, bevor sie notwendige Kredite bewilligt bekommen, jede “Privatisierungs-Option” auszuschöpfen und nicht nur klassische Zuschussbetriebe zu verkaufen, sondern über die nach Lissabon noch verschärfte “Deregulierung” und “Liberalisierung ” des Marktes im Ver-& Entsorgungsbereich, der Wohnungsbaugesellschften für sozialen Wohnungsbau —- auch bisher kommunale Betriebe zu versilbern zwecks kurzfristiger Haushaltssanierung.

In einem solchen Verfahren wird aus einem ehrenwerten SPD-Landrat schon mal schnell ein kleiner Papandreou und aus dem Main-Kinzig-Kreis ein Mini-Griechenland… denn die Kreistage und die Kreisausschüsse sind dann defakto entmachtet. Ihre Finanzhoheit ist flöten… besonders, wenn der Bund und das Land den Kreisen und Gemeinden noch weitere Aufgaben aufhalst ((bei gleichzeitiger Mittelkürzung)): ARGE, obligatorische Kindergärten-Krippen-Plätze, Schulbusse, die zumindest in sozialdemokratisch regierten Gemeinden und Kreisen nix kosten dürften (wenn man Integration don HATZ4erinnen und MigrantINNen wirklich machen will).

Das Buch zum Film: “Wer hat Georg Büchner verraten?” /Offene Briefe an Georg Büchner, Volker Schlöndorff , Margarete von Trotta, Dr. Sch., TERZ-Köhler, Carl von Ossietzky, Arnold Schölzel, Eckart Spoo, den Zentralrat der Sinti und Roma: “WER HAT DEN HESSISCHEN LANDBOTEN VERRATEN?” Wahrscheinlich die versammelten BüchnerPreisträger!? War nur ein Scherz als INTRO!!!

“Die Erinnerung an die Vergangenheit kann gefährliche Einsichten aufkommen
lassen, und die etablierte Gesellschaft scheint die subversiven Inhalte des
Gedächtnisses zu fürchten.”
– Herbert Marcuse-
in “Der eindimensionale Mensch”

Lasst euch nicht hängen!! (nicht nur für die Belegschaft der noch nicht gedrittelten FSD ((FAZ; NEUE PRESSE; Frankfurter Sozietäts Druckerei; Sozietäts Verlag))

Lasst euch nicht hängen!!
(HaBE das heute nicht nur für die Belegschaft der noch nicht gedrittelten FSD ((FAZ; NEUE PRESSE; Frankfurter Sozietäts Druckerei; Sozietäts Verlag)) geschrieben am 16. September 2010 / bis zum 20. September hat sich das Gedicht um Einiges verändert und auch verlängert. Viele KollegINNen haben Vorschläge gemacht, ich habe sie mit eingearbeitet. Ich habe mich an viele Details meiner aktiveren Zeit als Schriftsetzer und auch als (Aus-)Hilfsarbeiter erinnert und einige Nachtschicht-Besuche in Großdruckereien gemacht:

Lasst euch nicht hängen!!

Die Mutter hat gesagt: Moin Schatz
für einen sichren Arbeitsplatz
stehn viele in der Schlange an
bei Polizei, bei Post und Bahn
un wer halt doch koa Abi hat
steht bei de Stadt
bei Müllabfuhr, beim Gartenamt

Ja, ja, isch weiß, doch insgesamt
krieh isch beim Bund des meiste Geld
des isses was mer grad so fehlt

die Bundeswehr, was fällt dir ein,
geh blos net zu dem Mordsverein
geh denne blos net uff en leim
du kriehst zum Schluss de goldne Schuss
un kommst mer dann im Zinksarg heim
lass des blos sein!

Sie hats gesagt, dann dieser Satz
Du gehst zur FAZ
zur FSD
OK?
OK!

un jetz moin Schatz
moin Awweidsplatz
der werd gedrittelt:
FAZ , FSD, die Neue Presse
unter einem Holding-Dach
getrennt, verkleinert, optimiert ?

Wir werden durch’s SozialeNetz geschüttelt
zu Hartz verviert
Das kommt zuerst
Was dann erst recht
danach ?

fürs pure Kapitalintresse:

Die Arbeitsplätze reduziert
Bertriebsräte wern aufgespalten
Tarifverträge nicht gehalten
was in 150 Jahren
von uns erschaffen wurde, wird
delete! weg-rationalisiert

Noch nix kapiert?

STREIT Erdaushub-Depo- NIE !!! Gründau , ein Dorf im STREIT mit einem Neufeudalen, der mit Gift und Gülle aus dem Schneider kommen will

Früher hat der Fürst von Ysenburg-Büdingen sich die STREIT -ein idyllisches Tal von den Bauern über Jahrhunderte zusammengeklaut und wollte das Tal vor 23 Jahren in eine gigantische Müll-Deponie versilbern. (siehe hier im Archiv den Beitrag FRorwärts in den NeoFeudalismus http://www.barth-engelbart.de/?p=44) Der Widerstand der Dörfer war nicht zu brechen. Die MüllDeponie nicht durchzusetzen. Weder von den Schwarzgelben unter dem Landrat Rüger, noch von einer Rosa-Grünen Koalition im Main-Kinzig-Kreis unter Eyerkaufer und Dr. Friedrich und ebenfalls nicht von dessen Nachfolger Erich Pipa.  Jetzt, nachdem der Fürst nicht mehr aus dem HochfinanzSchneider kam, kam ein anderer Herr zu Zuge. (ab hier muss man noch am Ende die dicke Fußnote lesen!!)
1987 stand der FWGler und Landwirt Wilhelm Schneider zusammen mit der großen Mehrheit der Gründauer gegen diese Deponie mit an der Spitze der BürgerInitiative “Rettet die STREIT!”. Jetzt will sein Erbe Friedhelm Schneider genau in diesem auch von seinem Vater geretteten idyllischen Tal eine Erdaushub-Deponie einrichten.

In hessischem Mischdialekt versucht das folgende Gedicht  die Lage und die Entwicklung zu schildern:(vorsicht drySATire)

Es is- ihr Leit- koa KischeLied
net vunn de Schiwwerberjer Weiwer
es stoammt, er hott sisch eschd bemiehd,
vumm Meddel-Grinner Iwwertreiwer

Ein Vers-Versuch zur Gülle in Hülle und Fülle und zu ner Menge Bauschutthalden, da müssen wir dagegen halten.”Die STREIT bleibt FREI! und unser!””

Ihr liewe Leit
vunn Meddel- und vunn NiederGrinn
des mescht doch iwwerhaupt koan Sinn
des geht zu weit

mir rette net zuerscht die STREIT
doann schitt se uns en Schneider zu
des glaabt koan Ochs,
versteht koa Kuh
net emol die CDU
(un aach de Grinner SPD
dutt de Kopp schunn zimmlisch weh
sie prodesdierd, fassd sisch e Herz
nor oaner derf ned: Heiko Merz
der hodd die Schwarze uffm Hals
bis zu de Wahle jedenfalls)

des hält mer doch im Kopp net aus
mer traut sisch nimmei ausm Haus
nix als Mais un Schlammlawine
Laschter vorne , Laschter hinne
Lärm vunn owwe
rechts un links
vunn Ost West Nord un Süd do stinkts
nooch Kuhscheiß-Silasch unn noch Gülle
de Kopp dudd weh, mer holt sisch Pille
un wo, goanz kloar: in Leiwels- Mitte
beim Falkomedchef, dem Claus Witte
(noa, der is schunn in PENN-SION
die Abbodhege meschd soin Sohn)
vunn Weidem hott mers schunn geroche
die hawwe sisch doch abgeschbroche
so komme zwaa uff aomol weider
mit Gift un Gülle ausm Schneider

Strahlendes Wetter beim Kinzigtal Total. oder Wahl? Demokratie ? HiHi! Total egal -wir schalten – E-ON

FREEDOM END DEMOCRACY ? !  Mit RWE, und EnBW, Vattenfall, E-ON und wie! Biblis sieht doch eh aus wie’n Käfer, der läuft und läuft und läuft und läuft …. wie schön wirds wohl werden, wenn diese Käfer endlich Mal fliegen. Mykäfer flieg, im Puppenhaus war Krieg, in den Du fliegst, der wird ganz groß und endlich ist hier echt was los…

Im Kinzigtal total strahlendes Wetter

Am 12. September: kein Wunder sondern selbst gemacht:

Beim längsten deutschen (Radler-)Straßenfest wird man dank der Sponsoren echt kerngesund!
(upi/side/HaBE) Hanau, Frankfurt/Fulda Der Haupt-Sponsor E-ON mit seinen BriefkastenFirmen “Main-Kinzig-Kreiswerke”, “Gelnhäuser Stadtwerke”, “Main-Kinzig-Gas” hat eine Laufzeitverlängerung erhalten. Bis zu 15 Jahre länger dürfen wir um unser Leben laufen und in die Pedale teten. Jetzt können die Sponsoren wie E-ON alles Gute, was so von oben kommt direkt an uns und unsere Kinder und Enkel weitergeben. Auch für die Ärmsten fällt von der TAFEL der Herren noch was ab. Aber völlig ohne Diskriminierung: nicht nur HARTZ4er und die vom Gründauer BBZ-BeschäftigungslosenBehandlungsZentrum in Bodenhaltung beschäftigten und Niedrigstlohn artgerecht gehaltenen Menschen, nein wir alle dürfen bei strahlendem Wetter, Schnee, Nebel, Regen und Orkanen bei den Herren von E-ON, RWE und Vatten(Stör)Fall  EnBW usw..zu Endlageristen aufsteigen. Ehrenamlich, Ehrensache!

Und das Faltblatt zum längsten deutschen Straßenfest in der Abluftfahne von Staudinger ud Bilblis. Klasse!
Unser Landrat Erich Pipa strahlt uns mit gewinnendem Lächeln direkt unter der E-ON-Anzeige an.
http://www.mkk.de/cms/media/pdf/aemter/kultur-sport/sport/kinzigtaltotal/Kinzigtal_Total_2010_Inernet.pdf

Erich Pipa unter E-ON.

so wirds wohl sein oder ?
Unser Main-Kinzig-Kreis ist nicht nur eine “runde Sache” – so sein LOGO -,  sondern auch eine kerngesunde!!!

Joschka Fischer ist Berater von Siemens, Porsche (da war er es), REWE, BMW, RWE … Herr Landrat, es gibt also noch Aufstiegsperspektiven!
http://www.jungewelt.de/2010/09-07/039.php

Demokratie ?

Wat?
En Störfall!

Offener Brief an die verantwortlichen Politiker: Mit welcher Begründung wurde es abgelehnt in Mittel-Gründau eine Straße nach dem AltBürgermeister und Widerstandskämpfer gegen die Nazis, Wilhelm Pfannmüller, zu benennen ? Weil er KPD-Mitglied war? Weil er im KZ Osthofen gefoltert wurde ? Weil er kämpferischer Bahngewerkschafter und ROT-Sportler war ? Weil er mit Flugblättern zum Sturz Hitlers aufgefordert hat ? Weil er sich nicht von SSlern von hinten hat erschiessen lassen nach den Brückenkopfkommandounternehmen der Wehrmacht im Raubkrieg gegen Jugoslawien, zu denen er im Strafbattaillon 999 gezwungen wurde? Weil er desertierte und sich der Partisanenarmee Titos angeschlossen und Jugoslawien mitbefreit hat? Weil er so auch mithalf, den Krieg zu verkürzen und Deutschland von der Nazi-Diktatur zu befreien? WARUM ?

Der Lebenslauf des kommunistischen Widerstandskämpfers und späteren SPD-Bürgermeisters Wilhelm Pfannmüller aus dem hessischen Gründau, mit seinem Ortsteil Mittel-Gründau, weist viele Parallelen zu den Biographien dreier berühmter Widerstandskämpfer auf, die alle meine väterlichen Freunde, Lehrer und Vorbilder waren und sind: Ernst Jablonsky – mit seinem in der Resistance beim Kampf gegen Klaus Barbie, den “Schlächter von Lyon”, angenommenen Tarnnamen Ernest Jouhy, Wolfgang Abendroth, der “Partisanen-Professor” und Robert Jungk, der Zukunftsforscher ( siehe Fußnote).

Auch dieser Hintergrund ist ein Grund für den folgenden offenen Brief, den ich hier veröffentliche wegen des exemplarischen Charakters des provinzellen Umgangs mit WiderstandskämpferINNEn gegen den Faschismus. (Und Deutschland besteht zu 95% aus Provinz !!!)
In Sonntagsreden werden die “geehrt”, die man nicht verschweigen kann und das meist nur in den Zentren in mitunter pompösen Alibiveranstaltungen -auch und besonders für die ausländischen Medien, ansonsten wird im Alltag in der Regel die Geschichte des Widerstands unterdrückt, verschwiegen, umgeschrieben. Ja sogar Straßennamen werden gelöscht. In Hanau zum Beispiel wurde die Ernst-Thälmann-Straße im Stadtteil Lamboy, auf Betreiben des SPD-Koalitionspartners BHE 1954 in Berlinerstraße umbenannt (die heutige Dartforder Straße). Fast zeitgleich wird ein Sportplatz und die dahin führende Straße nach dem ReichsVorturner und HilterLiebling Carl Diehm benannt, der noch 1945 im Olympiastadion 10Tausende von Hitlerjungen auf den “Endsieg” eingeschworen und ins Morden und Krepieren geschickt hat.

Offener Brief an die Fraktionen in der Gemeindevertretung Gründau