Wie Armut entsteht
am Beispiel eines Hessischen Dorfes /
Das Thema am 1.12.2011 beim 19. Erzählabend des Historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau von 1848 i.d. IAS

Armut in Mittel-Gründau
Es gibt eine ganze Reihe von  Ursachen für die sich (wieder) entwickelnde Armut der Bauern dieses hessischen Dorfes. In Mittel-Gründau gab es im 18 Jahrhundert – wahrscheinlich auch noch bis weit in das 19. Jahrhundert wegen der nicht so weit fortgeschrittenen Arbeitsteilung eigentlich nur Bauern. Hauptberufe außer “Bauer” gab es nur wenige: Schmied, Wagner, Metzger, Bäcker – aber auch die lebten zumeist hauptsächlich von der Landwirtschaft, weil die meisten Bauern/Bäurinnen auch diese Gewerke leidlich beherrschten und man z.B. zusammen Brot backte, schlachtete, zimmerte usw…
Für die nach 1705 stark zunehmende Einwohnerzahl hätten die Bauernfamilien mehr Acker unter den Pflug nehmen und dafür die Allmende-Weiden und -Wälder ausdehnen müssen. Aber das Gegenteil war der Fall: die Füsten eigneten sich immer mehr Wald und Feld an. Den immer kinderreicheren Bauern-Familien blieb so nichts anderes übrig als die “überzähligen” Kinder wegzuschicken (wie Hänsel & Gretel!!) zur Arbeitssuche in die Städte, Verdingung in Heimarbeit für die Tabakfabriken (Staublunge), für die aufstrebende Gummiindustrie (Joh, Veritas, usw.. in den Werken oder in Heimarbeit, ((das gibt es heute noch im Vogelsberg, im Spessart, im Odenwald!!))),auf Wanderschaft als Wanderarbeiter , in Holzfäller- und Gleisbau- Brückenbau-Trupps, zusammen mit dem Grubenholz in den Bergbau, in die Salzstöcke, als Kanonenfutter in die (Kolonial-)Kriege (ganze Dörfer verkauften die Fürsten an die britische Krone, wenn sie das Kanonenfutter sicht selbst brauchten))oder sie als Hintersassen in Wüstungen und noch nicht in fürstlichen Besitz genommenen sauren Gründen siedeln zu lassen (Hüttengesäß, Etzengesäß, Weitengesäß. Bösgesäß ….).
Doch vor und parallel zu dieser Kinder-Aussiedlung kam die Erbteilung von Haus, Hof, Wald und Feld und die (Wieder-)Verdingung in Fron- und Hunger-Lohnarbeit beim Fürsten. Wer sich aus der alten Leieigenschaft wie der neueren Fron freikaufen wollte, wer in der Not Kredite aufnehmen musste, “anschreiben” ließ für Holz und Kartoffeln, Getreide .. fürs fast nackte Überleben oder auch für die Rettung der freien eigenen Landwirtschaft, der musste sich aus den Allmenden zur Sicherheit Stücke sichern.
Das war die Stunde der Katasterämter.  (Denn der Privatbesitz an Grund und Boden ist auch in Deutschland noch nicht sooo alt). Wer keine Sicherheit bot, kein (Grund-)Besitzbürger wurde, hatte weder Kreditwürdigkeit noch später Wahlrecht, war kein Freier sondern Knecht ..usw.  Diese Entwicklung löste für eine kurze Rettung aus der Not den Allmendenverband, die Gemeinde, die Solidargemeinschaft des Dorfes auf. Dann war jeder allein, vereinzelt seines (meist Un-) Glückes Schmied.
Denn mit der Umwandlung des Gemeineigentums in Privatbesitz waren die Gemeindewälder und Felder bald danach nur noch Privatbesitz der Kreditgeber. Die meisten (Klein-) Bauern wurden rückzahlungsunfähig. In der Zwangslage, viele Mäuler aus immer weniger Acker stopfen zu müssen, gaben immer mehr Bauern die Dreifelder-Wirtschaft auf, die nur als Dorfgemeinschaft sinnvoll und viel langsamer zu betreiben war und damit die Böden nicht auslaugte. Jetzt laugten die Bauern ihre Böden schnell aus. Es häuften sich Missernten auf den immer kleiner werdenden Parzellen, die Preise der Lebensmittel stiegen im notwendig gewordenen Zusatz-Einkauf steil an. Die Preise der Kleinbauern, die sie für ihre Produkte bei Ablieferung erzielen konnten, sanken, stagnierten oder stiegen nicht ausreichend. Die fürstlichen/bischöflichen Bannmühlen mit ihren Mahlmonopolen verlangten unbezahlbare Preise, den kommunalen Mühlen wurde das Wasser abgegraben und /oder das Mahlen von der Obrigkeit direkt verboten = Wasserkrieg!”..
Alles Mögliche wurde von der Herrschaft besteuert: Vieh, Hunde, Fenster- und Türen, Stockwerke, Treppen, Grund und Boden, Salzs, Brand(wein) ….. , wahrscheinlich gab es auch eine Ofensteuer..
Selbst mit der seit der Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Kreise um Justus von Liebig entwickelte Nothilfe durch Kunstdünger war die Armut nicht zu verhindern. Zum Teil wurde sie noch verschärft, weil die kleineren Bauern sich diesen Dünger nicht kaufen konnten, sich dafür verschulden mussten..und die Schulden dann wieder mitsamt ihren Äckern und Höfen los wurden . Meist reichte auch das nicht aus und die Schuldknechtschaft zwang immer mehr zur Lohnknechtschaft….
Als 1817 ein gigantischer Vulkanausbruch in Indonesien die Atmosphäre verdunkelte und eine Klimakatastrophe als folge zu über mehr als ein Duzend Jahre andauernden Misernten und Hungersnöten führte, wurde die schon aus den oben genannten Gründen galoppierende Verarmung noch gesteigert: in Hanau wurden Bettelausweise ausgestellt, es kam hie und da zu mittleren Hungerrevolten und zahlreichen Überfällen auf den damaligen Fernverkehrsstraßen  wie der Hohen Straße und der späteren am Talrand verlaufenden Leipziger Straße. Aus den völlig verarmten Unterschichten bildeten sich gut organisierte StraßenRäuberbanden: die VogelsbergBande, die SpessartBande, die OdenwälderBande, Die HardtwaldBande … alle zu Beginn des 18. Jahrhunderts, wobei ihre Anführer wie der Schinderhannes im gemeinen Volk einen sehr guten Ruf hatten, weil sie den Reichen nahmen und nach sich selbst zuerst dann aber auch ab und zu nicht verbandelte Arme versorgten. In diese Zeit fällt auch der Überfall auf das “Glaskärrnsche” bei Haingründau, der Raub des Napoleonischen Kriegskasse für den Russlandfeldzug im Keller des Gasthauses Fass in Rothenbergen, so wie der “Plötzliche Reichtum der armen Leute von Krombach”, der ja klassisch verfilmt wurde.  Und nicht zu vergessen, der Roman von Valentin Senger: “Die Buxweilers”, der zwischen Gelnhausen Ortenberg, Eckhardtroth, Hungen, Nidda, Lüders, Schlitz, Lauterbach, Gründau, Schlüchtern, Orb und Fulda spielt.
Die Mittel-Gründauer Bauern wollten die Sache aber anders machen. Sie stellten  politische Forderungen gegen die Aubeutung und Ausplünderung der kleinen Leute auf: 1830 erhoben sie sich und begannen so den Oberhessischen Bauernaufstand, bei dem sich zum Sturm auf die Herrschftssitze über 5.000 nur sehr schlecht bewaffnete Bauern zusammenschlossen. Einer ihrer Hauptanführer war der Mittel-Gründauer Tobias Meininger. Und der Mittel-Gründauer Lehrer Paul Nagel hat die Forderungen der Bauern aufgeschrieben und wollte/sollte sie dem Büdinger Fürsten überbringen. Den konnte er jedoch nicht errechen, weil die Büdinger Pantoffelhelden vor den Bauern die Tore schlossen, statt sich mit ihnen zu verbünden. Damit nicht genug: Mit Unterstützung der Büdinger Besitzbürger nahmen die fürstlichen Jäger Paul Nagel gefangen und warfen ihn ins Büdinger Zuchthaus. Seit 1831 fehlt von Paul Nagel jede Spur, er taucht in keinem Kirchenbuch der Umgebung, in keiner Passagierliste der Auswanderungsschiffe am Bremer, Hamburger oder anderen Häfen auf, auch in keinem Niederländischen…Er ist im Büdinger Zuchthaus einfach “verschollen” ….
Auch die später – also nach der niedergeschossenen 1848er Demokratischen Revolution –  aufkommende Genossenschaftsbewegung  wurde nach angfänglichen Erfolgen zur großen Enttäuschung, weil sie den Pferdefuß des Privateigentums an Grund und Boden nicht beseitigte. Auch gegenüber den Genossenschaften und den sich aus ihnen entwickelnden Sparkassen und  Raiffeisen- und Volksbanken hafteten die Kleinbauern mit ihrem Grundbesitz, mit ihren Höfen, samt Vieh und Wohnhäusern, die meist letztlich auch nur notdürftig ausgebaute Ställe waren.
Schulden sind erblich: zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach der französischen Revolution aus Angst vor derselben bzw. aus  Angst vor ihrem Übergreifen auf die deutschen Kleinstaaten wurde auch im Zuge der Stein’schen Reformen die Möglichkeit zugestanden, sich aus den Leibeigenschafts- & Fron-ähnlichen Verhälnissen freizukaufen. Nur so wurde man überhaupt als Bürger anerkannt und erhielt (im Gegensatz zu Arbeitern, Knechten und Frauen) z.B. Stimmrecht, wenn auch nur für die feudalen ständischen Landtage, die fast nichts zu sagen hatten. Diese Freikaufmöglichkleit brachte unzählige Familien in so große Schuldknechtschaft, dass sie nicht nur ihren gesamten Grund- und Hausbesitz loswurden sondern auch noch ihre Urenkel mit den Schulden belasten mussten und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein daran abzuzahlen hatten.
Eine weiter Schulderbschaft ist hier noch gar nicht erwähnt: Unterernährung der Kinder, Zwang zur industriellen und großagrarischen KinderHungerlohnarbeit, damit verbunden andauernde Gesundheitsschäden, Verkrüppelung, nur mangelhafte Schulbildung (Was Schule ? Du musst arbeiten gehn!!). Und Kinder mit schlechter Ausbildung oder ohne, weil das Lehrgeld nicht gezahlt werden konnte, weil die Lernmittel unbezahlbar waren, waren zu Armut verurteilt .. das alles hatte wieder Kinder- und KindesKinder-Armut zur Folge und grenzenlosen Reichtum auf der anderen Seite (des Hasselbaches, wo im Treppenhaus des Herrenhauses noch 1995 die Bilder der Isenburg-Büdingenschen Besitzungen in Brasilien, Argentinien, West-Ost- und Süd-Afrika hingen).
Heute ist alles nicht mehr so schlimm? Man sollte sich Mal genauer ansehen, wieviele Höfe, Wohnhäuser, Äcker usw tatsächlich noch den urspünglichen Eigentümern oder den Banken gehören und wieviel von denen, die sie bewohnen, bearbeiten zum großen Teil allein die Zinsendienste an die Banken kaum noch zahlen können..
Über die Enteignung der Klein-Bauern zugunsten der GroßAgrarier, AgrarIndustriellen, Reichsnährstands-OrtsbauernFührer folgt ein nächstes Kapitel: Auswirkungen des Hartmannplanes in der Rhön , Auswirkung der Flurbereinigungen 1930, 1933 bis 1945, und die freiheitlich-demokratische Grund-Flurbereinigung von 1950 bis 1970 und der Widerstand der Bauern dagegen. Das “Armutgen” des Herrn Sarazin ist nicht seine Erfindung, sondern die der NAZIS, die schon vor der Machtergreifung in den ländlichen Gebieten die “Ausmerzung der erblichen Armut” vorbereiteten. Die in den Endzwanziger und 30er Jahren beim DomänenPächter Rullmann für Hungerlohn arbeitenden “Fulda-Mädels”/”Bayern-Mädchen” waren auch Opfer dieser Kampagnen. Auch die Forderungen der Mittel-Gründauer Bauern von 1830 werde ich hier noch anhängen..
Forderungen der Mittel-Gründauer Bauern
an den Fürsten von Isenburg-Büdingen:Wir verlangen und sind entschlossen
im nötigen Falle mit unserem Blute zu erkämpfen:1. die Aufhebung und Vernichtung
der Stempelpapiere;2. die Aufhebung der Verbrauchssteuer,
Akzise und alle dergleichen ungebührende
Abgaben und Erpressungen;

3. die Aufhebung der Salzsteuer;

Die GRÜNEN & AVAAZ: NATO-OLIV-grünes Mandat für Syrien. Next AVAAZ-Targets ver.di/GEW/DGB/LINKE ?

Ob AVAAZ in der E&W, dem Zentralorkan der GEW oder bei ver.di’s “PUBLIK -Solidarität im neuen Format” redaktionellen Raum erhält, ist nicht sicher (oder hat jemand dort schon eine AVVAZ-Meldung entdeckt? In regionalen LINKEn-Portalen ich schon! z.B. bei den “Demokratischen Sozialisten Rheinland-Pfalz”, bei der “Friedensplattform Hanau” über den Verteiler des Hanauer Sozialforums… Dokus siehe unten). Ich meine -und hoffe- es wird wohl doch etwas länger dauern als beim GREENPEACE-MAGAZIN.  Ob an diesem Wochenende AVAAZ die Grünen übernommen hat oder umgekehrt ist so einfach zu beantworten wie die Frage, ob Kuwait der Bank von England gehört oder umgekehrt. Dem Kapital ist es egal, wie die Bank, die uns bescheißt, heißt.

so greift ein zionistisches Portal ein AVAAZ-Video über Palästina und Israel an, das im GREENPEACE-MAGAZIN mit einem Auruf promoted wurde, eine “pro-palästinensische” AVAAZ-initiative online zu unterschreiben. AVVAZ hat schon Unterschriften aus verschiedenen Aktionen gesammelt und die mailadressen danach für die Kampagne für eine Flugverbotszone über Libyen genutzt. Man sollte sich nicht wundern, wenn man als UnterzeichnerIN der AVAAZ-Palästina-Kampagne demnächst als Unterstützer der Forderung nach einer Flugverbotszone über Syrien auftaucht.. Jetzt folgt der text aus dem zionistischen aro1-Portal:SUPERBST !!

 

 

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Die GRÜNEN zu kapern dafür brauchts für AVAAZ nicht Mal das sprichwörtliche “im Handumdrehn”, die GRÜNEN haben ausreichend ihre Wendigkeit unter Beweis gestellt – nach dem Motto “Oben bleiben” .
Der Parteitagsbeschluss der Nato-Oliv-GRÜNEN vom 27.11. 2011 zeigt , dass diese Partei quasi als AVAAZ-Stichwortgeber in der Kern-EU fungiert. Im Parteitagsbeschluss fehlt nur noch die finale Flugverbotszonen-Forderung zu Vorbereitung der NATO-Bombardierungen über Syrien. Völlig ungeprüft erhalten hier Angaben aus der OBAMA-FAN & -PR-Organisation AVAAZ/MOVE-ON/ResPublica den höchsten Parteitagssegen der ehemaligen AntiKriegspartei. Womit die imperiale Kriegspolitik des AfterBush-Ladens nach dem Friedensnobelpreis den nächsten Scheinheiligenschein erhält:

 

 

 

 

 

€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€1.295,-€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
Mark Seibert schickt HaBE den Gerichtsvollzieher mit der Forderung über 1.295,-€
(Mittelerweile hat der Gerichtsvollzieher für Mark Seibert meine volle Monatsrente von meinem Konto abgebucht -so wird der August zum Nullsummenspiel)

Er wars natürlich nicht selbst, auch sein Anwalt Kay Füßlein wars nicht direkt, aber irgendwie haben es die beiden hingekriegt, dass das Verfahren an der Guten Quelle, der Stätte des ersten segensreichen Wirkens Mark Seiberts,  im Amtsgericht Gelnhausen gelandet ist, das in den 90er Jahren über seine Geschäftspraktiken nicht urteilen musste, weil nach staatsanwaltlichen Empfehlungen niemand Anzeige erstattete. Schon gar nicht die GEW-Lehrer, die für das pädagogisch-soziokulturelle Projekt “Gute Quelle” als Bürgen hafteten. 

Jetzt schickt mir genau dieses Amtsgericht den Gerichtsvollzieher mit Seibertschen Forderungen über 1.295,-€ auf den Hals.
Gut getimed in der Sommerpause, wo man üblicher- besser möglicherweise im Urlaub abwesend ist und so die Pfändung sofort durchschlägt. und wenn nix auf dem Konto ist, gleich der PKW oder sonstiges Luxusgut zu pfänden ist.
Gut getimed auch , weil jetzt auch von den Linken in der LINKEn kaum jemand zu erreichen ist.
 
ich meine jetzt nicht die Handvoll Funktionsträger, die mich mit kleineren Spenden unterstützt hat, sondern die 20 Duzend anderen, die sich überhaupt nicht gerührt haben…
 
Ja ja ich weiß, gutmeinende GenossINNen haben mir geraten, statt rechte Rechtsanwälte und den Mark Seibert zu alimentieren, sollte ich doch statt zu zahlen in den Knast gehen. Werte GenossINNen, ich habe wegen meiner politischen Arbeit zwei kaputte Füße, eine Sehbehinderung, fünf Schädelbasisbrüche und zur Vermeidung von Folgekosten für diesen Staat nur eine 75%-Anerkennung als Schwerbehinderter, eine halbierte Rente wegen Berufsverbot (die zum 1.7.13 um 1,26 € erhöht wurde) .und insgesamt schon einige Wochen Bau/Knast abgesessen, abgearbeitet…..
Ich meine, das reicht… ich will nicht noch für ein paar Monate in den Knast, nur weil ich versucht HaBE, den Schwenk der LINKEn nach rechts zu bremsen.
Ich brauche schlicht weg Eure Spenden:
denn HaBEs Blog soll hier nicht enden!
 
Kto-Nr 1140086 bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen e.G.
BLZ 506 616 39

 

 

 

 

 

 

 

“.nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen, etwa der Organisation Avaaz, inzwischen mindestens über 6.000 Menschen getötet worden, zehntausende Menschen wurden verletzt und sind geflohen, 40.000 sind in Gefangenschaft und werden gefoltert.
Die internationale Staatengemeinschaft hat bisher versagt. ((womit das Veto Russlands und Chinas gemeint ist HaBE)) So ist der UN-Sicherheitsrat bis heute nicht in der Lage, die schweren Menschenrechtsverbrechen ((??)) des Assad Regimes zu verurteilen und gezielte Sanktionen zu verhängen. Das Assad Regime muss politisch international isoliert werden …”

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass die wirklich-demokratische Opposition in Syrien wie im Ausland sich verzweifelt dagegen wehrt, von den NATO-Staaten und ihren Geheimdiensten für einen Raubkrieg gegen ihr Land  instrumentaliesiert zu werden, das ficht die GRÜNEN nicht an, AVAAZ genau so wenig.

 

 

 

 

Dass mit den u.a. aus der Türkei gesteuerten Terrorakten gegen (vergleichsweise kleinere) oppositionelle Demonstrationen, gegen Polizeistationen und Kasernen die tatsächliche Opposition marginalisiert und an die Seite Assads gebombt wird, ist im angestrebten Endergebnis für die NATO und ihre bereits in Reseve gehaltenen zukünftigen Statthalter  eher günstig, denn diese Opposition besteht auf der syrischen Souveränität und wendet sich gegen jegliche Einmischung von außen. So was wäre eh nur im Wege und kann dann praktischer Weise gleich zusammen mit Assad beseitigt werden. So müsste man den demokratisch-linken Widerstand nicht so wie in West-Deutschland noch 10 Jahre nach der Befreiung erdulden und erst durch jahrelange Verbots-Prozesse und Polizeiaktionen erledigen .

 

 

 

 

 

 

 

 

(Man möge mir verzeihen, dass ich hier zur Erläuterung der Situation auf die Biermann-Enzensberger-Fischer’schen Muster zurückgreife: “Saddam ist ein zweiter Hitler”, Milosevics mit “dem drohenden zweiten Auschwitz” ein dritter, Gaddafi , Assad, die Genannten sind nicht mit Hitler gelichzusetzen und sie sind auch nicht untereinander gleichsetzbar; was die Vorgenannten unteschiedslos untereinander verbindet, ist der fakt, dass sie Repräsentanten souveräner Staaten waren oder sind, die den EUSA-imperialen Interessen im Weg waren oder sind….)

 

 

 

 

 

 

 

 

Besser noch aber wären solche Oppositions-Beseitigungsaktionen nach dem Muster “Sender Gleiwitz”:

man lässt CIA-MI6-MOSSAD-Spezialeinheiten in syrischen Uniformen Oppositionelle überfallen und liquidieren, filmt das Ganze und sendet es via Katar über Al Jazzeera: die Weltgemeinschaft ist erschüttert, man ist die Opposition los und kann voll menschenrechtlich  freibombardieren bis Syrien so in Scherben fällt wie Libyen.

 

 

 

 

Neues von AVAAZ: GREENPEACE gekapert und Warlord OBAMA als Messias gefeiert & von zionistischem Portal angegriffen!!!

Meine recherchen zu AVAAZ usw.. sind nur weiter möglich, wenn mir einige Leute in der LINKEn nicht finanziell den Gar aus machen: Mark Seibert zum Beispiel mit seinen Abmahnverfahren:

€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€1.295,-€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€
Mark Seibert schickt HaBE den Gerichtsvollzieher mit der Forderung über 1.295,-€
(Mittelerweile hat der Gerichtsvollzieher für Mark Seibert meine volle Monatsrente von meinem Konto abgebucht -so wird der August zum Nullsummenspiel)

Er wars natürlich nicht selbst, auch sein Anwalt Kay Füßlein wars nicht direkt, aber irgendwie haben es die beiden hingekriegt, dass das Verfahren an der Guten Quelle, der Stätte des ersten segensreichen Wirkens Mark Seiberts,  im Amtsgericht Gelnhausen gelandet ist, das in den 90er Jahren über seine Geschäftspraktiken nicht urteilen musste, weil nach staatsanwaltlichen Empfehlungen niemand Anzeige erstattete. Schon gar nicht die GEW-Lehrer, die für das pädagogisch-soziokulturelle Projekt “Gute Quelle” als Bürgen hafteten. 

Jetzt schickt mir genau dieses Amtsgericht den Gerichtsvollzieher mit Seibertschen Forderungen über 1.295,-€ auf den Hals.
Gut getimed in der Sommerpause, wo man üblicher- besser möglicherweise im Urlaub abwesend ist und so die Pfändung sofort durchschlägt. und wenn nix auf dem Konto ist, gleich der PKW oder sonstiges Luxusgut zu pfänden ist.
Gut getimed auch , weil jetzt auch von den Linken in der LINKEn kaum jemand zu erreichen ist.
 
ich meine jetzt nicht die Handvoll Funktionsträger, die mich mit kleineren Spenden unterstützt hat, sondern die 20 Duzend anderen, die sich überhaupt nicht gerührt haben…
 
Ja ja ich weiß, gutmeinende GenossINNen haben mir geraten, statt rechte Rechtsanwälte und den Mark Seibert zu alimentieren, sollte ich doch statt zu zahlen in den Knast gehen. Werte GenossINNen, ich habe wegen meiner politischen Arbeit zwei kaputte Füße, eine Sehbehinderung, fünf Schädelbasisbrüche und zur Vermeidung von Folgekosten für diesen Staat nur eine 75%-Anerkennung als Schwerbehinderter, eine halbierte Rente wegen Berufsverbot (die zum 1.7.13 um 1,26 € erhöht wurde) .und insgesamt schon einige Wochen Bau/Knast abgesessen, abgearbeitet…..
Ich meine, das reicht… ich will nicht noch für ein paar Monate in den Knast, nur weil ich versucht HaBE, den Schwenk der LINKEn nach rechts zu bremsen.
Ich brauche schlicht weg Eure Spenden:
denn HaBEs Blog soll hier nicht enden!
 
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By , on August 28, 2011
Hier das Indoktrinierungsvideo von Avaazorg, dass von Greenpeace auf seinem ‘Greenpeace magazin’ bewirbt. Es soll uns dort ‘die wahre Geschichte’ erzaehlt werden. Es ist aber nichts weiter als eine dermasse verdrehte, einseitige Hetzte,

Guido Knopp präsentiert im zdf DIE historische Sensation:
Albert Einstein hat der Familie Quandt eine Persilschein-Biografie geschrieben

Der Vorabbericht der Frankfurter Rundschau  http://www.fr-online.de/wirtschaft/aufarbeitung-der-familiengeschichte-quandts-offensiv,1472780,10892664.html  bedarf einer kleinen Ergänzung und Klarstellung:

Thieu regierte Vietnam.

Patrice Lumumba hat Selbstmord begangen.

Dag Hammarskjölks Flugzeug hat ein Blitz aus heiterem Himmel getroffen !

Der UN-Palästina-Unterhändler Graf Folke-Bernadotte wurde nicht -wie fälschlich behauptet – von einem zionistischen Terrorkommando namens “STERN-Gruppe” sondern von salafitisch-wahabitischen Terroristen ermordet, die diesen brutalen Mord den Israelis in die Schuhe schoben, um international ihren Krieg gegen Israel rechtfertigen zu können.

19. Erzählabend des Historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau von 1848 am Do. 1.12. um 18.30 Gaststätte Stenger/Heiss

Historisch-Demokratischer Verein Mittel-Gründau von 1848 i.d. IAS e.V.
c/o Hartmut Barth-Engelbart / Bachgasse 1 / 63584 Gründau/ Tel 06058 1460
Einladung / Pressemitteilung / Bitte um Ankündigung

Am Donnerstag, 01.12. findet der 19. Erzählabend des Historisch-Demokratischen Vereins Mittel-Gründau ab 18.30 in der Gaststätte Stenger/Heiss statt.
Der Regionalhistoriker und Archäologe Hans Kreutzer wird an diesem Abend einen PowerPoint-Vortrag zur Armut in Gründau um 1850 halten.
Eingeleitet wird der Erzählabend mit einigen Anmerkungen zur Geschichte des ältesten Hauses und Hofes freier Mittel-Gründauer Bauern aus dem Jahr 1782. Der Hof, bzw. die Scheune und die Ställe sind  vor einigen Tagen komplett abgebrannt, das Dach des Wohnhauses istvollständig zerstört und zumindest der zweite Stock kaum noch zu retten. Ein Wiederaufbau des Wohnhauses wird wohl kaum zu finanzieren sein, wenn nicht die Denkmalschutzstiftung mit erheblichen Mitteln eingreift. Von der geschichtlichen Bedeutung des Hauses her wäre das eigentlich geboten.  Sollte das Haus abgerissen werden müssen, so muss die Gemeinde Gründau unbedingt dafür sorgen, dass die Arbeiten von Historikern und Archäologen begleitet werden.
Das Wohnhaus gehörte mit seiner nach Osten weisenden Eingangsseite zum Bebauungsoval des Dorfplatzes um den zentralen Oberdorfer Schöpfbrunnen und markierte den Ortsrand des alten Mittel-Gründau zum Oberdorf Buchen, das sich nordwestlich anschloss …Am Baustil dürfte auch zu klären sein, ob die Meiningers aus Meiningen  (vielleicht zusammen mit den Grimmelshausens aus Grimmelshausen bei Meiningen?) oder aus dem Hanauer Land eingewandert sind.
Das Haus des Mittel-Gründauer Landtagsabgeordneten  Heinrich Otto, der in der Weimarer Republik von 1929 bis 1931als KPDler im Hessischen Landtag arbeitete, ist ein Zeugnis für den über 3 Generationen mit eigener Hände Arbeit geschaffenen bescheidenen Reichtum der Mittel-Gründauer freien Bauern.

(Bitte bei den Ankündigungen bis hierher mit veröffentlichen! Wenn Platz und Interesse vorhanden, auch gerne den folgenden Text)

HaBE das bisher ungelesene Text-Paket für Georg Kreisler
in meinem Chaos-Archiv wiedergefunden

wenigstens große Teile, nur die Begleit-Mail ist komplett verschwunden, in der ich ihn gebeten hatte, sich die Sachen mal anzuschaun. Ein paar teile von den erhaltenen Teilen kann man und/oder frau hier nachlesen:

Mein Wien ? Tu felix Austria hast die Habsburger schon 1918 enteignet, deshalb ist der Karlshof auch keine Kaiserpfalz

und der WienerWald immer noch öffentlich zugänglich und nicht nur eine fast bankrotte UnEndlosHändlStation eines fetten Verwandten des Reichswirtschaftswunderführers Ludwig Ehrhardt und des FranzosenLinkenPolenJudenfressenden Turnvaters Jahn. Dafür halten sich jetzt österreichische Holz-Hehler wie die ILAG an unserem Wald schadlos: entgegen den über 800 Jahre tradierten Rechten der Gemeinden verwehren die zum Teil durchlauchten österreichischen “FürstenWald”-Verwerter uns die Losholz-(Bau- und Brennholz-)rechte, sogar den Zugang zu den Forsten, Wanderwege sind gesperrt, werden zerstört,  Bäche und Teiche unerreichbar … Die Mischung aus Geld- und Hochadel richtet sich es hier immer feudaler ein.

Ich möchte fliehn !

Wohin ?

Nach Wien ?

Du weißt
es zieht mich hin
nach Wien
die SachertortenMauerHüllen
sind mir egal
mich intressiern
die Leut, die das Caféhaus füllen
und dafür Kurtaxe kassiern
nur wegen der Tarife
und ob der Fiaker
die Stadt
nur notdürftig
und echt bescheißt
mit seinem Gaul
und ob und wie und wo
die Lebendstatuetten
vorm Stefansdom so ungerührt
hinpissen
und ob sich das Vergolden,
Sich-selbst-Versilbern
lohnt
und wie’s sich zwischen
MozartKugelPferdeäppeln
und Massenviehtouritransporten
wohnt

das alles will ich wissen

und ob das mit der Fidel
für Aldi oder Lidl reicht
weit außerhalb
wo Wien Berlin
London, Paris
und Rom wie Frankfurt
und andren aufgeblasnen Dörfern gleicht

ist Wien vielleicht
nur ein Gerücht, am Ende
wie Soho, Les Halles
nur noch Legende
mein Traum sucht hinter den Fassaden

Mein Wien will ich nicht missen
das Leben hinter den Kulissen
den Vierten hinterm Dritten Mann
den Hintergrund vom Untergrund
den will ich wissen ?
ja,
zum Erbrechen
von Otakring
bring ich den Kater
gerad noch so
hin-über’n Prater
Kotzen im Dreivierteltakt
vom Riesenrad
Mein Aspirin  !
Auch das ist Wien

Der nächste Akt:

das Welt-Theater
Wien als Bühne
von hinten und von unten
wo die Kulissenschieber stehn
die Strippenzieher will ich überfliegen
den Weltfestspielplatz totglobal

den playground übersehn
als Schmetterling
mich einen Augenblick entpuppen
die Fäden kappen
als Marionette selber gehn
und vor dem RiesenLaufrad
limelight Leine ziehn
bevor mich meine Häscher
wieder schnappen

im Alp
im Traum
in Wien

Warum (?) HaBE darauf verzichtet für Georg Kreisler einen Nachruf zu schreiben

Warum (?) HaBE darauf verzichtet für Georg Kreisler einen Nachruf zu schreiben
und ihn lieber selbst rufen läßt
er hätte, meint HaBE, genauso gut auch für Helmut Qualtinger oder Jannis Ritsos einen Nachruf schreiben oder auf Vorrat einen Spielfilm über Atze Brauner drehen können, doch das wäre genauso anmaßend gewesen, wie ein HaBE-Nachruf für Georg Kreisler. Eigentlich HaBE er dem Kreisler noch Mal seine “Flucht vorm Musikantenstadl” in Wien vorlesen wollen, das sei ihm aber dann doch zu blöd gewesen. Warum ? Das sei, wie den Mannen von Rapid Wien Nachhilfe in Tischfußball zu geben, meint HaBE. und deshalb HaBE er sich entschlossen, Georg Kreisler sich selbst nachrufen zu lassen: “Jude sein, leicht gemacht”:
(Mit dann doch etwas etwas Timbre in der Stimme fügt er hinzu, er HaBE nach Alfred Hrdlickas Tod jetzt leider wieder einen Grund weniger nach Wien zu fahren. Er HaBE noch ein paar Zeilen für ihn und die wolle er wenigstens virtuell dem Georg ins Grab werfen und sie ihm posthum widmen:  “Anschließender Anschluss: Wer macht die Wiener Altstadt tot? Generali, Wüstenrot, Deutsche Bank und Goldmann-Sachs, dagegen war der Krieg ein Klax.”)
 

Jude sein, leicht gemacht

Von Georg Kreisler
Am Anfang des vergangenen Jahrhunderts hielt jemand in Prag eine politische Rede, in deren Verlauf er sagte: “Ich bin aus dem Judentum ausgetreten”, worauf der im Publikum sitzende Max Brod rief: “Aber das Judentum nicht aus ihnen.” In diesen Vorhitlerjahren wollten viele assimilierte Juden ihre Religion loswerden, sie verschwiegen sie oder ließen sich taufen. Karl Kraus ließ sich taufen, Arnold Schönberg ließ sich taufen, Gustav Mahler ließ sich mehr oder weniger zwangsweise taufen, weil man ihn als Jude nicht zum Hofoperndirektor ernennen wollte. Manche ließen sich aus Überzeugung taufen, aber die meisten taten es des allgemeinen Antisemitismus wegen, der sich für ihre Karrieren als Hemmschuh erwies.

Offener Brief:
Wie Lieberman, Netanjahu & Cie durch ihre Hilfstruppen dem Aachener Friedenspreis den Krieg erklären

Von langer Hand gesteuert, von Oben dekretiert und “unten” mit selbsteingebauter Zensurschere in vorauseilendem Gehorsam werden aktuell in Deutschland alle israelkritischen Organisationen und Initativen und deren  Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen, Vernissagen boykottiert, medial totgeschwiegen, es werden zugesagte, bereits angemietete Räme gekündigt, verweigert ..
((Wem dieser Beitrag zu trocken und zu lang ist, dem empfehle ich sich zwischendurch hier die Fortsetzung des wunderschönen Liedes “I want to be in America!” aus der “WestSideStory” anzu-hörn und -sehn: die Maria sieht aber etwas anders aus als Natalie Wood:

wobei die noch besser sind:
 
 Die NAKBA-Ausstellung, die Ausstellung über die Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat, über die Zerstörung ihrer Dörfer musste in zahlreichen Fällen erst gerichtlich erzwungen werden. In Frankfurt verweigerte der DGB-Vorsitzende der Bankenmetropole zwei Tage vor der Ausstellungseröffnung den lange zugesagten Saal im Gewerkschaftshaus.
Es ist ein schon lange eingespieltes Zusammenspiel Berliner Regierungsstellen und der israelischen Botschaft, zwischen örtlichen zionistisch majorisierten jüdischen Gemeinde-Vorständen und kommunalen oder Landes-Dienststellen, Kulturämtern, Landesministerien. Messeleitungen oder auch nur Hausverwaltungen: nur selten ist und war das für mich so gut nachweisbar wie bei der Leipziger Buchmesse 2005, als es Anweisungen aus Fischers Außenamt an die Messeleitung gab, israelkritische Veranstaltungen abzusetzen oder zumindest kleinzuhalten, die Plakatierung zu unterbinden etc.. Es ging um die israelgenehme Gestaltung der Buchmesse im 40. Jubel-Jahr der israelisch (west-)deutschen diplomatischen Beziehungen.
Als willfährige Hilfstrupps schwärmten “Antideutsche” in die Umgebung aus und setzten -mit ministriellem Segen- Veranstalter so unter Druck (Drohung mit der Lokalschließung durch das Hallenser Gesundheitsamt gegen das VL-Zentrum in Halle), dass die die bereits plakatierten und im Programm ausgedruckten Veranstaltungen oft noch keine Stunde vorher absagten.
Ich kann davon auch ein Frankfurter Lied singen, weil ich in Bankfurt auch auf Betreiben einiger VVN-Mitglieder aus Kultur-attac wegen “Antisemitismus” ausgeschlossen wurde. Aus gleichem Grund wurde ich aus der Frankfurter attac-mailingliste ausgeschlossen: meine öffentlich vorgetragene wissenschaftliche Kritik an der in der GEW verbreiteten Forderung des Erziehungswissenschaftlers Prof Micha Brumlik nach Abschaffung des Muttersprachlichen Unterrichts für MigrantenKinder und seine Unterstützung für ein Muttersprachverbot auf deutschen Schulhöfen. Es hat duzende von Telefonaten mit der Redaktion des GEW-Zentralorgans E&W gekostet, langes HinundHer und schließlich die redaktionelle Reduzierung meiner wissenschaftlichen Erwiderung auf einen hundertzeiligen Leserbrief.
Als Gipfel meines “Antisemitismus” jedoch galt meine öffentliche Kritik an Brumliks Forderung nach der Bombardierung Belgrads, die ich an der Eingangstüre der Frankfurter Katharinenkirche in Gedichtform öffentlich im DinA1-Format schrieb und sie dann in die ai-Veranstaltung trug , die zum Tag der Menschenrechte 2003 in der Kirche stattfand. Dort hat Micha Brumlik gedroht, sofort das Podium zum Thema “Krieg für Menschenrechte?” zu verlassen, wenn mich der Hausherr, Pfarrer Christoph Stoodt nicht sofort mit Hausverbot belegen und aus der Kirche entfernen würde. Dabei leugnete Brumlik seine Bombardierungsforderung, die jedoch noch bis zu diesem Abend im Internet abrufbar war ((am nächsten Tag war sie verschwunden!)) Er erwiderte meine dann lautstarke Anklage mit der Behauptung “Ich habe nur einen Bodenkrieg gegen die Serben gefordert!” Der Mann ist FriedensNobel-Preis verdächtig!
Der Frankfurter “LINKE” BAK-Shalom-Aktivist Andreas Waibel hat nicht nur die Stürmung der Club Voltaire-Veranstaltung zu 9/11 mit dem jüdischen isländisch-deutschen Komponisten und Menschenrechtsaktivisten Elias Davidsson und der Gruppe “Bandbreite” durch antideutsche Israelfans organisiert, er hat auch als (damaliger?) Kultur-GURU der Frankfurter LINKEn und als Vorstandsmitglied des Club Voltaire mit dafür gesorgt, dass ich in Frankfurt so gut wie kein bezahltes Engagement mehr bekomme…Lesen im Club? Ja, vielleicht ne halbe Stunde beim SeniorenStammtisch …
Jetzt ist die Angst im Club so angewachsen, auch die Hasenpfötig- und -herzigkeit, dass sich der Club Voltaire nicht mal mehr traut, Veranstaltungen zu 9/11 in seinen Räumen zuzulassen….
In Köln und Aachen treiben es die Freunde der israelischen Politik der “ethnischen Säuberung”, der staatsterroristischen Überfälle auf die palästinensische Zivilbevölkerung, der systematischen Ignorierung von UN-Resolutionen, der gezielten massenweisen Menschenrechtsverletzung …
seit eins-zwei-drei Jahren auf die Spitze: eine Kampagne gegen den israelkritischen AachenerFriedenspreisträger Walter Herrmann mit seiner Klagemauer auf der Kölner Domplatte jagt die nächste:  Henrik M.Broder fordert auf, ihn mit dem CaterPillar “plattzumachen” (das ist Auforderung zum Mord!), Kölner Israel-Fans und Kult-UR-Hotel-Fanatiker versuchen ihm die Räume in der Alten Feuerwache abzumobben- um die Klagemauer eliminieren zu können und das Kulturzentrum Alte Feuerwache durch ein dickes-“Kreativen”-Hotel zu ersetzen..
In Aachen versuchen die gleichen KameradINNen und ihre Kumpane im UnGeiste, den konsequent antirassistischen, antibellizistischen, antifaschistischen, antikolonialistischen Vorstand des Aachener Friedenspreises mit der Antisemitismus-Keule zu kippen, weil der die rassistische, bellizistische, faschistische, neokolonialistische Politik Israels und den grenzenlosen Besatzungsterror dieses Staates ohne Grenzen öffentlich publizistisch angreift. Und weil er unbeirrt trotz massiver Pressekampagnen gegen ihn Walter Herrmanns Friedensarbeit weiter unterstützt. Genauso wie Reuven Moskovitz, der sich bei der Friedenspreisverleihung am Antikriegstag 2011 in Aachen lautstark zu Wort gemeldet hat und sich in der Aula Carolina demonstrativ neben seinen -des Antisemitismus bezichtigten- Freund Walter Herrmann gesetzt hatZur moralischen Unterstützung des Vorstandes des Aachener Friedenspreises habe ich einen offenen Brief an die beiden am stärksten Angegriffenen geschrieben.

Die FRAPORT NORD-WEST-Bahn muss aus Sicherheitsgründen sofort stillgelegt werden!

Gestern Abend (23.11.) HaBE ich im Profit-Center des Boom-Dorfes Gründau öffentlich den Main-Kinzig-Kreis zur (Nacht-)Flugverbotszone und der lärm-& abgas-terroristischen Vereinigung FRAPORT-LUFTHANSA-DFS den Anti-Terror-Krieg erklärt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass diese Vereinigung die Erklärung noch nicht ausreichend verstanden hat. Man muss ihn jetzt weiter geduldig, hartnäckig und robustmandatet immer wieder erklären, gemeinsam, massenhaft und viel viel lauter, bis der Terror ein Ende hat, wir wieder beruhigt schlafen und die echten Kraniche wieder ungestört ziehen können und nicht mehr durch die Triebwerkfleischwölfe zerfetzt werden. Die Volksmedizin sagt: Gleiches mit Gleichem heilen: similis simulabis -im Volksmund: simsalabim, und das ist kein fauler Zauber: Gegen Lärm hilft nur Lärm, denn diese Vereinigung ist offenbar bereits weitgehend gehörgeschädigt.

Börner-Karry Startbahn West,

Koch-Bouffier gibt uns den Rest

mit der LandeWahnBahn NORD:

Menschen-Folter, Vogelmord

– wenn die Flugrouten der XXXXXXXLLLLLLLLL “Kraniche” der Lufthansa die Flugrouten der wirklichen Kraniche DSF-profitierlich durchkreuzen, werden nicht nur zerfetzte Vögel abstürzen. Weitere Kollateral-Schäden am Boden sind bei unsrer Siedlungdichte “alternativlos”. Dass es danach aber auch zu einem Profit-Geier-Sturzflug kommen wird, ist eher unwahrscheinlich. Die Banker verkaufen nicht nur Staatsanleihen sondern auch Absturz-Schrott-Aktien. Sie können also beruhigt weiter FRAPORT-, Lufthansa und DFS-Aktien kaufen. Zur Not wird sinkende Kapazitätsauslastung mit Militärtransporten ausgeglichen und wegen Ausnahmeregelungen bei Fragen der nationalen Sicherheit jegliches Nachtflugverbot ausgehebelt. Oder wollen Sie den 3. Weltkrieg wegen ein paar schlaflosen Nächten etwa verlieren ?  Aber es muss ja nicht gleich der militärische Krieg sein, der Wirtschaftskrieg reicht auch: ist doch sonnenklar, die Nachtschicht -nur zum Beispiel – beim OPEL kann nicht arbeiten, wenn nachts keine Teile eingeflogen werden… na, sollen denn die OPELANER ihren Arbeitsplatz verlieren nur wegen Ihrer lästigen Lärmbeschwerden ?  Sie wissen doch noch von Ihren Großeltern: was uns nicht umbringt,  macht uns hart! Und wenns das Trommelfell ist. Lebbe geht weider! Nix hören, nix sagen, nix sehn .. wie die drei Affen , maulhalten, weghören, weiterschaffen. Und wenn welche an der falschen Stelle lachen? Meldung machen!!!
So weit zum Aufwärmen für die nächsten Anti-Terror-Aktionen und Versammlungen:
 Die FRAPORT NORD-WEST-Bahn muss aus Sicherheitsgründen sofort stillgelegt werden!

Dazu ein Brief des Sprechers des Arbeitskreis Fluglärm Mainz-Lerchenberg
und Koordinators der Initiativen Fluglärm in Mainz und Rheinhessen, Dietrich Elsner

an den Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer und an  Prof. Dr. Nikolaus Herrmann. Direktor des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung.

Sehr geehrter Herr Dr. Ramsauer, sehr geehrter Prof. Dr. Herrmann,
die anliegende Pressemeldung der Frankfurter neuen Presse ist wichtig für uns alle.
Da stellt sich die Frage, was haben Flugzeuge, die in Düsseldorf, Köln, Brüssel oder Amsterdam landen wollen in einer Höhe von 1520 Metern (5.000 Fuß) im Frankfurter Luftraum zu suchen? Dann kommt es auch noch zu Kommunikationsschwierigkeiten zwischen der Frankfurter Anflugkontrolle und den Flugzeugen? Selbst 3.353 Meter (11.000 Fuß) ist für Überflüge von Frankfurt viel zu niedrig weil dieser Raum für die Steuerung an- und abfliegender Maschinen viel dringender benötigt wird.
Da wird es wohl nicht mehr lange dauern, dass uns ein Flugzeug auf den Kopf fällt. Was erzählt uns die Flugsicherung, dass sie zu aller erst auf die Sicherheit zu achten hat. Hat man es hier mit Idioten zu tun? Wenn schon die Lärmbelastung der Menschen für die DFS kein Kriterium ist, so ist die Aufgabe in §27C LuftVG eindeutig festgelegt.
Jeder Verstoß ist unnachgiebig strafrechtlich zu verfolgen. Es ist die Pflicht der DFS den Luftraum zu sperren, wenn sie für die Sicherheit nicht mehr garantieren kann.
Als vor ca. vier Jahren eine Delegation der Bürgerinitiativen aus Mainz bei der DFS war, wurde genau dieses Thema angesprochen, dass es die Pflicht der DFS sei zu erklären, dass der mit der neuen Landebahn zu erwartenden Verkehr nicht sicher gesteuert werden kann. Darauf wurde uns gesagt, dass der Chef der DFS dann seinen Hut nehmen könne. Ich habe das damals sichtlich nicht ernst genug genommen. Heute hört man immer öfter von einer Verpflichtung der DFS gegenüber der Fraport und der hessischen Landesregierung (dem Eigner der Fraport) und dass die DFS auf der Seite der Luftverkehrsindustrie steht. Man stelle sich nur vor, die DFS wird auch noch von der Fraport und der Lufthansa gekauft.
Hier muss dringend das Bundesverkehrsministerium und das Bundesamt für Flugsicherung einschreiten, oder wollen Sie warten, bis es wirklich zu einen Zusammenstoß in der Luft über unseren Köpfen kommt?

Die FRAPORT NORD-WEST-Bahn muss aus Sicherheitsgründen sofort stillgelegt werden!

Dem Heinrich Merz ins Meddel-Grinner, ins Unterdörfer Backhaus nachgerufen

Meddel-Grinn, des hodd soi Herz
des leit koan Schdoaworf weit vumm Backhaus
iwwerm Mihlbach oan de Kerschgass
wo des Backfescht jedes Joahr
wie die Schul noch unser woar

Hoinrisch, saach mer doch wie werds
negscht Joahr ohne Dich, de Merz
en Bäcker wie mern hald sou hodd
Un beiß isch noi ins frische Brot
schmeck isch, riesch isch:
Was, de Heinrisch?
Noa, der is ned tot