Mit etwas Besinnlich-Anstößigem aus dem verhinderten Müll-Gründau auf’s neue Jahr anstoßen

Gisela Grahs, die erste Tochter des Mittel-Gründauer Arztes Dr. Göckel hat Ende der 1980er von “Korea”* aus, dem heutigen Mittel-Gründauer Wohnplatz Steinbach, sowohl gegen eine vom Ex-Landrat Rüger (CDU) geplante Müllverbrennungsanlage als auch gegen eine von der “rot-grünen” Koalition unter Landrat Karl Eyerkaufer geplante Mega-Mülldeponie in der Streit**, im Allmessen-, Juden-, Hagen-***, Atzmers-, Sauern- und weiteren Gründen in und um Gründau, besonders auf Niedergründauer, Mittel-Gründauer und Ronneburger Gebiet gekämpft. Die passionierte Reiterin, Pferdezüchterin (zusammen mit ihrem Lebensgefährten Heiner Schwarzhaupt) leitete nahezu lebenslänglich bis zu ihrem Tod die Röntgen-Reihenuntersuchungen im Kreis-Gesundheitsamt. Sie hat bis dahin immer wieder mit Leserbriefen und Gedichten in der Lokalpresse für viel Aufregung gesorgt. Sie zusammenzusuchen und zu veröffentlichen, steht noch bevor.

Warum nennt Putin einen polnischen Botschafter “antisemitisches Schwein”?

Der folgende Artikel stammt aus dem “Anti-Spiegel”. Nach seiner Lektüre begreife ich besser, warum die jüdische Polin, meine mütterliche Freundin Hannia Wiatrowski nach ihrer Befreiung aus dem KZ Auschwitz durch die Rote Armee nicht in Polen bleiben wollte, zunächst nach Palästina auswanderte und dann wegen des in Israel herrschenden Rassismus noch vor dem “6 Tage-Krieg” mit Mann und Kind 1963 in die Bundesrepublik kam. Dazu später mehr und Genaueres. (Sie war bereits 82-jährig bei mehreren Hilfstransporten für Krankenhäuser in Lodz, Warschawa, Opole, Wroclaw, Gdansk, zwischen 1981 und 1988 meine LKW-Beifahrerin und Übersetzerin. Zweitens sind die Differenzen zwischen Hitler und seinem ukrainischen Verbündeten Massenmörder Stefan Bandera auf dem Hintergrund dieses Artikels erst richtig zu verstehen. Auch dazu später mehr und Genaueres. Und wer gleich dazu was wissen will:

Nennt Greta Thunberg mich “Umwelt-Sau”? Und Jan Böhmermann & Co.?

Jan Böhmermann, Moritz Hürtgen & Co jedenfalls scheinen da keine Schwierigkeit mit zu haben. Die PANIK-TITANIC-Enkel des vorläufigen Frankfurter Heimat-Front-Theaters , die das jetzt zum endsiegsgültigen Front-Theater weiterentwickeln, treiben gerade die nächsten „Umwelt-Säue“  durch die deutschen Dörfer. Es handelt sich offenbar um die Großmütter der Kinder des WDR-Kinderchores, denen im Kinderlied unterstellt wird, dass sie alle einen SUV und Motorrad in längst für Kölner Stadtautobahnen, das neue WDR-Zentrum und  die Kölner-Messe abgerissenen Schrebergartenhäuschen und Hühnerställen fahren.

Wenn dann rund 100 Menschen vor dem WDR dagegen protestieren, ist es laut Frankfurter Rundschau  ohne Konjunktiv- klar ,“dass der Protest zunächst aus rechten Kreisen und von Klimaschutzkritikern aufgebracht wurde, …“  „rechtsextreme Gruppen im Internet“ …

Greta fordert: Schluss mit der NATO-Manöver-Böllerei!

upi/apf/dap/srid/edp/kan/öpd/sat/ire/srad/spin/locus/jWd/Türp/swissPress/reuthers: Berlin/Frankfurt/Wien/Dublin/Athen/Ankara/Stockholm/Paris/Rom/Warschawa/Kiew/Tallin/Riga/Lisboa/Madrid/London/Oslo/Helsinki/DenHaag/ Kopenhagen/Toronto/Destroit/Zürich/Geneve :

Dass die Deutsche-Umwelt-Hilfe zusammen mit Greta Thunberg und den Fridays for Future, sowie Brot statt Böller, Misereor und weiteren NOGs* die sofortige Beendigung der DEFENDER-NATO-Manöver in der Ostsee fordern, überrascht sogar die Spitzen-Analysten der internationalen Exzellenz-Medien. Die überraschend in die Hamburger Elb-Philharmonie einberufene Presse-Konferenz sollte, so vermuten Insider, den Kinostart von “GRETA, der Film” noch vor Jahreswechsel promoten und die OSCAR-Chancen optimieren. Greta wies das auf der Pressekonferenz jedoch entschieden zurück und focussierte Journalisten und Kameras auf das “eigentliche Anliegen”, denn es sei “zum Jahreswechsel mehr denn je 5 vor 12 und nicht nur “High Noon”!

Echt irre: warum HaBE ich nur so irrsinnig viele Fans in Irland?

Mehr als in der Schweiz, in Österreich zusammen. Oft mehr als in Frankreich, in England, den Niederlanden, Dänemark, Tschechien und Slowakien, Belgien, Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Polen, auf dem gesamten Balkan, in Italien, Spanien, Portugal und Lateinamerika und Afrika …. Norwegen und die Ukraine ziehen gleich auf, was sicher an den dort stationierten deutschen NATO-Soldaten liegt.

Aber Irland!?

Wär doch gelacht, haste Dir gedacht, so viele Freunde bei der IRA? denkste! Das ist doch OK? Oder etwa nicht?

Nun, ich bin nicht unbedingt deren bester Freund, zumal die ja mit den Faschisten in Deutschland zusammen gegen England …. , schreiben , da sind die Schlapphüte fix, die vom MI5 wie vom MI6.

Der Russe ist an Allem schuld: am Gift im Wasser, in der Luft!

wir hatten viel zu lang Geduld

mit diesem Schuft!

Auch der Mond wird immer blasser

die Erde kocht, Australien brennt

wie man’s nur aus Brasilien kennt

selbst den gesperrten Uluru

bringt dieses Feuer aus der Ruh

er kennt den Ureinwohner-Kult

schon seit 400 Tausend Jahren

jetzt ruft er uns von Weitem zu,

dass es die Aborigines nicht waren

ganz laut: “Der Russe ist dran schuld!

Und ist’s der Russe nicht gewesen, waren’s halt die Rot-Chinesen!

Heißer Sand & ein verlorenes Land & ein Leben in Gefahr,

heißer Sand und die Erinnerung daran, dass es einmal schöner war! Nur EIN Leben in Gefahr? SoMaLibyJugoSyrAfghaSudaJUkrainGAZAIraGLOBAL….

WIE GERNE ZÖG ICH MICH ZURÜCK

Wie gerne zög ich mich zurück

und schrieb wie andre von dem großen

puren und vom kleinen unscheinbaren Glück

von Kinderaugen

wulstgen Lippen

rauscheBärten und auch Wäldern

von grünen Wiesen schwätzgen Schwalben

Störchen und von drallen Feldern

allenthalben

von murmelklapper Mühlenbächen

vom Wein-Weck-Worscht- und Weiberzechen

und danach dieselben prellen

von der eisenhartblitzschnellen

Macht und Wucht der Männerhiebe

von Männerfreund- und Kameradschaft

Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!

, soll Mark Twain Mal gesagt haben, Zu zu traun wäre es ihm. “Zu zu traun” klingt wie der Midnight-Special, der ZuZuTrain, den Ledbetter, Guthrie und Seeger besungen haben. Spencer Davies hatte ihn wieder in die Charts gesungen und ich hatte für Pete Seeger einen deutsche Nachdichtung geschrieben, und sie ihm bei einer Konferenzschaltung bei der “Konferenz Gegenöffentlichkeit in der Aula der Universität der Künste in Berlin 2000 oder 2001 vorgetragen. Er konnte leider nicht mehr teilnehmen. Diether Dehm hatte zugesagt, Pete Seeger meinen Text mitzubringen, als er ihn später in den USA besuchte. Der Text folgt hier am Schluss.

Hintergründe der US-Anti-China-Kampagne

Die Fakten über Xinjiang

Von Sara Flounders, gepostet am 18. Dezember 2019 (Danke an Edgar Schu für die Übersetzung /Thanks to Edgar Schu for the translation)

If you dont understand German Language, no Problem: look here for the american original: http://www.barth-engelbart.de/?p=218947

Um die Behauptungen über massive Menschenrechtsverletzungen an Uiguren, einer ethnischen und religiösen Minderheit in der uigurisch Autonomen Region Xinjiang in China, zu bewerten, ist es wichtig, einige Fakten zu kennen.

Die Provinz Xinjiang im äußersten Westen Chinas ist eine aride, gebirgige und noch weitgehend unterentwickelte Region. Xinjiang verfügt über beträchtliche Öl- und Mineralreserven und ist derzeit die größte erdgasfördernde Region Chinas.

Linke Medien, sucht das Blut derer, die es wagen, Israel zu kritisieren

Neuer Beitrag auf Sicht vom Hochblauen   Linke Medien‘ sucht das Blut derer, die es wagen, Israel zu kritisieren Von Gideon Levy Haaretz von Evelyn Hecht-Galinski Solche ehrlichen und mutigen Journalisten, wie Gideon Levy fehlen in Deutschland oder bekommen Auftrittsverbot! https://www.haaretz.com/opinion/.premium-leftist-media-seeks-the-blood-of-everyone-who-dares-to-criticize-israel-1.8319322   Linke Medien’ sucht das Blut derer, die es wagen, Israel zu kritisieren Von Gideon Levy 26. Dezember Das war Yedioth Ahronoths Hauptschlagzeile am Montag: “‘Der Teufel in Gambia’ und der Staatsanwalt in Den Haag.” Das Banner von Israel Hayom am nächsten Tag: “Geheimnisse von Den Haag enthüllt: wie B’Tselem dem Staatsanwalt geholfen hat.” Die israelischen Medien stellen sich mit Begeisterung in den Dienst der Erzählung und bewegen sich von der Verdunkelung und Verschleierung zur Aufstachelung, von der Irreführung zur Verschlammung. Den Haag hat bereits gewonnen. Wenn die beiden größten Zeitungen des Landes mit Beleidigungen um sich werfen, dann hat die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs, Fatou Bensouda, den richtigen Nerv getroffen. Je wilder die Aufhetzung, desto deutlicher wird, dass Israel völlig vom Weg abgekommen ist. Schauen Sie sich seine Zeitungen an. Es gibt keine Antwort auf Den Haag, und es wird auch keine geben. Es bleibt nichts anderes übrig, als anzustiften. Yedioth Ahronoth ist bekannt für sein großes Interesse an Weltnachrichten, insbesondere aus Westafrika. Es vergeht kein Tag ohne faszinierende Berichte und Analysen von dort. Am Montag erreichten wir Gambia, wo Bensouda Justizminister war, als das Land noch von einem Diktator geführt wurde. Bensouda sei als freundlich zu Israel angesehen worden, hieß es in dem Bericht, aber jetzt, da sie zu dem Schluss gekommen ist, dass gegen Israel wegen angeblicher Kriegsverbrechen ermittelt werden sollte, muss sie an ihre Vergangenheit erinnert werden. Die Tore der Hölle der “Zeitung des Landes”, die immer wusste, was von ihr erwartet wurde, haben sich geöffnet. Yedioth wird Bensouda noch den Tag bereuen lassen, an dem sie es gewagt hat, den Mund zu öffnen; Richard Goldstone kann ihr sagen, was die israelische Propaganda mit ihren Opfern tun kann. So erinnern wir Bensouda an ihren ehemaligen Arbeitgeber, einen Diktator, der sogar eine Killereinheit hatte – unerhört in Israel. Der Bericht endet mit diesen Worten: “Viele andere, darunter auch Menschenrechtsaktivisten, schreiben ihr zu, dass sie selbst unter dem diktatorischen Regime viel für Frauen und Menschenrechte getan hat. Vielen Berichten zufolge hat die Tatsache, dass sie Gerechtigkeit suchte und sich für die Menschenrechte einsetzte, den Diktator sehr verärgert, der sie schließlich entließ. Das sind also “Bensoudas dunkle Geheimnisse”. Die “Geheimnisse von Den Haag” wurden von Israel Hayom enthüllt: B’Tselem und andere Menschenrechtsorganisationen kamen ihren Verpflichtungen nach und veröffentlichten Berichte über die Rolle, die das israelische Justizsystem bei der Erleichterung der Verbrechen der Besatzung spielte. Dies wird von der Zeitung, die für ihre größte Sorge um den Status des Hohen Gerichtshofs berühmt ist, als “eine Delegitimierungskampagne” bezeichnet. Das Propagandabüro des Ministers für strategische Angelegenheiten, Gilad Erdan, ist vermutlich zufrieden. Die Zeitungen sind in seiner Tasche. Wenn es um die Kritik am Staat geht, marschieren Medien und Propagandisten Hand in Hand. Zeitungen, die das Massaker an neun Mitgliedern der Familie al-Sawarka in Gaza im vergangenen Monat kaum erwähnt haben, werden gerne Den Haag ins Visier nehmen, um den Propagandisten zu dienen. Die Zeitungen, die die palästinensische Parlamentarierin Khalida Jarrar “für den Mord an Rina Shnerb verantwortlich” erklärt haben, obwohl ihre Anklage nicht einmal darauf hinweist, wissen, was ihre Leser wollen. Jeremy Corbyn ist ein Antisemit, und Bensouda ist ein Berater Satans. Die Regierung, die Armee, die Journalisten und die Leser wollen alle dieses Blut – Bensudas Blut, das Blut des ICC, das Blut von B’Tselem, das Blut all derer, die es wagen, Israel zu kritisieren. Erdan kann sein Ministerium schließen; es gibt genug israelische Medien, die die Arbeit für ihn erledigen werden. Das sind die “linken” Medien. Wären die sogenannten linken Medien nicht in ihrer Pflicht nachlässig gewesen, hätte die Besatzung schon längst beendet sein können. Jahrelang hat sie die Besatzung und ihre Kriegsverbrechen verborgen, um Leser und Zuschauer nicht zu verärgern, wenn sie versuchen, sich zu entspannen. Jetzt, wo diese Verbrechen von der Institution mit der größten Autorität aufgedeckt werden könnten, die sich mit ihnen befasst, bemühen sich die Medien, jeden, der daran beteiligt sein könnte, zu bestrafen. Die Regierung übt keinen Druck auf diese Medien aus, auch nicht auf die Armee oder die Sicherheitsdienste. Sie tun es aus freiem Willen, einfach um ihr Publikum zu erfreuen – mit anderen Worten, um Geld zu verdienen. Der Teufel in Gambia? Wir haben ein Problem mit Rishon Letzion, wo Yedioth Ahronoth seine Büros hat. Übersetzt mit DeepL.com Evelyn Hecht-Galinski | Dezember 26, 2019 um 10:53 pm | URL: https://wp.me/p4BHGM-f6u Kommentieren    Alle Kommentare anzeigen   Melde dich ab, um keine weiteren Beiträge von Sicht vom Hochblauen zu erhalten.
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